belmedia Redaktion

Avalanche eröffnet NHL-Saison mit 8:4-Gala gegen die Kings

Die Colorado Avalanche sind mit einem offensiven Feuerwerk in die NHL-Saison 2026/27 gestartet. Colorado besiegte die Los Angeles Kings in der Ball Arena mit 8:4 und erzielte allein im zweiten Drittel vier Treffer. Nathan MacKinnon und Artturi Lehkonen trafen jeweils doppelt, während Brock Nelson drei Skorerpunkte sammelte. Colorado ging durch Nelson im Powerplay nach 6:33 Minuten in Führung. Brian Dumoulin glich für Los Angeles aus, doch Parker Kelly stellte noch vor der ersten Pause auf 2:1. Im Mitteldrittel zog die Avalanche davon: MacKinnon traf bereits nach 23 Sekunden bei doppelter Überzahl zum 3:1 und legte bei 8:33 seinen zweiten Treffer nach. Nicolas Roy und Lehkonen erhöhten später auf 6:3. Die Kings blieben zwischenzeitlich gefährlich und erzielten durch Joel Armia und Trevor Moore sogar zwei Shorthander. Artemi Panarin verkürzte im Schlussdrittel noch auf 4:6, ehe Gabriel Landeskog und Lehkonen mit zwei weiteren Treffern für den deutlichen Endstand sorgten. Für Colorado ist der Sieg gleichzeitig eine eindrückliche Reaktion auf das Playoff-Duell der vergangenen Saison, als die Avalanche Los Angeles in der ersten Runde mit 4:0 Siegen ausgeschaltet hatte.

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Boden senkte sich plötzlich ab: Platz wird saniert – Bäume müssen gefällt werden

(Solothurn SO). Der Platz vor der Liegenschaft Bielstrasse 18/20 in Solothurn wird saniert: Im Frühling 2025 senkte sich hier unerwartet der Boden. Im Rahmen der Sanierung müssen auch vier bestehende Bäume ersetzt werden. Die Bauarbeiten beginnen am 8. Oktober.

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Flucht über A13 endet in Liechtenstein: 57-Jähriger nach gefährlichen Manövern gestellt

(Buchs SG). Am frühen Mittwochabend (30.09.2026) hat ein Autofahrer mehrere Halteaufforderungen einer Polizeipatrouille missachtet. Er flüchtete mit dem Auto und wurde im Fürstentum Liechtenstein schlussendlich angehalten. Dabei war er in fahrunfähigem Zustand.

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Frontalkollision mit Traktor: 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

(Berg TG). Bei der Frontalkollision mit einem Traktor wurde am Mittwochabend in Berg ein Motorradfahrer schwer verletzt. Er musste von einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.

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Lieferwagen kracht in Verkehrsteiler – Insassen flüchten und verstricken sich in Widersprüche

(St. Moritz GR). Am ersten Septembermontag ist es auf der Via Grevas in St. Moritz zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Fahrzeuginsassen verstrickten sich in Widersprüche, weshalb die Kantonspolizei Graubünden Zeugen sucht.

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Klausenpass: Strasse wegen Kranabbau zwischen Passhöhe und Urnerboden gesperrt

(Klausenpass UR). Um die Sicherheit der Strasseninfrastruktur zu gewährleisten, wurde im Bereich Schlierenegg (zwischen der Passhöhe und dem Urnerboden gelegen) die talseitige Stützmauer saniert. Um die Arbeiten effizient ausführen zu können, wurde vor Ort ein Kran installiert.

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Argentinien fegt Bolivien 4:0 vom Platz – Nico Paz glänzt

Argentinien ist mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen Bolivien in die erste Länderspielphase nach der Weltmeisterschaft gestartet. Im Estadio Mario Alberto Kempes in Córdoba trafen Lautaro Martínez, Nico Paz, Cristian Romero und José Manuel López für die Albiceleste. Besonders Nico Paz setzte mit einem Tor und einer Vorlage ein starkes Zeichen für die neue Phase unter Lionel Scaloni. Argentinien kontrollierte die Partie von Beginn an und ging in der 19. Minute in Führung. Alexis Mac Allister setzte Lautaro Martínez ein, der zum 1:0 traf. Nur zehn Minuten später erhöhte Nico Paz nach Vorarbeit von Exequiel Palacios auf 2:0. Auch nach der Pause blieb die Mannschaft klar überlegen. In der 54. Minute traf Cristian Romero nach einer Vorlage von Paz zum 3:0. José Manuel López setzte in der 86. Minute den Schlusspunkt und erzielte damit sein erstes Tor für die argentinische Nationalmannschaft. Für Argentinien war es der erste Auftritt seit dem verlorenen WM-Final gegen Spanien und zugleich der Beginn einer neuen Phase mit mehreren jüngeren Spielern.

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Botev-Präsident Iliyan Filipov in Plovdiv erschossen

Der bulgarische Fussball steht unter Schock: Iliyan Filipov, Präsident des Erstligisten Botev Plovdiv, ist in der Nacht auf Mittwoch in Plovdiv erschossen worden. Der 53-jährige Unternehmer wurde nahe seinem Wohnhaus tödlich getroffen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen vorsätzlicher Tötung, zu einem möglichen Motiv oder zu Tatverdächtigen gibt es bislang keine gesicherten Angaben. Nach Angaben der Behörden ging der Notruf in den frühen Morgenstunden ein. Als Polizei und Rettungskräfte am Tatort eintrafen, konnte Filipov nicht mehr gerettet werden. Die Bezirksstaatsanwaltschaft von Plovdiv leitete unmittelbar ein Ermittlungsverfahren ein. Botev Plovdiv bestätigte später den Tod seines Präsidenten und veröffentlichte eine Trauerbotschaft. Die Nachricht löste in Plovdiv grosse Bestürzung aus. Am Mittwochabend versammelten sich zahlreiche Fans vor dem Hristo-Botev-Stadion, legten Blumen nieder und entzündeten Kerzen. Auch Trainer Stanislav Genchev, der komplette Trainerstab, Spieler der ersten Mannschaft und Nachwuchsspieler nahmen an der Gedenkveranstaltung teil.

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Zehn Tage Foire du Valais: Polizei warnt vor Alkohol am Steuer und Diebstählen

(Martinach VS). Vom 2. bis 11. Oktober 2026 bringt die Foire du Valais in Martinach erneut Tausende von Menschen zusammen. Die 66. Ausgabe steht im Zeichen des Kinos und verspricht zehn Tage voller Begegnungen, Geselligkeit und Feststimmung.

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Feuer greift auf Restaurant im Umbau über: Rund 70 Einsatzkräfte kämpfen bis zum Morgen

(Elm GL). Am Mittwoch, 30. September 2026, wurde die Kantonspolizei Glarus um ca. 21.45 Uhr über einen Brand beim sich im Umbau befindlichen Restaurant Bischofalp im Wintersportgebiet Elm informiert. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Gebäude mutmasslich im südlichen Bereich in Brand.

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Barça-Frauen zerlegen Roma 6:0 – Schertenleib spielt durch

Die Frauen des FC Barcelona haben in der Women's Champions League ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Der Titelverteidiger gewann auswärts bei der AS Roma gleich mit 6:0 und steht nach zwei Partien bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten. Die Schweizer Nationalspielerin Sydney Schertenleib gehörte erneut zur Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Caroline Graham Hansen eröffnete den Torreigen in der 19. Minute nach einem starken Solo. Kurz vor der Pause führte eine Aktion von Graham Hansen und Clàudia Pina zum Eigentor von Shukurat Oladipo. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Pina auf 3:0, Graham Hansen erzielte ihren zweiten Treffer und Pina schnürte ebenfalls einen Doppelpack. Ewa Pajor setzte in der 85. Minute mit dem 6:0 den Schlusspunkt. Für Barcelona setzt sich damit der starke Start in die europäische Saison fort. Bereits zum Auftakt hatte das Team von Pere Romeu Paris FC mit 5:2 bezwungen. Nach den Mittwochsspielen ist Barça das einzige Team der Ligaphase mit sechs Punkten. Für die Schweizer Perspektive bleibt besonders interessant, dass Schertenleib weiterhin regelmässig auf höchster europäischer Stufe eingesetzt wird.

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Lausanne dreht Wahnsinns-Derby gegen Servette in 101 Sekunden

Der Lausanne HC hat Genève-Servette in einem spektakulären Léman-Derby mit 6:5 nach Penaltyschiessen geschlagen. Weniger als drei Minuten vor Schluss lagen die Waadtländer noch 2:5 zurück, ehe drei Tore innert 101 Sekunden die Partie vollständig drehten. Erik Brännström verwandelte schliesslich den entscheidenden Penalty und sicherte Lausanne den Zusatzpunkt. Genève erwischte den besseren Start und ging durch Simas Ignatavicius früh in Führung. Axel Simic glich für Lausanne aus, Roger Karrer brachte die Gäste erneut nach vorne, ehe Stefan Rüegsegger noch im ersten Drittel das 2:2 erzielte. Im Mitteldrittel übernahm Servette mit Treffern von Matthew Verboon und Dave Sutter die Kontrolle und zog auf 4:2 davon. Als Simon Le Coultre in der 56. Minute das 5:2 erzielte, schien die Partie entschieden. Doch Lausanne reagierte mit einer kaum noch erwarteten Schlussoffensive: Curtis Lazar verkürzte um 57:04 auf 3:5, nur 28 Sekunden später traf Ahti Oksanen zum 4:5. Um 58:45 gelang Drake Caggiula tatsächlich noch der Ausgleich zum 5:5.

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Diese Warnzeichen verraten eine defekte Zylinderkopfdichtung

Eine defekte Zylinderkopfdichtung kann sich lange ankündigen, bevor der Motor ernsthaft Schaden nimmt. Kühlmittelverlust, weisser Abgasrauch, steigende Motortemperatur oder ein plötzlich unruhiger Motorlauf gehören zu den wichtigsten Warnzeichen. Wer mehrere dieser Symptome gleichzeitig bemerkt, sollte das Fahrzeug möglichst rasch überprüfen lassen. Die Zylinderkopfdichtung sitzt zwischen Motorblock und Zylinderkopf. Sie muss gleichzeitig Verbrennungsdruck, Motoröl und Kühlmittel voneinander trennen. Wird sie undicht, können Verbrennungsgase ins Kühlsystem gelangen, Kühlmittel in einen Zylinder eindringen oder sich Öl und Kühlwasser vermischen. Nicht jedes einzelne Symptom bedeutet automatisch einen Defekt. Kühlmittel kann beispielsweise auch durch einen undichten Schlauch oder eine Wasserpumpe verloren gehen. Gerade die Kombination mehrerer Auffälligkeiten ist deshalb entscheidend: Sinkender Kühlmittelstand zusammen mit Überhitzung und dauerhaft weissem Abgas sollte ernst genommen werden.

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Warum der Standort für kleine Schweizer Flughäfen entscheidend ist

Bei kleinen Flughäfen in der Schweiz entscheidet der Standort oft stärker über Erfolg oder Misserfolg als die Grösse der Anlage. Entscheidend sind Erreichbarkeit, regionale Wirtschaft, Tourismus, verfügbare Flächen und die Nähe zu Bahn, Strasse und grossen Zentren. Ein gut gelegener Regionalflugplatz kann für eine Region deshalb weit mehr sein als nur eine Start- und Landebahn. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bezeichnet Regionalflughäfen als Verkehrsinfrastrukturen von regionaler Bedeutung. Sie dienen insbesondere der Geschäfts-, Touristik- und Arbeitsfliegerei und ergänzen die grossen Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse. Hinzu kommen Flugschulen, Wartungsbetriebe, Rettungsflüge und Flugsport. Gerade in der Schweiz ist die Standortfrage besonders anspruchsvoll. Das Land verfügt über ein sehr dichtes Bahn- und Strassennetz, gleichzeitig begrenzen Berge, Siedlungsräume, Lärmschutz und Raumplanung die verfügbaren Flächen. Ein kleiner Flughafen muss deshalb einen klaren regionalen Nutzen bieten, wenn er langfristig bestehen will.

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Wetter am Donnerstag, 01.10.2026: Erst Sonne im Osten, dann Schauer

Die Schweiz liegt auf die Vorderseite eines Tiefs mit Kern bei Island. Eingelagert in eine schwache Südwestströmung erreicht in der zweiten Tageshälfte eine Kaltfront unser Land. Dahinter fliesst etwas weniger warme und feuchtere Luft zur Schweiz. Mit einer schwachen Bisenströmung hält sich diese Luftmasse auch am Freitag noch über der Schweiz. Am Samstag erfolgt eine zögerliche Abtrocknung.

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Historische Schulhäuser modernisieren: Räume, Technik und Bestand verbinden

Historische Schulhäuser besitzen oft räumliche Qualitäten, die sich auch nach hundert Jahren noch bewähren: hohe Räume, grosszügige Fenster, breite Korridore und robuste Materialien. Gleichzeitig müssen heutige Schulen andere Anforderungen erfüllen als zur Bauzeit vieler dieser Gebäude. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, digitale Unterrichtsmittel, hindernisfreie Zugänge und zeitgemässe Gebäudetechnik verlangen neue Lösungen. Ein gelungener Umbau verbindet deshalb die vorhandene Architektur mit aktuellen pädagogischen und technischen Bedürfnissen, ohne den Charakter des Hauses unnötig zu verlieren. Gerade bei geschützten oder inventarisierten Schulbauten ist diese Aufgabe komplex. Brandschutz, Erdbebensicherheit, Akustik, Energie, Lüftung, Elektroinstallationen und Barrierefreiheit müssen mit historischen Oberflächen, Raumfolgen und Fassaden abgestimmt werden. Gute Projekte beginnen deshalb nicht mit möglichst vielen Eingriffen, sondern mit einer genauen Untersuchung des Bestands und der Frage, welche vorhandenen Strukturen weitergenutzt werden können.

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Denkmalschutz bei Brücken: Wie historische Tragwerke sicher nutzbar bleiben

Historische Brücken sind Verkehrswege, Tragwerke und kulturelle Zeugnisse zugleich. Ihre Bögen, Fachwerke, Pfeiler und Fahrbahnen dokumentieren frühere Baumethoden, regionale Materialien und die Entwicklung der Mobilität. Soll eine geschützte Brücke weiterhin genutzt werden, müssen Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Verkehrssicherheit und Gewässerschutz zu einem gemeinsamen Erhaltungskonzept finden. Die anspruchsvollste Frage lautet selten, ob überhaupt eingegriffen werden muss. Entscheidend ist vielmehr, welche Bauteile tatsächlich gefährdet sind, wie viel historische Substanz erhalten werden kann und welche Nutzung das Bauwerk langfristig verträgt. Gute Projekte beginnen deshalb mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und vermeiden vorschnelle Lösungen, die ein altes Tragwerk unnötig ersetzen oder sein Erscheinungsbild grundlegend verändern.

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Historische Gartenmauern sanieren: Fugen, Fundamente und Entwässerung richtig planen

Historische Gartenmauern gliedern Grundstücke, stützen Hänge und erzählen von regionalen Baustoffen und früheren Handwerkstechniken. Ausgewaschene Fugen, lockere Steine oder deutliche Risse verlangen jedoch eine sorgfältige Untersuchung. Eine dauerhafte Sanierung beginnt deshalb nicht mit neuem Mörtel, sondern mit der Frage, wie die Mauer aufgebaut ist und weshalb sie ihre Stabilität verliert. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen vermörteltem Mauerwerk und einer trocken gesetzten Natursteinmauer. Beide Konstruktionen reagieren unterschiedlich auf Wasser, Erddruck und Bewegungen im Untergrund. Wer historische Substanz erhalten will, muss Fugen, Fundamente, Entwässerung und Mauerkrone als zusammenhängendes System betrachten.

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