Im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall, der sich am 11.08.2026 kurz nach 13 Uhr in Castione ereignet hat, gibt es neue Informationen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass der 52-jährige Schweizer Rollerfahrer mit Wohnsitz im Bellinzonese verstorben ist.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 15 Uhr in Magliaso an der Via Bosconi bei einer Ferienresidenz zu einem Ertrinkungsunfall gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen noch geklärt werden müssen, wurde eine 64-jährige Schweizer Staatsangehörige mit Wohnsitz im Kanton Zürich bewusstlos im Schwimmbecken der Anlage aufgefunden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, am 15.08.2026, kurz vor 4 Uhr in der Via Pelloni in Lugano zu einem Messerangriff gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 24-jährigen irakischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und flüchtete anschliessend.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Das Schweizer Zollmuseum in Gandria durfte einen ganz besonderen Besuch empfangen.
Die Alphorngruppe Alte Aare Seeland schenkte den Besucherinnen und Besuchern direkt an der Grenze zu Italien ein stimmungsvolles Konzert in der eindrucksvollen Kulisse des Luganersees.
Eine Frau, die mit einem Flug aus Island angekommen war, wurde am vergangenen Mittwoch von Mitarbeitenden des Schweizer Zolls am Flughafen Agno kontrolliert.
In ihrem Gepäck wurden einige gefälschte Luxustaschen sowie verschiedene Kleidungsstücke und Accessoires gefunden, die bei der Einfuhr in die Schweiz nicht deklariert worden waren.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 17.30 Uhr im Lido von Locarno zu einem Beinahe-Ertrinken gekommen ist.
Ein dreijähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien geriet aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch geklärt werden müssen, in einem Schwimmbecken der Anlage unter Wasser.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es gestern kurz vor 11 Uhr an der Via Cantonale in Miglieglia zu einem Arbeitsunfall gekommen ist.
Ein 59-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Raum Lugano führte am Strassenrand Mäharbeiten durch.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz vor 07.00 Uhr ein in der Schweiz immatrikulierter Lastwagen, der Stahlrohre transportierte, auf der A2 in Richtung Süden unterwegs war.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, bemerkte der Fahrer in der Nähe der Ausfahrten von Biasca Rauch, der von den Rädern des Sattelaufliegers aufstieg, worauf ein Reifen explodierte.
E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist.
Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 8. August 2026 ein 21-jähriger tunesischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, an einem Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter "Schockanrufe" beteiligt gewesen zu sein. Die Tat ereignete sich in der zweiten Julihälfte im Bellinzonese.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass sich am Dienstag, 11. August 2026, kurz vor 20 Uhr auf dem Gebiet von San Carlo (Gemeinde Cevio) ein Bergunfall ereignet hat.
Gemäss ersten Erkenntnissen führte ein 27-jähriger Italiener mit Wohnsitz in Italien Arbeiten als Hirte auf der Alp Robiei aus.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.