Wildtiere

Haustiere draussen: Gefahren, Fellwechsel und Parasiten im Blick behalten

Mit dem Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben, und unsere Haustiere genießen wieder vermehrt Zeit im Freien. Doch die wärmere Jahreszeit birgt auch einige Gefahren für Hunde und Katzen. Kristin Tebbe, leitende Tierärztin der Medivet-Praxis Wildau, gibt wichtige Hinweise, worauf Tierhalter jetzt achten sollten.

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Wildtiere im Winter: Wie sich Rehe, Füchse und Igel jetzt anpassen

Der Winter stellt für Wildtiere grosse Herausforderungen dar: tiefere Temperaturen, dauerhaft Schnee und geringe Nahrungsverfügbarkeit verlangen angepasste Verhaltens‑ und Körperstrategien. Viele Säugetiere, Vögel oder Insekten entwickeln im Lauf der Evolution spezifische Strategien, um den Winter zu überstehen. Dazu gehören Winterschlaf, physiologische Anpassungen oder Veränderungen im Verhalten, die helfen, Energie zu sparen, Wärme zu halten und trotz spärlichem Nahrungsangebot zu überleben. Der folgende Artikel erklärt, wie drei bekannte Vertreter – Rehe, Füchse und Igel – diese kalte Jahreszeit meistern.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Gehalt 2026: Mehrheit rechnet mit mehr Lohn trotz wirtschaftlicher Unsicherheit

Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen. Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.

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Heimische Artenvielfalt: Warum kleine Tiere das ökologische Gleichgewicht sichern

Ob unscheinbare Wildbiene, Regenwurm oder Frosch – die Vielfalt kleiner Tiere ist das Fundament funktionierender Ökosysteme. Sie bestäuben, zersetzen, reinigen und regulieren. Ohne sie würde der natürliche Kreislauf aus Nahrung, Boden und Wasser kollabieren, lange bevor es auffiele. Die heimische Artenvielfalt ist mehr als ein Begriff aus der Umweltpolitik. Sie ist ein Netzwerk aus Millionen Wechselwirkungen. Jede Art – sichtbar oder verborgen – erfüllt eine Funktion, die für das ökologische Gleichgewicht unverzichtbar ist.

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Alpentiere im Winter: Strategien zum Überleben in Kälte und Schnee

Wenn Schnee Täler und Gipfel bedeckt, beginnt für die Tierwelt der Alpen die härteste Zeit des Jahres. Kälte, Nahrungsmangel und kurze Tage verlangen Anpassungen, die über Jahrtausende gewachsen sind. Was für Menschen eine Saison des Wintersports ist, bedeutet für Tiere Überlebensstrategie in Perfektion. Die Natur der Alpen ist kein Ort der Gnade – sondern des Gleichgewichts. Jedes Tier, vom Murmeltier bis zum Steinadler, folgt einem präzisen Plan, um Energie zu sparen, Wärme zu halten und Risiken zu vermeiden. Diese Strategien machen die Alpen zu einem Lehrbuch biologischer Anpassung.

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Verborgene Helfer im Ökosystem: Wie Tiere das natürliche Gleichgewicht sichern

Ob winziger Regenwurm oder majestätischer Hirsch – jedes Tier erfüllt eine ökologische Funktion. In der komplexen Balance der Natur sind Tiere nicht nur Teil, sondern Träger von Stabilität. Sie durchlüften Böden, bestäuben Pflanzen, regulieren Populationen und schaffen Lebensräume, von denen andere Arten abhängen. Das Zusammenspiel dieser Helfer bleibt oft unbemerkt, weil es lautlos geschieht – unter der Erde, im Wasser oder im dichten Gebüsch. Doch ohne sie würden Wälder, Wiesen und Seen ihr Gleichgewicht verlieren.

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Spuren im Schnee lesen: Wie Wildtiere ihre Wege und ihr Verhalten verraten

Wenn Schnee die Landschaft bedeckt, wird der Boden zum Geschichtsbuch der Natur. Jede Fährte, jedes Trittsiegel und jeder Schleifstrich erzählt, welche Tiere unterwegs waren, wann sie kamen und wohin sie verschwanden. Das Lesen dieser Spuren eröffnet faszinierende Einblicke in das verborgene Leben der Wildtiere im Winter. Schweizer Wälder, Felder und Bergtäler sind im Winter still – doch unter der weissen Decke herrscht Bewegung. Wer aufmerksam schaut, erkennt ein Netz aus Wegen, die Geschichten erzählen von Nahrungssuche, Flucht und Anpassung.

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Klang der Natur: Akustische Signaturen von Tierarten weltweit

Die Natur spricht in Frequenzen, die kaum je still sind. Jede Tierart hinterlässt ihren eigenen Klang – ein akustischer Fingerabdruck, der über Kommunikation, Territorium und Identität erzählt. Tiere nutzen Klang als Werkzeug, als Sprache, als Lebensstrategie. Ob Walgesänge, Vogelstimmen oder das Summen von Insekten – akustische Signaturen sind mehr als Geräusche. Sie sind Ausdruck von Anpassung, Intelligenz und sozialer Struktur. Die Forschung entdeckt zunehmend, dass das Verständnis dieser Klänge neue Einblicke in Ökosysteme und Biodiversität ermöglicht.

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Nach 49 Jahren zurück: Fischotter im Kanton St.Gallen wieder nachgewiesen

Kanton St.Gallen: Der Fischotter ist im Rheintal wieder heimisch. Immer häufiger tauchen in den Kantonen St.Gallen und Graubünden Nachweise der vom Aussterben bedrohten Art auf. Zuletzt wurde am 23. Oktober auf der Autobahn A13 bei Sennwald ein überfahrener Fischotter gefunden. Eine Untersuchung zeigte, dass das Weibchen mindestens einmal Junge hatte.

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Erstmals Alpenfledermaus in Basel-Stadt entdeckt – wichtiger Fund für den Artenschutz

Im August 2025 konnte im Kanton Basel-Stadt erstmals eine Alpenfledermaus (Hypsugo savii) nachgewiesen werden. Dieser Nachweis ist für die Region sehr erfreulich, da viele Fledermäuse in der Schweiz stark unter Druck stehen. Mit dem Fund der Alpenfledermaus zählt der Kanton Basel-Stadt bereits 23 der insgesamt 30 in der Schweiz vorkommenden Fledermausarten. Viele davon sind jedoch gefährdet oder seit der Jahrtausendwende im Kanton nicht mehr nachgewiesen worden.

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So überzeugen Sie Bewerber in den ersten 90 Sekunden des Job-Interviews

Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde. Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.

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Endjahres-Burn-out vermeiden: Mit diesen Tipps starten Sie erholt ins Jahr 2026

Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden. Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.

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Lebensraum Wasser: Wie Fische, Insekten und Vögel aquatische Ökosysteme in Balance halten

Der Lebensraum Wasser ist ein fein austariertes Zusammenspiel aus Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Fische, Insekten und Vögel übernehmen darin zentrale Aufgaben, um die ökologische Balance aufrechtzuerhalten. Seen, Bäche und Feuchtgebiete bilden die Grundlage komplexer Ökosysteme. In ihnen sorgen Nahrungsnetze, Stoffkreisläufe und Energieflüsse für Stabilität. Jedes Lebewesen, ob winzig oder gross, trägt seinen Teil zum Gleichgewicht bei. Besonders Fische, Wasserinsekten und Wasservögel prägen Struktur und Dynamik dieser Systeme – als Jäger, Beute, Filter und Regulatoren.

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