Am Samstagvormittag (01.08.2026) stand in der Stadt Schaffhausen das Dach eines Reihenfamilienhauses in Brand.
Die Brandursache dürfte gemäss ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt sein. Es entstand erheblicher Sachschaden, Personen wurden keine verletzt.
Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen.
Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.
In Gais ist es am frühen Sonntagmorgen, 2. August 2026, zu einem Brand in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Personen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Heute Morgen, kurz vor 11 Uhr, kam auf der Chäserenstrasse in Unteriberg ein Personenwagen aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab.
Das Fahrzeug stürzte rund 40 Meter einen steilen Abhang hinunter, überschlug sich mehrfach und kam in einem Bachbett zum Stillstand.
Ein umfangreiches Tiefdrucksystem mit Kern über dem Nordmeer hat die Ausläufer einer Kaltfront zur Schweiz gesteuert, und es ist etwas weniger heisse Luft eingeflossen.
Die Luftmasse im Alpenraum bleibt heute und in den kommenden Tagen labil geschichtet, und die Gewitterneigung ist insbesondere entlang der Alpen erhöht. Mit einer Südwestströmung gelangt am Sonntag und Montag wieder sukzessive heissere Luft zu unserem Land.
Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden.
Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.
Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt.
Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.
Am 1. August wehen in der ganzen Schweiz die rot-weissen Fahnen, Menschen versammeln sich zu Bundesfeiern und vielerorts wird der Schweizerpsalm angestimmt. Auf Höhenfeuer und Feuerwerk mussten zahlreiche Regionen 2026 allerdings verzichten. Wegen der grossen Waldbrandgefahr galten weitreichende Verbote. Umso stärker rückten Musik, Ansprachen und das gemeinsame Feiern in den Mittelpunkt.
Die ersten Zeilen der Landeshymne sind den meisten Menschen vertraut. Ihre weiteren Strophen werden dagegen nur selten gesungen. Dabei entfalten sie eine eindrucksvolle Bilderwelt aus Morgenrot, Abendglühen, Nebel und Sturm. Entstanden ist der Schweizerpsalm bereits 1841. Bis zu seiner endgültigen Anerkennung als offizielle Landeshymne vergingen jedoch 140 Jahre. Sein Weg vom geistlich geprägten Chorlied zum nationalen Symbol war lang, umstritten und auf besondere Weise schweizerisch.
Ein ruhiger Fluss kann täuschen. Unter der glatten Oberfläche wirken Strömungen, die selbst geübte Schwimmer überraschen. Brückenpfeiler, Wehre, Äste und plötzlich steigende Wasserstände verschärfen die Gefahr. Wer schwimmen, böötlen oder paddeln möchte, sollte deshalb Route, Ausrüstung und Ausstiegsstellen kennen.
In der Schweiz sterben im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr durch Ertrinken. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich in Flüssen und Seen. Beim Bootfahren auf Schweizer Gewässern ertrinken gemäss BFU durchschnittlich fünf Personen jährlich. Viele Unfälle lassen sich mit guter Vorbereitung und einer passenden Auftriebshilfe verhindern.
Am Samstagmorgen (01.08.2026) ist ein 65-jähriger Mann während einer Fahrt mit seinem Rennvelo gestürzt.
Trotz der umgehend durch anwesende Drittpersonen eingeleiteten Reanimation sowie der anschliessenden medizinischen Versorgung durch medizinisches Fachpersonal verstarb der Mann später im Spital. Die genaue Ursache des Sturzes ist derzeit unklar.
Am Freitagabend (31.07.2026) ist es am Gonzen im Gebiet Ghutlet zu einem Waldbrand gekommen.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des unwegsamen Geländes aufwendig und schwierig. Der Brand konnte erst am Samstagmorgen vollständig gelöscht werden. Als Brandursache steht ein Blitzeinschlag im Vordergrund.
Am Samstagmorgen ist in einer Wohnung in Ittigen ein Brand ausgebrochen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Eine bewusstlose Person wurde ins Spital gebracht und verstarb kurze Zeit später. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Todesursache des Verstorbenen sind im Gang.
In der Nacht auf Samstag, 1. August 2026, sind Unbekannte in Heiden ins Betriebs- und ins Restaurantgebäude des Freibades eingebrochen.
Die Täterschaft verursachte Sachschaden.
Heute Morgen, kurz vor 2 Uhr, kam es am Bahnhofplatz in Alpnach zu einem Wohnungsbrand.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Montagabend, 27. Juli 2026, brach in einem Schuppen an der Route du Simplon in Siders ein Feuer aus.
Der Brand griff rasch auf die angrenzenden Gebäude über, die vollständig zerstört wurden. Es wurden keine Personen verletzt. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei veröffentlichen einen Zeugenaufruf.
Am Freitagmorgen ist es in Jaberg zu einem Selbstunfall eines Velolenkers gekommen.
Er wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen, ein medizinisches Geschehen steht als Ursache im Vordergrund.