Hunde

Bürglen TG: Zoll zeigt Panzerfahrzeuge, Diensthunde und Schmuggelware

An Auffahrt waren unsere Mitarbeitenden im Kanton Thurgau am Panzer- und Armeefahrzeugtreffen in Bürglen vor Ort. Einsatzfahrzeuge, Rapiscan, MOGRA, Einsatzmaterial, Sicherstellungen und Vorführungen mit Diensthunden: Die Besucherinnen und Besucher erhielten spannende Einblicke in verschiedene Facetten unserer Arbeit.

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Crans-Montana VS: Einbrecher rammt Juwelier mit gestohlenem Auto und flüchtet

Am 20. Mai 2026 wurde in Crans-Montana in einem Juweliergeschäft ein Einbruchdiebstahl verübt. Ein mutmasslicher Täter konnte kurz nach der Tat identifiziert und festgenommen werden.

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Kanton Bern: Polizeihunde jagen Einbrecher und spüren bis zu 30 Sprengstoffarten auf

Bis zu 30 Sprengstoffarten erkennen, Geld erschnüffeln oder Einbrecherspuren verfolgen – das sind die Aufgaben unserer vierbeinigen Spezialisten. Im ersten Teil unserer Serie zeigen wir, welche Diensthunde wir im Einsatz haben und was sie besonders macht.

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Winterthur ZH: Frau nach Hundebiss im Spital – Polizei sucht Halter und Zeugen

Am Dienstagabend, 19. Mai 2026, ist eine Frau an der Tösstalstrasse in Winterthur von einem Hund gebissen und verletzt worden. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Kapo Schwyz: Polizeihund Ulan feiert ersten Geburtstag und steht noch in Ausbildung

Heute wird Diensthund Ulan ein Jahr alt. Der junge Polizeihund befindet sich weiterhin in Ausbildung und hat noch viel zu lernen.

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Reinach BL: Grossfahndung mit Spürhunden nach mutmasslicher Gewalttat im Tierpark

In Reinach BL kam es am Freitagabend, 15. Mai 2026, kurz vor 23.00 Uhr im Gebiet des Tierparks Aumatt zu einem mutmasslichen Gewaltdelikt. Die genauen Umstände sowie die Identität des mutmasslichen Opfers und des/der mutmasslichen Täters/in sind unklar. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

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Die nierenkranke Katze: Symptome erkennen, behandeln und die Lebensqualität erhalten

Nierenerkrankungen gehören zu den häufigsten und gleichzeitig tückischsten Leiden bei Katzen. Sie entwickeln sich schleichend, bleiben lange unbemerkt – und sind bis heute nicht heilbar. Was Katzenbesitzer wissen müssen: Wer die frühen Anzeichen kennt, rechtzeitig zum Tierarzt geht und die Ernährung konsequent anpasst, kann das Leben seiner nierenkranken Katze massgeblich verlängern und ihre Lebensqualität erhalten. Besonders ältere Katzen ab etwa 7 Jahren sind betroffen. Schätzungen zufolge leidet jede dritte Katze über 10 Jahren an einer chronischen Nierenerkrankung – damit ist die sogenannte CNI (chronische Niereninsuffizienz) eine der verbreitetsten Erkrankungen überhaupt bei Hauskatzen. Gerade weil die Symptome lange unauffällig bleiben, ist das Wissen um die frühen Warnzeichen so wichtig.

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Hund und Baby: Wie man den Vierbeiner rechtzeitig auf das Neugeborene vorbereitet

Ein Baby kommt – und der Hund weiss noch von nichts. Was nach einer harmlosen Überraschung klingt, kann zur echten Herausforderung werden: Rund 85 Prozent aller Beissunfälle mit Hunden passieren mit dem eigenen Familienhund – und 80 Prozent der Bisse treffen Kleinkinder im Gesichtsbereich. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein sehr guter Grund, den Hund rechtzeitig vorzubereiten. Die meisten Hunde und Babys werden grossartige Freunde. Aber dieser schöne Ausgang entsteht nicht von selbst – er ist das Ergebnis von Vorbereitung, konsequentem Training und einem Verständnis dafür, wie Hunde die Welt wahrnehmen. Ein Baby ist für den Hund ein völlig unbekanntes Lebewesen: Es riecht seltsam, macht unberechenbare Geräusche, bewegt sich unkontrolliert und braucht plötzlich die gesamte Aufmerksamkeit der Bezugspersonen. Für einen Hund, der das nicht einordnen kann, ist das purer Stress.

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Welpen erziehen: Was in den ersten 8 Wochen zuhause wirklich wichtig ist

Ein Welpe zieht ein – und mit ihm eine Mischung aus unbändiger Freude, schlaflosen Nächten und tausend offenen Fragen. Was darf er? Was nicht? Wo soll er schlafen? Wann beginnt die Erziehung? Die Antwort auf die letzte Frage ist einfach: sofort. Denn die ersten acht Wochen zuhause sind die prägendsten im Leben eines Hundes. Welpen befinden sich bis zur etwa 20. Lebenswoche in der sogenannten Prägephase – einer Zeit, in der das Gehirn besonders offen für neue Eindrücke, Bindungen und Regeln ist. Was in diesen Wochen gelernt wird, bleibt. Was verpasst wird, lässt sich nur mit grossem Aufwand nachholen. Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Wer ruhig, konsequent und liebevoll von Anfang an führt, legt den Grundstein für einen ausgeglichenen Hund.

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Hydrotherapie für Hunde: Schwimmen als Medizin – wie Wassertraining heilt

Ein Hund, der kaum noch laufen kann, bewegt sich im Wasser plötzlich fast mühelos. Was wie ein Wunder wirkt, ist Physik: Im Wasser verliert der Körper einen Grossteil seines Gewichts – und damit den Druck auf schmerzende Gelenke. Hydrotherapie für Hunde ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode, die vielen Vierbeinern zu mehr Lebensqualität verhilft. Ob nach einer Operation, bei Arthrose, nach einem Bandscheibenvorfall oder zur Prävention bei Sporthunden: Wasserbasierte Therapien gehören heute zum festen Repertoire der Hundephysiotherapie. Und die Ergebnisse überraschen selbst erfahrene Tierärzte immer wieder – Hunde, die an Land kaum einen Fuss vor den anderen bringen, zeigen im Wasser Bewegungsabläufe, die niemand für möglich gehalten hätte.

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Marly FR: Spezialisten retten Dalmatiner aus steilem Felsgelände

Erfolgreiche Rettung durch Spezialisten der Kantonspolizei Freiburg: In Marly konnte ein Dalmatiner aus einer schwierigen Lage im steilen Felsgelände befreit werden. Der Hund hatte sich in unwegsamem Gelände nahe eines Abhangs verirrt und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien.

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Rothrist AG: Polizei schnappt 15-jährigen Franzosen nach Garagen-Einbruch

Am späten Abend kam es in Rothrist zu Einbrüchen in zwei Garagenbetriebe. Während die Täterschaft beim ersten Objekt bereits geflüchtet war, konnte die Polizei beim zweiten Betrieb einen mutmasslichen Einbrecher im Gebäudeinnern anhalten und festnehmen.

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Kerns OW: Wanderer stürzt am Arvigrat tödlich in schwieriges Gelände ab

Ein Wanderer ist am Arvigrat in Kerns OW abgestürzt und hat dabei tödliche Verletzungen erlitten. Am 14.05.2026, kurz nach 01:00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Obwalden die Meldung ein, dass ein Mann von einer Wanderung nicht zurückgekehrt sei.

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Kapo Schwyz: Diensthunde trainieren Helikopter-Einsätze mit der Luzerner Polizei

Mit dem Diensthund in den Helikopter? Eine echte Herausforderung, wenn es nicht regelmässig trainiert wird. Bei einer gemeinsamen Übung mit der Luzerner Polizei haben die Diensthundeführer intensiv den sicheren Umgang mit ihren Hunden im und rund um den Helikopter trainiert.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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