Im Gebiet Unterschwand in der Gemeinde Menzingen ist am Pfingstmontag (25. Mai 2026), kurz vor 11:30 Uhr, eine E-Bikefahrerin selbständig gestürzt.
Dabei verletzte sich die 53-jährige Frau erheblich.
Auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon und der Verzweigung Rütihof, hat am Sonntagabend (24. Mai 2026), kurz vor 23:00 Uhr, ein 47-jähriger Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.
Daraufhin ist das Auto ins Schlingern geraten, auf der linken Seite in die Mittelleitplanke und anschliessend auf dem Normalstreifen in ein Auto geprallt.
Am Sonntagabend (24. Mai 2026), kurz vor 21:00 Uhr, beabsichtigte eine 41-jährige Autofahrerin auf der Knonauerstrasse in Cham nach links abzubiegen und verlangsamte ihr Tempo.
Ein nachfolgender Motorradlenker fuhr in diesem Moment links am Auto vorbei, worauf es beim Abbiegemanöver zu einer Kollision gekommen ist.
Der Kanton Tessin war vom 14. bis 17. Mai 2026 Gastgeber des ARGE ALP-Fussballturniers und begrüsste rund 450 Athleten aus allen Gebieten der Arbeitsgemeinschaft der Alpenregionen. Die Veranstaltung – koordiniert vom Kantonalen Sportamt in Zusammenarbeit mit inclusione andicap ticino, dem Tessiner Fussballverband, AS Gambarogno, US Giubiasco und AC Sementina – fand in mehreren Tessiner Gemeinden statt, wodurch die Wettbewerbe, die Logistik und der Empfang der Delegationen organisiert wurden.
Das ARGE ALP-Turnier wurde am Donnerstag, dem 14. Mai, mit einer Begrüssungszeremonie in der Sporthalle Bellinzona eröffnet. Die Atmosphäre war geprägt von Sportsgeist, Gemeinschaftssinn und Freundschaft unter den Teilnehmenden. Die Eröffnungsveranstaltung diente gleichzeitig als informeller Treffpunkt für institutionelle Gäste, Organisatoren und Vertreter der Kommunen. Delegationen aus den neun Regionen, die neben dem Tessin der Arbeitsgemeinschaft der Alpenregionen angehören, nahmen teil: Graubünden, St.Gallen, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Lombardei, Trentino, Südtirol und Bayern.
Am Samstagmittag (23. Mai 2026), kurz vor 12:00 Uhr, hat eine Motorradlenkerin auf der Autobahn A4, zwischen Hünenberg und der Verzweigung Rütihof zu spät realisiert, dass die Fahrzeuge vor ihr das Tempo verlangsamten.
Dadurch prallte sie in das Heck des vor ihren fahrenden Autos und stürzte.
Die Kantonspolizei nahm in der Nacht in Frick einen Mann fest.
Mutmasslich auf nächtlicher Diebstour im Wohnquartier unterwegs, hatte er versucht, ein Fahrrad zu entwenden.
Die GLAUX GROUP AG wird Teil der CONVOTIS Schweiz AG. Mit diesem Schritt entsteht ein noch stärkerer Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche Organisationen in der Schweiz.
Der Zusammenschluss verbindet die langjährige Kundennähe und Fachkompetenz von GLAUX im Bereich digitaler Anwendungen für den öffentlichen Sektor mit dem umfassenden Leistungsportfolio von CONVOTIS in den Bereichen souveräne Cloud-Lösungen, moderne Security-Architekturen, digitale Plattformen, KI-gestützte Anwendungen und Managed Services.
Die Frau, die am Sonntagmittag in Brienz mit dem Velo verunfallt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht wurde, erlag im Verlaufe des Montags ihren Verletzungen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
Ab dem 21. Mai 2026 tragen die Gendarmen der Polizei Neuenburg die neue Schweizer KEP-Uniform (Einheitliches Polizeiuniformkonzept).
Diese Einführung ist ein wichtiger Schritt bei der Erneuerung der Uniformen der französischsprachigen Schweizer Polizeikräfte und Teil einer nationalen Initiative zur Harmonisierung der Polizeiausrüstung.
Die Kantonspolizei führte über das Pfingstwochenende Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg und Benken durch.
Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren. Drei von ihnen durften nicht mehr weiterfahren.
Am Samstag, 20. Juni 2026, wird die Churer Altstadt zur grossen Konzertbühne.
Die Polizeimusik Graubünden empfängt zum 20. Schweizerischen Polizeimusiktreffen Korps aus allen Landesteilen sowie aus dem Vatikan.
Ein Jahr nach dem Felssturz von Blatten (VS) vom 28. Mai 2025 zeigt der Jahresabschluss des Elementarschadenpools (ESP), dass sich die private Elementarschadenversicherung auch bei lokal konzentrierten Grossereignissen bewährt. Klare Abläufe, standardisierte Deckungen, Wettbewerb und der solidarische Ausgleich ermöglichen eine rasche und verlässliche Schadenbewältigung.
Der versicherte Gesamtschaden wird auf rund 255 Millionen Franken geschätzt. Davon entfallen rund 240 Millionen Franken auf Schäden innerhalb des Elementarschadenpools: 210 Millionen Franken betreffen Gebäudeschäden, 30 Millionen Franken Hausrat und Fahrhabe. Zusätzliche 15 Millionen Franken entfallen auf versicherte Schäden ausserhalb des ESP, insbesondere Betriebsunterbruch sowie Motorfahrzeugkaskoschäden. Der Elementarschadenpool ist ein freiwilliger Zusammenschluss privater Versicherer zum besseren Risikoausgleich bei Elementarschäden. Zudem kauft der ESP für seine Mitglieder auf dem globalen Markt Rückversicherungsschutz auf gemeinsame Rechnung ein.
In der Nacht auf Montag, 25. Mai 2026, ging um 00:45 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung über einen Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Rigistrasse in Brunnen ein.
Die aufgebotene Feuerwehr Ingenbohl konnte das Feuer rasch löschen.
Am Sonntag, 24. Mai 2026, gegen 0.25 Uhr meldete ein Passant der Stadtpolizei Winterthur, dass soeben auf der Seuzacherstrasse eine Person mit dem Fahrrad gestürzt sei und sich mutmasslich verletzt habe.
Die ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei traf vor Ort auf den Meldeerstatter sowie auf den verletzten 47-jährigen Fahrradlenker.
Am Montagmorgen (25.05.2026) ist ein 31-jähriger Mann mit seinem Motorrad im Bereich Eggberg zwischen Hemberg und Ricken gegen eine Steinmauer geprallt.
Der Motorradfahrer wurde dabei eher schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Über das Pfingstwochenende bis Pfingstmontag (25.05.2026) ist die Kantonspolizei St.Gallen an rund ein Dutzend Einsätze wegen begangener Einbrüche gerufen worden.
Die unbekannten Täterschaften suchten sowohl Geschäfts- als auch Wohnliegenschaften heim. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen zu den Täterschaften aufgenommen.
Der Stadtpolizei Winterthur wurden übers Pfingstwochenende zahlreiche Parkwiderhandlungen gemeldet.
So stellten die Einsatzkräfte unter anderem an der Reitplatzstrasse übers Wochenende insgesamt 66 widerrechtlich parkierte Fahrzeuge fest.
Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet.
Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.