Die Kantonspolizei teilt mit, dass sich heute kurz nach 16.30 Uhr in Claro ein tödlicher Sportunfall ereignet hat.
Eine 52-jährige belgische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Belgien kam beim Canyoning ums Leben.
Am Donnerstagmittag wurde in Kreuzlingen ein Kind bei einem Zusammenstoss mit einem Auto mittelschwer verletzt.
Das Mädchen wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstagabend haben mehrere unbekannte Personen in Alpnach einen bewaffneten Überfall auf einen Tankstellenshop verübt.
Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden.
Am Donnerstagvormittag ist ein Sattelmotorfahrzeug mit unerlaubter Beleuchtung aufgefallen.
Bei der Kontrolle konnte eine massive Missachtung der Arbeits- und Ruhezeiten festgestellt werden.
Am 29.07.2026 kam es in Melchtal (Kerns) und Stalden (Sarnen) zu Fahrzeugbränden.
Kurz nach 16:30 Uhr stellte der Postautochauffeur bei der Bushaltestelle Turrenbach einen Brand im Motorraum fest und hielt das Fahrzeug umgehend an.
Am frühen Mittwochabend kollidierte in Unterentfelden ein Zug mit einer Fussgängerin, die ihren Verletzungen noch auf der Unfallstelle erlag.
Die Strasse war zwecks Bergungsarbeiten während mehrerer Stunden gesperrt.
Ein 18-Jähriger steht im Verdacht, unter dem Namen eines Bewohners ein Mobiltelefon bestellt zu haben.
Als er das Paket vom Postboten entgegennehmen wollte, wurde dieser misstrauisch. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest.
Am Donnerstagmorgen (30.07.2026) ist ein 77-jähriger Mann auf der A3 mit seinem Auto verunfallt.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.
Die Turnhalle in Dättwil fiel am Mittwochnachmittag trotz umgehenden Löscharbeiten der Feuerwehr einem Grossbrand zum Opfer.
Der Brand führte zu einem grossen Feuerwehraufgebot. Ein Angehöriger der Feuerwehr musste medizinisch betreut werden, ansonsten verletzte sich glücklicherweise niemand. Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch (29.07.2026) ist eine Gleitschirmpilotin bei einem Übungsflug abgestürzt.
Die 23-Jährige ist später im Spital verstorben. Die Bundesanwaltschaft untersucht die Absturzursache.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot.
Es gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Am Mittwoch, 29. Juli 2026, kurz vor 10:30 Uhr, ist in Lachen ein Böschungsmäher in Brand geraten.
Der Brand brach während Mäharbeiten entlang des Bahngleises aus.
Bei den im Juli durchgeführten Kontrollen stellte die Kantonspolizei Wallis vier Raserdelikte sowie einen weiteren Betrugsfall im Zusammenhang mit dem AdBlue-System fest.
Seit Jahresbeginn wurden damit insgesamt 26 Raserdelikte registriert.
An der Schöngrünstrasse in Solothurn hat ein Mann am Mittwochnachmittag, 29. Juli 2026, im Bereich des Ökonomiegebäudes des Bürgerspitals Solothurn aus noch zu klärenden Gründen drei Personen angegriffen.
Eine Person wurde dabei schwer, zwei weitere wurden leicht verletzt. Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten und für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen werden.
Auf der A1 in Richtung Zürich waren am frühen Mittwochmorgen zwei Personenwagen unterwegs.
Nach der Einfahrt Aarau-West kam es zwischen den beiden Fahrzeuglenkern zu gefährlichen Fahrmanövern. Da die Beteiligten den Hergang unterschiedlich schildern, sucht die Kantonspolizei Aargau Augenzeugen.
Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten.
Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.