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Historische Dächer bewahren: Ziegel, Schindeln und traditionelle Dachformen erhalten

Historische Dächer sind weit mehr als eine schützende Haube. Ihre Silhouette prägt Strassen, Plätze und ganze Ortsbilder, während Ziegel, Schindeln, Dachstühle und handwerkliche Details von regionalen Baustoffen und vergangenen Lebensweisen erzählen. Eine sorgfältige Sanierung bewahrt diese Spuren, ohne heutige Anforderungen an Dichtigkeit, Sicherheit und Energieverbrauch auszublenden. Ob ein Dach repariert, umgedeckt oder in Teilen erneuert werden muss, lässt sich deshalb nicht allein am Alter ablesen. Entscheidend sind der tatsächliche Zustand, der Schutzstatus des Gebäudes und das Zusammenspiel sämtlicher Schichten. Wer zuerst untersucht und erst danach plant, kann oft mehr Originalmaterial erhalten, unnötige Kosten vermeiden und eine Dachlandschaft vor gestalterischen Brüchen schützen.

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Historische Gärten als Kulturgut: Pflanzen, Pflege und Raumstrukturen dauerhaft erhalten

Historische Gärten bestehen aus lebendem und gebautem Kulturgut. Bäume wachsen, Hecken verändern ihre Konturen, Wege werden schmaler und Sichtachsen verschwinden. Eine sorgfältige Gartendenkmalpflege versucht deshalb nicht, einen früheren Zustand einzufrieren. Sie erhält die überlieferte Gestaltungsidee und führt den Garten so weiter, dass seine räumlichen, pflanzlichen und baulichen Qualitäten lesbar bleiben. Ob Schlosspark, Villengarten, Friedhof, Allee oder bäuerlicher Nutzgarten: Jede Anlage verlangt eine eigene Strategie. Historische Pläne und Fotografien liefern wichtige Hinweise, reichen als Grundlage jedoch nicht aus. Ebenso entscheidend sind der heutige Bestand, die Entwicklung der Pflanzen, neue Nutzungen sowie die Folgen von Hitze, Trockenheit und Starkregen.

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FIS erlaubt Rückkehr – Russen und Belarussen dürfen wieder im Weltcup starten

Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen ab der kommenden Saison 2026/27 wieder an Weltcuprennen des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes FIS teilnehmen. Der FIS-Rat hat bei seiner Sitzung in Thun den Weg für eine Rückkehr freigemacht. Die Teilnahme ist allerdings an strikte Bedingungen geknüpft: Die Sportler müssen neutral antreten, dürfen keine nationalen Symbole zeigen und sind ausschliesslich für Einzelwettbewerbe zugelassen. Damit vollzieht die FIS eine bedeutende Änderung ihrer bisherigen Haltung. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine waren Sportler aus Russland und Belarus mit wenigen Ausnahmen von den internationalen Wettbewerben unter dem Dach des Verbandes ausgeschlossen.

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Thurmed greift nach Spital Wetzikon – Option auf 51-Prozent-Mehrheit

Beim finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon zeichnet sich eine weitreichende Lösung ab. Die Thurgauer Spitalgruppe thurmed hat sich die Option gesichert, bis Ende 2027 eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an der GZO AG zu übernehmen. Die Eigentümergemeinden und der Verwaltungsrat des Spitals haben dem Beteiligungsangebot zugestimmt. Bevor der Einstieg möglich wird, müssen allerdings noch die Gläubiger dem Nachlassvertrag zustimmen. Damit könnte das Spital Wetzikon künftig mehrheitlich von einer Spitalgruppe aus dem Kanton Thurgau kontrolliert werden. Vollzogen ist die Übernahme jedoch noch nicht. Zunächst stehen weitere finanzielle und betriebliche Prüfungen an.

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Bauen in geschützten Ortsbildern: Wie moderne Ergänzungen respektvoll gelingen

Historische Ortskerne, gewachsene Dorfstrukturen und charakteristische Quartiere leben von mehr als einzelnen alten Gebäuden. Strassenräume, Plätze, Gärten, Dachlandschaften, Mauern, Sichtbeziehungen und die Abfolge von bebauten und unbebauten Flächen bilden gemeinsam ein Ortsbild. Wer in einem solchen Umfeld neu baut, erweitert oder umbaut, arbeitet deshalb an einem räumlichen Gefüge, dessen Qualität oft über Generationen entstanden ist. Moderne Architektur kann darin ihren Platz finden – wenn sie den Bestand präzise liest, statt ihn zu kopieren oder zu ignorieren. In der Schweiz bildet das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung ISOS eine wichtige Planungsgrundlage. Es dokumentiert rund 1’200 Ortsbilder von nationaler Bedeutung und beurteilt unter anderem räumliche, architekturhistorische und Lagequalitäten. Das Inventar bedeutet kein allgemeines Bauverbot. Die konkrete rechtliche Wirkung eines Projekts ergibt sich aus Bundesrecht, kantonalen und kommunalen Vorschriften, Nutzungsplanung, Schutzzonen, Inventaren sowie den Bedingungen des einzelnen Standorts. Genau deshalb sollte die Auseinandersetzung mit dem Ortsbild bereits beginnen, bevor ein Entwurf seine endgültige Form erhält.

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Tageslicht planen: Fenster, Raumtiefe und Materialien richtig zusammendenken

Tageslicht prägt Räume lange bevor Leuchten eingeschaltet werden. Fenstergrösse und Orientierung sind dabei nur ein Teil der Planung. Entscheidend ist, wie tief ein Raum ist, wo Öffnungen liegen, welche Flächen Licht reflektieren und wie Verschattung, Möblierung und Gebäudestruktur zusammenspielen. Ein grosses Fenster kann einen tiefen Grundriss trotzdem ungleichmässig belichten, während mehrere gut gesetzte Öffnungen eine wesentlich ausgewogenere Lichtverteilung ermöglichen. Tageslichtplanung beginnt deshalb sinnvollerweise mit dem Grundriss und nicht mit der Auswahl eines Fenstermodells. Die Schweizer Norm SN EN 17037 und die SIA-Wegleitung 4004 betrachten Tageslichtversorgung, Aussicht, Besonnung und Blendschutz als zusammenhängende Qualitätsmerkmale. Für die Architektur bedeutet das: Helligkeit muss räumlich gedacht werden. Fenster, Raumtiefe, Oberflächen und Sonnenschutz bilden ein System, das bereits im Entwurf koordiniert werden sollte.

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Kilchberger Schwinget: Staudenmann trifft zum Auftakt auf König Orlik

Das Kilchberger Schwinget 2026 beginnt mit einem echten Kracher. Saisondominator Fabian Staudenmann trifft im 1. Gang auf Schwingerkönig Armon Orlik. Auch die weiteren Spitzenpaarungen versprechen am Samstag hochklassige Duelle: Michael Moser bekommt es mit Werner Schlegel zu tun, Nick Alpiger trifft auf Adrian Walther und Samuel Giger misst sich bei seinem Comeback mit Matthias Aeschbacher. Die Spitzenpaarungen für den prestigeträchtigen Saisonhöhepunkt wurden am Mittwochabend bekanntgegeben. Damit steht bereits vor dem ersten Gang fest: Mehrere der grossen Sieganwärter werden von Beginn an maximal gefordert.

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Umbauen im bewohnten Haus: Bauetappen, Staubschutz und sichere Provisorien planen

Ein Umbau im bewohnten Haus stellt andere Anforderungen als eine Baustelle ohne Bewohner. Küche, Bad, Verkehrswege und technische Installationen werden gleichzeitig gebraucht und verändert. Handwerker benötigen Platz, Material muss transportiert werden und staubintensive Arbeiten dürfen den verbliebenen Wohnbereich möglichst wenig beeinträchtigen. Damit der Alltag trotzdem funktioniert, müssen Bauablauf und Wohnorganisation von Anfang an gemeinsam geplant werden. Besonders wichtig sind klar getrennte Bauetappen, wirksame Staubabschottungen und Provisorien, die tatsächlich über mehrere Tage oder Wochen funktionieren. Eine improvisierte Kochplatte, eine lose Folie vor der Tür oder ständig wechselnde Zugangswege reichen bei längeren Umbauten meist nicht aus. Gute Planung definiert deshalb vor Baubeginn, welche Räume wann ausfallen, welche Funktionen erhalten bleiben und wie Baustelle und Wohnbereich sicher voneinander getrennt werden.

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Baumängel früh erkennen: Kontrollpunkte vom Rohbau bis zur Abnahme

Baumängel entstehen selten erst am Tag der Schlüsselübergabe. Viele Schwachstellen werden bereits im Rohbau angelegt, verschwinden später hinter Dämmungen, Verkleidungen oder Bodenaufbauten und lassen sich dann nur noch mit erheblichem Aufwand korrigieren. Eine konsequente Qualitätskontrolle begleitet deshalb jede Bauphase und konzentriert sich besonders auf jene Details, die nach dem nächsten Arbeitsschritt nicht mehr sichtbar oder zugänglich sind. Fundamente, Abdichtungen, Leitungsführungen, Fensteranschlüsse, Estriche und Oberflächen benötigen jeweils andere Kontrollpunkte. Entscheidend ist ein systematischer Ablauf aus Planvergleich, Sichtprüfung, Messungen und Dokumentation. Für Schweizer Bauprojekte kommt seit 1. Januar 2026 eine wichtige rechtliche Änderung hinzu: Bei unbeweglichen Werken beträgt die gesetzliche Rügefrist für Baumängel grundsätzlich 60 Tage; eine kürzere Frist kann vertraglich nicht zulasten der Bestellerschaft vereinbart werden. Für ältere Verträge kann weiterhin die vorherige Rechtslage massgebend sein.

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Isack Hadjar noch nicht fit – Red-Bull-Pilot verpasst auch Monza

Isack Hadjar muss auch beim Grossen Preis von Italien zuschauen. Der Red-Bull-Pilot ist nach seiner Handgelenksverletzung noch nicht vollständig einsatzfähig und wird deshalb am kommenden Formel-1-Wochenende in Monza erneut von Liam Lawson ersetzt. Red Bull betont, dass der 21-jährige Franzose bei seiner Rehabilitation gute Fortschritte macht – bei der Rückkehr ins Cockpit will das Team jedoch kein Risiko eingehen. Bereits den Grand Prix der Niederlande in Zandvoort hatte Hadjar wegen der Verletzung verpasst. Nun steht fest, dass auch das traditionsreiche Rennen auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Monza zu früh kommt.

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Vuelta: Brennan siegt im Sprint – bereits dritter Etappenerfolg

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 kaum zu stoppen. Der 21-jährige Brite gewann am Mittwoch die 11. Etappe von Cartagena nach Lorca im Sprint und feierte damit bereits seinen dritten Tagessieg bei seiner ersten Teilnahme an einer Grand Tour. Bryan Coquard wurde Zweiter, Jordi Meeus belegte Rang drei. Nach 153,8 Kilometern setzte sich Brennan im Finale einer verkleinerten Spitzengruppe durch. Sein Team Visma-Lease a Bike hatte das Rennen über weite Strecken kontrolliert und brachte den jungen Sprinter in eine ideale Ausgangsposition. In der Gesamtwertung änderte sich an der Spitze nichts: Enric Mas verteidigte das Rote Trikot vor Primož Roglič.

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Transferwahnsinn zum Schluss – zehn Stars kosteten rund 625 Millionen Franken

Der europäische Transfersommer 2026 endete mit einem gewaltigen Millionen-Finale. Allein zehn der teuersten Wechsel, die zwischen dem 30. August und dem Deadline Day am 1. September abgeschlossen wurden, kosteten zusammen rund 625 Millionen Franken. Mit möglichen Bonuszahlungen nähert sich die Summe sogar 650 Millionen Franken. An der Spitze steht Enzo Fernández, doch auch Liverpool, Manchester City, Newcastle und Aston Villa griffen unmittelbar vor Transferschluss nochmals tief in die Tasche. Die letzten Stunden des Transferfensters zeigten eindrücklich, welche finanziellen Dimensionen der europäische Spitzenfussball inzwischen erreicht hat. Besonders dominant war einmal mehr die Premier League. Für die Umrechnung wurden die Wechselkurse vom 2. September 2026 verwendet. Ein britisches Pfund entspricht rund 1,10 Franken, ein Euro rund 0,94 Franken.

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Historische Fenster erhalten: Reparatur, energetische Verbesserung und richtige Pflege

Historische Fenster sind weit mehr als Öffnungen in einer Fassade. Ihre schmalen Profile, Sprossenteilungen, Beschläge, Oberflächen und oft leicht unregelmässigen Gläser prägen den Charakter eines Gebäudes wesentlich. Gerade bei älteren Häusern führt der Wunsch nach besserem Wärmeschutz dennoch häufig vorschnell zum vollständigen Ersatz. Dabei lassen sich viele Holz- und Metallfenster reparieren, abdichten und energetisch verbessern, ohne ihre historische Substanz und architektonische Wirkung aufzugeben. Welche Massnahme sinnvoll ist, hängt vom Zustand des einzelnen Fensters, seinem kulturhistorischen Wert und der geplanten Nutzung des Gebäudes ab. Abblätternde Farbe, spröder Kitt, schwergängige Beschläge oder Zugluft bedeuten noch nicht, dass ein Fenster am Ende seiner Lebensdauer angekommen ist. Entscheidend ist eine sorgfältige Bestandsaufnahme. Erst danach lässt sich zwischen Unterhalt, Reparatur, technischer Ergänzung und einem tatsächlich notwendigen Ersatz unterscheiden.

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Bauen bei Hangdruck und Grundwasser: Abdichtungskonzepte verständlich erklärt

Wer an einem Hang oder in grundwassernahen Bereichen baut, muss Wasser als dauerhafte Einwirkung auf das Gebäude verstehen. Erdberührte Wände und Bodenplatten können zeitweise oder ständig durch Bodenfeuchte, Hangwasser oder Grundwasser beansprucht werden. Dazu kommt der seitliche Erddruck des Hangs. Ein dauerhaft trockenes Untergeschoss entsteht deshalb nicht durch eine einzelne Beschichtung, sondern durch ein abgestimmtes System aus Tragwerk, Abdichtung, Fugenplanung, Wasserführung und gegebenenfalls Auftriebssicherung. Welche Lösung erforderlich ist, entscheidet sich bereits vor dem Aushub. Baugrund, Durchlässigkeit der Bodenschichten, höchster zu erwartender Wasserstand und geplante Nutzung des Untergeschosses bestimmen das Abdichtungskonzept. Die seit 2024 geltende SIA 272 behandelt Abdichtungen und Entwässerungen von Bauten unter Terrain und im Untertagbau und bildet dafür eine zentrale Schweizer Planungsgrundlage.

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Natursteinfassaden restaurieren: Schäden erkennen, geeignete Verfahren wählen

Natursteinfassaden altern sichtbar. Kanten werden weicher, Oberflächen verändern ihre Farbe und einzelne Reparaturen erzählen von früheren Bauphasen. Solche Spuren gehören zur Geschichte eines Gebäudes. Handlungsbedarf entsteht dort, wo Wasser, Salze, Risse, ungeeignete Mörtel oder korrodierende Metallteile die Substanz gefährden. Eine fachgerechte Restaurierung beginnt deshalb nicht mit der Reinigung oder dem Austausch schadhafter Steine. Zuerst müssen Konstruktion, Gesteinsart und Schadensursache geklärt werden. Erst danach lässt sich entscheiden, ob Pflege, Fugensanierung, Festigung, Steinergänzung oder ein teilweiser Austausch sinnvoll ist. Bei geschützten Bauten kommt die Abstimmung mit der Denkmalpflege hinzu.

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Layton Stewart verlässt den FC Thun: Vertrag mit dem 23-jährigen Stürmer wird aufgelöst

Der FC Thun und Layton Stewart haben sich in gegenseitigem Einvernehmen darauf verständigt, den bestehenden Vertrag vorzeitig aufzulösen. Damit erhält der 23-jährige Stürmer die Möglichkeit, sich einer neuen sportlichen Herausforderung zu stellen.

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Baustellenlogistik auf engem Raum: Material, Maschinen und Zufahrten sicher koordinieren

Wo zwischen Baugrube, Nachbargebäuden und Strasse kaum freie Fläche bleibt, entscheidet die Baustellenlogistik über Tempo, Sicherheit und Qualität. Lieferfahrzeuge, Krane, Baumaschinen, Materiallager und Personen teilen sich wenige Quadratmeter. Damit daraus kein tägliches Provisorium entsteht, müssen Verkehrswege, Umschlagplätze und Transporte bereits vor Baubeginn geplant werden. Ein gutes Logistikkonzept begleitet das Projekt durch alle Bauphasen. Es regelt, wann welches Material eintrifft, wo es abgeladen wird und wie es an den Einbauort gelangt. Gleichzeitig berücksichtigt es öffentliche Verkehrsflächen, Nachbarschaft, Entsorgung und wechselnde Platzverhältnisse. Gerade auf innerstädtischen Baustellen wird die Logistik damit zu einer eigenständigen Planungsaufgabe.

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Novartis baut in Basel bis zu 130 Stellen ab – Biologika-Produktion wird eingestellt

Novartis plant am Standort Basel den Abbau von bis zu 130 Arbeitsplätzen. Hintergrund ist die geplante Einstellung einer kleinvolumigen Produktion von Biologika bis Ende 2027. Die dort ausgeführten Produktionsaufgaben sollen künftig von anderen Novartis-Standorten weltweit übernommen werden. Der Basler Pharmakonzern gab die geplanten Veränderungen am Mittwoch bekannt. Betroffen ist der Standort im Kleinbasel. Gleichzeitig will Novartis verschiedene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von dort auf den Novartis Campus auf der anderen Rheinseite verlagern. Die Massnahmen stehen noch unter dem Vorbehalt des gesetzlich vorgesehenen Informations- und Konsultationsverfahrens.

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