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Ambri empfängt Davos – hält die starke Form der Leventiner an?

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Davos in der Gottardo Arena. Die Leventiner gehen mit elf Punkten aus den ersten sechs Spielen und viel Selbstvertrauen aus dem 5:3-Derbysieg in Lugano in die Partie. Besonders die Offensive um Roby Järventie und Michael Joly hat zum Saisonstart überzeugt. Ambri gewann vier seiner ersten sechs Meisterschaftsspiele. Auf das 3:6 gegen die ZSC Lions reagierte die Mannschaft von Jussi Tapola am Samstag mit einem starken 5:3 beim HC Lugano. Dabei gerieten die Leventiner dreimal in Rückstand, fanden aber jedes Mal eine Antwort und entschieden die Partie mit drei Treffern im Mitteldrittel. Damit steht Ambri nach sechs Runden bei elf Punkten. Auffällig ist allerdings die bisherige Heim-Auswärts-Bilanz. Während Ambri auswärts bereits in Ajoie, Biel und Lugano gewinnen konnte, verliefen die Auftritte in der Gottardo Arena wechselhafter. Dem 6:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers steht unter anderem das 3:6 gegen den ZSC gegenüber. Gegen Davos soll nun der nächste Heimsieg folgen.

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Lausanne vor mehreren Comebacks

Beim Lausanne HC entspannt sich die personelle Situation zumindest teilweise. Antti Suomela könnte bereits am kommenden Wochenende ins Line-up zurückkehren, während Michael Fora und Aurélien Marti ebenfalls Fortschritte machen und für die kommende Woche wieder zu Optionen werden könnten. Colin Miller nähert sich ebenfalls dem Trainingscomeback. Besonders wichtig wäre die Rückkehr von Suomela. Der finnische Center gehört zu den zentralen Figuren im Lausanner Angriff und fehlt derzeit mit einer Oberkörperverletzung. Nach Angaben des Klubs steht eine erneute medizinische Beurteilung an; sofern diese positiv ausfällt, ist ein Comeback bereits am Wochenende möglich. In der Defensive gibt es ebenfalls positive Signale. Fora steht wieder auf dem Eis und steigert seine Belastung schrittweise. Marti arbeitet nach seiner Fussverletzung individuell und macht ebenfalls Fortschritte. Beide könnten bei weiterhin positivem Verlauf in der kommenden Woche wieder ins Line-up zurückkehren.

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Merzlikins verlässt Columbus – Wechsel zu den Toronto Maple Leafs

Elvis Merzlikins verlässt die Columbus Blue Jackets nach sieben NHL-Saisons und wechselt zu den Toronto Maple Leafs. Der 32-jährige lettische Nationalgoalie ist Teil eines grossen Trades zwischen beiden Klubs. Gemeinsam mit Kirill Marchenko und Miles Wood zieht Merzlikins nach Toronto weiter, während Columbus im Gegenzug Matthew Knies, Emil Andrae, Steven Lorentz sowie einen bedingten Zweitrundenpick 2027 erhält. Für Merzlikins endet damit ein langes Kapitel in Columbus. Der frühere Goalie des HC Lugano absolvierte 274 Regular-Season-Spiele für die Blue Jackets und steht in der Klubgeschichte sowohl bei den Einsätzen als auch bei den Siegen auf Rang zwei. Der Zeitpunkt des Trades ist auch wegen seiner gesundheitlichen Situation interessant. Merzlikins hatte sich im August einer Schulteroperation unterzogen und war zuletzt weiterhin nicht einsatzbereit. Toronto übernimmt damit einen erfahrenen NHL-Goalie, der zunächst vollständig gesund werden muss.

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Formenton schafft NHL-Comeback – Ex-Ambri-Stürmer bleibt bei Edmonton

Alex Formenton hat den entscheidenden Schritt geschafft: Der ehemalige Stürmer des HC Ambri-Piotta gehört zum NHL-Kader der Edmonton Oilers und wird nicht in die AHL zu den Bakersfield Condors geschickt. Der 26-jährige Kanadier steht damit unmittelbar vor seinem ersten NHL-Pflichtspiel seit 2022. Edmonton hat seinen Kader in den vergangenen Tagen massiv reduziert und zahlreiche Spieler nach Bakersfield geschickt. Formenton blieb bei sämtlichen Cuts im NHL-Team und wird weiterhin in der aktuellen Oilers-Stürmergruppe geführt. Damit ist klar: Aus dem Comeback-Versuch ist vorerst ein echtes NHL-Comeback geworden. Formenton hatte Anfang September einen Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar unterschrieben. In der Vorbereitung empfahl er sich mit seinem Tempo, seinem Einsatz im Boxplay und einem Treffer beim 5:2 gegen Winnipeg. Im letzten Test gegen Calgary wurde er in einer Linie mit Colton Dach und Mathieu Joseph eingesetzt.

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Olise schockt Belgien spät – Frankreich gewinnt 1:0 in Brüssel

Frankreich setzt seinen perfekten Start unter Zinédine Zidane fort. Die Équipe Tricolore gewinnt das Nations-League-Auswärtsspiel gegen Belgien mit 1:0 – Michael Olise entscheidet die lange offene Partie mit einem herausragenden Solo in der 88. Minute. Nach zwei Spielen stehen die Franzosen damit bei sechs Punkten und haben noch kein Gegentor kassiert. Frankreich besitzt in Brüssel die besseren Möglichkeiten, muss aber bis kurz vor Schluss auf die Erlösung warten. Désiré Doué trifft bereits in der ersten Halbzeit die Latte, nach der Pause scheitert Debütant Lucas Da Cunha am Pfosten. Auch Belgien kommt durch Dodi Lukebakio und Mika Godts gefährlich vor das französische Tor, kann Mike Maignan aber nicht überwinden. Zidane wechselt Olise in der 77. Minute für Bradley Barcola ein – und liegt damit goldrichtig. Elf Minuten später übernimmt der Bayern-Profi den Ball bereits in der eigenen Hälfte, lässt die belgische Defensive bei seinem Solo hinter sich und schlenzt zum 1:0 ins linke untere Eck. Für Frankreich ist es nach dem 1:0 in der Türkei der zweite Sieg im zweiten Nations-League-Spiel.

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Nach 1:4-Debakel gegen Italien – Montella in der Türkei massiv unter Druck

Die Türkei steckt nach dem 1:4 gegen Italien in einer handfesten sportlichen Krise. Bereits während des Debakels in Bursa forderten die eigenen Fans lautstark den Rücktritt von Nationaltrainer Vincenzo Montella. Nach dem frühen WM-Aus und zwei Niederlagen zum Start der Nations League wird die Luft für den Italiener immer dünner. Schon nach 27 Minuten liegt die Türkei gegen Italien 0:3 zurück. Alessandro Bastoni, Davide Frattesi und Debütant Michael Kayode zerlegen die türkische Defensive, ehe Barış Alper Yılmaz unmittelbar nach der Pause auf 1:3 verkürzt. Pio Esposito antwortet jedoch umgehend und stellt mit seinem Kopfball zum 4:1 den alten Abstand wieder her. Die Niederlage trifft die Türkei in einer ohnehin angespannten Situation. Zum Auftakt der Nations League hatte Montellas Mannschaft zuhause bereits 0:1 gegen Frankreich verloren. Damit steht die Türkei nach zwei Partien mit null Punkten und 1:5 Toren am Tabellenende der Gruppe A1. Noch schwerer wiegt die Reaktion des eigenen Publikums: In Bursa richtet sich der Frust offen gegen Montella und den türkischen Verband.

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Italien antwortet mit 4:1 – Kayode trifft beim Debüt

Italien hat auf den enttäuschenden Nations-League-Auftakt gegen Belgien eindrücklich reagiert. Die Azzurri gewinnen in Bursa gegen die Türkei mit 4:1 und holen damit die ersten drei Punkte unter Roberto Mancini. Besonders im Fokus steht Michael Kayode: Der 22-Jährige trifft bei seinem Debüt für die A-Nationalmannschaft und bereitet zudem den zweiten Treffer vor. Italien legt die Grundlage bereits in der ersten Halbzeit. Alessandro Bastoni eröffnet in der 9. Minute das Skore, Davide Frattesi erhöht in der 22. Minute auf 2:0. Noch vor der Pause trifft Kayode zum 3:0 und krönt damit seinen ersten Einsatz im Azzurri-Trikot. Die Türkei verkürzt unmittelbar nach der Pause durch Barış Alper Yılmaz, doch Italien bleibt ruhig. Pio Esposito stellt kurze Zeit später per Kopf auf 4:1 und nimmt den Gastgebern damit die Hoffnung auf eine Wende. Nach dem 0:2 gegen Belgien liefert Mancinis Mannschaft damit genau jene Reaktion, die zuletzt gefordert worden war.

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Fahrzeugpanne am Alpenpass: Sicher anhalten, absichern und Hilfe organisieren

Eine Fahrzeugpanne auf einem Alpenpass verbindet ein technisches Problem mit engen Fahrbahnen, unübersichtlichen Kurven, Gefälle und rasch wechselndem Wetter. In dieser Situation zählt zuerst der Schutz von Menschen, erst danach die Suche nach der Ursache. Eine klare Reihenfolge hilft: Warnblinker einschalten, einen möglichst sicheren Standort erreichen, Insassen aus dem Verkehrsraum bringen, die Stelle absichern und gezielt Hilfe anfordern. Ob das Fahrzeug noch einige Meter bis zu einer Ausweichstelle rollen darf, hängt vom Defekt ab. Bei Rauch, Brandgeruch, Bremsproblemen, Kontrollverlust oder einer kritischen Warnmeldung ist eine sofortige Reaktion nötig. Bleibt das Auto in einer Kurve, vor einer Kuppe oder an einer anderen schlecht sichtbaren Stelle stehen, kann zusätzlich zur Pannenhilfe eine polizeiliche Absicherung erforderlich werden.

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Wetterwechsel in den Alpen: Sicht, Fahrbahn und Ausrüstung richtig einschätzen

Auf einer Fahrt durch die Alpen können sich Sicht, Temperatur und Fahrbahn innerhalb kurzer Zeit grundlegend verändern. Sonnenschein im Tal schliesst Nebel, Starkregen, Graupel oder Schnee auf der Passhöhe nicht aus. Wer Höhenlage, Exposition und Wetterentwicklung gemeinsam betrachtet, erkennt kritische Situationen früher und kann Geschwindigkeit, Route und Ausrüstung rechtzeitig anpassen. Besondere Aufmerksamkeit verlangen Übergänge: trockener Asphalt wird hinter einer Kurve nass, eine sonnige Strecke führt in den Schatten oder eine Wolkenschicht nimmt plötzlich die Fernsicht. Auf steilen und kurvenreichen Strassen wirken sich solche Veränderungen stärker aus als im Flachland. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb vor der Abreise und wird während der gesamten Strecke immer wieder neu beurteilt.

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Autofahrt mit Anhänger über Bergstrassen: Beladung, Bremsen und Kurventechnik

Bergstrassen legen Schwächen eines Gespanns schnell offen. Eine ungünstig verteilte Ladung, eine zu geringe Stützlast oder dauerhaft beanspruchte Bremsen wirken sich in langen Gefällen und engen Kehren stärker aus als auf einer ebenen Autobahn. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb mit der technischen Prüfung des Zugfahrzeugs, einer stabilen Beladung und einer Route, die zum gesamten Gespann passt. Steigungen, schmale Fahrbahnen und wechselnde Wetterbedingungen verlangen eine vorausschauende Fahrweise. Geschwindigkeit wird vor Kurven reduziert, bergab hilft ein tiefer Gang beim Bremsen und Begegnungen werden frühzeitig vorbereitet. Wer genügend Zeit einplant und erste Warnzeichen ernst nimmt, hält Zugfahrzeug und Anhänger auch auf anspruchsvollen Strecken kontrollierbar.

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Rastplätze als Ausgangspunkt für kurze Spaziergänge und Reiseunterbrechungen

Eine Pause auf dem Rastplatz kann mehr sein als ein schneller Gang zur Toilette. Wo sichere Wege, Grünflächen oder klar markierte Ausgänge vorhanden sind, lässt sich die Reiseunterbrechung mit einem kurzen Spaziergang verbinden. Bewegung lockert den Körper, schafft Abstand zur monotonen Fahrt und macht den nächsten Streckenabschnitt angenehmer. Nicht jeder Rastplatz eignet sich jedoch als Ausgangspunkt. Verkehrsführung, Weganschluss, Tageszeit, Wetter und persönliche Verfassung entscheiden darüber, ob ein Rundgang sinnvoll ist. Bei ausgeprägter Müdigkeit ersetzt Bewegung keinen Schlaf. Dann steht eine sichere Ruhepause an erster Stelle.

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Davis Cup 2027: Schweiz trifft in den Play-offs vor Heimpublikum auf Marokko

Das Schweizer Davis-Cup-Team kennt seinen nächsten Gegner: In den Play-offs der Weltgruppe I empfängt es Anfang Februar 2027 Marokko zu einem Heimspiel. Die Auslosung bringt der Schweiz nach der Davis-Cup-Niederlage gegen Brasilien wieder einen Auftritt vor eigenem Publikum. Nun geht es darum, den Platz in der Weltgruppe I zu sichern.

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Gottéron bindet Sörensen und de la Rose bis 2029

Fribourg-Gottéron setzt bei zwei prägenden Figuren seiner Meistermannschaft langfristig auf Kontinuität. Marcus Sörensen und Jacob de la Rose haben ihre auslaufenden Verträge jeweils um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2028/29 verlängert. Der Klub verkündete die beiden Verlängerungen unmittelbar vor dem Heimspiel gegen die SCL Tigers. Damit beendet Sportdirektor Gerd Zenhäusern frühzeitig zwei wichtige Personalfragen. Beide Schweden gehörten im vergangenen Frühjahr zu den zentralen Spielern auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Klubgeschichte und bleiben nun auch für die kommenden Jahre Teil des Freiburger Gerüsts. Für Gottéron ist die doppelte Verlängerung auch deshalb bedeutend, weil sowohl Sörensen als auch de la Rose zuletzt mit einer möglichen Rückkehr nach Schweden in Verbindung gebracht worden waren. Diese Spekulationen sind nun beendet: Beide haben sich klar für einen Verbleib an der Saane entschieden.

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Defekte Spurstange: Warum Weiterfahren gefährlich werden kann

Eine defekte Spurstange gehört zu den Problemen, die Autofahrer nicht auf die lange Bank schieben sollten. Sie verbindet die Lenkbewegung mit den Rädern und ist damit direkt dafür verantwortlich, dass das Fahrzeug präzise auf Lenkeingaben reagiert. Wird ein Spurstangenkopf oder Axialgelenk ausgeschlagen, kann die Lenkung zunehmend ungenau werden – im Extremfall droht ein erheblicher Kontrollverlust. Im Alltag kündigt sich der Verschleiss oft schleichend an. Typische Hinweise sind Spiel in der Lenkung, ein schwammiges Fahrgefühl, Knacken oder Poltern auf Unebenheiten, ein schief stehendes Lenkrad oder ungleichmässig abgefahrene Reifen. Auch ein Fahrzeug, das nicht mehr sauber geradeaus läuft oder auf Spurrillen stärker reagiert als früher, sollte überprüft werden. Wichtig ist die genaue Bezeichnung: Umgangssprachlich wird manchmal von einer «Gelenkstange» gesprochen. In der Lenkung sind damit häufig Spurstange, Spurstangenkopf oder Axialgelenk gemeint. Welche Komponente tatsächlich betroffen ist, lässt sich zuverlässig erst auf der Hebebühne feststellen.

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Falsche Handwerker an der Haustür: So schützen Sie sich

Ein angeblicher Handwerker klingelt unangemeldet und behauptet, das Dach sei beschädigt, eine Wasserleitung müsse kontrolliert oder ein Zähler dringend überprüft werden. Solche Situationen können harmlos sein – sie werden aber auch gezielt von Betrügern genutzt, um in Wohnungen zu gelangen oder überteuerte Arbeiten zu verkaufen. Entscheidend ist deshalb nicht die Geschichte an der Haustür, sondern ob sich Auftrag und Identität unabhängig überprüfen lassen. Wie real die Gefahr ist, zeigen aktuelle Fälle aus der Schweiz. Die Kantonspolizei Zürich nahm 2026 mehrfach mutmassliche falsche Handwerker fest. In Hirzel wurden zwei Rentnerpaare zu Arbeiten gedrängt, deren Forderungen schliesslich auf bis zu 100'000 beziehungsweise knapp 90'000 Franken anwuchsen. In Seuzach wurden nach einem Unwetter Dacharbeiten für rund 66'000 Franken angeboten. Eine andere Variante zielt gar nicht primär auf einen Auftrag ab. Täter geben sich als Mitarbeitende einer Verwaltung, eines Energieunternehmens, einer Gemeinde oder eines Handwerksbetriebs aus und verlangen Zutritt zur Wohnung. Während eine Person das Opfer beschäftigt, kann eine zweite nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen suchen.

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SWISS dominiert den Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich führt an SWISS kein Weg vorbei. Die Schweizer Fluggesellschaft ist mit deutlichem Abstand die wichtigste Airline am grössten Flughafen des Landes. Nach den neuesten vollständig ausgewiesenen Jahreszahlen für 2025 entfielen 50 Prozent des Passagieraufkommens auf SWISS – ungefähr jeder zweite Fluggast in Zürich reiste damit mit der Lufthansa-Tochter. Der Abstand zur Konkurrenz ist beträchtlich. Edelweiss Air erreichte 2025 einen Passagieranteil von 10 Prozent, easyJet kam auf 3 Prozent und Eurowings auf 2 Prozent. Die gesamte Lufthansa Group – zu der neben SWISS unter anderem Edelweiss, Lufthansa, Austrian Airlines und Eurowings gehören – beförderte zusammen 66 Prozent der Passagiere am Flughafen Zürich. Bei den Starts und Landungen veröffentlicht die Flughafen Zürich AG in ihrem Statistikbericht zwar sehr genaue Gesamtzahlen, aber keine unmittelbar vergleichbare Rangliste mit der exakten Zahl der jährlichen Flugbewegungen jeder einzelnen Airline. Deshalb wäre es unseriös, SWISS eine erfundene Zahl an Starts und Landungen zuzuschreiben. Dass SWISS die mit Abstand grösste Fluggesellschaft am Standort ist, wird durch den offiziellen Marktanteil und ihre Rolle als Hub-Carrier jedoch eindeutig belegt.

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Lakers und Davos zeigen Interesse an Marco Müller – Zukunft beim SCB offen

Marco Müller wird auf dem Schweizer Transfermarkt immer interessanter. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich neu auch die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 32-jährigen Stürmer des SC Bern. Gleichzeitig soll der HC Davos die Situation des Routiniers verfolgen. Müllers Vertrag beim SCB läuft nach der Saison 2026/27 aus. Müller kehrte erst auf die Saison 2025/26 zu seinem Stammklub nach Bern zurück und unterschrieb damals für zwei Jahre. In seiner ersten Saison nach der Rückkehr absolvierte er 40 Qualifikationsspiele, erzielte zwei Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. In der laufenden Meisterschaft hat er ebenfalls bereits getroffen. Mit seiner Erfahrung, seiner Vielseitigkeit und der Möglichkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, bleibt Müller trotz seines Alters für mehrere National-League-Klubs interessant. Neben Rapperswil und Davos wurde zuletzt bereits der EHC Kloten mit dem Berner in Verbindung gebracht. Auch eine Verlängerung beim SCB ist weiterhin nicht ausgeschlossen.

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Samuel Erni fehlt den SCL Tigers weiter – Rückkehr bleibt offen

Die SCL Tigers müssen weiterhin auf Samuel Erni verzichten. Der Verteidiger wird im aktuellen Medical Report des Klubs mit einer Unterkörperverletzung geführt, sein Status lautet «week-to-week». Ein konkretes Rückkehrdatum gibt es damit weiterhin nicht. Erni trägt bei den Tigers die Nummer 72 und gehört zu den erfahrenen Schweizer Verteidigern im Kader. Der Klub führt ihn seit September als verletzt. Auch in den jüngsten Partien gegen den EV Zug und Fribourg-Gottéron stand Erni nicht zur Verfügung. Kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle werden im offiziellen Medical Report der Tigers nicht aufgeführt. Deshalb tauchen Spieler, die nur für einzelne Partien krank ausfallen, dort nicht zwingend auf. Ernis Verletzung ist dagegen offiziell dokumentiert und bleibt aktuell der einzige längerfristig ausgewiesene Ausfall.

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