Prävention

Digitale Barrierefreiheit: Websites und Apps für mehr Menschen nutzbar machen

Digitale Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Websites, Apps und Online-Dienste von möglichst vielen Menschen selbstständig genutzt werden können. Dabei geht es um weit mehr als grosse Schrift oder einen hohen Farbkontrast. Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen, kognitiven Beeinträchtigungen sowie altersbedingten Veränderungen benötigen unterschiedliche Zugangswege. Eine barrierefreie Gestaltung berücksichtigt deshalb Inhalte, Navigation, Formulare, Medien, Bedienlogik und technische Umsetzung gemeinsam. Viele Verbesserungen kommen zugleich Menschen ohne dauerhafte Behinderung zugute. Untertitel helfen in lauter Umgebung, klare Navigation erleichtert die Orientierung auf kleinen Bildschirmen und eine vollständige Tastaturbedienung kann auch bei einem defekten Touchpad nützlich sein. Digitale Barrierefreiheit ist damit kein isoliertes Spezialthema, sondern ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Produkte.

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WLAN in grossen Wohnungen: Router, Mesh-Systeme und sinnvolle Platzierung

Ein schneller Internetanschluss garantiert noch kein stabiles WLAN in einer grossen Wohnung. Sobald mehrere Zimmer, lange Korridore, massive Wände oder verwinkelte Grundrisse zwischen Router und Endgerät liegen, entscheidet vor allem die Funkplanung darüber, wie zuverlässig Notebook, Smartphone, Fernseher und Smart-Home-Geräte verbunden bleiben. Oft bringt bereits ein besserer Routerstandort mehr als ein Tarifwechsel. Reicht ein einzelner Zugangspunkt nicht aus, können Mesh-Systeme oder kabelgebundene Access Points die Funkversorgung gezielt erweitern. Die beste Lösung richtet sich weniger nach der reinen Wohnfläche als nach Grundriss, Baumaterialien und tatsächlicher Nutzung. Ein 150-Quadratmeter-Loft kann mit einem gut positionierten Router funktionieren, während eine deutlich kleinere Altbauwohnung mit dicken Wänden mehrere Funkzellen benötigt. Besonders wichtig ist deshalb eine systematische Vorgehensweise: zuerst den Router optimieren, danach problematische Bereiche identifizieren und zusätzliche Zugangspunkte nur dort einsetzen, wo sie selbst noch eine stabile Verbindung besitzen.

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Smartphone-Fotografie: Belichtung, Perspektive und Bildaufbau besser beherrschen

Smartphones übernehmen heute einen grossen Teil der technischen Arbeit beim Fotografieren. Autofokus, automatische Belichtung, HDR-Verarbeitung und Nachtmodi gleichen schwierige Aufnahmesituationen aus, bevor das Bild überhaupt auf dem Display erscheint. Trotzdem entscheidet weiterhin die Person hinter der Kamera, welches Motiv wichtig ist, wie das Licht genutzt wird, aus welcher Höhe fotografiert wird und welche Elemente innerhalb des Bildrahmens bleiben. Gute Smartphone-Fotografie beginnt deshalb weniger mit komplizierten Einstellungen als mit bewusstem Beobachten. Belichtung, Perspektive und Bildaufbau lassen sich mit fast jedem aktuellen Gerät gezielt beeinflussen. Schon kleine Veränderungen – ein Schritt zur Seite, ein tieferer Kamerastandpunkt oder eine leicht reduzierte Belichtung – können aus einem gewöhnlichen Schnappschuss ein deutlich stärkeres Bild machen.

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Passwörter, Passkeys und Zwei-Faktor-Anmeldung: Konten zeitgemäss absichern

Digitale Konten schützen heute E-Mails, Zahlungsdaten, Dokumente, Fotos, Kundeninformationen und Zugänge zu ganzen Unternehmenssystemen. Ein gestohlenes Passwort kann deshalb weitreichende Folgen haben. Gleichzeitig verändert sich die Anmeldung grundlegend: Passwort-Manager erleichtern einzigartige Zugangsdaten, Zwei-Faktor-Verfahren ergänzen eine zweite Schutzstufe und Passkeys ersetzen das eingegebene Passwort bei immer mehr Diensten durch kryptografische Schlüssel. Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Konto und vom angebotenen Anmeldeverfahren ab. Entscheidend ist weniger die Suche nach einer einzigen perfekten Technik als eine klare Priorität: einzigartige Zugangsdaten, starke zusätzliche Faktoren, geschützte Geräte und ein Wiederherstellungsweg, der bei Verlust funktioniert, ohne selbst zur Schwachstelle zu werden.

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Wann sich externe Beratung lohnt: Bedarf erkennen und Anbieter richtig auswählen

Externe Beratung kann einem Unternehmen fehlendes Spezialwissen, eine unabhängige Perspektive oder zusätzliche Kapazität für ein begrenztes Projekt verschaffen. Sie lohnt sich jedoch nicht automatisch, sobald eine Aufgabe schwierig wird. Bevor ein Beratungsunternehmen beauftragt wird, sollte klar sein, welches Problem gelöst werden soll, welches Ergebnis erwartet wird und weshalb die benötigte Kompetenz intern nicht ausreichend verfügbar ist. Je genauer diese Ausgangslage beschrieben ist, desto leichter lassen sich geeignete Anbieter vergleichen und unnötig offene Beratungsmandate vermeiden. Besonders bei strategischen Veränderungen, Nachfolge, Digitalisierung, Finanzierung, Recht, Steuern, Cybersecurity oder der Einführung neuer Prozesse kann externes Fachwissen sinnvoll sein. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung für Entscheidungen beim Unternehmen. Gute Beratung ersetzt weder Führung noch interne Kompetenz. Sie schafft vielmehr zusätzliche Analyse-, Methoden- oder Umsetzungskraft für eine klar abgegrenzte Aufgabe und sollte so gestaltet sein, dass Ergebnisse anschliessend im Unternehmen weiter genutzt werden können.

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Geschäftsprozesse dokumentieren: Wie aus Wissen verlässliche Abläufe werden

Geschäftsprozesse funktionieren oft erstaunlich lange, obwohl entscheidendes Wissen nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender steckt. Solange dieselben Personen verfügbar sind, fallen unklare Zuständigkeiten, improvisierte Übergaben und unterschiedliche Arbeitsweisen kaum auf. Spätestens bei Ferien, Personalwechsel, Wachstum oder einer Systemumstellung zeigt sich jedoch, wie abhängig ein Unternehmen von informellem Wissen geworden ist. Eine gute Prozessdokumentation macht dieses Wissen nachvollziehbar, ohne jede Tätigkeit in ein starres Regelwerk zu verwandeln. Sie beschreibt Auslöser, Verantwortlichkeiten, Arbeitsschritte, Entscheidungen, Übergaben und erwartete Ergebnisse so konkret, dass andere den Ablauf verstehen und zuverlässig ausführen können. Damit wird Dokumentation zur Grundlage für Einarbeitung, Qualitätssicherung und Verbesserung – und nicht zum Archiv von Dateien, die nach ihrer Erstellung niemand mehr öffnet.

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Neue Mitarbeitende einarbeiten: Onboardingplan für die ersten 90 Tage

Eine gute Einarbeitung beginnt nicht am ersten Arbeitstag und endet nicht nach einer Betriebsführung. Neue Mitarbeitende müssen verstehen, welche Aufgaben Priorität haben, wie Entscheidungen getroffen werden, wer bei Fragen hilft und woran gute Arbeit gemessen wird. Ein strukturierter Onboardingplan für die ersten 90 Tage verbindet deshalb organisatorische Vorbereitung, fachliches Lernen, soziale Integration und regelmässiges Feedback. Die ersten drei Monate eignen sich besonders gut, um den Einstieg in überschaubare Etappen zu gliedern. In den ersten Tagen stehen Orientierung und Sicherheit im Vordergrund. Danach folgen zunehmende Eigenständigkeit, erste Ergebnisse und schliesslich eine gemeinsame Standortbestimmung. Der 90-Tage-Plan ist dabei keine starre Schablone: Eine erfahrene Fachkraft benötigt andere Lernschritte als eine Berufseinsteigerin, eine Führungskraft andere Kontakte als ein neues Mitglied eines operativen Teams.

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Liquiditätsplanung für KMU: Einnahmen, Ausgaben und Reserven realistisch steuern

Ein Unternehmen kann Aufträge haben, Gewinne ausweisen und trotzdem in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Entscheidend ist nicht allein, ob langfristig mehr Ertrag als Aufwand entsteht, sondern ob zu jedem Fälligkeitstermin genügend Geld verfügbar ist. Löhne, Mieten, Lieferantenrechnungen, Leasingraten, Steuern und Investitionen müssen bezahlt werden, auch wenn Kunden ihre Rechnungen erst Wochen später begleichen. Eine systematische Liquiditätsplanung macht solche zeitlichen Lücken sichtbar und verschafft KMU die Möglichkeit, früh gegenzusteuern. Der Liquiditätsplan unterscheidet sich deshalb grundlegend vom Jahresbudget. Er betrachtet tatsächliche Ein- und Auszahlungen und ordnet sie dem Zeitpunkt zu, an dem Geld auf dem Konto eintrifft oder dieses verlässt. Das Schweizer KMU-Portal empfiehlt eine laufende Liquiditätskontrolle und weist darauf hin, dass selbst profitable Unternehmen in Schwierigkeiten geraten können, wenn Zahlungsströme zeitlich schlecht zusammenpassen.

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Yann Sommer patzt beim Champions-League-Auftakt – Brügge verliert 2:3

Yann Sommer erlebt mit Club Brügge einen bitteren Start in die neue Champions-League-Saison. Der belgische Meister verliert zuhause gegen Aston Villa mit 2:3. Beim dritten Gegentor kommt der ehemalige Schweizer Nationalgoalie weit aus seinem Tor und wird von Nicolas Jackson überspielt. Aston Villa erwischte im Jan-Breydel-Stadion den besseren Start. John McGinn brachte die Gäste in der 11. Minute in Führung, ehe Hugo Vetlesen acht Minuten später für Brügge ausglich. Die Freude der Belgier hielt allerdings nur kurz. Emiliano Buendía traf in der 22. Minute zum 2:1 für Villa, Nicolas Jackson erhöhte noch vor der Pause auf 3:1. Nach dem Seitenwechsel brachte Nicolò Tresoldi Brügge per Penalty nochmals heran.

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Parfum richtig testen: So finden Sie Ihren Duft

Ein Parfum lässt sich kaum anhand des ersten Sprühstosses beurteilen. Flüchtige Duftstoffe prägen zunächst den Eindruck, während sich schwerere Bestandteile erst im Verlauf mehrerer Stunden zeigen. Hinzu kommen Unterschiede zwischen Papierstreifen und Haut, wechselnde Umgebungstemperaturen sowie die persönliche Geruchswahrnehmung. Eine fundierte Auswahl beginnt deshalb bei den Duftfamilien, führt über einen mehrstufigen Hauttest und endet bei Fragen zu Konzentration, Verträglichkeit und Lagerung. Bezeichnungen wie Eau de Toilette oder Eau de Parfum geben eine Orientierung, sagen für sich allein aber wenig darüber aus, wie lange und wie deutlich ein bestimmter Duft tatsächlich wahrnehmbar bleibt.

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Feuerwehrdrohnen mit Wärmebildkamera: Glutnester aus der Luft erkennen

Feuerwehrdrohnen verschaffen der Einsatzleitung innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über Brände, beschädigte Gebäude und schwer zugängliches Gelände. Mit Wärmebildkameras können sie auffällige Temperaturunterschiede sichtbar machen, Brandherde eingrenzen und Bereiche kontrollieren, die für Einsatzkräfte nur unter hohem Risiko erreichbar wären. Die Technik liefert jedoch keine fertigen Entscheidungen. Ein Wärmebild zeigt Oberflächentemperaturen und thermische Auffälligkeiten, kann aber weder durch Wände sehen noch einen Brand zweifelsfrei beurteilen. Entscheidend bleiben ausgebildete Piloten, erfahrene Bildauswerter, klare Einsatzaufträge und die Einordnung der Aufnahmen durch die Einsatzleitung.

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Historischer Abend für Kriens-Luzern – Champions-League-Debüt in Kielce

Der HC Kriens-Luzern steht vor einem der grössten Spiele seiner Clubgeschichte. Der Schweizer Meister bestreitet am Mittwoch um 18.45 Uhr auswärts bei Industria Kielce erstmals eine Partie in der EHF Champions League. Mit dem polnischen Meister wartet zum Auftakt gleich ein ehemaliger Champions-League-Sieger. Sieben Jahre musste der Schweizer Handball auf die Rückkehr eines Clubs in die europäische Königsklasse warten. Zuletzt war Kadetten Schaffhausen in der Saison 2019/20 in der Champions League vertreten. Für Kriens-Luzern ist die Partie in Polen dagegen eine Premiere. Der erste Schweizer Meistertitel der Clubgeschichte brachte den Innerschweizern die Chance auf den Sprung in die Champions League – nun beginnt das europäische Abenteuer tatsächlich.

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Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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Edan Fiander verteidigt Pump-Foil-WM-Titel am Traunsee

Edan Fiander bleibt die Nummer 1 im Pump Foil. Der junge Genfer gewinnt das Saisonfinale der Surf Foil World Tour am Traunsee in Österreich und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Auch bei den Frauen gibt es einen Schweizer Podestplatz: Sarah Spalinger beendet die Saison als WM-Zweite. Fiander reiste bereits als Führender der Gesamtwertung nach Ebensee am Traunsee. Beim entscheidenden World Cup hielt der Schweizer dem Druck stand und setzte sich auch beim letzten Wettkampf der Saison durch. Im Männer-Pro-Final gewann Fiander vor dem Österreicher Jurij Scheibler und dem Franzosen Titouan Tournus. Damit verteidigt der Genfer seinen Titel aus dem Vorjahr und bestätigt seine Stellung an der Weltspitze.

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Weggis LU: Präventionsaktion gegen Langfinger – Polizei gibt Tipps für Ausflügler

Unterwegs? Wertsachen im Blick behalten. Weggis ist für viele Ausgangspunkt für Ausflüge, Wanderungen oder einen entspannten Tag am See.

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GC holt Kenzo Goudmijn per Leihe von Derby County

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption. Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24. Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.

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YB reagiert auf Wüthrich-Ausfall und verpflichtet Moritz Jenz

Die Young Boys verstärken ihre Defensive mit Moritz Jenz. Der 27-jährige deutsche Innenverteidiger wechselt vom VfL Wolfsburg nach Bern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Gleichzeitig bestätigt YB, dass Gregory Wüthrich wegen einer Muskelverletzung in der linken Wade voraussichtlich vier bis sechs Wochen ausfällt. Die beiden Meldungen kommen für die Berner unmittelbar vor einem wichtigen Spitzenspiel in der Super League. Am Samstag gastiert YB beim noch verlustpunktfreien Tabellenführer FC Lugano. Jenz soll der Defensive von Trainer Gerry Seoane zusätzliche Stabilität und Erfahrung verleihen. Der 1,90 Meter grosse Innenverteidiger erhält bei den Young Boys die Rückennummer 4. Eine Ablösesumme oder weitere finanzielle Details zum Wechsel wurden von den Clubs nicht bekannt gegeben.

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Matthew Brennan gewinnt vierte Vuelta-Etappe – Van Aert liefert perfekte Vorarbeit

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 das Mass der Dinge im Sprint. Der 21-jährige Brite gewinnt die 16. Etappe über 181,1 Kilometer von Cortegana nach La Rábida und feiert bereits seinen vierten Tagessieg bei seiner ersten Grand Tour. Bryan Coquard und Vito Braet komplettieren das Podest, während Enric Mas das Rote Trikot problemlos verteidigt. Brennan benötigte für die Etappe durch die Provinz Huelva 3:56:33 Stunden. Im Massensprint setzte sich der Fahrer von Visma-Lease a Bike klar vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch. Eine entscheidende Rolle spielte erneut Wout van Aert. Der Belgier übernahm im Finale die Vorarbeit und brachte seinen jungen Teamkollegen in eine nahezu perfekte Ausgangsposition.

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