(Zürich ZH). Am frühen Samstagmorgen, 19. September 2026, wurde ein Mann in der Bäckeranlage mit einer Stichwaffe schwer verletzt.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC.
Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen.
Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.
(Schaffhausen SH). Am Samstagmorgen (19.09.2026) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger.
Anschliessend entfernte sich der Autofahrer pflichtwidrig von der Unfallstelle. Es werden Zeugen gesucht.
(Aesch BL). Am Freitagnachmittag, 18. September 2026, um 16.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A18 / Aesch BL, in Fahrtrichtung Laufen, zwischen der Ausfahrt Reinach Süd / Aesch und der Einfahrt Aesch, zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden nicht verletzt. Es entstanden Verkehrsbehinderungen.
(Flums SG). Am Freitagabend (18.09.2026) hat an der Stöcklistrasse ein Kunststoffzaun gebrannt.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Ursächlich dürfte Holzkohle gewesen sein, die dort deponiert wurde.
Der HC Ambri-Piotta beschäftigt sich bereits frühzeitig mit der Zukunft von Dario Wüthrich. Nach Informationen von sportaktuell.ch möchten die Leventiner den bis 2028 laufenden Vertrag mit dem Schweizer Verteidiger verlängern. Interesse gibt es aus der National League vom SC Bern, nach unseren Informationen beschäftigt sich auch der EHC Biel mit dem 26-Jährigen.
Wüthrich befindet sich damit in einer komfortablen Ausgangslage. Ambri verlängerte seinen Vertrag im Dezember 2024 um drei weitere Spielzeiten. Obwohl deshalb kein unmittelbarer Zeitdruck besteht, möchte der HCAP offenbar nicht warten, bis der Verteidiger in seine letzte Vertragssaison geht. Denn auf dem Schweizer Transfermarkt werden wichtige Personalentscheide inzwischen immer früher getroffen.
Diese Entwicklung beschäftigt Ambri derzeit auf mehreren Positionen. Auch Goalie Philip Wüthrich soll langfristig gehalten werden und hat von Ambri bereits ein Mehrjahresangebot erhalten. Bei Dario Wüthrich will der Klub ebenfalls frühzeitig Klarheit schaffen, bevor sich die Konkurrenz noch intensiver um den Verteidiger bemüht.
(Sitterdorf TG). Bei einem Fahrzeugbrand in Sitterdorf entstand am Freitag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 16.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf einem Vorplatz an der Amriswilerstrasse ein parkiertes Auto brenne.
(Kreuzlingen TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Freitagabend in Kreuzlingen zwei Männer festgenommen, die Autos durchsucht hatten.
Sie wurden inhaftiert.
(Kreuzlingen TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Freitag in Kreuzlingen nach einem Koffer-Diebstahl einen Tatverdächtigen festgenommen.
Kurz nach 14 Uhr meldete eine Passantin, dass ihr im Zug beim Stadtbahnhof soeben der Koffer gestohlen worden sei.
(Frauenfeld TG). 22 Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs 2024/26 sowie neun Polizistinnen und Polizisten, die im vergangenen Jahr zur Kantonspolizei Thurgau gekommen sind, wurden am Freitag mit einer feierlichen Zeremonie im Casino in Frauenfeld offiziell ins Korps aufgenommen.
Gegenüber Regierungsrätin Ruth Faller Graf versprechen die neuen Polizistinnen und Polizisten, die Verfassung und die Gesetze zu achten, ihre Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen und die Rechte der Bevölkerung zu achten und zu schützen.
Autobahnraststätten wirken heute wie selbstverständliche Bestandteile einer längeren Fahrt. Tankstellen, Restaurants, Toiletten, Shops, Spielbereiche und Ladestationen bilden kleine Versorgungszentren neben der Fahrbahn. Entstanden ist dieses Angebot jedoch erst mit dem Ausbau der Autobahnen und der zunehmenden Verbreitung des Autos. Die Geschichte der Raststätte erzählt deshalb zugleich von wachsender Mobilität, veränderten Reisegewohnheiten und neuen Erwartungen an Komfort und Sicherheit.
In der Schweiz verlief diese Entwicklung besonders anschaulich. Ein ausrangierter SBB-Speisewagen diente 1967 in Kölliken als erstes Autobahnrestaurant des Landes. Wenige Jahre später standen die Betonschalen von Deitingen Süd für architektonischen Fortschritt, während die 1972 eröffnete Raststätte Würenlos Gastronomie, Einkauf und Freizeit unter einem Dach vereinte. Heute verändert die Elektromobilität den Halt erneut: Aus dem kurzen Tankstopp wird ein planbarer Aufenthalt mit Energieversorgung, Verpflegung und digitalen Diensten.
Ein Roadtrip mit Hund gelingt am besten, wenn Fahrzeit, Pausen und Transportplatz konsequent aus Sicht des Tieres geplant sind. Ein passendes Sicherungssystem schützt bei Bremsmanövern, während vorbereitete Rastorte Stress, Durst und Bewegungsmangel reduzieren. Auch Temperatur, Verkehrsdichte und die Erfahrung des Hundes mit längeren Autofahrten gehören in die Planung.
Spontane Stopps bleiben unterwegs möglich, sollten aber nicht die einzige Strategie sein. Gerade an Autobahnen unterscheiden sich Rastanlagen erheblich: Manche bieten schattige Grünflächen und ruhige Wege, andere bestehen fast vollständig aus Asphalt und Fahrgassen. Eine flexible Route mit mehreren geeigneten Alternativen schafft deshalb mehr Sicherheit.
Müdigkeit am Steuer beginnt nicht erst mit dem Sekundenschlaf. Schon vorher sinkt die Konzentration, Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt und Reaktionen verzögern sich. Brennende Augen, schwere Lider, häufiges Gähnen oder Schwierigkeiten beim Spurhalten sind deshalb keine Signale für den nächsten Kaffee während der Fahrt, sondern für eine sichere Unterbrechung. Gerade auf langen Autobahnetappen kann eine früh eingeplante Pause verhindern, dass aus gewöhnlicher Erschöpfung eine gefährliche Situation entsteht.
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU schätzt, dass Müdigkeit bei rund zehn Prozent aller Verkehrsunfälle eine Rolle spielt. Besonders riskant sind Schlafmangel, lange Wachzeiten, Nacht- und Frühmorgenfahrten sowie monotone Strecken ohne ausreichende Unterbrechungen. Auch Medikamente, Alkohol, Erkrankungen mit gestörtem Schlaf und ein wechselnder Schlafrhythmus können die Fahrfähigkeit beeinträchtigen. Die wirksamste Gegenmassnahme bleibt Schlaf. Geöffnete Fenster, laute Musik oder ein angeregtes Gespräch beseitigen den Schlafdruck dagegen nicht.
Eine lange Autobahnreise fordert Kinder anders als Erwachsene. Stundenlanges Sitzen, monotone Geräusche, ungewohnte Essenszeiten und die Aussicht auf ein weit entferntes Ziel können Unruhe auslösen. Mit altersgerechten Etappen, sicheren Pausenorten und vorbereiteten Beschäftigungen wird die Fahrt überschaubarer. Gleichzeitig profitieren Fahrer von Unterbrechungen, die Müdigkeit und nachlassender Konzentration vorbeugen.
Ein guter Reiseplan orientiert sich deshalb nicht allein an der vom Navigationsgerät berechneten Fahrzeit. Pausen, Staureserven, Toilettengänge und spontane Bedürfnisse gehören von Beginn an dazu. Entscheidend ist ausserdem, dass Kinder während der gesamten Fahrt korrekt gesichert bleiben und Essen, Bewegung oder Betreuung erst am sicheren Halteplatz stattfinden.
Der EHC Kloten bestätigt seinen starken Start in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer schlagen den HC Lugano im ersten Heimspiel mit 5:2 und stehen nach zwei Partien bereits bei fünf Punkten. Die Entscheidung fällt nach einem torlosen Startdrittel mit drei Klotener Treffern innerhalb von gut sechs Minuten.
Simon Johansson eröffnet das Skore nach 21:07 Minuten, Raphael Prassl erhöht wenig später nach Vorarbeit von Keijo Weibel auf 2:0. Im Powerplay legt Petteri Puhakka nach einem Zuspiel von Arttu Ruotsalainen und Michael Hügli das 3:0 nach. Lugano reagiert allerdings sofort: Lassi Thomson verkürzt ebenfalls in Überzahl auf 3:1, Luca Fazzini bringt die Tessiner noch vor der zweiten Pause auf 3:2 heran.
Im Schlussdrittel hält Kloten dem Druck stand. Ruotsalainen erzielt bei 53:43 Minuten im Powerplay das wichtige 4:2 und bereits seinen dritten Saisontreffer. Max Lindroth trifft später ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Damit folgt auf den 4:3-Erfolg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers der zweite Sieg im zweiten Meisterschaftsspiel.
Der HC Ambri-Piotta legt einen starken Saisonstart hin. Die Leventiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Gottardo Arena mit 6:3 und holen nach dem Auftakterfolg bei Ajoie auch im zweiten Meisterschaftsspiel Punkte. Überragender Mann des Abends ist Verteidiger Tim Heed mit einem Tor und drei Assists.
Ambri legt vor 6'181 Zuschauern furios los. Petr Kodytek trifft bereits nach 1:55 Minuten zum 1:0, nur 32 Sekunden später erhöht Nathan Borradori auf 2:0. Im ersten Powerplay lenkt Michael Joly einen Abschluss von Heed zum 3:0 ab. Victor Rask verkürzt zwar für die Lakers, doch noch vor der ersten Pause stellt Heed mit dem 4:1 den alten Abstand wieder her.
Im zweiten Drittel erhöht Joly in doppelter Überzahl auf 5:1 und erzielt damit seinen zweiten Treffer des Abends. Rapperswil reagiert durch Luca Capaul und Emil Djuse? Nein: Jensen trifft zehn Sekunden vor der zweiten Pause zum 5:3 und bringt nochmals Spannung in die Partie. Ambri bleibt im Schlussdrittel jedoch stabil und macht durch Aris Häfliger endgültig alles klar. Nach dem 3:2 nach Penaltyschiessen beim HC Ajoie feiern die Leventiner damit den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel.
(St.Gallen SG). #tbt – manche Einsätze funktionieren nur gemeinsam.
Diese Aufnahme entstand irgendwann zwischen 1985 und 1992. Was genau passiert ist, wissen wir nicht. Zu sehen ist aber etwas, das unsere Arbeit bis heute prägt: Wenn es darauf ankommt, greifen viele Zahnräder ineinander.