Inspiration

Orientierungslauf beginnen: Einfache Bahnen für Gross und Klein und sichere Routenwahl

Orientierungslauf verbindet Bewegung mit selbständigen Entscheidungen: Zwischen eingezeichneten Kontrollposten wird die passende Route gesucht und im Gelände umgesetzt. Für den Einstieg zählen eine verständliche Karte, überschaubare Strecken und ein Tempo, bei dem der Kopf mit den Beinen Schritt hält. Die Sportart lässt sich laufend oder gehend kennenlernen. Erste Übungen gelingen auf einem Schulareal, in einem Park oder auf einer einfachen Waldbahn. Ein angeleitetes Training erleichtert den Anfang, weil Kartenzeichen, Postenkontrolle und Routenwahl unmittelbar ausprobiert werden können.

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Volkswagen macht Tiguan elektrisch: ID.4-Nachfolger mit bis zu 600 km Reichweite

Ein Volkswagen-Bestseller wird elektrisch: Weltpremiere des neuen ID.Tiguan. Mit neuem Design, neuem Interieur und neuem Namen tritt der ID.Tiguan Anfang 2027 die Nachfolge der über 950’000 Mal gebauten ID.4 und ID.5 an. Das Interieur des ID.Tiguan überzeugt mit dem Niveau der nächsthöheren Klasse: einer neuen Displaylandschaft inklusive „Beifahrerdisplay“, komplett neuen „Retro-Anzeigen“ für Cockpit und Infotainment sowie ausgezeichneter Materialqualität. Das SUV bietet ein grosses Platzangebot für fünf Personen und neue Features wie einen Frunk als zusätzlichen Stauraum.

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Six Senses Crans-Montana gewinnt Condé Nast Traveler Award als bestes Resort Europas 2026

Ein weiterer internationaler Erfolg: Das Six Senses Crans-Montana belegt bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 den ersten Platz in der Kategorie „Best in World Resorts – Europe“. Die Auszeichnung basiert auf den Stimmen der Leser des renommierten internationalen Reisemagazins. Der erste Platz bestärkt das Six Senses Crans-Montana darin, seine Philosophie konsequent weiterzuführen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem persönlichen Bedürfnis nach Erholung, Inspiration oder Abenteuer. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit sind dabei keine isolierten Angebote, sondern prägen die Zeit der Gäste im Resort – von der Architektur und Kulinarik über die Wellness-Momente bis hin zur Verbundenheit mit der alpinen Umgebung und der Region. So bereichern Gäste ihren Alltag bewusst mit Erlebnissen, die über den Aufenthalt hinaus nachwirken.

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Luxus heute: Kitzbühel Tourismus präsentiert neuen Film über echte Werte

Was wird heute als Luxus empfunden? Mit dem neuen Imagefilm „Darf ich dich was fragen?“ eröffnet Kitzbühel Tourismus neue Perspektiven auf einen Begriff, der eng mit dem Ort verbunden ist – und lädt dazu ein, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Hunderte Gäste besuchten am Samstag das Filmtheater Kitzbühel, um den neuen Imagefilm „Darf ich dich was fragen?“ auf der grossen Leinwand zu sehen. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die einfach klingt und doch viel auslöst: „Was ist Luxus für dich?“ In den vergangenen Wochen hat Kitzbühel Tourismus dazu tausende Menschen angesprochen. Die Antworten eröffnen ein breites Spektrum persönlicher Sichtweisen.

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Knusprige Rösti zubereiten: Welche Kartoffeln und welche Pfanne passen?

Eine goldbraune Kruste, ein zarter Kern und ein kräftiger Kartoffelgeschmack machen eine gute Rösti aus. Dafür braucht es wenige Zutaten, aber eine passende Kartoffel, eine gleichmässig heizende Pfanne und etwas Geduld. Ob rohe Kartoffeln oder Gschwellti vom Vortag verwendet werden, beeinflusst die Vorbereitung und die Bratzeit. Die Rösti gehört zu den Gerichten, bei denen kleine Handgriffe viel bewirken. Zu feuchte Kartoffeln, eine dicke Schicht oder häufiges Wenden erschweren die Krustenbildung. Mit einer bewusst gewählten Methode lässt sich das Ergebnis besser steuern – von der lockeren Rösti mit sichtbaren Kartoffelstreifen bis zur kompakteren Variante mit weichem Inneren.

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Sauerteig ansetzen und pflegen: Vom ersten Starter zur regelmässigen Backroutine

Ein Sauerteig beginnt mit Mehl und Wasser und entwickelt sich durch regelmässiges Füttern zu einer aktiven Backkultur. Mit einer überschaubaren Pflege und einer passenden Backroutine lässt sich daraus immer wieder aromatisches Brot herstellen. Der wichtigste Unterschied liegt zwischen einem frisch angesetzten Gemisch und einem zuverlässig arbeitenden Starter. Bläschen allein reichen für ein Brot ohne zusätzliche Hefe noch nicht aus. Temperatur, Fütterung und wiederholtes Aufgehen zeigen, wann die Kultur bereit ist.

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Schweizer Kürbissorten: Welcher Kürbis zu welchem Gericht passt

Kürbis schmeckt je nach Sorte nussig, fruchtig, süsslich oder erstaunlich mild. Schweizer Anbau liefert eine breite Auswahl für Suppen, Ofengerichte und Desserts. Entscheidend für ein gelungenes Gericht sind neben dem Aroma auch Wassergehalt, Konsistenz und die Frage, wie sich das Fruchtfleisch beim Garen verändert. Der orange Hokkaido ist längst vertraut, doch damit ist die Kürbisküche noch nicht ausgeschöpft. Butternuss, Muscade de Provence, Kabocha und Spaghettikürbis bringen andere Eigenschaften mit. Wer diese Unterschiede kennt, kann gezielter einkaufen und eine Rezeptidee besser auf die vorhandene Frucht abstimmen.

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Polenta richtig kochen: Cremige Konsistenz, Garzeiten und passende Beilagen

Polenta kann weich und cremig auf den Teller kommen oder als goldbraune Schnitte eine knusprige Oberfläche entwickeln. Entscheidend sind die gewählte Maissorte, ausreichend Flüssigkeit und eine Garzeit, die zum Produkt passt. Der Maisgriess allein bestimmt noch nicht das fertige Gericht. Temperatur, Rühren und die letzten Zutaten beeinflussen die Konsistenz ebenso wie die Wartezeit bis zum Servieren. Mit passenden Beilagen entsteht daraus eine vielseitige Mahlzeit für den Alltag und für ein gemeinsames Essen in grösserer Runde.

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Birnen einkochen: Der Geschmack des Herbstes im Vorratsglas für die ganze Familie

Eingekochte Birnen bringen den Geschmack reifer Früchte in den Wintervorrat. Für aromatische Hälften im Glas braucht es passende Birnen, eine abgestimmte Flüssigkeit und ein geprüftes Einkochverfahren. Die Sorte beeinflusst Duft und Konsistenz, der Sirup die Süsse. Ob die Früchte sicher bei Raumtemperatur gelagert werden können, entscheidet jedoch die vollständige Verarbeitung einschliesslich Erhitzung und Verschluss. Ein guter Vorrat beginnt deshalb vor dem Schälen. Reifegrad, Glasgrösse und spätere Verwendung sollten zusammenpassen. Kleine Portionen für Müesli oder Dessert verlangen eine andere Planung als mehrere Gläser für eine grosse Tischrunde. Auch die Höhenlage spielt beim Einkochen im Wasserbad eine Rolle, weil Wasser in höheren Lagen bei einer niedrigeren Temperatur siedet.

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Plant-based im Restaurant: Gesunde Gemüsegerichte ohne Ersatzprodukte

Gerösteter Blumenkohl, ein kräftiges Linsenragout oder geschmorte Auberginen brauchen kein Fleischimitat, um als Restaurantgericht zu überzeugen. Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Kräuter und Nüsse bringen eigene Aromen und unterschiedliche Texturen mit. Entscheidend ist eine Küche, die daraus vollständige Gerichte entwickelt und jede Komponente bewusst zubereitet. Pflanzliche Restaurantküche beginnt deshalb bereits bei der Rezeptentwicklung. Ein Hauptgericht benötigt einen geschmacklichen Mittelpunkt, eine passende Portion und ein Zusammenspiel aus Sauce, Frische und Biss. Mit klassischen Küchentechniken entstehen solche Kombinationen aus vertrauten Zutaten – vom unkomplizierten Mittagsgericht bis zum sorgfältig komponierten Abendmenu.

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Restaurantküche mit regionalem Fisch: Auswahl und Herkunft

Regionaler Fisch kann einer Restaurantküche ein eigenständiges Profil geben. Dafür müssen Fischart, tatsächliche Herkunft, verfügbare Mengen und Verarbeitung zusammenpassen – vom Einkauf bis zur Auskunft am Tisch. Egli, Felchen, Forelle oder Zander erzählen unterschiedliche Geschichten über Gewässer und Produktionsbetriebe. Ihre Namen allein belegen jedoch keine regionale Herkunft. Eine tragfähige Fischküche verbindet nachvollziehbare Lieferketten mit einer flexiblen Karte, sorgfältiger Warenkontrolle und Gerichten, die zur jeweiligen Lieferung passen.

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Alkoholfreier Wein im Restaurant: Woran man Qualität im Glas und guten Service erkennt

Alkoholfreier Wein kann einen Restaurantbesuch kulinarisch bereichern, wenn Auswahl, Speisenbegleitung und Service stimmen. Entscheidend sind eine ausgewogene Aromatik, die passende Temperatur und verlässliche Angaben zum Produkt. Eine Flasche mit dem Hinweis „alkoholfrei“ allein macht noch kein überzeugendes Angebot: Erst im Glas und zusammen mit dem Essen zeigt sich, ob der Wein zum Konzept des Restaurants passt. Für Gäste beginnt die Qualität bereits auf der Getränkekarte. Eine verständliche Beschreibung erleichtert die Wahl, während ein fachkundiger Service Unterschiede zwischen fruchtigen, säurebetonten und prickelnden Varianten erklärt. Restaurants profitieren dabei von einem sorgfältig gepflegten Sortiment, das sich auch glasweise bestellen lässt und während eines ganzen Menüs zuverlässig verfügbar bleibt.

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MO Museum Vilnius eröffnet „How to Feel Real“ mit Kunst, Technologie und Roboter Edward

Humanoider Influencer Edward Warchocki besucht neue Ausstellung in Vilnius und fragt: Was bedeutet es, sich echt zu fühlen? Das MO Museum in Vilnius eröffnet eine neue grosse Ausstellung, die sich mit Kunst, Technologie und der Frage beschäftigt, was uns das Gefühl gibt, echt zu sein. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit dem renommierten deutschen ZKM | Zentrum für Kunst und Medien. Zur Eröffnung wird ein ausgesprochen ungewöhnlicher Gast erwartet: der humanoide Roboter-Influencer Edward Warchocki aus Polen.

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Walensee entdecken: Die schönsten Dörfer und Wanderwege am See

Zwischen steilen Felswänden, Rebbergen und kleinen Uferorten zeigt der Walensee eine besonders abwechslungsreiche Seite der Schweiz. Weesen, Quinten, Walenstadt und Murg verbinden Dorfbesuche mit Schifffahrten und Wanderungen, deren Charakter sich von einem Uferabschnitt zum nächsten deutlich verändert. Eine Promenade, ein Waldpfad und ein steiler Abstieg können hier zum selben Ausflug gehören. Deshalb lohnt sich eine Planung, die neben der Landschaft auch Höhenmeter, Wetter und Schiffsverbindungen berücksichtigt. So entstehen Tage mit genügend Zeit für Aussicht, Dorfleben und Pausen am Wasser.

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Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Val Müstair erleben: Kloster St. Johann, historische Dörfer und Wanderungen entdecken

Im Val Müstair liegen karolingische Wandmalereien, historische Dorfhäuser und aussichtsreiche Wanderwege nahe beieinander. Das Bündner Tal jenseits des Ofenpasses verbindet einen Besuch im Kloster St. Johann mit Spaziergängen am Rom und Touren oberhalb der Dörfer. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt lohnt sich der Wechsel zwischen Kultur und Landschaft. Ein Tag gehört dem Kloster und den Dorfkernen, ein weiterer dem Talweg oder einer Höhenwanderung. Mehrere Übernachtungen schaffen Spielraum für das Wetter und erlauben es, die einzelnen Orte kennenzulernen, statt das Tal lediglich zu durchfahren.

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Creux du Van mit Kindern besuchen: Zugänge, Weidetiere und Sicherheit am Felsrand

Eine gewaltige Felsarena, bewaldete Hänge und offene Juraweiden: Der Creux du Van gehört zu den eindrücklichsten Naturzielen der Westschweiz. Der Besuch lässt sich als sportliche Rundwanderung ab Noiraigue oder als kürzerer Ausflug auf dem Hochplateau gestalten. Entscheidend sind eine passende Route, genügend Zeit und die aktuellen Verhältnisse an der ungesicherten Felskante. Zwischen dem Val-de-Travers und dem Neuenburgersee zeigt der Jura eine überraschend wilde Seite. Bereits die Anreise führt durch eine Landschaft aus Tälern, Wäldern und kleinen Ortschaften. Ob eine ganze Wandertour oder ein kurzer Spaziergang geplant ist: Die Wahl des Ausgangspunkts bestimmt, wie viel Kraft und Vorbereitung der Tag verlangt.

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Island im Winter mit dem Auto entdecken: Nordlichter, sichere Routen und Wetterreserven

Island im Winter verbindet lange Nächte mit verschneiten Landschaften, Wasserfällen und der Chance auf Nordlichter. Gleichzeitig bestimmen Wind, Eis und kurze Tage, welche Ausflüge tatsächlich möglich sind. Eine gelungene Winterreise beginnt deshalb mit einer überschaubaren Route, passenden Verkehrsmitteln und genügend Spielraum für Wetteränderungen. Zwischen Reykjavík, dem Golden Circle und der Südküste lassen sich unterschiedliche Landschaften erleben, ohne die gesamte Insel umrunden zu müssen. Nordlichter bleiben dabei ein Naturereignis ohne Sichtungsgarantie. Wer mehrere Nächte einplant und auch tagsüber interessante Ziele auswählt, macht die Ferien weniger abhängig von einer einzelnen klaren Nacht.

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