Hunde

Hecken schneiden im August: Was in der Schweiz erlaubt ist und Vögel bei Hitze schützt

Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben. Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Pferdesport und Reiten: Was Ausbildung, Training, Haltung und Tierwohl heute ausmacht

Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen. In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.

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Nyon VD: Luxusladen ausgeraubt – vier Einbrecher (Franzosen) nach Flucht gefasst

Am Mittwoch (5. August 2026), gegen 4.15 Uhr, wurde die Waadtländer Polizeieinsatzzentrale darüber informiert, dass mehrere Personen in ein Geschäft in Nyon eingebrochen waren und anschliessend mit einem Personenwagen flüchteten. Dank eines Grossaufgebots konnten vier mutmassliche Täter kurze Zeit später festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht haben Strafverfahren eröffnet.

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Graubünden GR: Vierbeiniger Neuzugang beim BAZG – Odin wird Drogenspürhund

Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) in Graubünden haben einen neuen vierbeinigen Mitarbeiter begrüsst. Es handelt sich um Odin, einen 12 Wochen alten Deutschen Schäferhund, der schon bald seine Spezialisierung im Schutzdienst sowie in der Betäubungsmitteldetektion beginnen wird.

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Hospental UR: Alkoholisierter Appenzeller nach Selbstunfall mit Polizeihund aufgespürt

Heute Mittwoch, 5. August 2026, um 05.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Personenwagen gemeldet, welcher sich im steilen Grasland zwischen der Gotthardstrasse und der alten Gotthardstrasse in Hospental befand, wobei kein Fahrzeuglenkender vor Ort sei. Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte dank dem ebenfalls aufgebotenen Diensthund Lua den Fahrzeuglenker des Autos mit Kontrollschildern aus Appenzell Ausserrhoden rasch aufspüren.

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Val Sumvitg GR: Wanderer nach Zwischenfall mit Herdenschutzhunden ins Spital geflogen

Am Montagmittag ist es im Val Sumvitg zu einem Zwischenfall zwischen zwei Wanderern und Herdenschutzhunden gekommen. Die beiden Wanderer wurden mit der Rega zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz geflogen.

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Rapperswil-Jona SG: Rumäne (16) nach Einbruch in Autogarage festgenommen

In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen nach einem Einbruch in eine Autogarage einen 16-jährigen Jugendlichen festgenommen. Zwei Personen hatten sich Zutritt zum Betrieb verschafft und versucht, mehrere Autos zu starten. Die zweite Person konnte flüchten. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.

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Demenz beim Hund: Erste Anzeichen erkennen und den Alltag erleichtern

Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt. Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.

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Der Alpensalamander: Ein aussergewöhnliches Leben hoch in den Bergen

Ein glänzend schwarzer Körper, kräftige Beine und ein Leben zwischen feuchten Bergwiesen, Wurzeln und Felsspalten: Der Alpensalamander gehört zu den ungewöhnlichsten Wildtieren der Schweiz. Besonders erstaunlich ist seine Fortpflanzung. Das Weibchen legt weder Eier noch Larven in einem Gewässer ab. Nach einer mehrjährigen Tragzeit bringt es vollständig entwickelte Jungtiere an Land zur Welt. Der Alpensalamander ist damit hervorragend an das Gebirge angepasst. Trotzdem bleibt er auf kühle und feuchte Lebensräume angewiesen. Wer ihm nach einem sommerlichen Regen auf einem Wanderweg begegnet, sollte deshalb Abstand halten und dem kleinen Bergbewohner freie Bahn lassen.

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Der Iltis in der Schweiz: Heimlicher Jäger zwischen Weihern, Hecken und Höfen

Er trägt eine helle Gesichtsmaske, bewegt sich meist im Schutz der Dunkelheit und kann bei Gefahr einen durchdringenden Geruch verbreiten. Trotzdem bekommen ihn selbst erfahrene Naturbeobachter nur selten zu Gesicht. Der Iltis lebt heimlich. In der Schweiz streift er durch Wälder, Feuchtgebiete und strukturreiche Kulturlandschaften. Seine bevorzugte Nahrung macht ihn besonders abhängig von intakten Lebensräumen: Frösche und Kröten stehen weit oben auf seinem Speiseplan. Verschwinden Weiher, feuchte Wiesen, Hecken und natürliche Bachläufe, verliert der Iltis zugleich Jagdgebiete, Verstecke und sichere Wanderkorridore.

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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Fledermäuse in der Schweiz: Heimliche Jäger zwischen Dachstock und Waldrand

Sie wiegt kaum mehr als ein Stück Würfelzucker und legt in der Nacht erstaunliche Strecken zurück. Fledermäuse leben mitten unter uns: in Dachstöcken, Fassadenspalten, Baumhöhlen und Felsspalten. In der Schweiz sind 30 Arten nachgewiesen. Damit bilden sie hierzulande die artenreichste Gruppe unter den Säugetieren. Viele Menschen sehen Fledermäuse lediglich als schnelle Schatten am Abendhimmel. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Arten deutlich. Manche jagen über Seen, andere zwischen Bäumen oder entlang von Hecken. Einige beziehen ihre Wochenstuben in Gebäuden. Andere benötigen alte Wälder, Höhlen oder ungestörte Felsspalten.

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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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Basel BS: Hitzewelle – Behörden erinnern an Schutzmassnahmen für Mensch und Tier

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt ruft die Hitze-Tipps in Erinnerung. Dies aufgrund der aktuellen Hitze-Warnung von Meteo Schweiz. Für Seniorinnen und Senioren bietet wie in den letzten Jahren die Hitze-Hotline von Pro Senectute beider Basel telefonische Unterstützung an unter der Telefonnummer 061 206 44 42. Und nicht vergessen: Kinder und Hunde nie im Auto zurücklassen, auch nicht für kurze Zeit. Zum Schutz vor der Hitze sammeln die Mitarbeitenden des Tiefbauamts die Bebbi-Säcke, Papier und Karton sowie weitere Abfälle ab morgen Mittwoch wieder bereits ab 6 Uhr ein.

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Stein AG: Algerischer Fahrzeugeinbrecher nach Hinweis eines Anwohners festgenommen

Dank der Meldung eines aufmerksamen Anwohners konnte eine Patrouille der Grenzwache in Stein einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher anhalten. Die Kantonspolizei nahm den 24-jährigen Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.

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