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Yann Sommer patzt beim Champions-League-Auftakt – Brügge verliert 2:3

Yann Sommer erlebt mit Club Brügge einen bitteren Start in die neue Champions-League-Saison. Der belgische Meister verliert zuhause gegen Aston Villa mit 2:3. Beim dritten Gegentor kommt der ehemalige Schweizer Nationalgoalie weit aus seinem Tor und wird von Nicolas Jackson überspielt. Aston Villa erwischte im Jan-Breydel-Stadion den besseren Start. John McGinn brachte die Gäste in der 11. Minute in Führung, ehe Hugo Vetlesen acht Minuten später für Brügge ausglich. Die Freude der Belgier hielt allerdings nur kurz. Emiliano Buendía traf in der 22. Minute zum 2:1 für Villa, Nicolas Jackson erhöhte noch vor der Pause auf 3:1. Nach dem Seitenwechsel brachte Nicolò Tresoldi Brügge per Penalty nochmals heran.

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Parfum richtig auswählen: Duftfamilien, Hautchemie und Haltbarkeit verstehen

Ein Parfum lässt sich kaum anhand des ersten Sprühstosses beurteilen. Flüchtige Duftstoffe prägen zunächst den Eindruck, während sich schwerere Bestandteile erst im Verlauf mehrerer Stunden zeigen. Hinzu kommen Unterschiede zwischen Papierstreifen und Haut, wechselnde Umgebungstemperaturen sowie die persönliche Geruchswahrnehmung. Eine fundierte Auswahl beginnt deshalb bei den Duftfamilien, führt über einen mehrstufigen Hauttest und endet bei Fragen zu Konzentration, Verträglichkeit und Lagerung. Bezeichnungen wie Eau de Toilette oder Eau de Parfum geben eine Orientierung, sagen für sich allein aber wenig darüber aus, wie lange und wie deutlich ein bestimmter Duft tatsächlich wahrnehmbar bleibt.

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Feuerwehrdrohnen mit Wärmebildkamera: Glutnester aus der Luft erkennen

Feuerwehrdrohnen verschaffen der Einsatzleitung innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über Brände, beschädigte Gebäude und schwer zugängliches Gelände. Mit Wärmebildkameras können sie auffällige Temperaturunterschiede sichtbar machen, Brandherde eingrenzen und Bereiche kontrollieren, die für Einsatzkräfte nur unter hohem Risiko erreichbar wären. Die Technik liefert jedoch keine fertigen Entscheidungen. Ein Wärmebild zeigt Oberflächentemperaturen und thermische Auffälligkeiten, kann aber weder durch Wände sehen noch einen Brand zweifelsfrei beurteilen. Entscheidend bleiben ausgebildete Piloten, erfahrene Bildauswerter, klare Einsatzaufträge und die Einordnung der Aufnahmen durch die Einsatzleitung.

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Historischer Abend für Kriens-Luzern – Champions-League-Debüt in Kielce

Der HC Kriens-Luzern steht vor einem der grössten Spiele seiner Clubgeschichte. Der Schweizer Meister bestreitet am Mittwoch um 18.45 Uhr auswärts bei Industria Kielce erstmals eine Partie in der EHF Champions League. Mit dem polnischen Meister wartet zum Auftakt gleich ein ehemaliger Champions-League-Sieger. Sieben Jahre musste der Schweizer Handball auf die Rückkehr eines Clubs in die europäische Königsklasse warten. Zuletzt war Kadetten Schaffhausen in der Saison 2019/20 in der Champions League vertreten. Für Kriens-Luzern ist die Partie in Polen dagegen eine Premiere. Der erste Schweizer Meistertitel der Clubgeschichte brachte den Innerschweizern die Chance auf den Sprung in die Champions League – nun beginnt das europäische Abenteuer tatsächlich.

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Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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Edan Fiander verteidigt Pump-Foil-WM-Titel am Traunsee

Edan Fiander bleibt die Nummer 1 im Pump Foil. Der junge Genfer gewinnt das Saisonfinale der Surf Foil World Tour am Traunsee in Österreich und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Auch bei den Frauen gibt es einen Schweizer Podestplatz: Sarah Spalinger beendet die Saison als WM-Zweite. Fiander reiste bereits als Führender der Gesamtwertung nach Ebensee am Traunsee. Beim entscheidenden World Cup hielt der Schweizer dem Druck stand und setzte sich auch beim letzten Wettkampf der Saison durch. Im Männer-Pro-Final gewann Fiander vor dem Österreicher Jurij Scheibler und dem Franzosen Titouan Tournus. Damit verteidigt der Genfer seinen Titel aus dem Vorjahr und bestätigt seine Stellung an der Weltspitze.

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GC holt Kenzo Goudmijn per Leihe von Derby County

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption. Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24. Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.

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YB reagiert auf Wüthrich-Ausfall und verpflichtet Moritz Jenz

Die Young Boys verstärken ihre Defensive mit Moritz Jenz. Der 27-jährige deutsche Innenverteidiger wechselt vom VfL Wolfsburg nach Bern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Gleichzeitig bestätigt YB, dass Gregory Wüthrich wegen einer Muskelverletzung in der linken Wade voraussichtlich vier bis sechs Wochen ausfällt. Die beiden Meldungen kommen für die Berner unmittelbar vor einem wichtigen Spitzenspiel in der Super League. Am Samstag gastiert YB beim noch verlustpunktfreien Tabellenführer FC Lugano. Jenz soll der Defensive von Trainer Gerry Seoane zusätzliche Stabilität und Erfahrung verleihen. Der 1,90 Meter grosse Innenverteidiger erhält bei den Young Boys die Rückennummer 4. Eine Ablösesumme oder weitere finanzielle Details zum Wechsel wurden von den Clubs nicht bekannt gegeben.

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Matthew Brennan gewinnt vierte Vuelta-Etappe – Van Aert liefert perfekte Vorarbeit

Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 das Mass der Dinge im Sprint. Der 21-jährige Brite gewinnt die 16. Etappe über 181,1 Kilometer von Cortegana nach La Rábida und feiert bereits seinen vierten Tagessieg bei seiner ersten Grand Tour. Bryan Coquard und Vito Braet komplettieren das Podest, während Enric Mas das Rote Trikot problemlos verteidigt. Brennan benötigte für die Etappe durch die Provinz Huelva 3:56:33 Stunden. Im Massensprint setzte sich der Fahrer von Visma-Lease a Bike klar vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch. Eine entscheidende Rolle spielte erneut Wout van Aert. Der Belgier übernahm im Finale die Vorarbeit und brachte seinen jungen Teamkollegen in eine nahezu perfekte Ausgangsposition.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay erfolgreich – zwei Wochen Pause

Scott McTominay hat den geplanten Eingriff am Herzen erfolgreich überstanden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler des SSC Napoli wurde am Dienstag im Spire Manchester Hospital wegen einer leichten, als gutartig eingestuften Herzrhythmusstörung behandelt. Nach der Ablation muss der schottische Nationalspieler rund zwei Wochen pausieren, bevor er wieder ins Training einsteigen darf. Napoli bestätigte den erfolgreichen Eingriff am Dienstagmittag. McTominay war dafür nach England gereist und wurde am Morgen in Manchester behandelt. Nach Angaben des italienischen Clubs verlief der Eingriff vollständig erfolgreich. Komplikationen wurden nicht gemeldet.

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Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Kenzo Goudmijn leihweise bis zum Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County zum GC Zürich. Die Leihe läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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Rega-Einsatz nach Scooter-Sturz: Nino Schurter bricht sich den Arm

Nino Schurter hat sich bei einem schweren Sturz mit einem Mountain-Scooter den Arm gebrochen und ausgekugelt. Die Schweizer Mountainbike-Legende musste während eines Familienausflugs mit dem Rettungshelikopter ins Spital gebracht werden. Der 40-jährige Bündner konnte die Klinik noch am selben Abend verlassen, muss nun aber mehrere Wochen pausieren. Eigentlich sollte es ein entspannter Tag in den Bergen werden. Schurter war mit seiner Familie wandern und Heidelbeeren sammeln. Für den Rückweg ins Tal benutzte der frühere Cross-Country-Dominator einen Mountain-Scooter. Dabei kam er schwer zu Fall und verletzte sich am Arm. Schurter berichtete anschliessend selbst über den Unfall und bedankte sich bei seiner Familie, den Rettungskräften und dem medizinischen Personal. Trotz der heftigen Verletzung zeigte er sich erleichtert, dass der Sturz nicht noch schlimmere Folgen hatte.

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Flurina Rigling holt vierten Strassen-WM-Titel in Serie

Flurina Rigling ist erneut Weltmeisterin. Die 29-jährige Zürcherin gewinnt an der Para-Cycling-WM in Huntsville das Strassenrennen der Kategorie C2 und verteidigt ihr Regenbogentrikot. Nach 55,2 Kilometern setzt sich Rigling mit einem starken Finale vor der Irin Heather Jameson und der Britin Amelia Cass durch. Rigling absolvierte die vier Runden im Cummings Research Park in 1:41:51 Stunden. Heather Jameson folgte drei Sekunden später, auch Zeitfahr-Weltmeisterin Amelia Cass erreichte mit drei Sekunden Rückstand das Ziel. Für die Schweizerin ist es bereits der vierte WM-Titel in Serie im Strassenrennen. Seit ihrem ersten Triumph 2023 in Glasgow ist Rigling in dieser Disziplin bei Weltmeisterschaften ungeschlagen. Der Erfolg ist zugleich die perfekte Antwort auf das Zeitfahren vom Samstag. Dort hatte Rigling die Titelverteidigung um lediglich zehn Sekunden verpasst und hinter Amelia Cass Silber gewonnen.

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Nora Meister holt EM-Gold über 100 m Rücken

Nora Meister sorgt zum Auftakt der Para-Schwimm-EM in Kocaeli für Schweizer Gold. Die 23-jährige Aargauerin gewinnt die 100 m Rücken der Klasse S6 in 1:24,53 Minuten deutlich vor der Konkurrenz. Damit setzt Meister gleich im ersten Rennen ein starkes Zeichen für die weiteren Titelkämpfe in der Türkei. Meister lag bereits nach 50 Metern klar in Führung und baute ihren Vorsprung auf der zweiten Bahnhälfte weiter aus. Im Ziel blieb sie deutlich vor der Deutschen Verena Schott und der Italienerin Emma Lancini. Für die Schweizerin ist der Triumph besonders wertvoll. Bei der EM 2024 auf Madeira hatte Meister über dieselbe Distanz in der Klasse S6 noch Silber gewonnen.

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Knieprobleme halten an – Rubén Vargas droht Sevilla erneut zu fehlen

Rubén Vargas kämpft beim Sevilla FC weiter mit Knieproblemen. Der Schweizer Nationalspieler leidet an einer Parameniskitis am rechten Knie und steht weiterhin nicht im Mannschaftstraining. Auch für das Heimspiel gegen Valencia am Freitag zeichnet sich ein Ausfall des 28-Jährigen ab. Vargas verpasste wegen der Beschwerden bereits das jüngste Meisterschaftsspiel gegen Espanyol. Sevilla hatte die Verletzung offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass der Schweizer ein spezielles Behandlungsprogramm absolviert. Eine genaue Ausfallzeit nannte der spanische Club bislang nicht. Vargas bleibt unter Beobachtung der medizinischen Abteilung, seine Rückkehr hängt vom weiteren Heilungsverlauf ab.

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