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Servette bangt um Mutandwa – sieben Tore und plötzlich eine lange Pause

Der FC Servette muss um seinen erfolgreichsten Torjäger bangen. Kingstone Mutandwa hat sich bei der 1:2-Niederlage gegen den FC St. Gallen am Knie verletzt und droht für längere Zeit auszufallen. Eine Rückkehr erst 2027 ist möglich. Für die Genfer kommt der Rückschlag besonders ungelegen, nachdem der 23-jährige Sambier in sechs Pflichtspielen sieben Treffer erzielt hatte. Die Verletzung ereignete sich am Samstag, 31. Oktober 2026, unmittelbar vor dem St. Galler Führungstreffer. Mutandwa musste bereits in der siebten Minute ausgewechselt werden. Tiemoko Ouattara übernahm seinen Platz. Der Stürmer verliess das Spielfeld auf einer Trage und ging später an Krücken. Für Trainer Jocelyn Gourvennec verschärft sich damit die schwierige Personalsituation. Mit Miroslav Stevanovic, Timothé Cognat, David Datro Fofana und Benoît Sida fehlten bereits mehrere Offensivspieler und kreative Leistungsträger. Nun droht auch der treffsicherste Genfer Angreifer langfristig auszufallen.

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Jan Rutta verlässt Servette – Sparta Prag verpflichtet den zweifachen Stanley-Cup-Sieger

Genève-Servette verliert mitten in der National-League-Saison einen seiner erfahrensten Verteidiger. Jan Rutta verlässt die Genfer per sofort und wechselt zu Sparta Prag. Der 36-jährige Tscheche kehrt aus familiären Gründen in seine Heimat zurück, während Sportchef Marc Gautschi nach einem weiteren ausländischen Spieler sucht. Der Transfer wurde am Montag, 2. November 2026, offiziell bekannt gegeben. Rutta war im Sommer 2025 zu Genève-Servette gestossen und absolvierte seither 70 Meisterschafts- und Playoffpartien mit acht Toren und 20 Assists. In der laufenden Saison kam der Weltmeister von 2024 auf 16 Einsätze und vier Skorerpunkte. Für Trainer Sam Hallam bedeutet der Abgang eine zusätzliche Herausforderung. Die Genfer kämpfen seit Wochen mit erheblichen Verletzungsproblemen, insbesondere bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Die Verpflichtung von Adam Boqvist verschafft dem Klub zusätzliche Möglichkeiten, doch auch der schwedische Verteidiger steht derzeit auf der Verletztenliste.

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Chiara Tamburlini findet ihre Form zurück – jetzt geht es um die LPGA-Zukunft

Chiara Tamburlini meldet sich im entscheidenden Moment der Golfsaison zurück. Nach dem neunten Platz in Indien erreicht die 26-jährige St. Gallerin bei der Wistron Ladies Open in Taiwan den geteilten zwölften Rang mit zehn Schlägen unter Par. Nun wartet auf die Schweizerin am 12. November der nächste wichtige Einsatz auf der LPGA Tour, bei dem es um ihre Spielberechtigung für 2027 geht. Die Spielerin des Ostschweizerischen Golfclubs hat ihren zweiwöchigen Abstecher auf die Ladies European Tour erfolgreich abgeschlossen. In Taiwan überzeugte sie auf dem Sunrise Golf and Country Club mit einem Gesamtergebnis von zehn unter Par. Bereits eine Woche zuvor hatte sie bei der Hero Women's Indian Open trotz eines schwierigen Wochenendes einen Top-10-Platz erreicht. In der LPGA-Jahreswertung liegt Tamburlini derzeit auf Rang 106 und damit knapp ausserhalb der wichtigen Top 100. Auch die Lausannerin Morgane Métraux kämpft als Nummer 109 um eine bessere Ausgangslage für die kommende Saison. Beide Schweizerinnen stehen vor einer richtungsweisenden Phase.

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Juuso Riikola bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers haben den Vertrag mit Juuso Riikola vorzeitig bis Ende Saison 2028/29 verlängert. Der 32-jährige finnische Nationalverteidiger bleibt damit langfristig in Langnau. Für die Emmentaler ist es die nächste wichtige Personalentscheidung bei ihren ausländischen Leistungsträgern. Riikola spielt seit 2023 für die Tigers und absolviert derzeit seine vierte National-League-Saison im Emmental. In 17 Saisonspielen gelangen ihm drei Tore und acht Assists. Der Abwehrspieler gehört zum Captains-Team und wird regelmässig in Überzahl und Unterzahl eingesetzt. Sportchef Pascal Müller sichert damit eine Säule der Defensive. Mit Hannes Björninen und Saku Mäenalanen haben bereits zwei weitere finnische Leistungsträger bis 2029 verlängert. Langnau setzt erkennbar auf eine eingespielte Führungsachse.

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Katze verschwunden – die häufigsten Gründe und wo man zuerst suchen sollte

Wenn eine Katze plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, denken viele Halter sofort an einen Unfall oder daran, dass sich das Tier verirrt hat. Doch häufig liegt die Ursache viel näher: Katzen werden unbemerkt eingeschlossen, verstecken sich aus Angst oder können nach einer Verletzung ihren gewohnten Rückweg nicht mehr antreten. Wer die typischen Gründe kennt, kann gezielter suchen und wertvolle Zeit gewinnen. Eine Untersuchung mit 1'210 vermissten Katzen zeigt, wie wichtig die unmittelbare Umgebung ist. Von den wiedergefundenen Tieren wurden 75 Prozent höchstens 500 Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt entdeckt. Besonders Wohnungskatzen bleiben nach einem unbeabsichtigten Ausflug oft in der Nähe, während erfahrene Freigänger grössere Strecken zurücklegen können. Auch in der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Katzen vermisst. Die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) unterstützt Halter bei der Suche und empfiehlt, Nachbarn frühzeitig einzubeziehen. Garagen, Keller, Gartenhäuser und andere geschlossene Räume verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die Suche sollte deshalb unmittelbar beginnen und nicht erst nach mehreren Tagen.

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Hockey-Nati muss dreimal umstellen – Mats Alge vor seinem Debüt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft muss unmittelbar vor den NOCCO Hockey Games in Helsinki drei Änderungen vornehmen. Nationaltrainer Jan Cadieux verzichtet auf Iñaki Baragano, Luca Fazzini und Damien Riat. Dafür rücken Lukas Frick vom HC Davos, Mats Alge vom SC Bern und Axel Simic vom Lausanne HC ins Aufgebot. Für den 23-jährigen Alge ist es die erste Berufung in die A-Nationalmannschaft. Die Swiss Ice Hockey Federation bestätigt die Anpassungen am Montag, 2. November 2026. Frick ersetzt Baragano in der Verteidigung, während Alge und Simic die beiden freien Plätze im Angriff übernehmen. Die Schweiz reist weiterhin mit zwei Torhütern, neun Verteidigern und 15 Stürmern nach Finnland. Das Aufgebot umfasst damit 26 Spieler. Besonders interessant ist die zusätzliche Chance für einen jungen Schweizer Stürmer. Bereits im ursprünglichen Kader standen fünf Spieler vor ihrem ersten A-Länderspiel. Mit Alge erhöht sich diese Zahl auf sechs. Das Turnier gegen Finnland, Schweden und Tschechien dient Cadieux als erste internationale Standortbestimmung der Saison 2026/27.

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19-jährige Fussgängerin von mehreren Autos erfasst: Tödlicher Unfall auf der Autobahn

(Marsens FR). Eine Fussgängerin wurde gestern Abend auf der Autobahn A12 bei Marsens von mehreren Fahrzeugen erfasst. Sie kam dabei ums Leben. Die Autobahn zwischen Rossens und Bulle musste für die Dauer des Einsatzes während mehrerer Stunden vollständig gesperrt werden. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Kantonspolizei lanciert einen Zeugenaufruf.

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Fall Hospita: Neue Anklage gegen 68-Jährigen wegen mutmasslicher Urkundenfälschung

(Luganese TI). Im Zusammenhang mit einer Strafanzeige und einer Meldung zu Unterlagen, die im sogenannten Fall Hospita eingereicht wurden, teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass die strafrechtlichen Abklärungen abgeschlossen sind. Die stellvertretende Generalstaatsanwältin Chiara Borelli hat gegen einen 68-jährigen Schweizer mit Wohnsitz in der Region Lugano Anklage erhoben.

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Handtaschenraub mit Verletztem: Passanten verfolgen Velodieb und halten ihn fest

(Zürich ZH). In der Halloweennacht vom 31. Oktober auf den 1. November 2026 kam es in verschiedenen Stadtkreisen zu Vermögensdelikten. Die Stadtpolizei Zürich nahm in drei Fällen gesamthaft drei mutmassliche Täter fest.

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App gegen sexuelle Gewalt im Netz: Polizei setzt auf Spiel für Jugendliche und Eltern

(Sitten VS). Angesichts der zunehmenden Nutzung digitaler Medien durch Jugendliche und der damit verbundenen Risiken lanciert die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Unterrichtswesen, Gesundheitsförderung Wallis und dem Verein Declick „Deepsafe“. Eine Webanwendung zur Prävention, die sich an Jugendliche, ihre Eltern und erwachsene Bezugspersonen richtet. Ihr Ziel ist es, die wichtigsten Formen sexueller Gewalt im digitalen Raum besser zu verstehen, den rechtlichen Rahmen in der Schweiz kennenzulernen und sich in solchen Situationen richtig zu verhalten.

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Radar Schweiz am 2. November 2026: Die amtlich veröffentlichten Standorte im Überblick

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.

Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Einbruchversuch am Abend: Polizei fasst zwei Männer – dritter Verdächtiger flüchtig

(Basel BS). Am Sonntag, 1. November 2026, circa 18.20 Uhr, haben drei Männer versucht, in eine Liegenschaft an der Haltingerstrasse einzubrechen. Eine Drittperson beobachtete den Vorfall und verständigte die Kantonspolizei Basel-Stadt. Diese konnte zwei der Männer anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig.

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Fabio Murer wechselt zu den Lakers – sportaktuell.ch berichtete bereits exklusiv

Fabio Murer wechselt zu den SC Rapperswil-Jona Lakers. Nach Informationen der belmedia-Redaktion hat sich der 23-jährige Schweizer Verteidiger des HC Thurgau für eine Rückkehr zu seinem ehemaligen Nachwuchsklub entschieden. Bereits am 13. Oktober 2026 hatte sportaktuell.ch exklusiv über das Interesse der Lakers und des EHC Kloten an Murer berichtet. Nun führt sein Weg an den Obersee. Der gebürtige St. Galler steht noch bis Ende Saison 2026/27 beim HC Thurgau unter Vertrag und soll im kommenden Sommer den Schritt in die National League vollziehen. Neben Rapperswil hatte auch der EHC Kloten den offensiv ausgerichteten Rechtsschützen im Blick. Kloten kennt Murer nicht zuletzt durch die enge sportliche Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau. Die Entscheidung ist für die Lakers besonders interessant, weil Murer bereits einen Teil seiner Nachwuchsausbildung in Rapperswil absolviert hatte. Über die Organisation der ZSC Lions und GCK Lions entwickelte er sich zum etablierten Swiss-League-Verteidiger. In der vergangenen Saison sammelte er für Thurgau 26 Skorerpunkte in 49 Meisterschaftsspielen.

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A3 wird umfassend erneuert: Neue Beläge, Entwässerung und besserer Verkehrsfluss

(Rheinfelden AG). Ab Montag, 16. November 2026, wird das Erhaltungsprojekt Rheinfelden Ost-Frick in den zehn Anrainer-Gemeinden öffentlich aufgelegt. Die Planauflage dauert einen Monat. Ziele des Projekts sind die Sanierung des Autobahnabschnitts und die Verbesserung des Umweltschutzes und des Verkehrsflusses.

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HC Lugano verpflichtet Dario Allenspach und verlängert mit Santeri Alatalo

Der HC Lugano stellt wichtige Weichen für die kommenden Spielzeiten. Die Tessiner verpflichten den 24-jährigen Schweizer Nationalstürmer Dario Allenspach von den SCL Tigers mit einem Zweijahresvertrag ab Sommer 2027. Gleichzeitig verlängert der Klub mit dem erfahrenen Verteidiger Santeri Alatalo bis 2028, inklusive Option auf eine weitere Saison. Allenspach bleibt zunächst in Langnau und wechselt zur Saison 2027/28 in die Cornèr Arena. Der Appenzeller hat bereits 320 National-League-Partien bestritten und dabei 35 Tore sowie 37 Assists gesammelt. Besonders bemerkenswert: Er steht erstmals im Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft und reist mit dem Team von Jan Cadieux nach Finnland. Mit Alatalo bindet Lugano gleichzeitig einen seiner wichtigsten Führungsspieler. Der 36-jährige Verteidiger besitzt die schweizerische und finnische Staatsbürgerschaft und gehört seit 2021 zum Kader der Bianconeri. In 299 Spielen für Lugano erzielte er 29 Tore und bereitete weitere 117 Treffer vor. Die beiden Personalentscheide verbinden Zukunftsplanung mit Erfahrung.

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Streik am Flughafen Zürich droht – Swissport-Verhandlungen gescheitert

Am Flughafen Zürich droht ab Januar 2027 ein Streik des Bodenpersonals. Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen Swissport und den Arbeitnehmerverbänden sind gescheitert, wie die beteiligten Gewerkschaften am Montag, 2. November 2026, bekannt geben. Im Zentrum stehen höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Rund 2'000 Mitarbeitende sind vom Konflikt betroffen. Die Gewerkschaften SEV-GATA, VPOD und der Kaufmännische Verband werfen Swissport vor, bei den Lohnforderungen zu wenig entgegenzukommen. Der bestehende Gesamtarbeitsvertrag läuft am 31. Dezember aus. Ohne neue Vereinbarung endet Anfang 2027 auch die vertragliche Friedenspflicht. Damit werden Arbeitskampfmassnahmen bis hin zu einem Streik möglich. Ein Arbeitsausstand könnte erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb am grössten Schweizer Flughafen haben. Swissport übernimmt zentrale Aufgaben beim Check-in, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Besonders bei dicht aufeinanderfolgenden Flügen könnten personelle Engpässe zu Verspätungen und Einschränkungen führen. Für Reisende und Fluggesellschaften werden die kommenden Wochen deshalb entscheidend.

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Geldautomat sollte herausgerissen werden: Polizei findet Spanngurte und Eisenkette

(Unterseen BE). In der Nacht auf Sonntag hat eine unbekannte Täterschaft in Unterseen versucht, einen Geldautomaten aus der Verankerung zu reissen. Der Versuch misslang. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen eingeleitet. Die Täterschaft ist weiterhin flüchtig. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.

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Hyundai gerät auf Gegenfahrbahn: Drei Verletzte bei heftigem Frontalcrash mit BMW

(Hölstein BL). Am Sonntagnachmittag, 1. November 2026, kurz nach 14.15 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Hölstein BL, eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurden drei Personen verletzt.

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