Aktiv & Abenteuer

Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Val Müstair erleben: Kloster St. Johann, historische Dörfer und Wanderungen entdecken

Im Val Müstair liegen karolingische Wandmalereien, historische Dorfhäuser und aussichtsreiche Wanderwege nahe beieinander. Das Bündner Tal jenseits des Ofenpasses verbindet einen Besuch im Kloster St. Johann mit Spaziergängen am Rom und Touren oberhalb der Dörfer. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt lohnt sich der Wechsel zwischen Kultur und Landschaft. Ein Tag gehört dem Kloster und den Dorfkernen, ein weiterer dem Talweg oder einer Höhenwanderung. Mehrere Übernachtungen schaffen Spielraum für das Wetter und erlauben es, die einzelnen Orte kennenzulernen, statt das Tal lediglich zu durchfahren.

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Creux du Van mit Kindern besuchen: Zugänge, Weidetiere und Sicherheit am Felsrand

Eine gewaltige Felsarena, bewaldete Hänge und offene Juraweiden: Der Creux du Van gehört zu den eindrücklichsten Naturzielen der Westschweiz. Der Besuch lässt sich als sportliche Rundwanderung ab Noiraigue oder als kürzerer Ausflug auf dem Hochplateau gestalten. Entscheidend sind eine passende Route, genügend Zeit und die aktuellen Verhältnisse an der ungesicherten Felskante. Zwischen dem Val-de-Travers und dem Neuenburgersee zeigt der Jura eine überraschend wilde Seite. Bereits die Anreise führt durch eine Landschaft aus Tälern, Wäldern und kleinen Ortschaften. Ob eine ganze Wandertour oder ein kurzer Spaziergang geplant ist: Die Wahl des Ausgangspunkts bestimmt, wie viel Kraft und Vorbereitung der Tag verlangt.

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Island im Winter mit dem Auto entdecken: Nordlichter, sichere Routen und Wetterreserven

Island im Winter verbindet lange Nächte mit verschneiten Landschaften, Wasserfällen und der Chance auf Nordlichter. Gleichzeitig bestimmen Wind, Eis und kurze Tage, welche Ausflüge tatsächlich möglich sind. Eine gelungene Winterreise beginnt deshalb mit einer überschaubaren Route, passenden Verkehrsmitteln und genügend Spielraum für Wetteränderungen. Zwischen Reykjavík, dem Golden Circle und der Südküste lassen sich unterschiedliche Landschaften erleben, ohne die gesamte Insel umrunden zu müssen. Nordlichter bleiben dabei ein Naturereignis ohne Sichtungsgarantie. Wer mehrere Nächte einplant und auch tagsüber interessante Ziele auswählt, macht die Ferien weniger abhängig von einer einzelnen klaren Nacht.

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Madeira sicher zu Fuss erleben: Welche Levada passt und worauf es an der Küste ankommt

Madeira erschliesst sich zu Fuss in einem Wechsel aus Wasserläufen, Lorbeerwald und offenen Küstenlandschaften. Levadas führen entlang künstlicher Kanäle durch grüne Hänge, während Küstenwege den Blick auf vulkanische Felsen und den Atlantik öffnen. Welche Tour passt, hängt jedoch weniger vom berühmten Fotomotiv ab als von Wegbreite, Höhenmetern, Wetter und persönlicher Erfahrung. Eine fast ebene Strecke kann neben einem tiefen Abgrund verlaufen; ein kurzer Küstenweg kann durch Wind und Sonne anstrengend werden. Für Wanderferien lohnt sich deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Routen mit genügend Spielraum. Hinzu kommen die seit 2026 geltenden Reservierungen für klassifizierte Wanderwege und die Kontrolle aktueller Sperrungen vor jedem Aufbruch.

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Schottland mit dem Zug: Edinburgh, Glasgow und die Highlands entdecken

Edinburghs Altstadt, Glasgows Kulturleben und die weiten Landschaften der Highlands lassen sich auf einer Reise mit der Bahn verbinden. Wer die Strecken geschickt kombiniert, erlebt Schottland vom Stadtzentrum bis zum kleinen Küstenbahnhof – und macht bereits die Fahrt zum Teil der Ferien. Entscheidend ist eine Route, die zum schottischen Schienennetz passt. Die bekannten Landschaftsstrecken bilden keinen geschlossenen Rundkurs durch die Highlands. Einige enden an der Westküste, andere erschliessen den Norden. Mit wenigen Standorten, ausreichend Zeit und einem bewusst eingeplanten Busabschnitt entsteht eine abwechslungsreiche Reise.

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Albanien als Reiseziel: Eine Rundreise zwischen Tirana, Welterbestädten und Riviera

Albanien verbindet historische Städte, mediterrane Küsten und eine markante Berglandschaft. Für eine erste Rundreise eignet sich eine Route von Tirana über Berat und Gjirokastër an die Albanische Riviera. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob Kultur, Baden oder anspruchsvolle Wanderungen im Mittelpunkt stehen: Angenehmes Stadtwetter bedeutet noch keine schneefreien Bergpässe. Eine gelungene Albanienreise braucht vor allem eine realistische Auswahl. Wer Hauptstadt, Süden und Albanische Alpen innerhalb weniger Tage verbinden möchte, verbringt viel Zeit unterwegs. Mehrere Nächte an wenigen Standorten schaffen dagegen Raum für Altstadtbesuche, Ausflüge und Strandtage, ohne jeden Morgen erneut die Koffer zu packen.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Die längsten Rutschbahnen der Schweiz

Die Schweiz bietet Rutschvergnügen in beeindruckenden Dimensionen. In Churwalden führt eine 3'100 Meter lange Rodelbahn über 31 Kurven ins Tal, während am Pilatus eine 1'350 Meter lange Sommerrodelbahn für Nervenkitzel sorgt. Auch Wasserrutschen wie die 261 Meter lange Balla Balla im Alpamare gehören zu den spektakulären Freizeitattraktionen des Landes. Besonders reizvoll ist die Vielfalt der Anlagen. Manche Rodelbahnen führen durch Bergwälder und bieten weite Ausblicke auf die Alpen, andere verlaufen auf Schienen in hochalpiner Umgebung. In Erlebnisbädern sorgen geschlossene Röhren, Lichtwechsel und lange Kurvenkombinationen für Abwechslung. Für Familien und Ausflügler lohnt sich ein genauer Vergleich. Die Länge allein entscheidet nicht über den Spassfaktor: Geschwindigkeit, Streckenführung, Altersgrenzen und die Erreichbarkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Zudem unterscheiden sich ganzjährig nutzbare Anlagen von wetterabhängigen Sommerangeboten erheblich.

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Das Lakeside am Walchsee: Winterwandern und Entspannung vor dem Kaisergebirge

Direkt am Walchsee liegt Das Lakeside – Move & Relax – mit grosszügigen Suiten, direktem Seezugang und freiem Blick auf das malerische Kaisergebirge. Die Lage am Wasser verleiht dem Rückzugsort eine besondere Ruhe. Im Winter führen Winterwanderwege, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren durch die verschneite Landschaft des Kaiserwinkls. Draussen die klare Luft und der Schnee unter den Füssen, drinnen Wärme und Ruhe. Dazwischen immer wieder der Blick auf den See und die Berge – eine Kulisse, die den Winter hier auf angenehme Weise entschleunigt.

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Skiurlaub in Davos: Turmhotel Victoria lockt mit Parsenn, Wellness und Käsefondue

Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen. Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

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Winterferien im Brixental: Das Hohe Salve verbindet Skifahren, Training und Regeneration

Im Das Hohe Salve – Move & Relax in Hopfgarten im Brixental wird Winterurlaub ganzheitlich gedacht. Die Move & Relax Philosophie verbindet Bewegung, gezielte Regeneration und ausgewogene Ernährung zu einem Urlaubskonzept, das aktive Tage nachhaltig ergänzt. Direkt an der Bergbahn Hohe Salve mit unmittelbarem Zugang zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental gelegen, geniessen Gäste Ski-In/Ski-Out ebenso wie vielfältige Möglichkeiten, neue Kraft zu sammeln. So entsteht eine Auszeit, die Aktivsein im Schnee mit ganzheitlichem Wohlbefinden verbindet und über den Aufenthalt hinaus positive Impulse für Körper und Geist setzt.Die Talstation liegt nur wenige Schritte entfernt, die Übungswiese direkt vor der Haustür. Damit starten Gäste ohne Umwege in ihren Skitag und erleben die Vielfalt der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental.

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Disney Believe: „Encanto“, „Vaiana“ und neue Familienwelten auf dem Kreuzfahrtschiff

Neues Flottenmitglied bei Disney Cruise Line: Am 18. Dezember 2027 bricht die Disney Believe von Port Everglades in Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer Jungfernfahrt auf. An Bord werden Disney Geschichten von mutigen Figuren lebendig, die an sich selbst glauben, ihren Träumen folgen und auf ein besseres Morgen vertrauen. Zu den brandneuen Erlebnissen an Bord zählt die weltweit erste Bühnenadaption von Walt Disney Animation Studios „Encanto“ sowie ein Familienrestaurant im Stile von „Die Eiskönigin“. Die Grand Hall ist inspiriert von der farbenprächtigen Welt aus „Vaiana“.

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Saalbach-Hinterglemm: Wie Bergbauern Almen und Skipisten für Gäste erhalten und pflegen

Was Millionen Gäste an Saalbach-Hinterglemm lieben, beginnt auf den Höfen der Bergbauern. Während in Saalbach-Hinterglemm die Vorbereitungen für die Wintersaison 2026/2027 beginnen, grasen auf den künftigen Skipisten noch Kühe. Was viele Gäste im Sommer als Naturidylle erleben und im Winter als perfekte Pistenkulisse geniessen, ist das Ergebnis täglicher Arbeit zahlreicher Bergbauernfamilien. Mit den neuen Mitgliedsbetrieben erschliesst die Molkerei Berchtesgadener Land erstmals Höfe in einer Region, die wie kaum eine andere für die Verbindung von Tourismus und Berglandwirtschaft steht.

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Winter Night und Family Day: Wildschönau erweitert Winterprogramm für Familien

Skishow am Abend, Rätselrallye und Winterspass für Familien: Mit zwei neuen Veranstaltungen bekommt das Wochenprogramm in der Wildschönau im Winter 2026/27 Zuwachs. Wenn der Skitag langsam zu Ende geht, ist in Niederau künftig noch nicht Schluss. Bei der neuen Winter Night wird die Talstation der Markbachjochbahn jeden Montagabend zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Und auch für Familien gibt es diesen Winter einen neuen Termin: Beim Drachental Family Day in Oberau stehen am Freitagnachmittag Rätseln, Eislaufen und weitere Aktivitäten auf dem Programm.

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Auslandsgäste sorgen für ein starkes Sommerplus auf Österreichs Campingplätzen

Das Reise- und Buchungsportal camping.info, das mit jährlich mehr als 135 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden Campingportalen in Europa zählt, hat die Übernachtungszahlen der Sommermonate Juli und August auf österreichischen Campingplätzen ausgewertet. Das Ergebnis: Camping in Österreich verzeichnete im Sommer 2026 einen deutlichen Zuwachs. Insgesamt wurden 4.668.232 Übernachtungen registriert. Damit lag die Zahl der Nächtigungen um acht Prozent über dem Vorjahreswert. Besonders hohe Zuwächse gab es in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Niederösterreich und Tirol.

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Wellness in Tirol: Panorama Royal verbindet Höhentraining, Fitness und tiefe Erholung

Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.

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Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

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