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Leart Kabashi verlässt GC Zürich: 18-jähriger Mittelfeldspieler zieht nun nach Schottland

Der Grasshopper Club Zürich und Heart of Midlothian haben sich auf den Transfer von Leart Kabashi geeinigt. Der 18-jährige Mittelfeldspieler wechselt mit sofortiger Wirkung zum schottischen Premiership-Club.

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Keasse Bah wechselt von Stade-Lausanne-Ouchy zu Dynamo Kiew – Millionen-Transfer!

Stade-Lausanne-Ouchy verliert einen seiner auffälligsten Offensivspieler. Keasse Bah verlässt den Challenge-League-Club und wechselt zu Dynamo Kiew. Der ukrainische Traditionsverein hat den Transfer des 21-jährigen Ivorers inzwischen offiziell bestätigt. Bah unterschreibt einen Vertrag über fünf Jahre und wird bei seinem neuen Club mit der Rückennummer 42 auflaufen. Für SLO ist der Abgang sportlich empfindlich, finanziell aber ein bemerkenswerter Erfolg. Eine offizielle Ablösesumme nannten die beiden Vereine nicht. Medienberichten zufolge liegt der garantierte Betrag bei mehr als einer Million Franken und kann mit Bonuszahlungen möglicherweise bis in die Nähe von zwei Millionen Franken steigen. Damit gehört der Transfer zu den aussergewöhnlichsten Geschäften, die ein Challenge-League-Club in den vergangenen Jahren abgeschlossen hat.

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Vuelta: Enric Mas baut Führung aus – 20-jähriger Jakob Omrzel triumphiert auf Calar Alto

Enric Mas hat seine Position an der Spitze der Vuelta a España weiter gefestigt. Auf der schweren 12. Etappe hinauf nach Calar Alto distanzierte der Spanier seine wichtigsten Konkurrenten Primož Roglič und Felix Gall um 27 Sekunden. Den Tagessieg holte sich jedoch ein anderer: Der erst 20-jährige Slowene Jakob Omrzel triumphierte nach einer beeindruckenden Solofahrt und feierte den bislang grössten Erfolg seiner jungen Karriere. Die 166,6 Kilometer lange Etappe von Vera nach Calar Alto gehörte mit 4'568 Höhenmetern zu den härtesten Tagen der diesjährigen Spanien-Rundfahrt. Das Ziel lag auf 2'153 Metern und damit höher als bei jeder anderen Etappe der Vuelta 2026. Omrzel nutzte den anspruchsvollen Tag für einen historischen Auftritt.

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Säntis in Bewegung: Bis zu 15'000 Kubikmeter Fels drohen auf die Schwägalp zu stürzen

Die imposante Bergwelt rund um Säntis und Schwägalp zeigt derzeit ihre unberechenbare Seite: An der Säntis-Nordwand ist ein gewaltiger Felsbereich instabil geworden. Bis zu 15'000 Kubikmeter Gestein könnten abbrechen. Für Ausflügler/innen und Wanderer/innen gibt es jedoch eine wichtige Entwarnung: Der offizielle Wanderweg Schwägalp–Siebenhütten kann weiterhin benutzt werden.

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Rekordtransfer perfekt: Gabriel Martinelli verlässt Arsenal und wechselt zu Al-Hilal

Gabriel Martinellis Wechsel nach Saudi-Arabien ist perfekt. Der 25-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt den englischen Meister Arsenal nach sieben Jahren und schliesst sich Al-Hilal an. Beim saudischen Spitzenclub unterschreibt der Flügelstürmer einen Vertrag über vier Jahre. Für Arsenal wird der Transfer gleichzeitig zum grössten Verkauf der Vereinsgeschichte. Al-Hilal bestätigte die Verpflichtung am Donnerstagabend offiziell. Damit endet für Martinelli ein langes Kapitel in Nordlondon, das 2019 mit seinem Wechsel vom brasilianischen Verein Ituano begonnen hatte. Britische Medien berichten von einer fixen Ablösesumme von 60 Millionen Pfund. Andere internationale Quellen nennen rund 70 Millionen Euro. Die beiden Clubs selbst veröffentlichten keine konkrete Transfersumme.

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Bald mehr Weltmeisterschaften – ab 2032 fast jedes Jahr eine Ski-WM

Der internationale Ski- und Snowboardverband FIS plant eine grundlegende Veränderung seines Weltmeisterschafts-Rhythmus. Ab 2032 sollen die grossen Titelkämpfe nicht mehr nur alle zwei Jahre stattfinden. Die FIS will Weltmeisterschaften künftig zusätzlich in geraden Jahren ohne Olympische Winterspiele austragen – damit gäbe es in mehreren Disziplinen fast jedes Jahr einen WM-Höhepunkt. Der FIS-Rat stimmte dem Konzept bei seiner zweitägigen Sitzung im bernischen Thun grundsätzlich zu. Grundlage war eine erste Machbarkeitsstudie, in der unter anderem die sportliche Bedeutung, der internationale Wettkampfkalender sowie die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch Medien- und Vermarktungsrechte untersucht wurden. Die bislang klare Trennung zwischen Weltmeisterschaftsjahren und geraden Jahren würde damit weitgehend verschwinden.

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Sucht Ambrì Verstärkung? Club prüft Ersatz für den Fall eines Virtanen-Ausfalls

Beim HC Ambrì-Piotta ist die Personalplanung vor dem Saisonstart noch nicht ganz abgeschlossen. Der Grund heisst Jesse Virtanen. Der finnische Verteidiger arbeitet nach seiner Operation zwar am Comeback, doch seine Einsatzfähigkeit für den Meisterschaftsauftakt bleibt offen. Deshalb sondiert der Club den Markt und prüft, ob bei Bedarf ein zusätzlicher ausländischer Spieler auf Zeit verpflichtet werden soll. Die Ausgangslage ist klar: Virtanen gehört zu den wichtigsten Verteidigern im Kader der Leventiner. Fällt er aus, verliert Ambrì nicht nur Erfahrung, sondern auch Qualität im Spielaufbau, in Überzahlsituationen und im allgemeinen Defensivverhalten. Entsprechend überrascht es nicht, dass Sportchef Lars Weibel dieses Thema kurz vor dem Saisonbeginn besonders genau verfolgt.

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GC Zürich leiht Alieu Conateh bis Saisonende an SC Austria Lustenau nach Österreich aus

Der 19-jährige Angreifer Alieu Conateh wechselt bis zum Ende der Saison per Leihe zum SC Austria Lustenau. Der Stürmer aus Gambia steht seit der Saison 2025/26 bei GC Zürich unter Vertrag und hat die vergangene Saison bereits in Österreich beim SKU Amstetten verbracht.

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Was macht eigentlich Urs Fischer? Schweizer Erfolgstrainer ist zurück in der Bundesliga

Nach mehr als zwei Jahren ohne Trainerjob ist Urs Fischer längst zurück auf der grossen Fussballbühne. Der 60-jährige Schweizer steht beim 1. FSV Mainz 05 an der Seitenlinie – und hat dort innerhalb weniger Monate bereits eindrücklich gezeigt, warum er in Deutschland einen hervorragenden Ruf geniesst. Aus einem Tabellenletzten machte Fischer einen souveränen Bundesligisten. Nach seinem Abschied von Union Berlin im November 2023 wurde es längere Zeit ruhig um Fischer. Der ehemalige Trainer des FC Zürich, FC Thun und FC Basel liess sich mit seinem nächsten Engagement Zeit. Im Dezember 2025 kam dann der Anruf aus Mainz. Der Club steckte tief im Abstiegskampf – und Fischer übernahm eine Aufgabe, die kaum schwieriger hätte sein können.

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Mit 21 Jahren: Tommaso De Luca ist der jüngste Captain der National League

Mit gerade einmal 21 Jahren trägt Tommaso De Luca beim HC Ambrì-Piotta eine Verantwortung, die normalerweise deutlich erfahreneren Spielern übertragen wird. Der Stürmer führt die Leventiner in der Saison 2026/27 als Captain aufs Eis – und ist damit nicht nur der jüngste Captain der Clubgeschichte, sondern auch mit deutlichem Abstand der jüngste Mannschaftsführer der gesamten National League. Die Dimension dieser Wahl zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Während De Luca erst am 29. Dezember seinen 22. Geburtstag feiert, ist der nächstjüngere Captain der Liga bereits 28 Jahre alt: Ken Jäger übernimmt beim HC Davos das «C». Für Ambrì ist die Ernennung deshalb weit mehr als eine personelle Entscheidung. Sie steht sinnbildlich für den neuen Weg des Clubs, der jungen Spielern künftig früher Verantwortung übertragen und stärker auf die eigene Entwicklung setzen will.

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Ricardo Rodriguez bei Torino – 144-facher Schweizer Nationalspieler findet neuen Klub

Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive. Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.

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Dampfreiniger im Haushalt: Wo Dampf gründlich reinigt und wann Vorsicht nötig ist

Dampfreiniger lösen anhaftenden Schmutz mit Hitze und Feuchtigkeit. Auf Fliesen, robusten Arbeitsflächen oder versiegelten Hartböden kann das ausgesprochen praktisch sein. Der heisse Dampf macht ein Gerät jedoch weder zum Alleskönner noch automatisch zum Desinfektionssystem. Material, Temperatur, Dampfmenge und Arbeitsweise entscheiden darüber, ob eine Oberfläche sauber wird oder Schaden nimmt. Besondere Vorsicht brauchen Holz, beschichtete Möbel, verklebte Kanten, empfindliche Kunststoffe und elektrische Bauteile. Auch bei geeigneten Flächen entsteht das beste Ergebnis erst, wenn gelöster Schmutz mit einem sauberen Tuch aufgenommen wird. Wer die Grenzen des Verfahrens kennt und die Anleitung des jeweiligen Geräts beachtet, kann viele Reinigungsarbeiten mit wenig oder ganz ohne zusätzliches Reinigungsmittel erledigen.

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Ist Malgin der beste Spieler der Liga? Warum beim ZSC-Star mehr als nur Punkte zählen

Denis Malgin gehört seit seiner Rückkehr in die Schweiz zu den technisch auffälligsten Spielern der National League. Der Stürmer der ZSC Lions vereint Tempo, aussergewöhnliche Puckkontrolle, Spielübersicht und NHL-Erfahrung. Doch reicht das tatsächlich für die Bezeichnung als bester Spieler auf Schweizer Eis? Die Zahlen liefern keine eindeutige Antwort – sein Einfluss auf ein Spiel macht die Diskussion dennoch berechtigt. Wer den besten Spieler einer Liga bestimmen will, kann nicht einfach auf die Scorerliste schauen. Tore und Assists sind ein wichtiger Massstab, bilden aber Spielintelligenz, Puckkontrolle, Kreativität und die Fähigkeit, unter Druck Lösungen zu finden, nur teilweise ab. Genau in diesen Bereichen gehört Malgin zur absoluten Spitze der National League. Der 29-Jährige besitzt ein Spielerprofil, das auf Schweizer Eis nur selten zu finden ist.

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Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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Nino Niederreiter (34) will nochmals angreifen – neuer NHL-Vertrag ist das grosse Ziel

Nino Niederreiter denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der Schweizer NHL-Routinier bereitet sich in seiner Heimat Chur auf die neue Saison mit den Winnipeg Jets vor und hat ein klares Ziel: Nach einem schwierigen Jahr mit Knieproblemen will er nochmals voll angreifen und sich für einen neuen Vertrag in der besten Eishockeyliga der Welt empfehlen. Eine baldige Rückkehr in die Schweiz steht für den bald 34-jährigen Bündner derzeit nicht im Vordergrund. «Die NHL hat Priorität», macht Niederreiter klar. Entscheidend sind für ihn allerdings zwei Faktoren: Der Körper muss mitspielen und die Freude am Eishockey muss erhalten bleiben.

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Jordan Lotomba wechselt zu Celtic – Schweizer Verteidiger verlässt Feyenoord

Jordan Lotomba setzt seine Karriere in Schottland fort. Der 27-jährige Schweizer Aussenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung von Feyenoord Rotterdam zu Celtic Glasgow und bleibt beim schottischen Rekordmeister bis zum Ende der laufenden Saison. Celtic bestätigte die Verpflichtung des Schweizers am Mittwochabend. Die internationale Freigabe wurde vom Club noch als formale Voraussetzung genannt. Für Lotomba endet damit nach zwei Jahren das Kapitel in der niederländischen Eredivisie. Der Wechsel kommt für Celtic zu einem wichtigen Zeitpunkt. Auf der rechten Abwehrseite fehlt derzeit der verletzte kanadische Nationalspieler Alistair Johnston, der voraussichtlich erst im Oktober wieder zur Verfügung stehen wird.

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Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Wellness für Männer: Pflege, Regeneration und passende Anwendungen bewusst auswählen

Wellness für Männer braucht weder ein eigenes Farbkonzept noch möglichst viele Spezialprodukte. Entscheidend ist eine Kombination, die zum Alltag, zur Haut, zur körperlichen Belastung und zum persönlichen Erholungsbedarf passt. Oft wirken wenige verlässliche Routinen nachhaltiger als ein überladener Wellnesstag. Pflege, Bewegung, Schlaf, Wärme und Massagen können Wohlbefinden und Regeneration unterstützen. Ihre Wirkung hängt jedoch von Dosierung, Regelmässigkeit und gesundheitlichen Voraussetzungen ab. Ein sinnvoller Wellnessplan setzt deshalb bei konkreten Bedürfnissen an und lässt genug Raum für Ruhe.

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