Europa

Strasbourg schiesst Troyes 6:2 ab – sechs Tore erstmals seit 1993

Racing Strasbourg feiert in der Ligue 1 einen spektakulären 6:2-Auswärtssieg bei Troyes. Nach einem frühen Rückstand drehen Jacobo Ortega und Diogo Sousa die Partie noch vor der Pause, ehe Giovanni Reyna, Samuel Amo-Ameyaw mit einem Doppelpack und Conrad Harder das Schützenfest perfekt machen. Für Strasbourg sind es die ersten sechs Tore in einem Ligue-1-Spiel seit 1993. Dabei beginnt der Nachmittag im Stade de l'Aube alles andere als nach Wunsch für die Elsässer. Antoine Mille bringt Troyes bereits in der 9. Minute in Führung, und die Gastgeber haben wenig später sogar die grosse Möglichkeit zum 2:0. Strasbourg benötigt lange, um offensiv gefährlich zu werden. Kurz vor der Pause kippt die Partie jedoch innerhalb weniger Minuten komplett: Ortega gleicht aus, Sousa legt praktisch unmittelbar danach das 2:1 nach. Im zweiten Durchgang wird aus der knappen Führung schliesslich ein Kantersieg. Besonders in den letzten zehn Minuten bricht Troyes auseinander und kassiert drei weitere Gegentreffer.

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Biobitumen: Wie biobasierte Bindemittel den Asphalt verändern

Biobitumen soll fossiles Bitumen im Asphalt teilweise oder vollständig ersetzen. Als Rohstoffe kommen unter anderem Lignin, Pflanzenöle, Nebenprodukte der Forstwirtschaft, Pyrolyseöle und Flüssigkeiten aus Cashewschalen infrage. Die Herkunft allein macht ein Bindemittel jedoch noch nicht nachhaltig: Technische Lebensdauer, Transporte, Verarbeitung, Flächennutzung und spätere Wiederverwertung entscheiden über die tatsächliche Umweltbilanz. Asphalt muss bei Sommerhitze, Frost, Schwerverkehr und Feuchtigkeit zuverlässig funktionieren. Neue Bindemittel können daher nicht allein anhand ihres biogenen Anteils beurteilt werden. Laborprüfungen, Versuchsstrecken und langjährige Beobachtungen müssen zeigen, ob sie Verformung, Rissbildung und Alterung ebenso gut widerstehen wie etablierte Produkte.

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Genève-Servette schlägt Storhamar 3:2 – perfekter CHL-Start

Genève-Servette startet mit zwei Siegen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen Storhamar vor 4'824 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Vernets mit 3:2 und stehen nach zwei Spielen bei sechs Punkten. Jimmy Vesey, Markus Granlund und der 18-jährige Simas Ignatavicius erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Sam Hallam. Einfach macht es Storhamar den Genfern allerdings nicht. Der norwegische Meister geht zweimal in Führung und zwingt Servette zu einer Reaktion, ehe Ignatavicius im zweiten Drittel erstmals das Heimteam nach vorne bringt. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Tore. Goalie Robert Mayer und die Genfer Defensive bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und sichern damit den zweiten CHL-Erfolg innerhalb von drei Tagen. Nach dem deutlichen Sieg gegen die Eisbären Berlin folgt damit ein völlig anders gearteter Erfolg. Servette muss diesmal kämpfen, zeigt aber Moral und bestätigt seinen starken Start in die europäische Saison.

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HC Davos zerlegt deutschen Meister Berlin mit 8:2

Der HC Davos setzt in der Champions Hockey League ein dickes Ausrufezeichen. Die Bündner deklassieren den deutschen Meister Eisbären Berlin vor 4'333 Zuschauern mit 8:2 und feiern damit den zweiten Sieg im zweiten CHL-Spiel. Besonders beeindruckend: Acht verschiedene Davoser erzielen die acht Treffer. Der HCD legt den Grundstein bereits im Startdrittel. Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Brendan Lemieux sorgen für eine komfortable 3:0-Führung und lassen den Gästen aus Berlin kaum Zeit, überhaupt in die Partie zu finden. Auch danach bleibt Davos konsequent. Adam Tambellini und Simon Ryfors erhöhen im Mitteldrittel auf 5:0, ehe Leonhard Pföderl den ersten Berliner Treffer erzielt. Nach dem hart erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar folgt damit ein völlig anderer Auftritt. Diesmal kontrolliert die Mannschaft von Trainer Josh Holden die Partie über weite Strecken und bestraft die Fehler des deutschen Meisters konsequent.

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Barcelona zerlegt Valencia – Lamine Yamal trifft doppelt beim 5:0

Der FC Barcelona liefert im Mestalla eine Machtdemonstration ab und führt beim FC Valencia kurz vor Schluss mit 5:0. Lamine Yamal trifft doppelt, dazu sind Fermín López, Raphinha und Pedri erfolgreich. Die Mannschaft von Hansi Flick steht damit unmittelbar vor dem vierten Sieg im vierten Ligaspiel und dem perfekten Saisonstart. Barcelona lässt vom Anpfiff weg kaum Zweifel an den Kräfteverhältnissen aufkommen. Bereits in der Anfangsphase bringt Lamine Yamal die Gäste in Führung, wenig später legt Fermín nach. Auch nach der Pause kennt Barça nur eine Richtung. Raphinha erzielt das 3:0, Pedri erhöht in der Schlussphase und Lamine Yamal macht mit seinem zweiten Treffer das 5:0 perfekt. Für Valencia entwickelt sich der Nachmittag im eigenen Stadion dagegen zu einem Debakel. Der Traditionsklub bleibt bei einem Punkt aus den ersten vier Meisterschaftsspielen und gerät früh in der Saison massiv unter Druck.

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Ambrì schlägt Kaufbeuren 5:2 und holt Platz 3 beim Warrior Cup

Der HC Ambrì-Piotta beendet den Warrior Cup in Kaufbeuren mit einem Sieg. Die Leventiner bezwingen Gastgeber ESV Kaufbeuren im Spiel um Platz drei mit 5:2. Nach einem durchzogenen Beginn entscheidet Ambrì die Partie mit drei Treffern im Schlussdrittel. Für die Tessiner ist der Erfolg die gewünschte Reaktion auf die 3:6-Niederlage gegen die Belfast Giants im Halbfinale. Überzeugend fällt der Auftritt gegen den deutschen Oberligisten allerdings lange Zeit nicht aus. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt fällt überhaupt kein Treffer. Erst im Schlussdrittel setzt sich die höhere individuelle Qualität der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola durch. Die fünf Ambrì-Tore erzielen Tim Muggli, Tim Heed, Nathan Schnarr, David Bosson und Michael Joly. Torhüter Gilles Senn hält die Biancoblù vor allem im zweiten Drittel mehrfach im Spiel.

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Manchester United verspielt Sieg in der 96. Minute – nur 2:2 bei Everton

Manchester United verspielt in der Premier League einen bereits sicher geglaubten Auswärtssieg. Die Mannschaft von Michael Carrick führt beim FC Everton bis tief in die Nachspielzeit mit 2:1, ehe Debütant Ainsley Maitland-Niles in der 96. Minute mit einem spektakulären Distanzschuss zum 2:2 trifft. Bryan Mbeumo und Benjamin Šeško erzielen die beiden Treffer für die Red Devils. Manchester United ist im Hill Dickinson Stadium zunächst die bessere Mannschaft und geht unmittelbar nach der Pause verdient in Führung. Everton steigert sich jedoch im Verlauf der zweiten Halbzeit und schlägt in einer wilden Schlussphase zweimal zurück. Besonders bitter für United: Šeško bringt die Gäste erst in der 88. Minute erneut nach vorne. Nur wenige Augenblicke fehlen zum zweiten Premier-League-Sieg in Folge, ehe Maitland-Niles mit seinem ersten Treffer für Everton den Ausgleich erzwingt. Everton bleibt damit auch nach dem dritten Spieltag ungeschlagen und steht bei fünf Punkten. Manchester United kommt nach drei Partien auf vier Zähler.

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Urs Fischer feiert mit Mainz 5:0-Gala beim HSV

Urs Fischer feiert mit dem 1. FSV Mainz 05 den ersten Bundesliga-Sieg der neuen Saison. Die Mannschaft des Schweizer Trainers demontiert den Hamburger SV im ausverkauften Volksparkstadion mit 5:0. Phillip Tietz trifft doppelt, Ex-HSV-Stürmer Ransford Königsdörffer setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Nach dem 0:0 zum Saisonauftakt gegen den SC Paderborn zeigt Mainz beim ersten Auswärtsspiel eine eindrückliche Reaktion. Die Rheinhessen nutzen die Fehler der Hamburger konsequent und kontrollieren die Partie über weite Strecken. Besonders Sheraldo Becker wird für den HSV zum Problem. Der Mainzer Angreifer erzielt das Führungstor und bereitet anschliessend zwei weitere Treffer vor. Für Fischer bedeutet der Kantersieg einen gelungenen Saisonstart: Mainz steht nach zwei Spieltagen bei vier Punkten, während der HSV mit zwei Niederlagen und noch ohne eigenes Tor am Tabellenende steht.

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Antonelli gewinnt Monza nach irrer Aufholjagd – erster Italiener seit 1966

Kimi Antonelli hat beim Grossen Preis von Italien eine spektakuläre Aufholjagd mit dem Sieg gekrönt. Der 20-jährige Mercedes-Pilot startete nach einer Motorenstrafe aus der letzten Startreihe und gewann in Monza vor Teamkollege George Russell und Max Verstappen. Antonelli ist damit der erste Italiener seit Ludovico Scarfiotti 1966, der seinen Formel-1-Heim-Grand-Prix gewinnt. Der WM-Leader machte bereits in der Anfangsphase zahlreiche Positionen gut und gehörte nach der ersten Rennunterbrechung plötzlich zur Spitzengruppe. Die Entscheidung fiel erst drei Runden vor Schluss, als Antonelli seinen Mercedes-Teamkollegen Russell überholte. Mit dem Sieg baut der Italiener seine Führung in der Fahrer-WM auf 66 Punkte aus.

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Ferrari-Schock in Monza: Leclerc crasht in Runde 2 aus

Charles Leclerc ist beim Heimrennen von Ferrari in Monza bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Der Monegasse verlor seinen Ferrari am Ausgang der schnellen Parabolica und schlug heftig in die Streckenbegrenzung ein. Leclerc konnte das Auto selbstständig verlassen, das Rennen wurde wegen des Unfalls mit der roten Flagge unterbrochen. Für Ferrari ist der Ausfall beim Grossen Preis von Italien besonders bitter. Leclerc war nach der Strafe gegen Oscar Piastri vom dritten Startplatz ins Rennen gegangen und hatte vor den zahlreichen Tifosi auf ein Spitzenresultat gehofft. Doch bereits nach wenigen Kilometern war sein Heimrennen beendet.

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Sierro vor Serie-A-Debüt: Schweizer erstmals im Parma-Kader

Vincent Sierro steht nur zwei Tage nach seinem Wechsel zu Parma erstmals im Aufgebot des Serie-A-Klubs. Trainer Carlos Cuesta nominierte den 30-jährigen Schweizer für das Heimspiel gegen Monza am Sonntagnachmittag. Damit könnte Sierro bereits um 15.00 Uhr im Stadio Ennio Tardini sein Debüt im italienischen Spitzenfussball feiern. Parma bestätigte am Samstag das 25-köpfige Aufgebot für die dritte Meisterschaftsrunde. Sierro wird darin mit der Rückennummer 4 als Mittelfeldspieler geführt. Neben ihm steht mit Sascha Britschgi ein zweiter Schweizer im Kader.

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Audrey Werro krönt perfekte Diamond-League-Saison mit sechstem Sieg

Audrey Werro hat ihre aussergewöhnliche Diamond-League-Saison mit dem nächsten Triumph gekrönt. Die 22-jährige Freiburgerin gewann den 800-Meter-Final in Brüssel in 1:54,75 Minuten vor Femke Broeders-Bol und verteidigte damit ihre Diamond Trophy. Für Werro war es der sechste Sieg im sechsten Diamond-League-Rennen der Saison. Die Entscheidung im König-Baudouin-Stadion fiel erst auf den letzten Metern. Broeders-Bol kam auf der Zielgeraden nochmals gefährlich nahe, doch Werro rettete einen Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden ins Ziel. Mit ihrer Siegerzeit stellte die Schweizerin gleichzeitig einen neuen Meetingrekord beim traditionsreichen Memorial Van Damme auf.

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Juventus gegen Milan: Erster Serie-A-Gipfel – auch Jashari hofft auf Einsatz

In der Serie A steigt am Sonntagabend das erste grosse Duell der neuen Saison. Juventus empfängt um 20.45 Uhr die AC Milan im Allianz Stadium – beide Traditionsklubs haben ihre ersten beiden Meisterschaftsspiele gewonnen. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick auch auf Ardon Jashari, der bei Milan auf weitere Einsatzminuten hofft. Nach zwei Spieltagen stehen Juventus und Milan jeweils bei sechs Punkten. Die Turiner haben dabei noch kein Gegentor kassiert, Milan überzeugte unter dem neuen Trainer Rúben Amorim ebenfalls mit einem perfekten Saisonstart. Damit wird das direkte Duell bereits früh zu einem ersten Gradmesser im Kampf um die Spitzenplätze der Serie A.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Sauna für Einsteiger: Ablauf, Saunatypen und sinnvolle Verhaltensregeln

Der erste Saunabesuch wirkt einfacher, als er für Einsteiger zunächst erscheint: duschen, schwitzen, abkühlen und ausruhen. Tatsächlich entscheidet jedoch die richtige Reihenfolge darüber, ob die Wärme angenehm bleibt und der Kreislauf nicht unnötig belastet wird. Dazu kommen unterschiedliche Saunatypen, verschiedene Temperaturbereiche, Aufgüsse und Hausregeln. Für den Einstieg gilt deshalb vor allem eines: moderate Wärme wählen, ausreichend Zeit einplanen und das eigene Wohlbefinden wichtiger nehmen als eine vorgegebene Aufenthaltsdauer. Saunieren ist kein Wettbewerb. Wer die heisseste Bank möglichst lange aushält oder unmittelbar danach ins eiskalte Tauchbecken springt, erzielt dadurch nicht automatisch einen grösseren Nutzen. Besonders beim ersten Besuch ist ein kontrollierter Wechsel aus Wärme, Abkühlung und Ruhe sinnvoll. Bei akuten Infekten, Fieber, offenen Wunden oder bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann ein Saunabesuch dagegen ungeeignet sein. Bestehen Vorerkrankungen oder Unsicherheiten, sollte die individuelle Verträglichkeit medizinisch geklärt werden.

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Flughafenhotels sinnvoll nutzen: Wann sich die Übernachtung vor dem Abflug lohnt

Eine Übernachtung in Flughafennähe kann eine anstrengende nächtliche Anreise ersetzen und das Risiko reduzieren, wegen einer verspäteten Bahnverbindung oder eines Staus unter Zeitdruck zu geraten. Besonders bei frühen Abflügen, langen Anreisewegen und Reisen mit Kindern oder viel Gepäck bietet ein Flughafenhotel einen praktischen Zeitpuffer. Es lohnt sich jedoch nur, wenn Lage, Transfer, Zimmerpreis und Abflugzeit zusammenpassen. Ein Hotel am Flughafen verkürzt den Weg zum Terminal, ersetzt aber keine sorgfältige Reiseplanung. Vorgaben für Check-in, Gepäckabgabe, Sicherheitskontrolle und Boarding gelten unverändert. Vor der Buchung müssen deshalb die tatsächliche Distanz zum Abflugterminal, nächtliche Transfermöglichkeiten, Frühstückszeiten und mögliche Zusatzkosten geprüft werden.

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Roma dreht Atalanta ganz spät – Soulé trifft zum 2:1

Die AS Roma hat das Serie-A-Topspiel gegen Atalanta Bergamo in einer dramatischen Schlussphase mit 2:1 gewonnen. Éderson brachte die Gäste unmittelbar nach der Pause in Führung. Doch Mario Hermoso glich in der 89. Minute aus, ehe Matías Soulé in der dritten Minute der Nachspielzeit das Stadio Olimpico mit dem Siegtreffer zum 2:1 zum Beben brachte. Damit setzt die Roma ihren perfekten Saisonstart fort. Nach den beiden 4:0-Siegen gegen Fiorentina und Lecce gewinnen die Giallorossi auch ihr drittes Meisterschaftsspiel und stehen bei neun Punkten. Atalanta kassiert dagegen nach zwei Auftaktsiegen die erste Niederlage der Saison. Besonders emotional ist der Erfolg für Roma-Trainer Gian Piero Gasperini: Der langjährige Atalanta-Coach bezwingt seine frühere Mannschaft erstmals seit seinem Wechsel in die italienische Hauptstadt.

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Drei Tore in 67 Sekunden – Gottéron schlägt KAC 3:1

Fribourg-Gottéron setzt seinen perfekten Start in die Champions Hockey League fort. Der Schweizer Meister gewinnt auswärts beim KAC Klagenfurt mit 3:1. Die Entscheidung fällt auf spektakuläre Weise: Jonas Taibel trifft zweimal, Jacob De La Rose einmal – alle drei Freiburger Tore fallen innerhalb von nur 67 Sekunden während desselben Überzahlspiels. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg bei den Graz99ers gelingt Gottéron damit der zweite Auswärtssieg in Österreich. Nach zwei CHL-Partien steht die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten.

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