Am Samstagabend findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern statt.
Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Mit gerade einmal 21 Jahren trägt Tommaso De Luca beim HC Ambrì-Piotta eine Verantwortung, die normalerweise deutlich erfahreneren Spielern übertragen wird. Der Stürmer führt die Leventiner in der Saison 2026/27 als Captain aufs Eis – und ist damit nicht nur der jüngste Captain der Clubgeschichte, sondern auch mit deutlichem Abstand der jüngste Mannschaftsführer der gesamten National League.
Die Dimension dieser Wahl zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Während De Luca erst am 29. Dezember seinen 22. Geburtstag feiert, ist der nächstjüngere Captain der Liga bereits 28 Jahre alt: Ken Jäger übernimmt beim HC Davos das «C».
Für Ambrì ist die Ernennung deshalb weit mehr als eine personelle Entscheidung. Sie steht sinnbildlich für den neuen Weg des Clubs, der jungen Spielern künftig früher Verantwortung übertragen und stärker auf die eigene Entwicklung setzen will.
In der vergangenen Nacht wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in einem Entsorgungszentrum in Murten alarmiert.
Der Brand verursacht eine starke Rauchentwicklung. Die Hauptstrasse musste mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt werden. Es wurde niemand verletzt. Die Ursachen des Brandes sind bislang unbekannt und sind Gegenstand einer Ermittlung.
Die Kantonspolizei Solothurn veröffentlicht die Standorte stationärer und semistationärer Geschwindigkeitsmessanlagen auch nach Abschluss des dreijährigen Pilotprojekts weiter.
Autofahrer/innen können damit wieder vorab nachschauen, wo im Kanton Solothurn entsprechende Radarkontrollen stehen.
Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison.
Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive.
Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.
Am späten Nachmittag des 2. September 2026 ereignete sich in Le Châble ein Arbeitsunfall, an dem ein Lastwagenfahrer beteiligt war.
Eine Person kam dabei ums Leben.
Dampfreiniger lösen anhaftenden Schmutz mit Hitze und Feuchtigkeit. Auf Fliesen, robusten Arbeitsflächen oder versiegelten Hartböden kann das ausgesprochen praktisch sein. Der heisse Dampf macht ein Gerät jedoch weder zum Alleskönner noch automatisch zum Desinfektionssystem. Material, Temperatur, Dampfmenge und Arbeitsweise entscheiden darüber, ob eine Oberfläche sauber wird oder Schaden nimmt.
Besondere Vorsicht brauchen Holz, beschichtete Möbel, verklebte Kanten, empfindliche Kunststoffe und elektrische Bauteile. Auch bei geeigneten Flächen entsteht das beste Ergebnis erst, wenn gelöster Schmutz mit einem sauberen Tuch aufgenommen wird. Wer die Grenzen des Verfahrens kennt und die Anleitung des jeweiligen Geräts beachtet, kann viele Reinigungsarbeiten mit wenig oder ganz ohne zusätzliches Reinigungsmittel erledigen.
Am Mittwochabend ist es in Bern bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Jugendlichen zu einer Schussabgabe gekommen.
Es wurde niemand getroffen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Denis Malgin gehört seit seiner Rückkehr in die Schweiz zu den technisch auffälligsten Spielern der National League. Der Stürmer der ZSC Lions vereint Tempo, aussergewöhnliche Puckkontrolle, Spielübersicht und NHL-Erfahrung. Doch reicht das tatsächlich für die Bezeichnung als bester Spieler auf Schweizer Eis? Die Zahlen liefern keine eindeutige Antwort – sein Einfluss auf ein Spiel macht die Diskussion dennoch berechtigt.
Wer den besten Spieler einer Liga bestimmen will, kann nicht einfach auf die Scorerliste schauen. Tore und Assists sind ein wichtiger Massstab, bilden aber Spielintelligenz, Puckkontrolle, Kreativität und die Fähigkeit, unter Druck Lösungen zu finden, nur teilweise ab.
Genau in diesen Bereichen gehört Malgin zur absoluten Spitze der National League. Der 29-Jährige besitzt ein Spielerprofil, das auf Schweizer Eis nur selten zu finden ist.
Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt.
Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet.
Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.
Nino Niederreiter denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Schweizer NHL-Routinier bereitet sich in seiner Heimat Chur auf die neue Saison mit den Winnipeg Jets vor und hat ein klares Ziel: Nach einem schwierigen Jahr mit Knieproblemen will er nochmals voll angreifen und sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt empfehlen.
Eine baldige Rückkehr in die Schweiz steht für den bald 34-jährigen Bündner derzeit nicht im Vordergrund. «Die NHL hat Priorität», macht Niederreiter klar. Entscheidend sind für ihn allerdings zwei Faktoren: Der Körper muss mitspielen und die Freude am Eishockey muss erhalten bleiben.
Am Sonntag, 13. September 2026, findet am Klausenpass der Veloanlass «Klausen Monument» statt. Die Klausenstrasse zwischen Linthal und Unterschächen wird deshalb von 09.00 bis 16.00 Uhr für den Individualverkehr in beide Richtungen gesperrt.
Am Donnerstagmorgen (03.09.2026) sind in einem Betrieb rund 50 Liter einer ätzenden alkalischen Flüssigkeit aus einem beschädigten Container ausgelaufen. Sämtliche anwesenden Personen wurden vorsorglich aus dem Gebäude evakuiert.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Donnerstagmorgen, 3. September 2026, kam es an der Mühlemattstrasse in Oberwil zu einem Brand.
Mehrere Elektrofahrzeuge wurden dabei zerstört. Verletzt wurde niemand.
Jordan Lotomba setzt seine Karriere in Schottland fort. Der 27-jährige Schweizer Aussenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung von Feyenoord Rotterdam zu Celtic Glasgow und bleibt beim schottischen Rekordmeister bis zum Ende der laufenden Saison.
Celtic bestätigte die Verpflichtung des Schweizers am Mittwochabend. Die internationale Freigabe wurde vom Club noch als formale Voraussetzung genannt. Für Lotomba endet damit nach zwei Jahren das Kapitel in der niederländischen Eredivisie.
Der Wechsel kommt für Celtic zu einem wichtigen Zeitpunkt. Auf der rechten Abwehrseite fehlt derzeit der verletzte kanadische Nationalspieler Alistair Johnston, der voraussichtlich erst im Oktober wieder zur Verfügung stehen wird.
Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt.
Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.
Wellness für Männer braucht weder ein eigenes Farbkonzept noch möglichst viele Spezialprodukte. Entscheidend ist eine Kombination, die zum Alltag, zur Haut, zur körperlichen Belastung und zum persönlichen Erholungsbedarf passt. Oft wirken wenige verlässliche Routinen nachhaltiger als ein überladener Wellnesstag.
Pflege, Bewegung, Schlaf, Wärme und Massagen können Wohlbefinden und Regeneration unterstützen. Ihre Wirkung hängt jedoch von Dosierung, Regelmässigkeit und gesundheitlichen Voraussetzungen ab. Ein sinnvoller Wellnessplan setzt deshalb bei konkreten Bedürfnissen an und lässt genug Raum für Ruhe.
Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung.
Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.