Prävention

Vom Untergrund bis zur Fuge: So entstehen dauerhaft belastbare Plattenbeläge

Ein dauerhaft schöner Plattenbelag beginnt lange vor dem Einsetzen der ersten Platte. Tragfähigkeit, Ebenheit und Feuchtigkeit des Untergrunds bestimmen ebenso über das Ergebnis wie der passende Klebemörtel, sorgfältig geplante Fugen und eine lückenlose Abdichtung. Besonders in Duschen, Badezimmern, Küchen und auf Balkonen können kleine Ausführungsfehler später zu losen Platten, Rissen oder Feuchteschäden führen. Keramische Platten sind widerstandsfähig, doch der fertige Belag ist ein mehrschichtiges System. Untergrund, Grundierung, Abdichtung, Klebemörtel, Platten und Fugen müssen aufeinander abgestimmt sein. Je anspruchsvoller die Fläche, desto wichtiger sind eine fachgerechte Planung, die Einhaltung der Herstellerangaben und klar definierte Übergänge zu Sanitärinstallationen und angrenzenden Bauteilen.

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Spenglerarbeiten am Gebäude: Dachrinnen, Einfassungen und Blechanschlüsse

Spenglerarbeiten schützen jene Stellen eines Gebäudes, an denen Regen, Schnee und Schmelzwasser besonders leicht in die Konstruktion eindringen können. Dachrinnen, Fallrohre, Einfassungen und Blechanschlüsse führen Wasser kontrolliert ab und verbinden unterschiedliche Bauteile miteinander. Ihre Wirkung bleibt oft unauffällig, ist für die Lebensdauer von Dach, Fassade und Tragwerk jedoch entscheidend. Eine dauerhaft funktionierende Lösung entsteht nur, wenn Dimensionierung, Materialwahl und handwerkliche Ausführung zusammenpassen. Bewegungen durch Temperaturwechsel müssen ebenso berücksichtigt werden wie Untergrund, Dachaufbau, örtliche Niederschläge und angrenzende Materialien. Bei Renovationen kommt eine sorgfältige Bestandsaufnahme hinzu, denn sichtbare Schäden sind häufig nur das Ergebnis einer tiefer liegenden Schwachstelle.

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Schmorgerichte richtig kochen: Fleischwahl, Temperatur und aromatische Saucen

Ein gelungenes Schmorgericht verbindet kräftige Röstaromen mit zartem Fleisch und einer konzentrierten Sauce. Dafür braucht es ein bindegewebereiches Fleischstück, ausreichend Zeit und eine Temperatur, bei der die Schmorflüssigkeit ruhig bleibt. Ebenso wichtig ist der schrittweise Aufbau der Aromen: anbraten, Gemüse rösten, ablöschen, sanft garen und die Sauce erst zum Schluss vollenden. Schmoren verzeiht kleine Abweichungen, aber keine dauerhafte Eile. Zu starke Hitze trocknet die Fleischfasern aus, während zu kurze Garzeiten das Bindegewebe fest lassen. Wer Fleischwahl, Topfgrösse und Flüssigkeitsmenge aufeinander abstimmt, kann aus vergleichsweise einfachen Zutaten ein tiefes, ausgewogenes Gericht entwickeln.

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Sushi zu Hause zubereiten: Reis, Schneidetechnik und geeignete Zutaten

Sushi zu Hause zuzubereiten verlangt keine professionelle Restaurantküche, wohl aber Sorgfalt bei Reis, Zutaten und Hygiene. Die Grundlage bildet richtig gegarter, ausgewogen gewürzter Sushi-Reis. Erst danach folgen gleichmässig geschnittene Füllungen, kontrollierter Druck beim Rollen und ein scharfes Messer für saubere Portionen. Besonders aufmerksam muss der Umgang mit rohem Fisch erfolgen. Für erste Versuche eignen sich überschaubare Varianten mit Gurke, Avocado, Omelette, gegartem Fisch oder Räucherlachs. Sie erleichtern das Üben, ohne dass gleichzeitig anspruchsvolle Schneidetechniken und die besonderen Risiken roher Fischereierzeugnisse bewältigt werden müssen. Sobald die grundlegenden Handgriffe sitzen, lassen sich Maki, Uramaki und Nigiri schrittweise erweitern.

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15-Jähriger nach Würge-Mutprobe bewusstlos: So gefährlich ist die Challenge

(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.

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Zürcher Derby mit klaren Vorzeichen – ZSC empfängt angeschlagenes Kloten

Am Samstagabend steigt in der Swiss Life Arena das erste Zürcher Derby der National-League-Saison zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Der ZSC führt die Tabelle nach fünf Siegen aus fünf Spielen mit dem Punktemaximum an, während Kloten nach starkem Start zuletzt drei Niederlagen in Serie kassierte. Die Lions kommen direkt vom 6:3-Auswärtssieg beim bisherigen Tabellenzweiten Ambri-Piotta. Nach einem 0:1-Rückstand drehte Zürich die Partie mit einem starken Mitteldrittel und vier Powerplaytoren. Damit steht der ZSC nach fünf Spielen bei 15 Punkten und einem Torverhältnis von 22:11. Kloten muss dagegen eine empfindliche 0:6-Heimniederlage gegen den EHC Biel verdauen. Die Mannschaft von Michael Liniger lag bereits nach dem ersten Drittel 0:4 zurück und blieb erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Nach zwei Siegen zum Auftakt haben die Flughafenstädter nun dreimal hintereinander verloren.

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Anja Grossmann holt WM-Bronze im Strassenrennen der Juniorinnen

Anja Grossmann gewinnt an der Strassen-WM in Montréal die Bronzemedaille im Strassenrennen der Juniorinnen. Die 17-jährige Schweizerin gehört auf dem anspruchsvollen 80,4-Kilometer-Kurs zur entscheidenden Spitzengruppe und muss sich im Sprint um den WM-Titel nur der Spanierin Alejandra Neira und der Italienerin Matilde Rossignoli geschlagen geben. Grossmann fährt ein offensives Rennen und setzt sich in der entscheidenden Phase gemeinsam mit Neira und Rossignoli vom Feld ab. Kurz vor dem Ziel schliessen Zeitfahr-Weltmeisterin Maria Okrucińska aus Polen und die Niederländerin Mirthe Mons nochmals auf, womit fünf Fahrerinnen um die Medaillen kämpfen. Im Sprint wartet Neira lange und setzt sich schliesslich vor Rossignoli und Grossmann durch. Für die Schweizerin ist Bronze eine besonders starke Reaktion auf die hauchdünne Enttäuschung im Einzelzeitfahren. Dort hatte Grossmann den dritten Platz lediglich um sieben Hundertstelsekunden verpasst. Nun belohnt sie sich im Strassenrennen doch noch mit einer WM-Medaille und bestätigt damit ihre Stellung als eines der grössten Schweizer Nachwuchstalente im Radsport.

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Offizielle Messstellen erweitert – vier semistationäre Radarstandorte veröffentlicht

(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erweitert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Autobahn A2 bei Buchs ausgewiesen. Insgesamt sind auf der offiziellen Standortseite derzeit vier semistationäre Messanlagen veröffentlicht. Die bereits gemeldeten Standorte in Reussbühl, Luzern und Schenkon bleiben weiterhin aufgeführt.

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Wetter schiesst die Lakers zum 3:2-Heimsieg gegen Davos

Die Rapperswil-Jona Lakers feiern gegen den HC Davos einen wichtigen 3:2-Heimsieg. Gian-Marco Wetter entscheidet die Partie im Schlussdrittel mit dem Treffer zum 3:2 und sichert den St. Gallern drei Punkte. Die Lakers gehen in der 13. Minute durch Alessandro Segafredo in Führung. Davos reagiert allerdings rasch: Martin Gernát gleicht nur zwei Minuten später bei seinem ersten Meisterschaftseinsatz für den HCD zum 1:1 aus. Im Mitteldrittel bringt Dominic Lammer die Gastgeber erneut nach vorne. Im Schlussabschnitt gelingt dem HCD durch Simon Kessler in der 50. Minute nochmals der Ausgleich. Die Antwort der Lakers folgt jedoch nur wenig später: Wetter trifft in der 53. Minute zum 3:2 und sorgt damit für die Entscheidung. Für Rapperswil ist es nach zuletzt wechselhaften Resultaten ein wichtiger Erfolg gegen den letztjährigen Qualifikationssieger und Vizemeister.

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Servette dreht 0:3 gegen Gottéron – Puljujärvi entscheidet den Krimi

Genève-Servette hat in den Vernets eine spektakuläre Aufholjagd hingelegt. Gegen Meister Fribourg-Gottéron lagen die Genfer nach weniger als 15 Minuten bereits 0:3 zurück, kämpften sich aber noch zum 3:3 und gewannen schliesslich 4:3 nach Penaltyschiessen. Jesse Puljujärvi wurde mit einem Tor während der regulären Spielzeit und dem entscheidenden Penalty zum Matchwinner. Fribourg erwischte einen nahezu perfekten Start. Nach 9:05 Minuten traf Simon Schmid im Powerplay zum 1:0, Anthony Richard erhöhte auf 2:0 und Ludvig Johnson stellte ebenfalls in Überzahl bereits nach 14:46 Minuten auf 3:0. Doch noch vor der ersten Pause brachte Puljujärvi Genève mit dem 1:3 zurück ins Spiel. Danach kippte die Partie langsam. Markus Granlund verkürzte kurz vor der zweiten Pause im Powerplay auf 2:3. Nur 59 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels glich Mika Henauer ebenfalls in Überzahl zum 3:3 aus. In der Verlängerung fiel kein Treffer, ehe Servette das Penaltyschiessen für sich entschied.

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Ajoie schockt Bern – Tanus entscheidet in der Verlängerung

Der HC Ajoie sorgt weiter für Aufsehen in der National League. Die Jurassier gewinnen auswärts beim SC Bern mit 3:2 nach Verlängerung und stoppen damit die kleine Siegesserie der Berner. Captain Anttoni Honka trifft doppelt, Kristian Tanus entscheidet die Partie in der Overtime. Für Bern ist die Niederlage besonders ärgerlich, weil das Team nach den Siegen gegen Davos und Kloten eigentlich den dritten Erfolg in Serie anpeilte. Stattdessen nimmt Ajoie zwei Punkte aus der PostFinance Arena mit und bestätigt den überraschend starken Saisonstart unter dem neuen Trainer Ville Peltonen. Ajoie hat damit erneut gezeigt, dass die Mannschaft in dieser Saison deutlich konkurrenzfähiger auftritt. Schon gegen Genève-Servette und Kloten hatten die Jurassier nach 60 Minuten beziehungsweise später gepunktet. Nur gegen die ZSC Lions blieb Ajoie zuletzt ohne Zähler.

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Tigers drehen 0:2 gegen Zug – vier Tore im Mitteldrittel bringen ersten Dreier

Die SCL Tigers haben gegen den EV Zug eine beeindruckende Reaktion gezeigt und ihren ersten Sieg nach 60 Minuten in dieser Saison gefeiert. Nach einem 0:2-Rückstand drehten die Emmentaler die Partie mit vier Treffern im Mitteldrittel und setzten sich vor 5368 Zuschauern mit 5:3 durch. Für Zug ist es nach dem starken Saisonstart die erste Niederlage ohne Punktgewinn. Zunächst sprach fast alles für die Gäste. Dominik Egli brachte Zug in der 14. Minute nach Vorarbeit von Lukas Bengtsson und Nathan Gredig in Führung, nur zwei Minuten später erhöhte Gregory Hofmann auf 2:0. Langnau liess sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und startete nach der ersten Pause eine eindrückliche Aufholjagd. Patrick Petrini verkürzte in der 23. Minute, Flavio Schmutz glich sieben Minuten später zum 2:2 aus. Zwar brachte Jan Kovar den EVZ nochmals in Führung, doch Jérôme Bachofner antwortete nur 48 Sekunden später. Dario Allenspach machte die Wende in der 38. Minute komplett, ehe Phil Baltisberger im Schlussdrittel zum 5:3-Endstand traf.

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Neue Radarkontrollen offiziell angekündigt – diese Standorte gelten kommende Woche

(Kanton Tessin). Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte ihrer mobilen und semistationären Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 28. September bis 4. Oktober 2026 veröffentlicht. Die amtliche Mitteilung nennt Kontrollorte in den Bezirken Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio. Zusätzlich sind vier Standorte für semistationäre Messanlagen aufgeführt. Konkrete Strassen, Messtage oder Uhrzeiten werden nicht bekannt gegeben.

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Italien schon wieder in der Krise – Pfiffe, Frust und ein Fehlstart für Mancini

Italien wollte unter Roberto Mancini einen Neustart einleiten – der erste Auftritt endete jedoch in einem ernüchternden 0:2 gegen Belgien. Die Azzurri wurden bereits zur Pause und erneut nach dem Schlusspfiff ausgepfiffen. Noch schwerer wiegt, dass sich viele der alten Probleme sofort wieder zeigten: wenig Tempo, wenig Durchschlagskraft, Unsicherheit im Aufbau und eine Nationalmannschaft, die längst um die Verbindung zu ihren eigenen Fans kämpft. Belgien war im ersten Durchgang klar besser und hätte nach mehreren guten Möglichkeiten durchaus höher führen können. Italien wirkte gegen das hohe Pressing unsicher, verlor zu viele Bälle im Zentrum und fand offensiv kaum Lösungen. Auch Debütant Alessandro Romano erwischte einen schwierigen Abend. Sein Ballverlust leitete das 0:1 ein, später wurde er ausgewechselt. Damit steht Mancini nach nur einem Spiel seiner zweiten Amtszeit bereits wieder unter erheblichem Druck. Erst wenige Tage zuvor hatte er angekündigt, Italien wieder dauerhaft an die internationale Spitze führen zu wollen. Der erste Auftritt erinnerte jedoch vielmehr an jene Probleme, die die Azzurri bereits in den vergangenen Jahren begleitet haben.

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Erstes Tessiner Derby: Ambri unter Druck, Lugano will Heimvorteil nutzen

Keine 24 Stunden nach dem 3:6 gegen die ZSC Lions wartet auf den HC Ambri-Piotta bereits das nächste emotionale Highlight. Am Samstagabend steigt in der Cornèr Arena das erste Tessiner Derby der Saison gegen den HC Lugano. Für Ambri geht es darum, die Niederlage gegen den Leader sofort abzuschütteln, während Lugano nach dem 3:2 nach Verlängerung gegen Zug mit Rückenwind ins Prestigeduell geht. Die Ausgangslage ist reizvoll. Ambri hat nach fünf Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt, Lugano steht nach drei Partien bei fünf Zählern. Die Leventiner haben allerdings bereits ein intensives Programm hinter sich und mussten am Freitag gegen Zürich viel Kraft lassen. Lugano hatte seit dem Heimsieg gegen Zug am Dienstag mehrere Tage zur Vorbereitung. Zusätzliche Brisanz bringt Roby Järventie mit. Der Finne erzielte gegen den ZSC alle drei Ambri-Tore und bestätigte damit seine starke Frühform. Gleichzeitig wird das Derby voraussichtlich vor nahezu ausverkauften Rängen stattfinden: Lugano meldete bereits am Freitag, dass nur noch wenige Tickets für die Cornèr Arena verfügbar seien.

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Järventie mit Hattrick – ZSC dreht Spitzenkampf in Ambri

Roby Järventie war vor dem Spiel noch fraglich – und wurde dann zum überragenden Mann auf Ambri-Seite. Der Finne erzielte beim 3:6 gegen die ZSC Lions alle drei Tore der Leventiner. Trotzdem reichte es nicht: Zürich drehte den Spitzenkampf mit vier Treffern im Mitteldrittel und bleibt nach fünf Spielen makellos. Ambri erwischte zunächst den besseren Start. 18 Sekunden vor der ersten Pause traf Järventie nach Vorarbeit von André Heim zum 1:0. Doch im zweiten Abschnitt kippte die Partie vollständig: Denis Malgin glich in Überzahl aus, danach trafen Simon Knak, Derek Grant und Thierry Bader innerhalb von nur 83 Sekunden zum 4:1 für den ZSC. Im Schlussdrittel erhöhte Rudolfs Balcers zunächst auf 5:1. Järventie antwortete innerhalb von gut zwei Minuten mit zwei weiteren Treffern und komplettierte damit seinen Hattrick. Ambri kam nochmals auf 3:5 heran, ehe Willy Riedi mit dem Treffer ins leere Tor den 6:3-Endstand herstellte.

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Äste könnten herabstürzen: Stadt sperrt beliebte Grillstelle wegen abgestorbenem Baum

(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden. Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.

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