Allgemein

SABRE Awards: SEK gewinnt Titel als führende PR-Agentur Kontinentaleuropas

Die Gewinner der SABRE Awards – des weltweit grössten PR-Wettbewerbs – wurden in London bekannt gegeben. Die finnische Agentur SEK setzte ihre Erfolgsserie aus nationalen und internationalen Wettbewerben fort und gewann den Titel „Continental European Agency of the Year“. Zusätzlich sicherte sich SEK Auszeichnungen in fünf Kampagnenkategorien und erhielt ausserdem ein „Certificate of Excellence“.

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Weltweite Zunahme psychischer Erkrankungen belastet Wirtschaft und Gesellschaft

Fast 1,2 Milliarden Menschen leiden weltweit unter einer psychischen Erkrankung. Das sind fast doppelt so viele Betroffene wie noch 1990. Dieser starke Anstieg hat psychische Erkrankungen zur führenden Ursache von Behinderung gemacht, wie eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation zeigt. Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Queensland durchgeführt. Demnach sind Personen zwischen 15 und 19 Jahren sowie Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen.

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dreifive entwickelt neue Social-First-Kampagne für Baby- und Kinderprodukte-Marke Joie

Die internationale Baby- und Kinderprodukte-Marke Joie mit Niederlassung in der Schweiz setzt künftig auf die Expertise der Digitalagentur dreifive. Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit verantwortet dreifive die Konzeption und Umsetzung einer umfassenden Social-Media-Kampagne. Im Zentrum steht eine Social-First-Strategie, die kreative Inhalte, datengetriebenes Performance-Marketing und innovative Kampagnenansätze vereint. Joie will sich damit gezielt als Begleiterin ab der Schwangerschaft bis in den Familienalltag positionieren und neue Zielgruppen aktiv erschliessen.

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Diplomfeier an der EHL Passugg: 46 neue Hotellerie-Profis starten ihre Karriere

Am 21. Mai 2026 feierte die EHL Hotelfachschule Passugg auf ihrem Campus die erfolgreichen Abschlüsse von 46 Studierenden des HF-Programms. 25 von ihnen absolvierten den deutschsprachigen, 21 den englischsprachigen Lehrgang. Nach drei intensiven Ausbildungsjahren durften die Absolventinnen und Absolventen ihr Diplom zur/zum Dipl. Hoteliere-Gastronomin/Hotelier-Gastronom HF im Beisein von Familie, Freunden und Lehrpersonen entgegennehmen.

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HC Wisle tritt Hockey Country bei und stärkt regionale Nachwuchsförderung im Emmental

Der HC Wisle ist ab sofort offizieller Bestandteil des Hockey Country. Damit wächst der Eishockey-Verbund rund um den EHC Burgdorf, die Brandis Juniors, den HC Huskys und die SCL Young Tigers weiter und stärkt die regionale Nachwuchs- und Breitensportförderung nachhaltig. Zwischen dem HC Wisle und dem Hockey Country gab es bereits in den vergangenen Jahren immer wieder Berührungspunkte. Einzelne Spielerinnen und Spieler trainierten oder spielten bereits innerhalb der Strukturen des Hockey Country, zudem nahmen Goalies vom HC Wisle an gemeinsamen Goalie-Camps und Förderangeboten teil.

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Zug Tourismus steigert Logiernächte und Reichweite deutlich im Jahr 2025

Zug Tourismus blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Mehr Logiernächte, deutlich höhere mediale Reichweite, starke Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit und ein wachsendes Gästeangebot prägten die touristische Entwicklung der Destination. An der 133. Generalversammlung im Switzerland Innovation Park in Rotkreuz präsentierten Präsident Andreas Zgraggen und Geschäftsführer Dominic Keller die wichtigsten Ergebnisse und Schwerpunkte für 2026. Rund 80 Mitglieder, Partnerinnen und Partner sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus blickten am Mittwoch, 20. Mai 2026 gemeinsam auf das erfolgreiche Tourismusjahr 2025 zurück. „Die markant gestiegene Sichtbarkeit und das starke Wachstum bestätigen, dass Zug als Destination zunehmend an Ausstrahlung gewinnt – national wie international. Diesen Erfolg verdanken wir starken Partnerschaften und dem gemeinsamen Engagement für unsere Region“, sagt Dominic Keller, Geschäftsführer von Zug Tourismus.

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Hotelbetreiber DQuadrat Living ernennt Josef Nordtmann zum Director Finance

Josef Nordtmann verstärkt DQuadrat Living als Director Finance Ludwigsburg, 20. Mai 2026 – Mit Josef Nordtmann gewinnt die DQuadrat Living GmbH einen neuen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung in der Hotellerie. Seit dem 6. Mai 2026 ergänzt Josef Nordtmann als „Director Finance“ das Team „Accounting & Finance“ und berichtet direkt an Jens Philipsenburg, Geschäftsführer der DQuadrat Living.

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KI im Einkauf: JAGGAER präsentiert Assistent JAI für schnellere Beschaffungsprozesse

JAGGAER, ein weltweit führender Anbieter von Beschaffungssoftware, präsentiert einen neuen KI-gestützten Assistenten. Das Tool namens JAI wurde speziell darauf ausgelegt, Routineaufgaben im Einkauf von Waren und Dienstleistungen schneller, intelligenter und komfortabler zu gestalten. Die Ergebnisse von Kunden, die JAI bereits nutzen, sprechen eine deutliche Sprache. So lassen anfängliche Erfahrungen für das erste Jahr 50 Prozent weniger Anfragen an die Einkaufsmitarbeiter erwarten. Ferner zeigten sich in mehr als 40 verschiedenen Workflows signifikante Zeitersparnisse. In einigen Fällen stieg die Akzeptanz innerhalb einer Woche sogar um 1000 Prozent, da die Mitarbeiter schnell erkannten, wie nützlich der KI-Assistent ist.

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Lignin ersetzt Schwermetalle: Neues Verfahren macht Bauholz widerstandsfähiger

Sune Tjalfe Thomsen und Emil Thybring von der Universität Kopenhagen nutzen Lignin und Alkohol anstatt giftiger Schwermetalle zur Imprägnierung von Holz. Das Lignin lösen sie in Alkohol auf. Es entsteht eine Flüssigkeit, die das Holzbindemittel in hoher Konzentration enthält. Die Moleküle sind allerdings so klein, dass sie mühelos in Bauholz eindringen können. Einziger Nachteil: Das Holz verfärbt sich braun. Die heutige Holzschutzimprägnierung verpasst dem Material eine grüne Farbe. „Hyperlignifizierung“ heisst das Verfahren, weil es den Ligningehalt des Holzes auf die Spitze treibt. Damit wird der Zellstoff, der ein begehrtes Nahrungsmittel ist, vollständig eingeschlossen. „Andere haben bereits früher mit Lignin als Holzschutzmittel experimentiert, allerdings mit relativ verdünnten Lösungen. Das war erfolglos. Wir arbeiten dagegen mit viel höheren Konzentrationen, die das Holz wirklich sättigen und es vor Pilzbefall, Fäulnis, eindringendem Wasser und anderen Feinden schützen“, sagt Thybring.

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Boston-Studie sieht wirtschaftliche Risiken durch Cookie-Ablehnung

Forscher der Boston University brechen eine Lanze für Cookies, die die meisten Internet-Nutzer kaum beachten oder einfach nur lästig finden. Immer häufiger wehren sich User sogar aktiv gegen Cookies, mit denen Websites und Werbetreibende wiederkehrende Kunden erkennen, indem sie datenschutzfreundliche Browser wählen oder auf die Ablehnen-Schaltfläche klicken. Doch der Verzicht auf Cookies, so die Experten der Boston University, könnte erhebliche negative Folgen für das freie Web haben. Wenn digitale Unternehmen, Content-Ersteller und Werbetreibende mit dem Surfverhalten der Internet-Nutzer kein Geld mehr verdienen, könnten auch die Qualität und der Nutzen der von ihnen angebotenen Produkte darunter leiden.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Omni-Channel-Studie 2026: Schweizer kaufen digitaler, spontaner und mobiler ein

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen spontaner ein, wechseln zwischen Kanälen und erledigen ihre Einkäufe häufig mit dem Smartphone. Das geht aus der Neuauflage der Omni-Channel-Studie des Instituts für Handelsmanagement an der HSG hervor. Migros ist und bleibt der bekannteste Omni-Channel Händler. Befragt wurden knapp 3000 Personen im DACH-Raum. Das Einkaufsverhalten in der Schweiz verändert sich. Online-Shops und stationäre Geschäfte bleiben zwar gleich wichtig, aber Smartphones gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sinkt die Loyalität gegenüber Händlern und Marken. Trotz wachsender Aufmerksamkeit für künstliche Intelligenz bleibt deren Einfluss auf den Einkauf aktuell gering. Entscheidend sind weiterhin Online-Shops, Suchmaschinen und stationäre Läden, wie die Untersuchung der beiden Forscher Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Christopher Schraml am Institut für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) zeigt.

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ORO eröffnet die Glacesaison in Zürich mit apulischer Tradition und floralen Kreationen

Die Zürcher Glacésaison ist eröffnet. Die Gelateria ORO an der Münstergasse 2 vereint klassische Sorten mit raffinierten Kreationen nach apulischem Geheimrezept. Diesen Sommer ergänzen florale Varianten das Sortiment – inspiriert von den kunstvoll gebundenen Blumensträussen, die ebenfalls in der Gelateria erhältlich sind. Floristin und ORO-Gründerin Tiffany hat ihr Gespür in jeden Winkel gelegt – pudrig-rosa, golden und so einladend wie ein frischer Blumenstrauss oder ein zartschmelzendes Glacé.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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Sechs von zehn Firmen nutzen KI: UBS-Umfrage zeigt Chancen und Risiken

Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“. Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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