Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Altnau ein Motorradfahrer leicht bis mittelschwer verletzt.
Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Erstmals nach Jahrzehnten wurde im Kanton Schaffhausen wieder eine Grosse Hufeisennase nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase ist eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz. Sie gilt als vom Aussterben bedroht. Ein in Baden-Württemberg besendertes Weibchen überquerte 2023 die Landesgrenze und wurde seither jedes Jahr im Raum Schaffhausen nachgewiesen.
Die Grosse Hufeisennase, eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz, ist vom Aussterben bedroht. Ihren Namen trägt die Art wegen ihrer speziell geformten Nase. Grosse Hufeisennasen suchen sich ihre Nahrung hauptsächlich in lichten Wäldern und in strukturreichen Landschaften. Sie ernähren sich vorwiegend von grossen Käfern und Faltern. Im 19. Jahrhundert war die Art noch weit verbreitet. Seither wurden ihre Bestände infolge Quartiermangel, Lebensraumverlust und dem Einsatz von Pestiziden sehr stark dezimiert. Heute gibt es schweizweit nur noch vier Wochenstubenkolonien, in denen die Grosse Hufeisennase ihre Jungen aufzieht.
Am Sonntagmorgen (24.05.2026) ist eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen wegen einer sich auffällig verhaltenden Person an die Seepromenade bei Rorschach gerufen worden.
Ein 27-jähriger Mann begab sich betrunken in den See und musste schliesslich durch die Patrouille und mit der Hilfe von Passanten aus dem See gerettet werden. Der Mann wurde daraufhin in Gewahrsam genommen.
Am Samstagnachmittag (23.05.2026) ist ein 70-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der Fläscherstrasse gestürzt.
Er wurde dabei eher leicht verletzt. Eine bei ihm durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen Wert von über 1.1 mg/l. Der Mann wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht und musste dort eine Blut- und Urinprobe abgeben.
Am Samstagabend (23.05.2026) ist ein 24-jähriger Mann mit seinem E-Scooter auf der Bauholzstrasse verunfallt.
Er wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft.
Am Samstagnachmittag (24.05.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass an der Dorfstrasse ein Wohnmobil brennen würde.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstagabend (23.05.2026) ist ein 18-jähriger Motorradfahrer auf der Hulfteggstrasse zwischen Passhöhe und Mosnang mit seinem Motorrad verunfallt.
Das Motorrad stürzte dabei einen Abhang hinunter. Der 18-Jährige begab sich selbständig ins Spital. Das Motorrad wurde durch Privatpersonen geborgen. Andere Verkehrsteilnehmende melden den Unfall der Kantonspolizei St.Gallen.
Auf der Autobahn A1 bei Kestenholz in Fahrtrichtung Zürich hat sich am Samstagabend ein Selbstunfall ereignet.
Der Fahrzeuglenker konnte das Auto selbstständig und unverletzt verlassen.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Diessenhofen ein Motorradfahrer schwer verletzt.
Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 halten wieder halbstündlich S-Bahnen im Bahnhof Nieder- und Oberurnen.
In Bilten wird mit einer neuen Bushaltestelle das Gewerbegebiet Au halbstündlich erschlossen. Zudem werden die Glarner Nachtbus-Verbindungen optimiert.
Der Verkehr auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen hat im Jahre 2025 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 0,3 % zugenommen.
Die einzelnen Messstellen zeigen allerdings Zunahmen und Abnahmen. Die Verkehrsmenge von 2019 und damit vor der Corona-Pandemie ist noch nicht ganz erreicht.
Am Samstag stiess ein Automobilist beim Überqueren einer Kreuzung mit einem vortrittsberechtigten Elektro-Roller zusammen.
Der Lenker sowie sein Sozius stürzten dabei zu Boden und verletzten sich. Beide mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Beim Schweizer Zoll zu arbeiten bedeutet, an ganz unterschiedlichen Orten im Einsatz zu sein – wie diese Bilder von einer Aktion im Bahnverkehr in Zürich zeigen.
Unsere Mitarbeitenden vor Ort wurden von Diensthund Jazz begleitet.
Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen.
2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.
Die Überprüfung der Grundkompetenzen 2024 umfasste die Bereiche Schulsprache (Hören und Lesen) sowie Mathematik. Im Hörverständnis verzeichnet Appenzell Ausserrhoden ein überdurchschnittliches Resultat. Die Leistungen im Leseverständnis und in Mathematik bewegen sich im Bereich des gesamtschweizerischen Mittels.
Die Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) wurde von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) durchgeführt. An der Erhebung nahmen schweizweit rund 20‘000 Schülerinnen und Schüler der 2. Primarklasse teil, davon 600 Lernende aus Appenzell Ausserrhoden.
Die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) ist eine national durchgeführte Leistungsuntersuchung in der obligatorischen Schulzeit. Im Frühjahr 2024 fand erstmals eine Untersuchung der Sprach- und Mathematikkompetenzen bei Schülerinnen und Schülern am Ende der 2. Primarklasse statt.
Die Ergebnisse liegen nun vor und zeichnen für den Kanton Appenzell Innerrhoden ein erfreuliches Bild.
Die Schweiz zählt sechs neue Bier-Sommeliers. Sie haben das Spezialistenseminar „Schweizer Bier-Sommelier / Sommeliere® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen“ erfolgreich abgeschlossen und setzen künftig schweizweit Akzente für die Bierkultur.
Die frisch zertifizierten Bierexperten verfügen über fundiertes Wissen zu Brauprozessen, Sensorik, Geschmacksprofilen, Biergeschichte und Verkaufsberatung.