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Wie sicher sind Schweizer Schulen wirklich?

Schweizer Schulen gelten als gut organisierte Lernorte. Doch wie sicher sind Kinder und Jugendliche tatsächlich? Jährlich verletzen sich rund 31'000 Schülerinnen und Schüler beim Schulsport. Hinzu kommen Risiken auf dem Schulweg, Mobbing, Gewalt und mögliche Notfälle in Schulgebäuden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Schulhaus sicher gebaut ist, sondern auch, wie konsequent Prävention und Schutz im Alltag funktionieren. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass rund zwei Drittel der Unfälle im schulischen Umfeld beim Sport geschehen. Gleichzeitig zeigen Schweizer Gesundheitsdaten, dass Mobbing ein ernstzunehmendes Problem bleibt. Bei der Sicherheit auf Schulwegen setzen Polizei, Gemeinden und Schulen auf Verkehrserziehung, bauliche Verbesserungen und Präventionskampagnen. Die Verantwortung ist in der Schweiz auf verschiedene Ebenen verteilt. Kantone und Gemeinden regeln die obligatorische Schule und damit auch zahlreiche organisatorische Sicherheitsfragen. Einheitliche nationale Bewertungen aller Schulhäuser gibt es nicht. Umso wichtiger ist eine regelmässige Überprüfung von Gebäuden, Schulwegen, Notfallabläufen und dem Umgang mit gefährdeten Kindern.

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DR Automobiles – warum die Marke hierzulande kaum jemand kennt

In Italien gehören die SUV von DR Automobiles längst zum Strassenbild. In der Schweiz ist die Marke dagegen kaum bekannt. Dabei bietet der italienische Hersteller kompakte Stadtfahrzeuge, Familien-SUV und verschiedene Antriebsarten zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Der Unterschied liegt vor allem beim Vertrieb: Während DR in Italien auf ein dichtes Händlernetz setzt, fehlt eine ähnlich breite Präsenz auf dem Schweizer Markt. Hinter DR steht ein ungewöhnliches Geschäftsmodell. Das Unternehmen aus Macchia d'Isernia in der Region Molise nutzt Fahrzeugtechnik chinesischer Partner, insbesondere von Chery, und vermarktet darauf basierende Modelle unter eigenen Markennamen. Die Gruppe erzielte 2025 in Italien 34'286 Neuzulassungen. Sie betreibt dort mehr als 400 Verkaufsstandorte und bietet Fahrzeuge unter mehreren Marken an. Für Schweizer Autofahrer stellt sich deshalb eine interessante Frage: Weshalb ist ein Hersteller, der im Nachbarland durchaus erfolgreich ist, hierzulande kaum präsent? Neben dem fehlenden grossflächigen Vertrieb spielen Markenvertrauen, Werkstattversorgung und Wiederverkaufswert eine Rolle. Gerade bei einer wenig bekannten Marke entscheidet nicht allein der Anschaffungspreis darüber, ob sie sich langfristig etablieren kann.

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Von einer Lawine erfasst – so verhält man sich richtig

Eine Lawine kann Menschen innerhalb weniger Sekunden mitreissen und vollständig verschütten. Wer in die Schneemassen gerät, muss sofort handeln: seitlich aus der Lawinenbahn ausweichen, den Airbag auslösen und möglichst an der Oberfläche bleiben. Kurz bevor der Schnee zum Stillstand kommt, wird das Freihalten der Atemwege entscheidend. Die Kräfte einer Lawine sind enorm. Schnee kann einen Menschen umwerfen, über Felsen und durch Hindernisse schleudern und schliesslich metertief begraben. Sobald sich die Schneemassen verfestigen, sind Bewegungen häufig kaum mehr möglich. Deshalb entscheiden nicht nur die Handlungen während des Lawinenabgangs, sondern auch die ersten Minuten danach über die Überlebenschancen. In den Schweizer Alpen ereignen sich die meisten Lawinenunfälle im ungesicherten Gelände. Für Skitourengeher, Freerider und Schneeschuhwanderer gehören deshalb ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Sonde und eine Schaufel zur Grundausrüstung. Ein Lawinenairbag bietet zusätzlichen Schutz. Doch selbst mit guter Ausrüstung bleibt die Vermeidung einer Lawinenverschüttung das wichtigste Ziel.

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Schweizer Doppelsieg in Chicago – Debrunner mit Weltrekord

Die Schweizer Rollstuhlsportler feiern beim Chicago-Marathon einen herausragenden Tag. Marcel Hug gewinnt das Männerrennen in 1:21:34 Stunden und stellt einen Streckenrekord auf. Catherine Debrunner triumphiert bei den Frauen in 1:33:16 Stunden sogar mit einem neuen Weltrekord. Manuela Schär komplettiert mit Rang drei die beeindruckende Schweizer Bilanz. Hug dominiert das Rennen über 42,195 Kilometer und erreicht das Ziel mit 8:37 Minuten Vorsprung auf den Niederländer Lito Anker. Für den Thurgauer ist es bereits der siebte Erfolg in Chicago und der fünfte in Serie. Debrunner setzt sich ebenfalls früh ab und gewinnt vor der Amerikanerin Tatyana McFadden. Schär sichert sich im Schlusssprint den dritten Platz. Nur zwei Wochen nach ihren Siegen beim Berlin-Marathon bestätigen Hug und Debrunner ihre Ausnahmestellung. Auch Patricia Eachus überzeugt als Sechste im Frauenrennen. Damit klassieren sich vier Schweizer Athletinnen und Athleten in den Top sechs ihrer jeweiligen Kategorien. Besonders Debrunners Weltrekord macht den Chicago-Marathon 2026 zu einem historischen Ereignis für den Schweizer Rollstuhlsport.

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Martin Fuchs springt beim Weltcup-Auftakt aufs Podest

Martin Fuchs startet mit einem Podestplatz in die neue Weltcup-Saison der Springreiter. Der 34-jährige Zürcher belegt am Sonntag in Oslo mit Fortjump du Beaumenil den dritten Rang. Im Stechen bleibt das Schweizer Duo fehlerfrei, muss sich zeitlich aber dem Österreicher Max Kühner und dem Niederländer Harrie Smolders geschlagen geben. Kühner gewinnt auf EIC Up Too Jacco Blue mit einer fehlerfreien Runde in 40,52 Sekunden. Smolders benötigt auf Monaco 41,51 Sekunden und sichert sich damit Platz zwei. Fuchs bestätigt mit seinem dritten Rang seine starke Form und sammelt beim ersten Weltcup-Springen der westeuropäischen Liga wichtige Punkte. Für die weiteren Schweizer verläuft der Weltcup-Auftakt weniger erfolgreich. Steve Guerdat mit Lancelotta und Janika Sprunger mit Orelie verpassen das Stechen. Fuchs ist damit der einzige Schweizer auf dem Podest. Der Erfolg unterstreicht seine Ambitionen für die neue Hallensaison.

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Milan lässt Punkte liegen – Jashari kommt zum Einsatz

Die AC Milan muss sich bei Sassuolo mit einem 1:1 begnügen und verpasst den vierten Saisonsieg in der Serie A. Adrien Rabiot bringt die Rossoneri in der 63. Minute nach Vorarbeit von Luka Modrić in Führung. Nur fünf Minuten später gleicht Cas Odenthal für die Gastgeber aus. Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari wird in der Schlussphase eingewechselt. Im Mapei Stadium in Reggio Emilia entwickelt sich eine umkämpfte Begegnung. Milan besitzt vor allem gegen Ende der ersten Halbzeit gute Möglichkeiten, scheitert aber mehrfach an Torhüter Arijanet Murić. Nach dem Seitenwechsel bringt Trainer Rúben Amorim Luka Modrić ins Spiel. Der Kroate bereitet das Führungstor vor, doch Sassuolo antwortet nach einem Eckball zum 1:1. Milan bleibt damit auch nach sechs Meisterschaftsspielen ungeschlagen und steht mit zwölf Punkten auf Rang fünf. Sassuolo behauptet sich mit acht Zählern im Tabellenmittelfeld. Aus Schweizer Sicht ist besonders der Einsatz von Ardon Jashari interessant: Der 24-Jährige ersetzt Yunus Musah in der 78. Minute und sammelt weitere Spielpraxis im Mittelfeld der Mailänder.

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Tiger tötet Mann in britischem Wildpark

(Doncaster, England). Im Yorkshire Wildlife Park in Grossbritannien ist am Samstag, 10. Oktober 2026, ein Mann von einem Tiger getötet worden. Er hatte das Gehege des Raubtiers betreten und starb trotz des Einsatzes von Rettungskräften noch am Unglücksort. Die Polizei wurde gegen 13.35 Uhr alarmiert. Weshalb der Mann in das abgesperrte Gehege gelangte, ist bislang ungeklärt. Der Wildpark bei Doncaster wurde evakuiert und blieb auch am Sonntag geschlossen. Die South Yorkshire Police hat Ermittlungen aufgenommen.

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Volkswagen macht Tiguan elektrisch: ID.4-Nachfolger mit bis zu 600 km Reichweite

Ein Volkswagen-Bestseller wird elektrisch: Weltpremiere des neuen ID.Tiguan. Mit neuem Design, neuem Interieur und neuem Namen tritt der ID.Tiguan Anfang 2027 die Nachfolge der über 950’000 Mal gebauten ID.4 und ID.5 an. Das Interieur des ID.Tiguan überzeugt mit dem Niveau der nächsthöheren Klasse: einer neuen Displaylandschaft inklusive „Beifahrerdisplay“, komplett neuen „Retro-Anzeigen“ für Cockpit und Infotainment sowie ausgezeichneter Materialqualität. Das SUV bietet ein grosses Platzangebot für fünf Personen und neue Features wie einen Frunk als zusätzlichen Stauraum.

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Lazio schlägt Monza – Gattusos Traumstart geht weiter

Lazio Rom bleibt in der Serie A ungeschlagen und setzt seinen beeindruckenden Saisonstart fort. Die Mannschaft von Gennaro Gattuso gewinnt am Sonntag gegen Monza mit 3:1 und zieht mit Inter Mailand an der Tabellenspitze gleich. Nuno Tavares, Gustav Isaksen und Andrea Pinamonti erzielen die Tore für die Römer. Vor heimischem Publikum im Stadio Olimpico bringt Tavares die Gastgeber bereits in der dritten Minute in Führung. Isaksen erhöht nach 23 Minuten auf 2:0. Monzas Lorenzo Lucchesi sieht in der 35. Minute die Rote Karte. Trotzdem gelingt Saba Goglichidze unmittelbar nach Wiederbeginn der Anschlusstreffer. Erst in der 88. Minute entscheidet Pinamonti die Begegnung endgültig. Lazio hat nach sechs Meisterschaftsspielen 16 Punkte gesammelt und feiert damit den besten Saisonstart seiner Vereinsgeschichte. Die Römer liegen nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter Inter. Dort gehört mit Manuel Akanji ein Schweizer Nationalverteidiger zum Kader. Monza bleibt unter Ivan Juric dagegen mit vier Punkten im Tabellenkeller.

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Six Senses Crans-Montana gewinnt Condé Nast Traveler Award als bestes Resort Europas 2026

Ein weiterer internationaler Erfolg: Das Six Senses Crans-Montana belegt bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 den ersten Platz in der Kategorie „Best in World Resorts – Europe“. Die Auszeichnung basiert auf den Stimmen der Leser des renommierten internationalen Reisemagazins. Der erste Platz bestärkt das Six Senses Crans-Montana darin, seine Philosophie konsequent weiterzuführen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem persönlichen Bedürfnis nach Erholung, Inspiration oder Abenteuer. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit sind dabei keine isolierten Angebote, sondern prägen die Zeit der Gäste im Resort – von der Architektur und Kulinarik über die Wellness-Momente bis hin zur Verbundenheit mit der alpinen Umgebung und der Region. So bereichern Gäste ihren Alltag bewusst mit Erlebnissen, die über den Aufenthalt hinaus nachwirken.

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F-35-Rückschlag: RUAG verliert einen Kampfjet

Das Schweizer F-35-Projekt «RIGI» gerät weiter unter Druck. Statt der ursprünglich vorgesehenen vier Kampfjets sollen bei der RUAG in Emmen LU nur noch drei Maschinen teilweise endmontiert und getestet werden. Die Reduktion bedeutet weniger Auftragsvolumen für den staatlichen Rüstungskonzern und wirft Fragen zur Wirtschaftlichkeit des Projekts auf. Der SonntagsBlick berichtet am 11. Oktober 2026 über die Folgen der verkleinerten Schweizer F-35-Beschaffung für die RUAG. Besonders im Fokus stehen die geringeren Skaleneffekte und die Frage, ob sich die Investitionen in den Aufbau von Fachwissen mit weniger Flugzeugen ausreichend auszahlen. Die Reduktion selbst ist allerdings nicht neu. Bereits Anfang Juni hatte SRF unter Berufung auf mehrere unabhängige Quellen berichtet, dass die RUAG nur noch drei statt vier F-35 in Emmen zusammenbauen könne. Nun rückt erneut die Frage in den Vordergrund, wie die Schweiz ihre künftigen Kampfjets möglichst unabhängig warten und unterhalten kann.

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Chelsea feiert Torfestival – Henderson und João Pedro glänzen

Chelsea meldet sich mit einem überzeugenden 5:1-Heimsieg gegen Bournemouth zurück. Jordan Henderson erlebt ein glänzendes Heimdebüt und erzielt zwei Tore. Auch João Pedro trifft doppelt, während Morgan Rogers den fünften Treffer beisteuert. Bereits nach drei Minuten führen die Londoner mit 2:0. Henderson eröffnet in der zweiten Minute das Skore und bereitet unmittelbar danach Rogers' Treffer vor. Nach der Pause erhöht João Pedro auf 3:0, ehe Evanilson für Bournemouth verkürzt. Der Brasilianer stellt in der 67. Minute den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Henderson setzt mit einem sehenswerten Freistoss den Schlusspunkt. Für Chelsea-Trainer Xabi Alonso ist der Erfolg nach dem schwierigen Saisonstart besonders wertvoll. Seine Mannschaft erreicht zehn Punkte und steht nach den Sonntagsspielen auf Rang sechs. Bournemouth bleibt dagegen nach sechs Begegnungen sieglos. Manchester City führt die Premier League mit 18 Punkten vor Arsenal und Brighton an.

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Manchester City demütigt Liverpool mit 3:0 an der Anfield Road

Manchester City gewinnt das Spitzenspiel der Premier League beim FC Liverpool mit 3:0 und setzt seinen perfekten Saisonstart fort. Nach einer torlosen ersten Halbzeit entscheidet ein Platzverweis gegen Ryan Gravenberch die Begegnung. Erling Haaland, Jérémy Doku und Rayan Cherki treffen innerhalb von 13 Minuten. City führt die Tabelle mit sechs Siegen aus sechs Spielen an. Vor 60'338 Zuschauern an der Anfield Road hält Liverpool zunächst dagegen und besitzt mehrere gute Möglichkeiten. Gianluigi Donnarumma verhindert einen Rückstand der Gäste. In der 62. Minute sieht Gravenberch nach einem Foul an Doku die zweite Gelbe Karte. City nutzt die Überzahl konsequent: Haaland trifft in der 65., Doku in der 68. und Cherki in der 78. Minute. Für Liverpool-Trainer Andoni Iraola ist es die erste Niederlage der Saison. Seine Mannschaft bleibt mit neun Punkten im Tabellenmittelfeld, während City mit 18 Zählern drei Punkte vor Arsenal liegt. Aus Schweizer Sicht bleibt auch der Kampf um die internationalen Plätze interessant, in dem Aston Villa mit dem Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi einen schwierigen Saisonstart erlebt.

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Romero erlöst Atlético – später Sieg bei Alavés

Atlético Madrid gewinnt am Samstag bei Deportivo Alavés mit 2:1 und bleibt erster Verfolger des FC Barcelona. Cristian Romero entscheidet die umkämpfte Begegnung mit einem Kopfball in der 87. Minute. Zuvor bringt Alejandro Grimaldo die Gäste in Führung, Lucas Boyé gleicht per Penalty aus. Ein Platzverweis gegen Ángel Pérez verändert die Partie nach einer Stunde entscheidend. Vor 17'741 Zuschauern im Mendizorroza-Stadion übernimmt Atlético zunächst die Initiative. Grimaldo trifft in der 33. Minute nach Vorarbeit von Jonathan David. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit verwandelt Boyé einen Penalty zum 1:1. Nach dem Seitenwechsel verliert Alavés Ángel Pérez durch eine Rote Karte. Trotz hartnäckiger Gegenwehr der Gastgeber sichert Romero Atlético kurz vor Schluss den Auswärtssieg. Die Mannschaft von Diego Simeone erreicht damit nach acht Spieltagen 19 Punkte und liegt fünf Zähler hinter dem weiterhin makellosen Tabellenführer Barcelona. Real Madrid folgt mit 18 Punkten auf Rang drei. Alavés bleibt trotz der Niederlage mit elf Punkten in der oberen Tabellenhälfte. Im spanischen Titelrennen verschafft sich Atlético damit eine wichtige Ausgangslage vor den kommenden internationalen Aufgaben.

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Real Madrid siegt – Vinícius fliegt nach Haarziehen vom Platz

Real Madrid gewinnt das Heimspiel gegen Villarreal mit 1:0, doch die Rote Karte gegen Vinícius Júnior überschattet den Erfolg. Yan Diomande erzielt in der 62. Minute den entscheidenden Treffer. Der Brasilianer trifft kurz darauf ebenfalls, doch sein Tor wird nach einem VAR-Eingriff aberkannt. Wegen eines Haarziehens gegen Nathan Saliba muss Vinícius vom Platz. Vor 75'242 Zuschauern im Santiago Bernabéu entwickelt sich eine umkämpfte Partie. Kylian Mbappé trifft früh den Pfosten, später verhindert Villarreal-Torhüter Péter Gulácsi weitere Treffer. Nach dem Seitenwechsel bringt Federico Valverde mit einem präzisen Zuspiel Diomande in Position. Der Ivorer trifft zum 1:0. In Unterzahl verteidigt Real den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Die Mannschaft von José Mourinho reagiert damit auf die vorherige Niederlage gegen Atlético Madrid. Mit 18 Punkten bleibt Real allerdings sechs Zähler hinter Tabellenführer Barcelona. Besonders brisant ist die mögliche Sperre gegen Vinícius vor dem Clásico am 25. Oktober. Zuvor warten auf die Madrilenen wichtige Begegnungen in der Champions League und der Meisterschaft.

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Inter überrollt Parma – drei Tore in 31 Minuten

Inter Mailand setzt im Kampf um den italienischen Meistertitel ein deutliches Zeichen. Die Mannschaft von Cristian Chivu bezwingt Parma am Samstagabend im Giuseppe-Meazza-Stadion mit 3:0. Petar Sučić, Hakan Çalhanoğlu und Marcus Thuram entscheiden die Begegnung bereits in den ersten 31 Minuten. Inter übernimmt damit die Tabellenführung der Serie A. Sučić bringt die Gastgeber in der 13. Minute nach einem Fehler im Spielaufbau von Parma in Führung. Nur fünf Minuten später erhöht Çalhanoğlu mit einem Penalty auf 2:0. Thuram sorgt nach einer Vorlage von Henrikh Mkhitaryan in der 31. Minute für die endgültige Entscheidung. Nach der Pause kontrollieren die Mailänder die Begegnung, ohne weitere Tore zu erzielen. Für die Schweiz bietet das Spiel interessante Personalien. Vincent Sierro steht bei Parma in der Startformation und wird in der 62. Minute ausgewechselt. Sascha Britschgi kommt in der 78. Minute ins Spiel. Inter-Verteidiger Manuel Akanji bleibt dagegen auf der Ersatzbank. Der neue Parma-Trainer Alberto Gilardino muss bei seinem Debüt eine deutliche Niederlage hinnehmen.

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Roma rettet in Unterzahl einen Punkt bei Como

Die AS Roma bleibt in der Serie A ungeschlagen, muss sich bei Como 1907 aber mit einem 0:0 begnügen. Donyell Malen sieht in der 53. Minute nach einem Foul an Kaiki die Rote Karte. Danach übernimmt Como die Kontrolle, doch die Mannschaft von Cesc Fàbregas kann ihre Überzahl nicht nutzen. Roma-Torhüter Pierluigi Gollini wird zum entscheidenden Rückhalt der Gäste. Vor 12'415 Zuschauern im Stadio Giuseppe Sinigaglia entwickelt sich ein intensives Spitzenspiel mit Chancen auf beiden Seiten. Lorenzo Pellegrini trifft für Roma in der ersten Halbzeit den Pfosten, während Nico Paz mehrfach gefährlich wird. Nach Malens Platzverweis drängt Como auf die Führung. Trotz guter Möglichkeiten gelingt den Gastgebern jedoch kein Treffer. Das Unentschieden hat Auswirkungen auf das Titelrennen. Roma steht nach sechs Spielen mit 14 Punkten auf Rang drei, während Inter Mailand und Lazio mit jeweils 16 Zählern die Tabelle anführen. Como bleibt mit elf Punkten auf Rang sechs. Aus Schweizer Sicht ist besonders die Entwicklung von Inter mit Nationalverteidiger Manuel Akanji interessant: Die Mailänder profitieren vom Punktverlust der Römer.

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Europäischer Mediengipfel 2026: Macht, KI, Sicherheit und Medienwandel stehen im Fokus

Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld/Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten.

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