Zahlreiche zukunftsweisende Projekte standen bei der diesjährigen Vollversammlung des Tourismusverbandes Wildschönau im Mittelpunkt.
Trotz Rückgängen bei Nächtigungen und Bettenauslastung konnte die Wertschöpfung verbessert werden.
Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation.
Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
In Oberstaufen vereint Haubers Naturresort sonnige Wintertage, sanfte Bewegung und wohltuende Wärme zu einem harmonischen Ferienerlebnis.
Wenn irgendwo in Deutschland die Wintersonne lacht, dann im Allgäu. „Obheiter“ – oben ist es heiter – nennt sich diese Inversionswetterlage. Denn in höheren Gefilden sind die Temperaturen milder als im noch nebelbehangenen Tal. Auf 820 Metern geniessen Gäste von Haubers Naturresort in Oberstaufen jetzt die sonnige Jahreszeit, in der sanfte Outdoor-Aktivitäten und Wellness zu einem erholsamen Ferienerlebnis verschmelzen.
Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze.
Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Ein Rückzugsort mit minimalistischer Architektur, der Ruhe, Raum und Privatsphäre neu definiert
Eingebettet zwischen den zerklüfteten Hajar-Bergen und dem Indischen Ozean liegt Naäma Beach Villas & Spa – ein Refugium, in dem Architektur und Natur zu einer neuen Definition von Slow Luxury verschmelzen. Als Ort der Stille, des Gleichgewichts und der Privatsphäre konzipiert, zelebrieren Naämas Architektur und Interieurs die Kraft der Zurückhaltung.
Accor hat Karelle Lamouche zur neuen CEO der Premium-, Midscale- und Economy-Division in Europa & Nordafrika ernannt.
In ihrer neuen Funktion verantwortet Karelle Lamouche das Geschäft von Accor in einer Region, die mehr als 3'000 Hotels in über 40 Ländern umfasst und damit rund 40 % des globalen Netzwerks von Accor repräsentiert.
Hoch über den Tälern, wo Felsen, Wiesen und klare Luft aufeinandertreffen, wachsen Pflanzen mit erstaunlicher Heilkraft. Alpenkräuter sind seit Jahrhunderten Teil der Volksmedizin – heute erleben sie in der modernen Phytotherapie und Kosmetik eine wissenschaftlich fundierte Renaissance.
Das Zusammenspiel von Klima, Höhenlage und Biodiversität macht die Alpenregion zu einem einzigartigen Heilpflanzenlabor. Von Arnika bis Enzian, von Thymian bis Meisterwurz: Viele dieser Kräuter wirken nachweislich entzündungshemmend, beruhigend oder regenerierend – und stehen im Mittelpunkt einer neuen, naturverbundenen Wellnesskultur.
In kaum einem Land verschmelzen Natur, Architektur und Gesundheitskultur so harmonisch wie in der Schweiz. Zwischen Seeufer und Berggipfel liegen Resorts, die weit mehr sind als Orte der Entspannung – sie sind Refugien für Körper und Geist. Fünf Häuser setzen dabei international Massstäbe: Bürgenstock Resort Lake Lucerne, Clinique La Prairie, Chenot Palace Weggis, Grand Resort Bad Ragaz und La Réserve Genève.
Ob medizinisch fundierte Longevity-Konzepte, Thermalquellen oder architektonische Meisterwerke – diese Destinationen vereinen Schweizer Präzision mit weltweiter Wellnesskompetenz.
Die Queen Elizabeth 2 (QE2) nimmt an der World Travel Market London vom 4. bis 6. November 2025 teil.
Das ikonische, von Accor Hotels geführte Schiff-Hotel ist eines der bekanntesten Hospitality-Wahrzeichen Dubais und präsentiert sich am Branchenanlass in der Londoner Excel Messe internationalen Fachbesuchern, Einkäufern und Destinationsexperten.
Stress ist zu einem globalen Thema geworden und betrifft laut WHO mehr als eine Milliarde Menschen.
Die American Psychological Association meldet 2025 Rekordwerte bei Stress am Arbeitsplatz. Stress betrifft längst nicht mehr nur Burnout-Fälle – heute zieht er sich durch alle Bereiche, von Soldaten und Ersthelfern bis zu Führungskräften und Studierenden.
Lukas Gresnigt, Leiter International und Mitglied der Geschäftsleitung von Alpiq, verlässt das Unternehmen und wird CEO bei EPEX SPOT.
Er wird seine aktuellen Aufgaben bis Ende 2025 übergeben und einen nahtlosen und reibungslosen Übergang gewährleisten. Der Rekrutierungsprozess für seine Nachfolge wurde eingeleitet.
Saunieren mit Bergblick, regionale Gourmetküche und winterliche Naturerlebnisse – der Chiemgau bietet ideale Bedingungen, um Körper und Geist in der kalten Jahreszeit zu verwöhnen.
Entspannen in Sauna und Dampfbad, Wellnessbehandlungen mit einheimischen Pflegeprodukten – das ermöglichen zahlreiche Hotels im Chiemgau, darunter Gut Steinbach, Das Achental, Gut Ising, das Aja Resort in Ruhpolding oder der Wellnessgarten Waging. Im idyllisch gelegenen Hotel Gut Steinbach in Reit im Winkl erwarten Gäste luxuriöse Chalets, eine hochwertige regionale Küche und ein alpenländischer Spa-Bereich auf zwei Ebenen mit Blick auf die imposante Bergwelt. Der Spa ist auch für externe Besucher zugänglich.
Gute Entscheidungen entstehen selten zufällig. Erfolgreiche Führung kombiniert analytische Präzision mit intuitiver Erfahrung. In der Psychologie des Entscheidens zeigt sich, dass Rationalität und Bauchgefühl keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig verstärken.
Unternehmerische Entscheidungen bewegen sich immer zwischen Unsicherheit, Zeitdruck und unvollständigen Informationen. Daten bieten Orientierung, doch sie ersetzen nicht das Gespür für Zusammenhänge, das aus Erfahrung und Beobachtung entsteht. In der modernen Managementforschung gilt daher: Intuition ist keine Schwäche, sondern ein trainierbares Werkzeug strategischer Intelligenz.
Seit 2019 empfängt das Château Saint-Jean seine Gäste in Montluçon, im Herzen der Auvergne.
Das historische Anwesen wurde von Nicole und Jean-Claude Delion übernommen und mit bemerkenswerter Sorgfalt restauriert. Ihr Ziel: einen wahren Rückzugsort zu schaffen, in dem sich Geschichte, Gastlichkeit und moderner Komfort auf elegante Weise verbinden.
In Mollis GL meistert Landfrau Karin Landolt den anstrengenden Alltag auf dem Kupfernhof. Nach einem schwierigen Jahr mit der Krankheit ihres Mannes findet Karin Schritt für Schritt zurück zu Zuversicht und neuer Lebensfreude. Mit hofeigenen Produkten will Karin jetzt die Landfrauen überzeugen.
Am schönsten sei es zu Hause mit ihrer Familie und ihren Tieren, sagt Karin Landolt aus Mollis GL. Die Landfrau verreist praktisch nie. Nach der Erkrankung ihres Mannes und einem intensiven Jahr freut sie sich nun dank der Sendung „Landfrauenküche“ etwas von ihrem Hof weg zu kommen.