Prävention

Studie: KI prognostiziert Umfrageergebnisse präzise, versteht Menschen dennoch nicht

KI-Sprachmodelle wie jene von OpenAI sagen die Ergebnisse vieler sozialwissenschaftlicher Experimente zwar erstaunlich gut vorher. Doch ein System, das menschliche Antworten vorhersagen oder imitieren kann, versteht menschliches Verhalten nicht zwangsläufig, kritisieren Forscher der Harvard University in ihrer aktuellen Untersuchung. Den Experten um Ashwini Ashokkumar zufolge stellen „synthetische Befragte“ oder „Silizium-Stichproben“ folglich keinen direkten Ersatz für echte Menschen dar. Die Wissenschaftler haben 70 bereits in den USA durchgeführte Experimente mit fast 120'000 Teilnehmern zusammengetragen und entsprechend auswerten lassen.

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Tessin: Hier wird nächste Woche geblitzt – Polizei veröffentlicht Kontrollorte

Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention vom 13. bis 19. Juli 2026 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den häufigsten Ursachen schwerer oder tödlicher Verkehrsunfälle zählt. Fahrzeuglenkende werden deshalb erneut aufgefordert, die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten und damit ihre eigene Sicherheit sowie jene anderer Verkehrsteilnehmender zu schützen.

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Genf GE: Seit 1968 bringt die Polizei Kindern sicheres Verhalten im Strassenverkehr bei

Seit 1968 besucht die Brigade für Bildung und Prävention der Genfer Kantonspolizei – früher als Verkehrserziehungsbrigade bekannt – Schülerinnen und Schüler in den Schulen, um ihnen die richtigen Verhaltensweisen im Strassenverkehr zu vermitteln. Diese Verkehrserziehung wird anschliessend im Verkehrsgarten fortgesetzt, wo die Kinder ihr Wissen in theoretischen und praktischen Prüfungen anwenden und vertiefen.

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St.Gallen SG: Falsche Bankmitarbeiter erbeuten 185'000 Franken mit Taxi-Betrugsmasche

Zwischen Dienstag, 30.06.2026, und Mittwoch, 08.07.2026, ist es in der Stadt St.Gallen zu mehreren Betrugsfällen mit einer Schadensumme von 185'000 Franken gekommen. Die Täterschaft gibt jeweils vor, von einer Bank aus anzurufen und weist die Geschädigten an, hohe Bargeldsummen in einem Taxi zu deponieren. Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zu erhöhter Vorsicht.

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Obwalden/Nidwalden: Absolutes Feuerverbot wegen grosser Waldbrandgefahr

Die derzeitige Trockenheit hat in weiten Teilen der Schweiz zu einer grossen Brandgefahr in Wäldern und auf Wiesen geführt. Die Kantone Ob- und Nidwalden schätzen die Waldbrandgefahr als gross (Warnstufe 4) ein. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen erlassen die Kantone Ob- und Nidwalden deshalb ab morgen Freitag, 10. Juli 2026, 12 Uhr ein absolutes Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern.

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Winterthur ZH: Wiesenbrand gelöscht – Polizei ermittelt nach Beobachtung von Jugendlichen

Am Mittwochabend, 8. Juli 2026, ist auf einer Wiese an der Bäumlistrasse ein Brand ausgebrochen. Zwei Passanten konnten das Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen. Verletzt wurde niemand.

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Graubünden GR: Polizei warnt vor Einbrechern während der Sommerferien

Während viele Menschen ihre Sommerferien geniessen, nutzen Einbrecher die Ferienzeit gezielt aus. Leere Wohnungen und Häuser bieten Gelegenheiten für Einbruchdiebstähle – auch in kleineren Dörfern und abgelegenen Regionen.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wechseljahre: Wenn der Körper Grenzen zeigt und Selbstfürsorge wichtiger wird

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich merkte: Irgendetwas stimmt nicht mehr. Nicht dramatisch, nicht plötzlich. Es war eher ein schleichendes Gefühl. Der Schlaf wurde unruhiger. Die Energie liess nach. Mein Körper reagierte empfindlicher als sonst – auf Stress, auf Reize, auf Situationen, die ich früher locker weggesteckt hätte. Ich habe lange gedacht: Ich muss mich einfach mehr zusammenreissen. Mehr Disziplin. Mehr Durchhalten. Das kenne ich von mir. Ich bin jemand, der funktioniert. Der liefert. Der für andere da ist. Bis ich verstanden habe: Das sind die Wechseljahre. Und mein Körper streikt nicht, er spricht mit mir.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennis in der Schweiz: Vom Kurort-Vergnügen zur Grand-Slam-Nation – eine Erfolgsgeschichte

Von einem importierten Gesellschaftsspiel englischer Feriengäste zur Tennis-Grossmacht mit Grand-Slam-Rekordhalter, Davis-Cup-Titel und Olympiasiegen: Kaum ein Land hat in den letzten 140 Jahren eine derart steile Tenniskarriere hingelegt wie die Schweiz. Was in mondänen Kurorten am Genfersee begann, ist heute einer der grössten Schweizer Sportverbände mit hunderttausenden Mitgliedern. Ein Blick auf die belegten Fakten dieser Geschichte zeigt, wie eng Tradition und sportliche Weltklasse in der Schweiz miteinander verbunden sind.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Wo Tennis lernen in der Schweiz? Clubs, Swiss Tennis und Ausbildungswege

Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller. Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.

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Tennisausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene: Racket, Schuhe und Bälle

Der teuerste Schläger im Laden ist nicht automatisch der richtige – und schon gar nicht für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer weiss, worauf es bei Racket, Besaitung, Schuhen und Bällen wirklich ankommt, spielt vom ersten Training an entspannter und schont dazu noch Arm und Geldbeutel. Gerade beim Einstieg lohnt sich ein Blick auf die technischen Grundlagen, denn die Wahl der Ausrüstung wirkt sich direkt auf Spielspass, Lernkurve und Verletzungsrisiko aus. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kriterien für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene jeweils zählen.

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Die vier Grand Slams: Australian Open, Roland Garros, Wimbledon und US Open

Vier Turniere, vier Beläge, vier Charaktere – und trotzdem ein gemeinsames Regelwerk, das sich in den letzten Jahren spürbar angenähert hat. Wer die Unterschiede zwischen Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open wirklich kennt, versteht auch, warum ein Grand Slam im Kalenderjahr zu den seltensten Erfolgen im gesamten Sport gehört. Der Begriff „Grand Slam" stammt ursprünglich aus dem Kartenspiel Whist beziehungsweise Bridge, wo er den Gewinn aller Stiche bezeichnet. Der amerikanische Journalist John Kieran übertrug ihn 1933 auf den Tennissport, als der Australier Jack Crawford drei der vier grossen Titel in Folge gewann. Bis heute gelang der echte Kalenderjahr-Grand-Slam im Einzel erst fünf Personen: Don Budge (1938), Maureen Connolly (1953), Rod Laver (1962 und als bisher einziger zweimal 1969), Margaret Court (1970) und Steffi Graf (1988), die im selben Jahr mit dem Olympiasieg zusätzlich den einmaligen „Golden Slam" schaffte.

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Martina Hingis: Die Swiss Miss, die mit 16 die Tenniswelt eroberte

Mit 16 Jahren war sie bereits die Nummer 1 der Tenniswelt – jünger war vor und nach ihr niemand. Martina Hingis, die „Swiss Miss" aus dem St. Galler Rheintal, prägte das Damentennis der späten Neunzigerjahre wie kaum eine andere Spielerin. Ihre Karriere ist eine Geschichte von aussergewöhnlich frühem Ruhm, taktischer Brillanz auf dem Platz – und einem Leben im Rampenlicht, das sie schon als Teenager bewältigen musste. Bis heute gilt Hingis als eine der cleversten Spielerinnen, die je einen Schläger in der Hand hatten.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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Roger Federer: 20 Grand Slams, 310 Wochen auf Rang 1 – die Geschichte einer Legende

Mit zwölf Jahren entschied sich ein Junge aus Basel zwischen Fussball und Tennis. Er wählte Tennis. Was dann folgte, hat nicht nur seinen Sport, sondern den Begriff sportlicher Eleganz für immer verändert. Roger Federer wurde am 8. August 1981 in Basel geboren. Sein Vater ist Schweizer, seine Mutter Südafrikanerin – eine Herkunft, die ihn bis heute prägt. Mit drei Jahren hielt er zum ersten Mal einen Tennisschläger in der Hand, mit acht Jahren wechselte er in die Tennisschule TC Old Boys. Die Kindheit verlief unspektakulär. Kein Wunderkind wie Steffi Graf oder Andre Agassi, sondern ein Junge, der neben Tennis auch leidenschaftlich Fussball spielte. Mit zwölf Jahren traf er schliesslich die Entscheidung zugunsten des Tennis.

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