Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten.
Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.
Der Modehandel steht unter massivem Druck – doch eine fortgesetzte Krise ist keine Zwangsläufigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Fashion Industry – Reinvent Retail to stay ahead“ des europäischen Beratungsunternehmens Eight Advisory.
Die Analyse zeigt: Wer sein Geschäftsmodell an digitalen, kundenzentrierten Erfolgsmodellen ausrichtet, kann auch in einem schwierigen Marktumfeld nachhaltig Wert schaffen.
Der Fertigungsbranche lässt sich derzeit ein hohes Mass an Dynamik attestieren. Ganz praktisch bedeutet das für Produktionsbetriebe, dass sich Märkte in rasender Geschwindigkeit verändern und Kundenanforderungen steigen.
Gleichzeitig müssen sie Lösungen für Probleme wie hohe Energiekosten, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse finden. Akut wird damit die Frage, welche Strategien Unternehmen heute wählen, um morgen wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, freut sich bekanntzugeben, dass Urs von Känel, Head of Test Center and Approvals, seit Anfang 2026 den Vorsitz des Technischen Komitees 69 (TK 69) der Electrosuisse innehat.
Das Gremium erarbeitet die Standards für elektrische Systeme von Elektro-Strassenfahrzeugen – und legt damit zentrale Grundlagen für ein sicheres und zuverlässiges Laden.
Im Spätherbst 2025 hat das UBS Chief Investment Office Global Wealth Management (UBS CIO GWM) im Rahmen der UBS-Devisenumfrage rund 300 Schweizer Unternehmen zu ihren Einschätzungen bezüglich Wirtschafts- und Wechselkursentwicklung befragt.
Diese erwarten den EUR/CHF-Wechselkurs per Ende 2026 bei 0.91 und den USD/CHF-Wechselkurs bei 0.78.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting rasant. Von KI-generierten Stellenanzeigen über automatisiertes Screening bis hin zu Interview-Unterstützung – das Versprechen lautet: mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Effizienz. Doch während Unternehmen neue Tools in hohem Tempo einführen, bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet das für die Qualität der Einstellungen, für Fairness und für Vertrauen im Auswahlprozess?
Für Faye Walshe, Global Director of Innovation and AI beim globalen Talentlösungsanbieter Robert Walters, ist der Einsatz von KI im Recruiting weit mehr als ein technologischer Wandel. Es geht um eine strategische und ethische Weichenstellung. Im Interview erklärt sie, wo KI echten Mehrwert schafft, wo Risiken entstehen – und warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird, nicht weniger.
Elisa Industriq beschreibt, wie lange der Einsatz klassischer Tabellenkalkulation völlig ausreicht und ab wann ein Wechsel auf eine vollwertige Fertigungssoftware ansteht.
Excel hat sich als vielseitige und leicht zugängliche Lösung für die Datenauswertung in zahlreichen Unternehmensbereichen etabliert. Seit langem ist die Sof...
Schweizer Unternehmen setzen weiterhin auf China
Trotz geopolitischer Spannungen und anhaltender Diskussionen über eine Entkopplung internationaler Investitionen bleibt China für Schweizer Unternehmen ein zentraler Markt.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen.
Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.
Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde.
Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.
Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden.
Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.
Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln.
Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.
40 % der Hiring Manager erhalten keine Schulung für Vorstellungsgespräche.
Entscheidungsträger, die im Rekrutierungsprozess eine Schlüsselrolle spielen, bleiben oft im Hintergrund – davor warnt die Personalberatung Robert Walters.
Fällt es Ihnen schwer, am Arbeitsplatz sichtbar zu sein, ohne egoistisch zu wirken? Sie sind nicht allein. Viele Fachkräfte haben mit diesem Thema zu kämpfen, besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Ergebnisse ausgewertet werden und die jährlichen Beurteilungsgespräche im Januar bevorstehen.
Laut dem Schweizer Personaldienstleister Robert Walters ist dies jedoch der perfekte Zeitpunkt, um sich positiv in Szene zu setzen.
Es kommt ein Moment im Berufsleben, in dem die Leidenschaft nachlässt, die Routine überhandnimmt und der Wunsch nach Veränderung von der Angst vor dem Unbekannten gebremst wird.
Wenn Ihr Job Ihnen weder Zufriedenheit noch Motivation bringt, stecken Sie vielleicht im sogenannten „goldenen Käfig“ fest – einer sicheren, gut bezahlten Position, die jedoch keine Erfüllung mehr bietet. Das Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters teilt seine Sichtweise darauf, warum viele Menschen in dieser Situation verharren – und wie man sich daraus befreien kann.