Am Donnerstag, 2. Juli 2026, von 06:30 Uhr bis 16:00 Uhr, führte die Kantonspolizei Nidwalden eine geplante Schwerverkehrskontrolle durch.
Dabei wurden insbesondere Lastwagen in Fahrtrichtung Norden von der Autobahn A2 in Stans zum Polizeigebäude geleitet und dort einer eingehenden Kontrolle unterzogen.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Am frühen Donnerstagnachmittag ist in Falera ein Senior mit einem dreirädrigen Elektromobil verunfallt.
Der Mann musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Der traditionelle Vorabend des Aarauer Maienzugs lockte erneut Tausende von feiernden Menschen in die Aarauer Innenstadt.
Bis auf einige Streitigkeiten und Schlägereien blieb der Grossanlass friedlich.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt war am gestigen Nachmittag weiterhin im Einsatz aufgrund von zwei Personen, welche sich auf dem Dach der ehemals besetzten Liegenschaften an der Klybeckstrasse aufhielten.
Diese stellten Forderungen an die Polizei, welche sie nicht erfüllen konnte. Ihre Sicherheit und ihr Gesundheitszustand hatten Priorität.
Ein besonderer Meilenstein ist erreicht.
Die Luzerner Polizei gratuliert ihren Lernenden und Praktikanten herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.
Hinter jedem Polizeieinsatz stehen auch Mitarbeitende, die nicht im Aussendienst sichtbar sind.
Logistik, Planung, Rechtsdienst und Empfang sorgen im Hintergrund dafür, dass die Kantonspolizei Genf ihre Aufgaben für die Bevölkerung erfüllen kann.
Am frühen Donnerstagabend, 2. Juli 2026, kam es auf der Pragelstrasse in Muotathal zu einem Selbstunfall.
Rund 700 Meter unterhalb des Pragelpasses kam ein talwärts fahrender Personenwagen rechtsseitig von der Strasse ab, stürzte rund 60 Meter einen Hang hinunter und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Beide Fahrzeuginsassen wurden dabei verletzt.
Mitten in der Agglomeration Luzern, eingeklemmt zwischen Wohnquartieren und Gewerbegebiet, liegt einer der wichtigsten Militärflugplätze der Schweiz. Der Militärflugplatz Emmen – offiziell bekannt unter den Codes IATA: EML und ICAO: LSME – ist Heimatbasis der weltberühmten Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, Ausbildungszentrum für Piloten und Drohnenoperatoren, Simulatorzentrum der Luftwaffe und ab 2026 auch organisatorisch deutlich aufgewertet. Was hinter den Zäunen passiert, ist für viele Anwohnende vor allem durch den Lärm spürbar – aber weit mehr als ein Flugplatz.
Nach mehreren Vorprojekten in den 1920er-Jahren durch den Bund und die Stadt Luzern beschloss 1938 die Gemeindeversammlung von Emmen einen Beitrag von 200'000 Franken zum Bau des Flugplatzes. Per Bundesratsbeschluss wurde das Eidgenössische Militärdepartement beauftragt, in Emmen einen Militärflugplatz aufzubauen. Nach dem Bau des Flugplatzes erfolgte am 7. Juli 1939 die erste Landung. Seither hat sich der Flugplatz von einem einfachen Erdplatz zu einem der technisch anspruchsvollsten Militärstandorte der Schweiz entwickelt.
Am Donnerstagmittag (02. Juli 2026, nach 12:30 Uhr) hat sich in Eich ein schwerer Unfall ereignet.
Eine Person wurde tödlich verletzt – eine weitere Person erlitt Verletzungen.
Am Donnerstag ist es in Langenthal zu einem Brand auf einem Dach eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Durch die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen ist die Waldbrandgefahr auf dem ganzen Kantonsgebiet angestiegen.
Die gewitterartigen Niederschläge der vergangenen Tage haben nicht für eine flächendeckende Entspannung der Situation gesorgt. Es besteht die Gefahr für Wald- und Flurbrände. Aufgrund dieser Beurteilung erlässt die Sicherheitsdirektion nach Rücksprache mit den Einwohnergemeinden ein Feuerverbot.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (1.7.2026) in Russikon mehrere Schnellfahrer angehalten und dreien den Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Verkehrspolizisten führten am Mittwochnachmittag ausserorts auf der Madetswilerstrasse in beiden Fahrtrichtungen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Mittels Lasermessgerät legten sie den Fokus auf Fahrzeuglenkende, welche die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h in grober Weise missachteten.
Am Mittwochnachmittag begingen zwei Männer und eine Frau mehrere Einschleichdiebstähle.
Im Zuge der Fahndung konnten die drei Personen in Diessenhofen festgenommen und inhaftiert werden.