Beim Tunnel Eyholz an der A9 bei Visp kommt es für Reparaturarbeiten zu einer Sperrung, bei Brig sowie am Simplon werden Brücken saniert.
Dafür kommt es zu verschiedenen Verkehrseinschränkungen. Zudem ist Anfang September der Transitverkehr über den Simplonpass während einer Nacht unterbrochen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Im Juni registrierte die Kantonspolizei Wallis neun neue Raserdelikte.
Bei Kontrollen wurden zudem ein Fall von Kabotage sowie drei Fälle von AdBlue-Betrug festgestellt. Damit bekräftigt die Polizei ihren Willen, konsequent gegen schwere Verstösse im Walliser Strassenverkehr vorzugehen und die geltenden gesetzlichen Bestimmungen durchzusetzen.
Mit dem Einrichten der einspurigen Verkehrsführung im Abschnitt Casermetta beginnt nächste Woche die Bausaison 2026.
Dieses Jahr fokussieren sich die Arbeiten auf die beiden Abschnitte Furabrücke und Casermetta auf der Südseite des Simplonpasses.
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, löste sich unterhalb des Schilthorns auf dem Gemeindegebiet von Simplon eine Lawine.
Die verletzte Person erlag am 25. Januar 2026 ihren Verletzungen.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende.
Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
In den höheren Lagen der Schweizer Alpen hat der Winter am 24. Oktober 2025 deutlich Einzug gehalten. Schnee, Minusgrade und vereiste Strassen bestimmen das Bild ab etwa 1 500 Metern Höhe. Zahlreiche Alpenpässe sind bereits gesperrt, andere nur noch mit Winterausrüstung befahrbar. Die Lage kann sich schnell ändern. Wetterbedingte Sperrungen können kurzfristig erfolgen.
Einen authentischen Eindruck von der Situation vor Ort lieferte Toni Spitaleri, bekannt als „SchneeToni“ und Markenbotschafter von Polizei.news. Innerhalb einer zweistündigen Beobachtungszeit dokumentierte er die Bedingungen auf dem Klausenpass und am Urnerboden. Seine Fotos zeigen sowohl verschneite Passstrassen und winterliche Hochlagen als auch spätherbstliche Farben im Tal – ein Kontrast, der die Übergangsphase anschaulich macht.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.