700 Blutspenden werden in der Schweiz jeden Tag benötigt, um die Patientenversorgung mit Blut und Blutprodukten sicherzustellen.
Diese Zahl zeigt, wie wichtig freiwillige Blutspenden sind.
Das Darmmikrobiom treibt Veränderungen des Immunsystems voran, die durch chronischen Schlafmangel verursacht werden.
Laut Forschern des UF Health Cancer Institute fördern diese Veränderungen das Fortschreiten einer Krebserkrankung, stören den zirkadianen Rhythmus und schwächen die Wirksamkeit einer Chemotherapie.
Mit Videos, die appetitlich erscheinendes Fast Food präsentieren, lässt sich der Heisshunger auf Fritten und Co effektiv bekämpfen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Esther Kang von der University of Bristol.
Das stellt die bisher gängige Annahme infrage, dass das Betrachten von Bildern verlockender Lebensmittel Menschen dazu ermutigt, diese zu essen.
Die Menopause hat lange ein Schattendasein geführt – ein Thema, über das selten gesprochen wurde und das oft mit Unsicherheit oder sogar Tabus belegt war. Doch das verändert sich gerade. Immer mehr Frauen beginnen, die Wechseljahre nicht als „Ende“, sondern als Übergang zu verstehen: als Phase, in der sich der Körper neu ausrichtet – hormonell, körperlich und mental.
Mit diesem Perspektivwechsel wächst auch das Bedürfnis nach Lösungen, die über klassische Ansätze hinausgehen. Es geht nicht mehr nur darum, Symptome zu lindern, sondern darum, den eigenen Körper besser zu verstehen und individuell zu unterstützen. Genau hier setzt die neue Marke Elaria Dew an.
Ein Hoch, welches sich von der Iberischen Halbinsel bis nach Skandinavien erstreckt, bestimmt bis am Samstag das Wetter in der Schweiz. Auf der Alpensüdseite ist die Luft etwas feuchter.
Am Sonntag führt ein Tief über dem Nordmeer mit einer westlichen Höhenströmung eine Kaltfront zum Alpenraum. Diese bringt feuchtere, labilere und weniger warme Luft.
Am Freitag, 17. April 2026, wurden in der Kollegiumskirche "Maria Hilf" in Schwyz sechs Polizistinnen und acht Polizisten feierlich vereidigt und in das Schwyzer Polizeikorps aufgenommen.
Die Kantonspolizei meldet einen schweren Unfall in Corippo in der Nacht.
Nach ersten Berichten und aus noch ungeklärten Gründen stürzte ein 17-jähriger Schweizer aus dem Kanton Bern etwa 20 Meter tief von einer Klippe neben einem Bauernhaus in die Verzasca.
In der Nacht auf Freitag (17.04.2026) kurz nach 1 Uhr ist ein 28-jähriger Autofahrer auf der Appenzeller Strasse mit einer Strassenlaterne kollidiert.
Die Strasse war erst nach der Stromabschaltung der Strassenlaterne wieder einspurig befahrbar.
Am Donnerstagnachmittag (16.04.2026) hat sich an der Lukasstrasse kurz vor 17 Uhr eine Auffahrkollision ereignet.
Ein beteiligter Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle und konnte nach einer Meldung der Rettung über einen unkooperativenen Patienten angehalten werden. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagnachmittag gegen 13.30 ist eine 44-jährige E-Bike-Fahrerin auf der Geissbergstrasse gestürzt und hat sich dabei erhebliche Verletzungen zugezogen.
Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Privatwohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen.
Zwei Frauen sind am Ereignisort verstorben. Die Identität der zweiten Verstorbenen konnte abgeklärt werden, die formelle Identifikation steht noch aus.
Am Freitagmorgen (17.04.2026) ist ein 62-jähriger Mann mit seinem Motorrad von der Strasse abgekommen und gestürzt.
Die Rega flog ihn schwer verletzt ins Spital.
In der Nacht auf Freitag (17.04.2026) hat eine unbekannte Täterschaft in Neuhausen am Rheinfall mindestens vier parkierte Autos durchsucht und Waren daraus gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesen Vorfällen.
Am Donnerstag, 16. April 2026, kam es am Bahnhof von St-Maurice zu einer Schlägerei, an der mindestens zehn Jugendliche beteiligt waren.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Telefonbetrüger sind in der französischsprachigen Schweiz weiterhin sehr aktiv.
Seit Jahresbeginn verzeichnet die Polizei konstant viele Anzeigen wegen Personen, die sich als Polizisten oder Bankangestellte ausgeben.