Stadt Bern

Historischer Grossbrand von 1934: Archivfotos zeigen dramatischen Einsatz am Klösterli

(Bern BE). Schutz und Rettung Bern hat in seinem Archiv historische Aufnahmen eines der eindrücklichsten Feuerwehreinsätze des Jahres 1934 entdeckt. Die Bilder zeigen den Grossbrand des traditionsreichen Gasthofs Klösterli am Klösterlistutz – jenes Gebäudes, in dem heute die Mahogany Hall zu Hause ist.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Würge-Challenge unter Jugendlichen: Gefährliche Mutprobe kann das Leben kosten

(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren! In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.

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Strassen-WM 2032 erstmals in Indien

Die Strassen-Weltmeisterschaften 2032 finden erstmals in Indien statt. Der Radsport-Weltverband UCI hat Pune als Austragungsort bestätigt. Damit wird eine der wichtigsten Veranstaltungen des internationalen Radsports erstmals in der Geschichte auf dem indischen Subkontinent ausgetragen. Der Entscheid fiel im Rahmen des 195. UCI-Kongresses in Montréal, wo derzeit die Strassen-WM 2026 stattfindet. Insgesamt vergab die UCI 19 Weltmeisterschaften für den Zeitraum von 2027 bis 2034 an elf verschiedene Länder. Neben Pune erhielt unter anderem auch die niederländische Region Groningen/Drenthe den Zuschlag für die Strassen- und Para-Strassen-WM 2034. Für den Weltradsport ist die Vergabe nach Indien von strategischer Bedeutung. UCI-Präsident David Lappartient bezeichnete die WM als grosse Chance für die weitere Entwicklung des Radsports in einem Land mit nahezu einem Fünftel der Weltbevölkerung. Aktuell werden die Regenbogentrikots noch in Montréal vergeben, wo Marlen Reusser ihren WM-Titel im Zeitfahren erfolgreich verteidigt hat.

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Grossmann verpasst WM-Bronze um sieben Hundertstel

Anja Grossmann hat an der Strassen-WM in Montréal eine Medaille im Zeitfahren der Juniorinnen hauchdünn verpasst. Die Schweizerin belegte über 10,7 Kilometer Rang 4 und verlor lediglich sieben Hundertstelsekunden auf Bronze. Weltmeisterin wurde die Polin Maria Okrucińska vor der Belgierin Yana Decruyenaere und der Britin Aalia Clay. Grossmann absolvierte die Strecke rund um den Parc Jeanne-Mance in 15:42,16 Minuten. Clay stoppte die Uhr bei 15:42,09 und sicherte sich damit Bronze mit einem Vorsprung von gerade einmal 0,07 Sekunden. Auf Siegerin Okrucińska verlor die Schweizerin 24,65 Sekunden. Für Grossmann ist der vierte Platz dennoch ein weiteres starkes Resultat in einer herausragenden Saison. Ende August hatte sie im italienischen Val di Sole den Juniorinnen-Weltmeistertitel im Mountainbike-Cross-Country gewonnen. Nun bestätigt sie auch auf der Strasse, dass sie zu den vielseitigsten Schweizer Nachwuchsfahrerinnen gehört.

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Reusser greift im WM-Strassenrennen nach der dritten Medaille

Marlen Reusser erhält am Samstag in Montréal die nächste Chance auf eine WM-Medaille. Nach Gold im Einzelzeitfahren und Bronze mit der Schweizer Mixed-Staffel startet die 35-Jährige im Strassenrennen der Elite-Frauen erneut mit grossen Ambitionen. Auf 180,4 Kilometern und 2570 Höhenmetern wartet allerdings ein deutlich anderes Rennen als gegen die Uhr. Der Start erfolgt um 9.00 Uhr Ortszeit in Brossard, also um 15.00 Uhr Schweizer Zeit. Nach einem längeren Anlauf in der Montérégie geht es auf den anspruchsvollen Schlusskurs rund um den Mont Royal. Dort stehen acht Runden mit mehreren kurzen, steilen Anstiegen an – unter anderem Passagen mit mehr als elf Prozent Steigung. Für die Schweiz ist Reusser die zentrale Hoffnung, sie erhält aber Unterstützung von Noemi Rüegg, Linda Zanetti, Jasmin Liechti, Ginia Caluori und Steffi Häberlin. Reusser hatte am vergangenen Sonntag ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren erfolgreich verteidigt und zwei Tage später mit dem Schweizer Mixed-Team Bronze gewonnen.

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Vorsicht vor falscher Reisebestätigung – ein Klick kann zur teuren Kreditkartenfalle werden

(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen. Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.

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Rückruf bei Bambussprossen: Zu viel Bisphenol A – BLV warnt vor dem Verzehr

(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

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Schweizer Mixed-Team holt WM-Bronze – Italien triumphiert in Montréal

Die Schweiz gewinnt an der Strassen-WM in Montréal die Bronzemedaille im Mixed-Teamzeitfahren. Stefan Bissegger, Stefan Küng, Mauro Schmid, Jasmin Liechti, Marlen Reusser und Noemi Rüegg benötigen für die beiden Abschnitte 51:52,18 Minuten. Weltmeister wird Italien vor Frankreich. Italien setzt sich mit Mattia Cattaneo, Filippo Ganna, Matteo Sobrero, Vittoria Guazzini, Elisa Longo Borghini und Monica Trinca Colonel in 51:32,28 Minuten durch. Frankreich erreicht das Ziel nach 51:40,91 Minuten und sichert sich damit Silber. Die Schweiz verliert 19,90 Sekunden auf die neuen Weltmeister und 11,27 Sekunden auf Frankreich. Für Swiss Cycling ist es die nächste Medaille dieser Titelkämpfe. Erst am Sonntag hatte Marlen Reusser ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren erfolgreich verteidigt. Zwei Tage später steht die 35-jährige Bernerin erneut auf dem Podest.

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Sexualdelikt: Drei Männer wegen Missbrauchs angeklagt – alle Erwachsenen sitzen in Haft

(Bern BE). Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Sexualdelikt vom Juni 2025 in Bern hat die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland drei Männer wegen Missbrauch einer urteilsunfähigen oder zum Widerstand unfähigen Person, eventuell Vergewaltigung angeklagt. Drei erwachsene Männer befinden sich zurzeit in Haft.

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Reusser und Küng führen die Schweiz im WM-Mixed gegen die Uhr

Die Schweiz greift an der Strassen-WM in Montréal am Dienstag nach der nächsten Medaille. Im Mixed-Teamzeitfahren setzt Swiss Cycling auf eine hochkarätige Formation um die frischgebackene Weltmeisterin Marlen Reusser und Stefan Küng. Nach Bronze im Vorjahr gehört die Schweizer Equipe erneut zu den aussichtsreichen Mannschaften. Bei den Männern treten Stefan Küng, Stefan Bissegger und Mauro Schmid an. Das Frauen-Trio bilden Marlen Reusser, Noemi Rüegg und Jasmin Liechti. Damit schickt die Schweiz sechs Fahrerinnen und Fahrer ins Rennen, die sowohl Erfahrung im Kampf gegen die Uhr als auch internationale Klasse mitbringen. Besonders viel Aufmerksamkeit gilt Reusser. Die Bernerin verteidigte am Sonntag in Montréal ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren und gewann über 39,2 Kilometer mit mehr als 40 Sekunden Vorsprung. Nur zwei Tage später wartet bereits die nächste Chance auf ein Regenbogentrikot.

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„App-gelenkt?“ – Polizei zeigt, warum der Blick aufs Handy zu Fuss schnell gefährlich wird

(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind. Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

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Küng verpasst WM-Podest – Evenepoel schreibt Geschichte

Stefan Küng hat die erhoffte Medaille im Einzelzeitfahren der Strassen-WM in Montréal verpasst. Der 32-jährige Thurgauer beendet die 39,2 Kilometer lange Prüfung auf Rang 7 und verliert 1:44,44 Minuten auf Sieger Remco Evenepoel. Der Belgier schreibt mit seinem vierten WM-Titel in Folge Geschichte. Evenepoel dominiert das Rennen von Beginn weg. Bereits bei der ersten Zwischenzeit liegt der Titelverteidiger vorne und baut seinen Vorsprung anschliessend kontinuierlich aus. Nach 44:53,13 Minuten erreicht der 26-Jährige das Ziel und distanziert den zweitplatzierten Filippo Ganna um 57,31 Sekunden. Bronze geht an den erst 19-jährigen Franzosen Paul Seixas, der 1:13 Minuten verliert. Für Küng ist früh erkennbar, dass es an diesem Sonntag nicht für den Kampf um die Medaillen reichen wird. Bei den Zwischenzeiten bewegt sich der Schweizer zwischen den Positionen sieben und neun und findet nicht zu jenem Rhythmus, der ihn zuletzt zum Sieg im Vuelta-Zeitfahren geführt hatte. Noch vor der WM hatten wir Küngs Chancen im Zeitfahren von Montréal eingeordnet. Am Ende bleibt ihm trotz eines konstanten Rennens Rang 7.

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Auto landet nach Überschlag im Bachbett

(Schwenden im Diemtigtal BE). In der Nacht auf Sonntag ist es in Schwenden im Diemtigtal zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der Lenker wurde in kritischem Zustand mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Der Beifahrer verletzte sich leicht und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.

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Social Media bei der Polizei

(Bern BE). Rund 40 Medienschaffende aus verschiedenen Polizeikorps haben sich an der Blaulicht & Social Media-Tagung 2026 in Bern zum jährlichen Austausch und Wissenstransfer getroffen. Im Mittelpunkt standen Fachreferate, Workshops und der Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Polizeikommunikation.

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Reusser verteidigt WM-Gold – Küng greift in Montréal an

Die Strassen-Weltmeisterschaft in Montréal beginnt am Sonntag gleich mit zwei grossen Schweizer Hoffnungen. Marlen Reusser verteidigt im Einzelzeitfahren der Frauen ihr Regenbogentrikot, wenige Stunden später greift Stefan Küng bei den Männern an. Beide Elite-Rennen führen über denselben 39,2 Kilometer langen Kurs durch die kanadische Metropole. Reusser startet in ausgezeichneter Form in die Titelverteidigung. Die 34-jährige Bernerin gewann am Mittwoch das Chrono Féminin de Gatineau über 20,4 Kilometer mit 43 Sekunden Vorsprung und absolvierte damit eine erfolgreiche Generalprobe. Das Frauen-Zeitfahren beginnt am Sonntag um 9.00 Uhr Ortszeit beziehungsweise 15.00 Uhr Schweizer Zeit. Bei den Männern richtet sich der Schweizer Fokus vor allem auf Küng. Der Thurgauer gewann vor gut einer Woche das Vuelta-Zeitfahren in Jerez und verliess die Spanien-Rundfahrt danach planmässig, um sich vollständig auf die WM vorzubereiten. Über seine gezielte Vorbereitung hatten wir bereits berichtet: Küng richtet nach seinem Vuelta-Sieg den Fokus auf die WM.

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