Prävention

Erstes Tessiner Derby: Ambri unter Druck, Lugano will Heimvorteil nutzen

Keine 24 Stunden nach dem 3:6 gegen die ZSC Lions wartet auf den HC Ambri-Piotta bereits das nächste emotionale Highlight. Am Samstagabend steigt in der Cornèr Arena das erste Tessiner Derby der Saison gegen den HC Lugano. Für Ambri geht es darum, die Niederlage gegen den Leader sofort abzuschütteln, während Lugano nach dem 3:2 nach Verlängerung gegen Zug mit Rückenwind ins Prestigeduell geht. Die Ausgangslage ist reizvoll. Ambri hat nach fünf Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt, Lugano steht nach drei Partien bei fünf Zählern. Die Leventiner haben allerdings bereits ein intensives Programm hinter sich und mussten am Freitag gegen Zürich viel Kraft lassen. Lugano hatte seit dem Heimsieg gegen Zug am Dienstag mehrere Tage zur Vorbereitung. Zusätzliche Brisanz bringt Roby Järventie mit. Der Finne erzielte gegen den ZSC alle drei Ambri-Tore und bestätigte damit seine starke Frühform. Gleichzeitig wird das Derby voraussichtlich vor nahezu ausverkauften Rängen stattfinden: Lugano meldete bereits am Freitag, dass nur noch wenige Tickets für die Cornèr Arena verfügbar seien.

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Järventie mit Hattrick – ZSC dreht Spitzenkampf in Ambri

Roby Järventie war vor dem Spiel noch fraglich – und wurde dann zum überragenden Mann auf Ambri-Seite. Der Finne erzielte beim 3:6 gegen die ZSC Lions alle drei Tore der Leventiner. Trotzdem reichte es nicht: Zürich drehte den Spitzenkampf mit vier Treffern im Mitteldrittel und bleibt nach fünf Spielen makellos. Ambri erwischte zunächst den besseren Start. 18 Sekunden vor der ersten Pause traf Järventie nach Vorarbeit von André Heim zum 1:0. Doch im zweiten Abschnitt kippte die Partie vollständig: Denis Malgin glich in Überzahl aus, danach trafen Simon Knak, Derek Grant und Thierry Bader innerhalb von nur 83 Sekunden zum 4:1 für den ZSC. Im Schlussdrittel erhöhte Rudolfs Balcers zunächst auf 5:1. Järventie antwortete innerhalb von gut zwei Minuten mit zwei weiteren Treffern und komplettierte damit seinen Hattrick. Ambri kam nochmals auf 3:5 heran, ehe Willy Riedi mit dem Treffer ins leere Tor den 6:3-Endstand herstellte.

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Äste könnten herabstürzen: Stadt sperrt beliebte Grillstelle wegen abgestorbenem Baum

(Uster ZH). Die Grillstelle an der Wildsbergstrasse beim sogenannten „Stopperhügel“ musste aus Sicherheitsgründen wegen einer abgestorbenen Buche gesperrt werden. Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.

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Speisepilze aus Schweizer Zucht: Produktion, Sorten und Verwendung

Speisepilze aus Schweizer Zucht wachsen unabhängig von Waldsaison und Niederschlag in sorgfältig gesteuerten Kulturräumen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Frischluft und Hygiene bestimmen dort, wie sich aus einem durchwachsenen Substrat feste, aromatische Fruchtkörper entwickeln. Neben weissen und braunen Champignons erweitern Austernseitlinge, Kräuterseitlinge, Shiitake und weitere Spezialitäten das Angebot für private Küchen und Gastronomiebetriebe. Pilzzucht unterscheidet sich grundlegend vom Sammeln wild wachsender Arten. Produziert wird mit ausgewähltem Pilzmyzel auf einem Substrat, dessen Zusammensetzung zur jeweiligen Art passen muss. Kurze Transportwege können eine frische Vermarktung ermöglichen, doch Herkunft, Produktionsweise, Kühlkette und Küchenqualität lassen sich erst anhand einer korrekten Deklaration und des Zustands der Ware beurteilen.

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Dry Aging und Wet Aging: Wie Reifung Geschmack und Textur verändert

Dry Aging und Wet Aging verfolgen dasselbe Ziel: Rindfleisch soll während einer kontrollierten Lagerung zarter werden und ein ausgeprägtes Aroma entwickeln. Die Reifemethoden schaffen dafür jedoch unterschiedliche Bedingungen. Während das Fleisch bei der Trockenreifung von Luft umgeben ist und Feuchtigkeit verliert, bleibt es beim Wet Aging luftdicht in einem Vakuumbeutel eingeschlossen. Das beeinflusst Geschmack, Saftigkeit, Ausbeute und Preis. Welche Methode besser passt, hängt vom Fleischstück, vom gewünschten Aromaprofil und von der späteren Zubereitung ab. Ein trockengereiftes Steak ist nicht automatisch hochwertiger als ein vakuumgereiftes. Ausgangsqualität, hygienische Verarbeitung, fachgerechte Lagerung und präzises Garen prägen das Ergebnis mindestens ebenso stark wie die Bezeichnung auf der Verpackung.

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Regenradar lesen: Intensität, Zugrichtung und typische Fehlinterpretationen

Ein Regenradar zeigt, wo sich Niederschlag befindet und wie kräftig das Radarsignal ausfällt. Für den Alltag wirkt die farbige Karte zunächst eindeutig: Blau steht für wenig, Rot oder Violett für viel Regen. Doch ein einzelnes Bild verrät weder zuverlässig, wann der Niederschlag einen bestimmten Ort erreicht, noch ob jeder angezeigte Tropfen tatsächlich am Boden ankommt. Aussagekräftig wird das Radar erst zusammen mit Legende, Zeitstempel und Animation. Besonders bei Schauern und Gewittern verändert sich das Bild rasch. Zellen können neu entstehen, sich verstärken, teilen oder auflösen, während eine automatische Vorschau ihre bisherige Bewegung lediglich fortschreibt. Wer Messung und Prognose auseinanderhält, mehrere Radarframes vergleicht und amtliche Warnungen einbezieht, kann die Karte wesentlich realistischer nutzen.

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Inversionslagen in der Schweiz: Warum es auf den Bergen wärmer als im Tal ist

Bei einer Inversionslage steht die gewohnte Temperaturverteilung Kopf: Während sich in Tälern und im Mittelland kalte Luft sammelt, herrschen auf erhöhten Lagen mildere Temperaturen und häufig strahlender Sonnenschein. Besonders im Herbst und Winter entstehen dadurch eindrückliche Gegensätze zwischen grauem Nebelmeer und klarer Bergsicht. Das Wetterphänomen prägt Ausflüge, Strassenverhältnisse, Frostentwicklung und Luftqualität. Eine Inversion ist jedoch weder mit Nebel gleichzusetzen noch auf einzelne Regionen beschränkt. Sie kann über dem Schweizer Mittelland ebenso auftreten wie in Alpentälern oder kleineren Geländemulden. Wie lange die stabile Luftschichtung bestehen bleibt, hängt von Sonneneinstrahlung, Wind, Feuchtigkeit und der Entwicklung der Grosswetterlage ab.

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Warum Wetterprognosen mit zunehmender Dauer unsicherer werden

Für den nächsten Tag lässt sich das Wetter meist recht zuverlässig vorhersagen. Zehn Tage im Voraus zeigen Prognosen dagegen eher mögliche Entwicklungen als einen präzisen Ablauf. Diese wachsende Unsicherheit ist kein Zeichen mangelhafter Meteorologie, sondern eine Folge der chaotischen Atmosphäre, unvollständiger Messdaten und notwendiger Vereinfachungen in den Rechenmodellen. Wetterprognosen entstehen aus Millionen von Beobachtungen und komplexen physikalischen Berechnungen. Schon kleinste Abweichungen im ermittelten Ausgangszustand können sich mit jeder berechneten Stunde vergrössern. Deshalb arbeiten Wetterdienste mit mehreren Modellläufen, Wahrscheinlichkeiten und regelmässigen Aktualisierungen.

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Heftige Gewitter, grosse Schäden: Wie Hagel entsteht und welche Vorsorge wirklich hilft

Hagel gehört zu den kleinräumigsten und zugleich schadenreichsten Wettererscheinungen der Schweiz. Innerhalb weniger Minuten können Eiskörner Dächer, Fassaden, Fahrzeuge, Solaranlagen und landwirtschaftliche Kulturen treffen, während wenige Kilometer entfernt kaum Niederschlag fällt. Wie heftig ein Ereignis ausfällt, hängt von der Gewitterzelle, den Aufwinden, der Korngrösse und der Zugbahn ab. Hagel lässt sich deshalb weder allein an dunklen Wolken erkennen noch für einen einzelnen Standort langfristig exakt vorhersagen. Wetterradar, Warnsysteme und Gefährdungskarten ermöglichen jedoch eine bessere Einschätzung. Wer Entstehung, regionale Unterschiede und typische Schadensbilder kennt, kann Warnungen richtig einordnen und Gebäude, Fahrzeuge sowie empfindliche Anlagen gezielter schützen.

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Ausflüge zu Wasserfällen und Schluchten sicher planen

Wasserfälle und Schluchten zeigen die Kraft des Wassers auf eindrückliche Weise. Gischt, steile Felswände und enge Durchgänge machen solche Orte zu beliebten Ausflugszielen, bringen aber besondere Anforderungen mit sich. Nasse Wege, rasch wechselnde Wasserstände, Steinschlag und exponierte Passagen verlangen eine sorgfältige Planung, passende Ausrüstung und konzentriertes Verhalten. Nicht jeder Wasserfallbesuch ist eine anspruchsvolle Wanderung. Manche Aussichtspunkte liegen nahe bei einem Bahnhof oder Parkplatz, andere sind nur über steile Bergwanderwege erreichbar. Entscheidend ist deshalb, den tatsächlichen Wegcharakter, aktuelle Sperrungen und die Wetterentwicklung zu prüfen, bevor aus einem scheinbar kurzen Ausflug eine unerwartet schwierige Tour wird.

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Radar-Kontrollen in der ganzen Region: Polizei kündigt mobile & semistationäre Messungen an

(Kanton TI). Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen in der Woche 40 vom 28. September bis 4. Oktober 2026 an zahlreichen Orten mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Polizei erinnert daran, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den Hauptursachen schwerer und teilweise tödlicher Verkehrsunfälle zählt.

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Würgen bis zur Bewusstlosigkeit – Würge-Mutprobe endet lebensgefährlich

(Dübendorf ZH). Bei einer Würge-Mutprobe unter Jugendlichen ist am Mittwoch (23.9.2026) in Dübendorf ein 15-Jähriger bewusstlos geworden. Die vermeintlich kontrollierte Mutprobe führte zu einer lebensbedrohlichen Situation. Ein 14-Jähriger wird im Zusammenhang mit dem Vorfall bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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Flughafen Zürich als Schweizer Drehkreuz: Wie wichtig ist er im internationalen Flugverkehr?

Der Flughafen Zürich ist für die Schweiz weit mehr als nur ein Abflugort. 2025 nutzten 32,6 Millionen Passagiere den Flughafen – so viele wie noch nie. International gehört Zürich damit nicht zu den allergrössten Airports Europas, spielt aber als Schweizer Langstrecken-Hub, Umsteigeflughafen und Luftfrachtstandort eine strategisch wichtige Rolle. Besonders deutlich wird die internationale Bedeutung beim Streckennetz. 2025 verbanden 70 Fluggesellschaften Zürich direkt mit 213 Städten in 75 Ländern auf vier Kontinenten. Rund 29 Prozent aller Passagiere waren Umsteigende. Damit erfüllt Zürich eine klassische Hub-Funktion: Reisende aus der Schweiz treffen hier auf Passagiere, die über Zürich zwischen Europa und interkontinentalen Zielen weiterreisen. Auch wirtschaftlich ist die Stellung aussergewöhnlich. Auf dem Flughafengelände arbeiten rund 35'000 Menschen in mehr als 300 Unternehmen. Gleichzeitig ist Zürich der wichtigste Luftfrachtstandort der Schweiz. 2025 wurden knapp 441'000 Tonnen Fracht abgewickelt.

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Klare Ansage vor Eishockeyspiel: Kein Zutritt für Berner Fans ohne Extrazug oder Sonderbus

(Freiburg FR). Aufgrund der Vorkommnisse in der vergangenen Saison hat das Oberamt des Saanebezirks für das Spiel vom Dienstag, 29. September, eine organisierte Anreise der Berner Fans angeordnet. Die Tickets für den Gästesektor sind nur zusammen mit einem Kombiticket erhältlich, das die Anreise per Extrazug oder Sonderbus beinhaltet. Der Transport steht derzeit noch nicht fest.

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So reisen die Schweizer wirklich: Ausland, Kurztrips und Ferien vor der Haustür

Herr und Frau Schweizer reisen gerne – und erstaunlich häufig. Nach den neuesten vollständigen Daten des Bundesamts für Statistik unternahm die Schweizer Wohnbevölkerung 2024 durchschnittlich 2,9 Reisen mit mindestens einer Übernachtung pro Person. Dazu kamen durchschnittlich 8,8 Tagesreisen. Besonders deutlich zeigt sich dabei: Für längere Ferien zieht es die Schweizer mehrheitlich ins Ausland, während das eigene Land bei Kurz- und Tagesausflügen eine enorme Bedeutung behält. 89 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung ab sechs Jahren unternahmen 2024 mindestens eine Reise mit Übernachtung. Nur 35 Prozent dieser Reisen blieben innerhalb der Schweiz, entsprechend führten rund zwei Drittel ins Ausland. Bei Tagesreisen sieht das Bild genau umgekehrt aus: 90 Prozent fanden innerhalb der Schweiz statt. Das zeigt zwei unterschiedliche Reisevorlieben – für den kurzen Tapetenwechsel bleibt man gerne im eigenen Land, für längere Ferien zieht es deutlich häufiger über die Grenze. Auch finanziell ist die Reiselust bemerkenswert. Gemäss Bundesamt für Statistik gab die Schweizer Wohnbevölkerung 2024 insgesamt 18,9 Milliarden Franken für Auslandreisen aus. Das waren 7,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Allein auf Auslandreisen mit Übernachtungen entfielen 13,2 Milliarden Franken.

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Wenn Autofahren plötzlich gefährlich wird: Diese Mängel werden oft zu spät bemerkt

Ein Auto kann sich im Alltag völlig normal anfühlen und trotzdem sicherheitsrelevante Mängel haben. Besonders tückisch sind Defekte, die sich schleichend entwickeln: nachlassende Stossdämpfer, ungleichmässig verschlissene Reifen, Spiel in Fahrwerksgelenken oder alternde Bremsflüssigkeit fallen im täglichen Verkehr oft kaum auf. Kritisch werden sie häufig erst bei einer Vollbremsung, auf nasser Fahrbahn oder bei einem schnellen Ausweichmanöver. Der Touring Club Schweiz prüft bei umfassenden Fahrzeugkontrollen deshalb nicht nur offensichtliche Dinge wie Beleuchtung und Reifenprofil. Kontrolliert werden unter anderem Stossdämpfer, Radlager, Kugelgelenke, Spurstangen, Bremsleitungen, Bremsschläuche, Bremsflüssigkeit, ABS, Lenkung und Radaufhängung. Viele dieser Komponenten können bereits verschlissen sein, bevor der Fahrer im Alltag eindeutig etwas bemerkt. Besonders wichtig ist deshalb, Veränderungen am Fahrverhalten nicht zu ignorieren. Ein Auto, das plötzlich schlechter geradeaus läuft, bei Bodenwellen nachschwingt, beim Bremsen zieht oder ungewöhnliche Vibrationen entwickelt, sollte kontrolliert werden. Nicht jedes Symptom bedeutet automatisch einen gefährlichen Defekt – es kann aber ein früher Hinweis sein.

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QR-Code im Briefkasten: So wird Papier zur digitalen Betrugsfalle

Phishing kommt längst nicht mehr nur per E-Mail oder SMS. Das Bundesamt für Cybersicherheit BACS warnt vor einer besonders raffinierten Variante: Betrüger legen gefälschte Abholungseinladungen der Schweizerischen Post direkt in Briefkästen und locken ihre Opfer über einen QR-Code auf täuschend echte Phishing-Seiten. Dort sollen persönliche Daten und Kreditkarteninformationen eingegeben werden. Das Gefährliche an dieser Masche ist die Kombination aus analog und digital. Viele Menschen sind bei verdächtigen Nachrichten inzwischen vorsichtig, einem Papierzettel im eigenen Briefkasten schenken sie dagegen eher Vertrauen. Genau diese Gewohnheit nutzen die Täter aus. Die gefälschten Abholungseinladungen imitieren Farben, Logo und Aufbau echter Post-Benachrichtigungen und behaupten, eine Sendung habe nicht zugestellt werden können. Wer den aufgedruckten QR-Code scannt, landet auf einer gefälschten Webseite. Dort wird zunächst ein neues Lieferfenster abgefragt, danach folgen persönliche Angaben wie Name, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail und Telefonnummer. Schliesslich wird eine kleine angebliche Bearbeitungsgebühr verlangt. Das eigentliche Ziel sind jedoch die Kreditkartendaten.

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