Der Alpenraum liegt an der Ostflanke eines Hochs über dem nahen Atlantik. Mit einer mässigen Nordwestströmung wird heisse und grundsätzlich trockene Luft zur Schweiz geführt. Am Mittwoch streift jedoch eine kaum aktive Kaltfront die östlichen Landesteile.
Sie bringt der Alpennordseite vorübergehend geringfügig tiefere Temperaturen. Auf der Alpensüdseite kommt Nordwind auf. Bis am Donnerstag verlagert sich das Hoch in Richtung Kontinent, auf der Alpennordseite kommt Bise auf. Am Freitag fliesst in den unteren Luftschichten feuchtlabile und etwas weniger heisse Luft zur Alpensüdseite.
Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept.
Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Viertelfinal der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026. Für die Partie gegen Argentinien am Sonntag, 12. Juli, um 3 Uhr Schweizer Zeit erlaubt die Stadt Zürich eine Freinacht für Gastwirtschaftsbetriebe. Zudem dürfen Public Viewings das Spiel unter den bereits geltenden Auflagen auch im Freien übertragen.
Nach dem Sieg gegen Kolumbien hat sich die Schweiz für den Viertelfinal qualifiziert. Stadträtin Karin Rykart, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements, verfügt deshalb für die Nacht von Samstag, 11. Juli, auf Sonntag, 12. Juli 2026, eine Freinacht im Innern von Gastwirtschaftsbetrieben auf Stadtgebiet. Restaurants dürfen geöffnet bleiben und die Begegnung live übertragen.
Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen.
Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen.
Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet im Jahr 2026 eine aussergewöhnlich erfolgreiche Rekrutierung.
Insgesamt konnten 66 angehende Polizistinnen und Polizisten sowie Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten für eine Ausbildung gewonnen werden.
Bundesrat Martin Pfister, Chef Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, empfängt am 6. Juli 2026 die österreichische Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, zu einem offiziellen Besuch in der Schweiz.
Im Zentrum der Gespräche stehen die sicherheitspolitische Zusammenarbeit der beiden neutralen Staaten sowie aktuelle europäische Sicherheitsfragen.
armasuisse und Lockheed Martin konkretisieren mit einem Nachtrag zur bestehenden Offset-Vereinbarung weitere Vorhaben zur F-35A-Beschaffung. Diese Projekte stärken gezielt sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien, industrielle Fähigkeiten und die Resilienz der Schweiz. Bei erfolgreicher Umsetzung werden die Vorgaben deutlich übertroffen: Insgesamt werden voraussichtlich Offset-Geschäfte im Umfang von rund 73 Prozent des Vertragswerts erreicht – statt der verlangten 60 Prozent. Auch die regionalen Zielwerte werden klar übertroffen: In der Romandie liegt der erwartete Anteil rund 40 Prozent über der Vorgabe; in der italienischsprachigen Schweiz wird der Zielwert voraussichtlich sogar um rund 140 Prozent übererfüllt.
Offset-Geschäfte, auch Kompensationsgeschäfte genannt, sind Aufträge, Projekte oder Kooperationen, die ein ausländischer Lieferant im Rahmen einer Beschaffung mit Unternehmen, Hochschulen oder Forschungspartnern in der Schweiz umsetzt. Im Offset-Register sind im Zusammenhang mit der Beschaffung des neuen Kampfflugzeugs F-35A per 30. Juni 2026 bereits Geschäfte im Wert von 1,03 Milliarden US-Dollar aufgeführt, die Lockheed Martin angerechnet wurden. Dies entspricht rund einem Drittel der gesamten Offset-Verpflichtung. Nun kommt ein Paket weiterer Vorhaben hinzu, mit dem die Umsetzung der Offset-Verpflichtung planbarer, wirkungsvoller und stärker auf sicherheitsrelevante Fähigkeiten in der Schweiz ausgerichtet wird.
Am Dienstagnachmittag ist es in Guttannen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Lenker des Motorrads und seine Mitfahrerin wurden dabei schwer verletzt. Der Unfall wird untersucht.
Bis Ende August 2026 finden zwischen Deitingen und Flumenthal in mehreren Nächten Bauarbeiten statt.
Dabei werden die provisorischen Überführungen Luterbachstrasse und Schachenstrasse zurückgebaut sowie die Verkehrsführung auf der A1 und A5 etappenweise angepasst.
Am Dienstagnachmittag gegen 14.50 Uhr brach in einem Stoppelfeld in Soyhières vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ein Brand aus.
Die Feuerwehr SIS Haut-Plateau sowie das Centre Renfort d'Incendie et de Secours de Delémont rückten aus, um das Feuer mit Unterstützung benachbarter Landwirte einzudämmen.
Im Zusammenhang mit dem Brand eines Vereinshauses an der Grotzenmühlestrasse in Einsiedeln in der Nacht auf Dienstag, 7. Juli 2026, bittet die Kantonspolizei Schwyz die Bevölkerung um Mithilfe.
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen liegen Hinweise vor, dass sich am Montagabend, 6. Juli 2026, Personen in der Nähe des späteren Brandobjekts aufgehalten haben.
Der seit Montagabend, 06.07.2026, vermisste 19-jährige Schwimmer konnte am Dienstagvormittag nur noch leblos geborgen werden.
Am Dienstag, 07. Juli 2026, vor dem Mittag, konnte der seit Montagabend vermisste Schwimmer im Seealpsee, nach einer umfangreichen Suchaktion durch Spezialisten, lokalisiert und geborgen werden.
Im Rahmen des Schwerpunktes „Urbane Mobilität“ wurden in Städten und Agglomerationen im ganzen Kanton Verkehrskontrollen durchgeführt.
Im Fokus standen dabei insbesondere E-Bike-, Velo- und E-Trottinett-Lenker. Insgesamt wurden 650 Verstösse festgestellt.
In der Nacht vom Montag auf Dienstag, 6./7. Juli 2026, kam es beim Grimstenweg/Strickrain in Sissach BL zu einem Brand zweier Personenwagen.
Personen wurden nicht verletzt.
Ein Automobilist kam am Dienstagmittag in Murgenthal von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Strassenlampe.
Verletzt wurde niemand. Der Schaden ist indes gross. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Dienstagmorgen (07.07.2026) ist es auf der Autobahn A1 zu zwei Unfällen gekommen.
Zuerst kam es in Fahrtrichtung Zürich zu einer Auffahrkollision mit drei Autos, wobei der linke Fahrstreifen für rund eine Stunde gesperrt werden musste.