Update zu dieser Vermisstmeldung (07.10.2026)
(Thun BE). Der am Sonntag in Enligsberg vermisste Mann konnte in Thun aufgefunden werden. Er ist unverletzt.
(Luterbach SO). Bei der Verzweigung Luterbach wird im Oktober 2026 die Verkehrsführung auf der A5 angepasst.
Die Arbeiten erfolgen nachts und führen zu Fahrstreifenwechseln sowie zur Sperrung einzelner Rampen.
(Altenrhein SG). Zollhund Harco war am Flughafen St.Gallen-Altenrhein bei einer Kontrolle an Bord eines Privatjets im Einsatz.
Der vierbeinige Mitarbeiter des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit unterstützte die Kontrolle mit seiner feinen Nase – und posierte anschliessend stolz für die Kamera.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Spreitenbach AG). Wenn es brennt, zählt richtiges Handeln: Ruhe bewahren, 118 alarmieren, retten, löschen.
An der Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen vom 24. Oktober können diese wichtigen Grundsätze nochmals in Erinnerung gerufen werden.
(Wilen bei Wollerau SZ). Eine starke Rauchentwicklung hat am Dienstagmorgen, 6. Oktober 2026, einen Feuerwehreinsatz bei einer Baustelle im Rebmattli in Wollerau ausgelöst.
Die Meldung ging kurz nach 7.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale ein.
(Krummenau SG). Am Montagmittag (05.10.2026) ist ein 67-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der H16 verunfallt.
Er wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort von der Rega ins Spital geflogen.
(Widnau SG). Am Montagmorgen (05.10.2026) ist ein 21-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13 verunfallt.
Er und seine Mitfahrerin blieben unverletzt. Am Auto sowie an der Autobahninfrastruktur entstand Sachschaden von rund 120'000 Franken. Für die Unfallaufnahme und die Räumungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen während rund zwei Stunden gesperrt werden.
(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen.
Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.
Albanien steht heute in der Nations League gegen San Marino vor einer klaren Pflichtaufgabe. Nach der 1:2-Niederlage in Finnland braucht der Tabellenzweite der Gruppe C1 im Air Albania Stadium einen Sieg, um im Rennen um Rang eins keinen Boden zu verlieren. San Marino reist dagegen nach drei Niederlagen und noch ohne eigenen Treffer nach Tirana.
Albanien startete mit einem 2:0 gegen Belarus und einem 3:0-Auswärtssieg in San Marino perfekt in die Gruppenphase. Erst am vergangenen Samstag endete die Erfolgsserie mit dem 1:2 in Finnland. Dadurch übernahm Finnland mit sieben Punkten die Tabellenführung, Albanien folgt mit sechs Zählern unmittelbar dahinter.
Die Ausgangslage vor dem Anpfiff um 18.45 Uhr ist deshalb eindeutig: Albanien darf sich gegen den Tabellenletzten keinen Ausrutscher erlauben. San Marino verlor seine bisherigen drei Partien gegen Finnland, Albanien und Belarus und weist dabei ein Torverhältnis von 0:14 auf. Auch die bisherige Direktbilanz spricht klar für den Gastgeber.
Finnland geht als Tabellenführer der Nations-League-Gruppe C1 in das heutige Auswärtsspiel gegen Belarus. Nach dem 2:1 gegen Albanien stehen die Finnen bei sieben Punkten aus drei Partien und sind weiterhin ungeschlagen. Belarus hat sich mit dem klaren 4:0 gegen San Marino zurückgemeldet und kann mit einem Heimsieg selbst wieder ganz vorne angreifen.
Die Ausgangslage verspricht ein enges Duell. Bereits am 29. September trafen beide Mannschaften in Helsinki aufeinander, damals endete die Partie 0:0. Seither hat Finnland Albanien 2:1 bezwungen, während Belarus beim 4:0 gegen San Marino seinen ersten Sieg in dieser Nations-League-Kampagne feierte.
Für die Schweiz hat die Partie zwar keinen direkten sportlichen Einfluss, dennoch ist sie im Kampf um den Gruppensieg der Liga C von Bedeutung. Finnland führt die Gruppe aktuell vor Albanien und Belarus an und könnte mit einem weiteren Sieg seine Position vor den entscheidenden November-Spielen deutlich verbessern.
(Freiburg FR). Die Kantonspolizei hat einen jungen Wiederholungstäter von Einbrüchen identifiziert und angehalten, der im Verdacht steht, an acht Einbrüchen und Fahrzeugdiebstählen beteiligt gewesen zu sein, die sich in diesem Jahr in der Westschweiz ereignet haben.
Er hat die ihm zur Last gelegten Tatbestände zugegeben und wurde von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.
Wer sich im Winter abseits gesicherter Pisten im Lawinengelände bewegt, sollte ein Lawinenverschüttetensuchgerät – kurz LVS – am Körper tragen. Barryvox ist dabei der bekannte Produktname des Schweizer Herstellers Mammut. Das Gerät sendet während der Tour permanent ein Signal und kann bei einem Lawinenunfall innert Sekunden auf die Suche nach Verschütteten umgestellt werden.
Das Grundprinzip ist ebenso einfach wie entscheidend: Alle LVS-Geräte arbeiten auf der international standardisierten Frequenz von 457 kHz. Wird eine Person verschüttet, sendet ihr Gerät weiter. Nicht verschüttete Begleiter schalten ihre Geräte vom Sende- in den Suchmodus und werden über Richtung und Entfernung Schritt für Schritt zum stärksten Signal geführt.
Ein LVS ist jedoch kein alleinstehendes Rettungssystem. Erst zusammen mit Lawinensonde und Schaufel wird aus der Ortung eine tatsächliche Kameradenrettung. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF betont, wie kritisch die Zeit ist: Nach rund 15 bis 18 Minuten sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit von vollständig Verschütteten deutlich. Deshalb entscheidet häufig die unmittelbare Hilfe der Begleiter, noch bevor professionelle Rettungskräfte eintreffen.
(Starrkirch-Wil SO). Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Dienstag, 6. Oktober 2026, in Starrkirch-Wil zwei mutmassliche Diebe anhalten.
Beide wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
(Stansstad/Hergiswil NW). Der Kanton Nidwalden stattet den Fuss- und Veloweg entlang der Kantonsstrasse zwischen Stansstad und Hergiswil mit einer Beleuchtung aus.
Die Bauarbeiten beginnen in der zweiten Oktoberwoche und dauern voraussichtlich sechs bis acht Wochen. Ende November 2026 soll die neue Beleuchtung in Betrieb genommen werden.
Luxemburg steht heute Abend in der Nations League vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Im Stade de Luxembourg empfängt die Mannschaft Bulgarien und will nach zuletzt zwei Niederlagen wieder punkten. Anpfiff ist um 20.45 Uhr, das Hinspiel hatte Luxemburg auswärts mit 2:1 gewonnen.
Der Start in die Gruppe C4 verlief für Luxemburg zunächst perfekt: Beim 2:1 in Bulgarien trafen Leandro Barreiro und Vincent Thill. Danach folgten jedoch ein klares 0:3 zuhause gegen Island und zuletzt ein 0:1 in Estland. Dadurch fiel Luxemburg mit drei Punkten auf Rang drei zurück.
Bulgarien reist mit noch grösserem Druck an. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Luxemburg kam die Mannschaft gegen Estland nicht über ein 0:0 hinaus und verlor anschliessend in Island mit 0:3. Nach drei Spielen steht Bulgarien deshalb mit nur einem Punkt am Tabellenende.
(Biasca TI). Die Jugendstaatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass im Zusammenhang mit dem gestrigen Vorfall kurz vor 15 Uhr an der Via Bellinzona in Biasca ein 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Riviera festgenommen wurde.
Bei einer Auseinandersetzung wurde ein 21-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit einer Stichwaffe am Bauch schwer verletzt. Nach Angaben der Ärzte besteht inzwischen keine Lebensgefahr mehr.
(Zürich ZH). Die SBB modernisiert einen wesentlichen Teil der Fahrzeugflotte der Zürcher S-Bahn.
Die ersten erneuerten Züge sind bereits auf dem Netz unterwegs. Die Investitionen von rund 500 Millionen Franken verbessern den Komfort und sorgen für einen verlängerten und weiterhin sicheren Einsatz der Züge.