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Geld zurück vom britischen Finanzministerium? Hinter dieser E-Mail stecken Betrüger

(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder. Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.

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Diese Flugverbindungen bringen die meisten Passagiere nach Zürich

Aus welchen Städten reisen besonders viele Flugpassagiere nach Zürich? Die jüngste vollständige Jahresauswertung der Flughafen Zürich AG liefert interessante Antworten: London, Berlin und Istanbul führen die europäischen Verbindungen an. Auf der Langstrecke dominieren New York, Dubai und Bangkok. Insgesamt nutzten 2025 rund 32,6 Millionen Passagiere den grössten Schweizer Flughafen – so viele wie nie zuvor. Die Rangfolge zeigt, welche internationalen Flugverbindungen besonders stark genutzt werden. Dabei werden Hin- und Rückflüge zusammengezählt. Die Zahlen bezeichnen also nicht ausschliesslich ankommende Gäste oder ausländische Touristen. Auch Schweizer Reisende und Umsteigepassagiere sind enthalten. Für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Zürich sind diese Verbindungen von grosser Bedeutung. Geschäftsreisende aus europäischen Metropolen, Feriengäste aus Übersee und internationale Umsteiger treffen am Flughafen aufeinander. Besonders die grossen Drehkreuze London, Istanbul, New York und Dubai tragen zur weltweiten Erreichbarkeit der Schweiz bei.

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Winterreifen in der Schweiz: Warum 1,6 mm Profil nicht reichen und 4 mm empfohlen sind

(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können. Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.

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Lawinen und Murgänge: Wie automatische Alarmanlagen Menschenleben schützen

Wenn eine Lawine ins Tal donnert oder ein Murgang durch einen Wildbach rast, bleiben oft nur Sekunden oder wenige Minuten für eine Reaktion. Moderne Alarmanlagen können solche Naturereignisse automatisch erkennen und gefährdete Strassen, Bahnlinien oder Wanderwege sperren. In der Schweiz kommen dafür Radargeräte, Erschütterungssensoren und digitale Überwachungssysteme zum Einsatz. Doch wie funktioniert diese Technik, und wie zuverlässig ist sie? Die Anlagen überwachen gefährdete Hänge und Bachläufe rund um die Uhr. Sobald Sensoren ungewöhnliche Bewegungen registrieren, überprüft eine elektronische Steuerung die Messwerte. Erkennt das System eine Lawine oder einen Murgang, kann es unmittelbar Warnleuchten, Sirenen oder automatische Strassensperren aktivieren. Gleichzeitig werden je nach Anlage die zuständigen Sicherheitsdienste benachrichtigt. Besonders in den Schweizer Alpen haben solche Warnsysteme eine wichtige Bedeutung. Das Lawinenradar in Elm im Kanton Glarus und die Murgangüberwachung am Illgraben im Wallis zeigen, wie unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Allerdings können die Anlagen weder jedes Naturereignis vorhersagen noch einen vollständigen Schutz garantieren.

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Rotes Auto erfasst E-Bikefahrer (54) und fährt einfach weiter – Polizei sucht dringend Zeugen

(Sursee LU). Ein E-Bikefahrer fuhr am Dienstag (20. Oktober 2026, ca. 06.15 Uhr) auf der Allmendstrasse in Sursee. Bei der Kreuzung Allmendstrasse / Chommlibachstrasse überquerte ein Auto von links die Allmendstrasse über die Kreuzung, wobei es zur Kollision mit dem E-Bike kam.

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Zwei E-Bikes prallen frontal ineinander – Frau (48) und Jugendlicher (16) erheblich verletzt

(Eich LU). Auf dem Rad- und Fussweg entlang der Seestrasse in Eich ist es am Dienstagmorgen (20. Oktober 2026, ca. 06.40 Uhr) zu einer Frontalkollision zwischen zwei E-Bikelenkenden gekommen. Eine 48-jährige Frau und ein 16-jähriger Jugendlicher wurden dabei erheblich verletzt.

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Mit 1,31 mg/l Alkohol im Atem: Syrer (52) gerät auf Gegenfahrbahn

(Malters LU). Ein Autofahrer fuhr am Mittwoch (21. Oktober 2026, ca. 00.20 Uhr) auf der Strasse Stegmättli in Richtung Malters. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte in ein entgegenkommendes Auto.

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Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Vom Oldtimer bis zum Luxusauto: Beim Zoll gibt es besondere Fahrzeuge zu sehen

(Zürich ZH). Beim Zoll Zürich gehören auch Fahrzeugimporte zum Arbeitsalltag der Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Die Verzollung von Autos erfordert hohe Genauigkeit. Dabei bekommen die Zollteams regelmässig aussergewöhnliche Fahrzeuge zu sehen.

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Täglich an Grenzposten und auf Strassen im Einsatz: Schweizer Zoll wirbt um Fachkräfte

(Genf GE). Die Einsatzteams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sind in Genf täglich auf den Strassen und an verschiedenen Grenzposten präsent. Mit einem Einblick in diesen abwechslungsreichen Arbeitsalltag macht das BAZG auf die Ausbildung zur Fachspezialistin oder zum Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit aufmerksam.

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Stevanovic fällt sechs Monate aus – Servette verliert seine Leitfigur

Servette FC muss rund sechs Monate auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der 36-jährige Bosnier hat eine Meniskusverletzung erlitten und wurde bereits in der vergangenen Woche am Knie operiert. Die Nachricht trifft die Genfer besonders hart: Der Vertrag des langjährigen Leistungsträgers läuft im Juni 2027 aus. Stevanovic verletzte sich Anfang Oktober und fehlte bereits beim 3:0 gegen den FC Sion sowie beim 4:0-Cupsieg in Rotkreuz. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde die lange Ausfallzeit bekannt. Eine Rückkehr vor dem Frühjahr 2027 ist angesichts der Prognose kaum zu erwarten. Für Trainer Jocelyn Gourvennec fällt ein wichtiger Vorbereiter und Führungsspieler aus. Seit 2017 stand er für Beständigkeit. Nun droht ihm ausgerechnet im letzten Vertragsjahr eine lange Zwangspause.

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Wawrinka gewinnt Tennis-Krimi in Lyon – Cobolli wartet

Stan Wawrinka sorgt kurz vor seinem Karriereende für einen emotionalen Sieg. Der 41-jährige Waadtländer bezwingt beim ATP-250-Hallenturnier in Lyon den Spanier Martín Landaluce nach einem packenden Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5). Nach knapp drei Stunden Kampf steht der dreifache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal. Wawrinka gewinnt den ersten Satz dank eines Breaks mit 6:3, muss den zweiten Durchgang jedoch im Tiebreak abgeben. Im Entscheidungssatz vergibt er beim Stand von 6:5 drei Matchbälle. Auch im letzten Tiebreak gerät der Schweizer mit 0:3 in Rückstand, kämpft sich aber zurück und entscheidet die Partie mit 7:5 für sich. Es ist Wawrinkas erster Sieg auf ATP-Tour-Stufe seit Mai in Genf. Der Erfolg erhält besondere Bedeutung, weil der Schweizer kommende Woche bei den Swiss Indoors in Basel seine Profikarriere beenden wird. Zunächst wartet in Lyon allerdings der topgesetzte Italiener Flavio Cobolli.

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Polizei-Schweiz am 21. Oktober 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Eine 20-jährige Frau stirbt bei einer öffentlichen Treppe in St.Gallen, ein 77-jähriger Autofahrer kommt bei einem Selbstunfall in Nidau ums Leben und ein Fussgänger wird auf einem Fussgängerstreifen erfasst und lebensgefährlich verletzt: Der 21. Oktober 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein lebensbedrohlich verletzter Arbeiter nach einem Sturz von einer Arbeitsplattform sowie eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mit einem schwer am Kopf verletzten 24-Jährigen beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Ambri im Höhenflug – positive Signale bei Pestoni und den beiden Wüthrich

Beim HC Ambri-Piotta verdichten sich die positiven Signale für wichtige Vertragsverlängerungen. Nach Informationen von swisshockey.ch laufen die Bemühungen um Inti Pestoni sowie Philip und Dario Wüthrich in eine erfreuliche Richtung. Sportdirektor Lars Weibel möchte den Schweizer Kern der Mannschaft über die laufende Saison hinaus stärken. Sportlich läuft es: Ambri gewann zuletzt 5:0 in Kloten, 6:3 gegen Genève-Servette und am Dienstag 3:2 gegen Fribourg-Gottéron. Philip Wüthrich feierte gegen Kloten einen Shutout und stand auch gegen Freiburg im Tor. Inti Pestoni traf in beiden Partien und bereitete gegen Gottéron zudem Michael Jolys Siegtor vor. Die Vertragslagen unterscheiden sich. Pestoni und Philip Wüthrich sind bis Frühjahr 2027 gebunden, Dario Wüthrich bis 2028. Besonders um den Torhüter wird geworben: Neben Ambris Mehrjahresangebot liegt Philip Wüthrich seit mehreren Wochen auch eine Offerte des EHC Biel vor. Die jüngsten Signale stimmen Ambri dennoch zuversichtlich.

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Zuger Messe: Polizei zeigt ihren Alltag mit 117 Zahlen und viel Action

(Zug ZG). An der diesjährigen Zuger Messe gewährt die Zuger Polizei unter dem Motto „117 Zahlen“ Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Spannende Kennzahlen, persönliche Begegnungen und interaktive Erlebnisse zeigen, wie vielfältig die Polizeiarbeit ist.

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Tote Frau bei öffentlicher Treppe identifiziert: Opfer war erst 20 Jahre alt

(St.Gallen SG). Die Identität der Frau, die am Mittwochmorgen (21.10.2026) bei der Pestalozzitreppe in St.Gallen verstorben ist, konnte inzwischen geklärt werden. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine erst 20-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Kanton Zürich. Die Todesumstände sind weiterhin unklar.

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Notfallpass führt zu Besitzern von Deliktsgut: Polizei nimmt 25-jährigen Algerier fest

(Kreuzlingen TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Mittwochmorgen einen Mann in Kreuzlingen festgenommen und inhaftiert, der Deliktsgut auf sich trug. Ein Teil des Deliktsguts konnte dank Notfallpässen vermittelt werden.

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