24. Mai 2026

Regenwasser sammeln im Garten: Was erlaubt ist – und welches System sich lohnt

Regenwasser kostenlos vom Himmel auffangen und damit den Garten bewässern – das ist in der Schweiz nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Wer eine Regentonne oder Zisterne installiert, spart bis zu 50 Prozent des Trinkwasserverbrauchs, gibt den Pflanzen kalkarmes Wasser und tut dabei noch etwas Gutes für die Umwelt. Und der Einstieg ist einfacher als viele denken. Der durchschnittliche Schweizer Haushalt verbraucht pro Person und Tag rund 162 Liter Trinkwasser. Davon könnten laut Ripalgo AG allein durch Regenwassernutzung bis zu 69 Liter ersetzt werden – für Gartenbewässerung, Wäschewaschen und Toilettenspülung. Wer die Wasserrechnung kennt, weiss, wie wertvoll diese Zahl ist. Wer seinen Garten liebt, weiss ausserdem: Regenwasser ist das bessere Giesswasser.

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Zürich ZH: Polizei löst illegale Party auf – Polizist bei Ausschreitungen verletzt

Am Sonntagmorgen, 24. Mai 2026, löste die Stadtpolizei Zürich eine illegale Party im Kreis 4 auf. Dabei wurden die Einsatzkräfte bedrängt und mit Wurfgegenständen angegriffen. Die Polizei setzte Gummischrot und Reizstoff ein. Ein Polizist wurde leicht verletzt.

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Altnau TG: Autofahrer missachtet Stopp – 16-jähriger Töfffahrer verletzt

Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Altnau ein Motorradfahrer leicht bis mittelschwer verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Vom Aussterben bedrohte Fledermaus kehrt nach Schaffhausen zurück

Erstmals nach Jahrzehnten wurde im Kanton Schaffhausen wieder eine Grosse Hufeisennase nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase ist eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz. Sie gilt als vom Aussterben bedroht. Ein in Baden-Württemberg besendertes Weibchen überquerte 2023 die Landesgrenze und wurde seither jedes Jahr im Raum Schaffhausen nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase, eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz, ist vom Aussterben bedroht. Ihren Namen trägt die Art wegen ihrer speziell geformten Nase. Grosse Hufeisennasen suchen sich ihre Nahrung hauptsächlich in lichten Wäldern und in strukturreichen Landschaften. Sie ernähren sich vorwiegend von grossen Käfern und Faltern. Im 19. Jahrhundert war die Art noch weit verbreitet. Seither wurden ihre Bestände infolge Quartiermangel, Lebensraumverlust und dem Einsatz von Pestiziden sehr stark dezimiert. Heute gibt es schweizweit nur noch vier Wochenstubenkolonien, in denen die Grosse Hufeisennase ihre Jungen aufzieht.

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Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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Rorschach SG: Betrunkener Mann flüchtet vor Polizei und muss aus See gerettet werden

Am Sonntagmorgen (24.05.2026) ist eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen wegen einer sich auffällig verhaltenden Person an die Seepromenade bei Rorschach gerufen worden. Ein 27-jähriger Mann begab sich betrunken in den See und musste schliesslich durch die Patrouille und mit der Hilfe von Passanten aus dem See gerettet werden. Der Mann wurde daraufhin in Gewahrsam genommen.

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Sackgeld: Die neuen Empfehlungen der Budgetberatung Schweiz

Wie viel Sackgeld ist angemessen – und ab wann? Der Dachverband Budgetberatung Schweiz hat im Januar 2025 seine Empfehlungen erstmals seit 20 Jahren grundlegend überarbeitet und deutlich erhöht. Die neue Tabelle überrascht: Je nach Alter sind die Beträge bis zu 150 Prozent höher als bisher. Was dahintersteckt, welche Regeln wirklich ...

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Bad Ragaz SG: Betrunkener E-Bike-Fahrer stürzt nach Kollision mit parkiertem Auto

Am Samstagnachmittag (23.05.2026) ist ein 70-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der Fläscherstrasse gestürzt. Er wurde dabei eher leicht verletzt. Eine bei ihm durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen Wert von über 1.1 mg/l. Der Mann wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht und musste dort eine Blut- und Urinprobe abgeben.

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Wittenbach SG: Fahrunfähiger E-Scooter-Fahrer stürzt und landet im Spital

Am Samstagabend (23.05.2026) ist ein 24-jähriger Mann mit seinem E-Scooter auf der Bauholzstrasse verunfallt. Er wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Zudem wurde er als fahrunfähig eingestuft.

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Amden SG: Fahrerin bemerkt Brandgeruch – Wohnmobil steht kurz darauf in Flammen

Am Samstagnachmittag (24.05.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass an der Dorfstrasse ein Wohnmobil brennen würde. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Mühlrüti SG: Motorradfahrer stürzt Abhang hinunter und bringt sich selbst ins Spital

Am Samstagabend (23.05.2026) ist ein 18-jähriger Motorradfahrer auf der Hulfteggstrasse zwischen Passhöhe und Mosnang mit seinem Motorrad verunfallt. Das Motorrad stürzte dabei einen Abhang hinunter. Der 18-Jährige begab sich selbständig ins Spital. Das Motorrad wurde durch Privatpersonen geborgen. Andere Verkehrsteilnehmende melden den Unfall der Kantonspolizei St.Gallen.

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Diessenhofen TG: Töfffahrer (17) überholt abbiegendes Auto und kracht in Gegenverkehr

Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Diessenhofen ein Motorradfahrer schwer verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.

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Geschwisterstreit: Was dahintersteckt – und wie Eltern wirklich helfen können

Geschwister streiten sich – und das ist gut so. Laut Kinderschutz Schweiz ist Geschwisterstreit nicht nur normal, sondern entwicklungspsychologisch wertvoll: Kinder lernen dabei, Konflikte auszutragen, Kompromisse zu finden und sich zu versöhnen. Was Eltern belastet, ist nicht der Streit an sich – sondern die Frage, wie sie damit umgehen sollen. Dieser Ratgeber gibt Antworten. Zwischen zwei und vier Jahren streiten Geschwister laut Kinderschutz Schweiz bis zu sechsmal pro Stunde. Im Alter zwischen drei und fünf Jahren verbringen Geschwister häufig mehr als doppelt so viel Zeit miteinander wie mit ihren Eltern – kein Wunder, dass es dabei regelmässig knallt. Doch was viele Eltern als Erziehungsversagen empfinden, ist in Wirklichkeit ein Zeichen intakter Entwicklung.

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Der Hunde-Senior: Ab wann ist mein Hund alt – und was er jetzt wirklich braucht

Irgendwann wird aus dem verspielten Welpen von einst ein Hund mit grauer Schnauze, langsameren Schritten und einem anderen Blick. Der Übergang ins Seniorenalter ist kein plötzliches Ereignis – er passiert schleichend. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und die Bedürfnisse seines alten Hundes ernst nimmt, schenkt ihm etwas Kostbares: ein würdevolles, möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt. Kein anderes Lebewesen begleitet uns so selbstverständlich durch verschiedene Lebensphasen wie der Hund. Und genau deshalb ist es so wichtig, den alten Hund nicht einfach als „langsamere Version" des jungen zu behandeln. Er ist ein eigenes Wesen mit eigenen Bedürfnissen – und mit Ansprüchen an Ernährung, Bewegung, Pflege und Tierarztbetreuung, die sich deutlich vom jungen Hund unterscheiden.

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Kanton Glarus: Öffentlicher Verkehr wird ausgebaut – neue Halte und Nachtbusse

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 halten wieder halbstündlich S-Bahnen im Bahnhof Nieder- und Oberurnen. In Bilten wird mit einer neuen Bushaltestelle das Gewerbegebiet Au halbstündlich erschlossen. Zudem werden die Glarner Nachtbus-Verbindungen optimiert.

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