Schweiz

Ferrari-Schock in Monza: Leclerc crasht in Runde 2 aus

Charles Leclerc ist beim Heimrennen von Ferrari in Monza bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Der Monegasse verlor seinen Ferrari am Ausgang der schnellen Parabolica und schlug heftig in die Streckenbegrenzung ein. Leclerc konnte das Auto selbstständig verlassen, das Rennen wurde wegen des Unfalls mit der roten Flagge unterbrochen. Für Ferrari ist der Ausfall beim Grossen Preis von Italien besonders bitter. Leclerc war nach der Strafe gegen Oscar Piastri vom dritten Startplatz ins Rennen gegangen und hatte vor den zahlreichen Tifosi auf ein Spitzenresultat gehofft. Doch bereits nach wenigen Kilometern war sein Heimrennen beendet.

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St. Gallen gewinnt 2:0 bei Servette – Joker Scherrer trifft sofort

Der FC St. Gallen hat seine Negativserie beendet und beim Servette FC einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gefeiert. Aliou Baldé brachte die Ostschweizer bereits in der 6. Minute in Führung, der eingewechselte Nevio Scherrer erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0. Beide Treffer bereitete Chima Okoroji vor. Für St. Gallen ist es nach zuletzt vier Pflichtspielniederlagen in Serie ein wichtiger Befreiungsschlag. Servette kassiert dagegen nur drei Tage nach dem 0:1 in Lugano die nächste Niederlage und bleibt mit vier Punkten aus sechs Meisterschaftsspielen am Tabellenende.

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Nach Kabinen-Zoff: FC Zürich löst Vertrag mit Juan José Perea auf

Juan José Perea wird nicht mehr für den FC Zürich spielen. Der Stadtklub hat den Vertrag mit dem 26-jährigen Kolumbianer nach dessen Suspendierung per sofort aufgelöst. Vorausgegangen war eine verbale Auseinandersetzung mit Trainer Marcel Koller nach dem Auswärtssieg bei Lausanne-Sport. Damit endet Pereas Zeit beim FCZ deutlich früher als ursprünglich vorgesehen. Sein Vertrag in Zürich wäre noch bis 2028 gelaufen. Trainer Koller bestätigte die Trennung bereits vor dem Zürcher Derby gegen GC. Nun führt auch der FC Zürich die Vertragsauflösung offiziell in seinen Klubmeldungen.

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Sierro vor Serie-A-Debüt: Schweizer erstmals im Parma-Kader

Vincent Sierro steht nur zwei Tage nach seinem Wechsel zu Parma erstmals im Aufgebot des Serie-A-Klubs. Trainer Carlos Cuesta nominierte den 30-jährigen Schweizer für das Heimspiel gegen Monza am Sonntagnachmittag. Damit könnte Sierro bereits um 15.00 Uhr im Stadio Ennio Tardini sein Debüt im italienischen Spitzenfussball feiern. Parma bestätigte am Samstag das 25-köpfige Aufgebot für die dritte Meisterschaftsrunde. Sierro wird darin mit der Rückennummer 4 als Mittelfeldspieler geführt. Neben ihm steht mit Sascha Britschgi ein zweiter Schweizer im Kader.

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Audrey Werro krönt perfekte Diamond-League-Saison mit sechstem Sieg

Audrey Werro hat ihre aussergewöhnliche Diamond-League-Saison mit dem nächsten Triumph gekrönt. Die 22-jährige Freiburgerin gewann den 800-Meter-Final in Brüssel in 1:54,75 Minuten vor Femke Broeders-Bol und verteidigte damit ihre Diamond Trophy. Für Werro war es der sechste Sieg im sechsten Diamond-League-Rennen der Saison. Die Entscheidung im König-Baudouin-Stadion fiel erst auf den letzten Metern. Broeders-Bol kam auf der Zielgeraden nochmals gefährlich nahe, doch Werro rettete einen Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden ins Ziel. Mit ihrer Siegerzeit stellte die Schweizerin gleichzeitig einen neuen Meetingrekord beim traditionsreichen Memorial Van Damme auf.

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European Masters: Girrbach greift in Crans-Montana nach Spitzenplatz

Learner Tien steht nach einem Fünfsatz-Krimi erstmals im Achtelfinale der US Open. Der 20-jährige Amerikaner bezwang Jakub Mensik mit 6:3, 1:6, 6:7 (2:7), 6:3 und 6:4. Nach 3 Stunden und 24 Minuten durfte Tien im Louis Armstrong Stadium den bislang grössten Erfolg seiner Karriere in New York feiern. Das Duell der beiden jungen Hoffnungsträger entwickelte sich zu einem der spannendsten Matches der dritten Runde. Tien geriet mehrfach in Rückstand, fand aber immer wieder zurück in die Partie. Vor allem in den letzten beiden Sätzen wurde die Unterstützung des amerikanischen Publikums zu einem wichtigen Faktor.

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European Masters: Girrbach greift in Crans-Montana nach Spitzenplatz

Joel Girrbach geht beim Omega European Masters in Crans-Montana als bester Schweizer in die entscheidende Schlussrunde. Der 33-jährige Thurgauer liegt nach drei Runden bei zehn Schlägen unter Par auf dem geteilten 10. Rang. Auf Platz 2 fehlen ihm lediglich drei Schläge – die Führung von Paul Casey liegt sechs Schläge entfernt. Girrbach hat sich damit beim wichtigsten Golfturnier der Schweiz eine ausgezeichnete Ausgangslage geschaffen. Besonders bemerkenswert: Nach der zweiten Runde war er der einzige Schweizer, der den Cut schaffte. Mit einer starken 63 am Freitag brachte er sich überhaupt erst in Position für ein Topresultat.

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Juventus gegen Milan: Erster Serie-A-Gipfel – auch Jashari hofft auf Einsatz

In der Serie A steigt am Sonntagabend das erste grosse Duell der neuen Saison. Juventus empfängt um 20.45 Uhr die AC Milan im Allianz Stadium – beide Traditionsklubs haben ihre ersten beiden Meisterschaftsspiele gewonnen. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick auch auf Ardon Jashari, der bei Milan auf weitere Einsatzminuten hofft. Nach zwei Spieltagen stehen Juventus und Milan jeweils bei sechs Punkten. Die Turiner haben dabei noch kein Gegentor kassiert, Milan überzeugte unter dem neuen Trainer Rúben Amorim ebenfalls mit einem perfekten Saisonstart. Damit wird das direkte Duell bereits früh zu einem ersten Gradmesser im Kampf um die Spitzenplätze der Serie A.

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US Open: Osaka kämpft trotz Achillessehnen-Problemen ins Achtelfinale

Naomi Osaka steht nach einem dramatischen Dreisatz-Sieg im Achtelfinale der US Open. Die zweimalige New-York-Siegerin setzte sich gegen Elise Mertens mit 6:3, 3:6 und 7:5 durch – obwohl ihr im Entscheidungssatz erneut die linke Achillessehne Probleme bereitete. Nach 2 Stunden und 38 Minuten verwandelte Osaka ihren vierten Matchball. Für die Japanerin war es ein hart erkämpfter Sieg in der Nacht auf Sonntag. Osaka musste sich nicht nur gegen eine immer stärker werdende Mertens behaupten, sondern im dritten Satz auch medizinisch behandeln lassen. Nach der Partie bestätigte die frühere Weltranglistenerste, dass sie bereits seit der Rasensaison mit Beschwerden an der linken Achillessehne kämpft.

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Boteli jagt gegen Thun den nächsten Treffer – 12 Tore in 11 Spielen

Winsley Boteli steht beim FC Sion vor dem nächsten grossen Auftritt. Der 20-jährige Schweizer U21-Nationalspieler hat in dieser Saison bereits zwölf Tore in elf Pflichtspielen erzielt und ist damit einer der auffälligsten Stürmer der Super League. Am Sonntagnachmittag empfängt Sion um 16.30 Uhr den FC Thun – einen Gegner, gegen den Boteli bereits im Mai getroffen hat. Der Saisonstart des Genfers ist aussergewöhnlich. Fünf Tore gelangen Boteli bislang in der Super League, sieben weitere in der Conference-League-Qualifikation. Zuletzt entschied er das Auswärtsspiel beim FC Basel praktisch im Alleingang. Mit seinen Treffern in der 76. und 79. Minute drehte Boteli einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg für die Walliser.

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YB-Leihgabe Dalipi überragt bei Vaduz: 10 Skorerpunkte in 7 Spielen

Lutfi Dalipi entwickelt sich beim FC Vaduz zum Senkrechtstarter der neuen Super-League-Saison. Die 20-jährige YB-Leihgabe steht nach sieben Meisterschaftsspielen bereits bei drei Toren und sieben Assists. Beim 3:1 gegen Lausanne-Sport war der Schweizer U20-Nationalspieler an allen drei Vaduzer Treffern direkt beteiligt. Dalipi erzielte gegen die Waadtländer zunächst selbst das 1:0 und bereitete nach der Pause die Treffer von Milos Cocic und Juan Cabrera vor. Damit war der Offensivspieler erneut die prägende Figur beim Aufsteiger. Von den bislang 16 Vaduzer Toren in der Super League war Dalipi an zehn direkt beteiligt.

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Nach Penalty-Panne im Derby: GC-Coach Zeidler will Morandi intern zur Rede stellen

Giotto Morandis verschossener Penalty im Zürcher Derby hat beim Grasshopper Club ein Nachspiel. GC-Trainer Peter Zeidler zeigte sich nach dem 2:2 gegen den FC Zürich irritiert darüber, dass der Rückkehrer zum Strafstoss antrat. Der Coach kündigte an, die Situation intern mit Morandi klären zu wollen. Für den 27-jährigen Tessiner hätte das 295. Zürcher Derby zur grossen Bühne werden können. Stattdessen stand Morandi nach dem Schlusspfiff vor allem wegen einer Szene in der 65. Minute im Mittelpunkt. Beim Stand von 1:1 erhielt GC einen Penalty. Morandi schnappte sich den Ball, trat an – und setzte seinen Versuch an die Latte.

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Breel Embolo trifft bei MLS-Debüt spät zum 2:2 gegen Messi

Breel Embolo hat bei seinem ersten Einsatz für Atlanta United sofort getroffen. Der Schweizer Nationalstürmer verwandelte gegen Inter Miami in der 87. Minute einen selbst herausgeholten Penalty zum 2:2. Damit sicherte der 29-Jährige seinem neuen Klub bei seinem MLS-Debüt einen Punkt gegen das Team von Lionel Messi. Embolos Einstand in den USA begann zunächst mit einer Verzögerung. Wegen eines Unwetters konnte die Partie in Miami nicht wie geplant beginnen. Als der Ball schliesslich rollte, stand Embolo direkt in der Startelf. Der Schweizer spielte die gesamten 90 Minuten und bekam es mit einer prominent besetzten Miami-Mannschaft um Lionel Messi, Luis Suárez und Casemiro zu tun.

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Zverev erstmals ohne Marathon – in drei Sätzen ins Achtelfinale

Alexander Zverev hat bei den US Open erstmals in diesem Turnier einen kurzen Arbeitstag erlebt. Der topgesetzte Deutsche besiegte Alejandro Tabilo in der dritten Runde mit 6:2, 7:6 (7:2) und 6:2. Nach zwei Fünfsatz-Marathons benötigte Zverev diesmal nur 2 Stunden und 26 Minuten und steht im Achtelfinale. Gerade die vergleichsweise kurze Spielzeit dürfte für Zverev enorm wertvoll sein. In seinen ersten beiden Partien hatte der 29-Jährige insgesamt bereits 9 Stunden und 26 Minuten auf dem Platz gestanden. Gegen den Chilenen Tabilo konnte er nun erstmals Kräfte sparen. Ganz problemlos verlief der Auftritt im Arthur Ashe Stadium dennoch nicht. Vor allem im zweiten Satz geriet Zverev unter Druck und musste zwei Satzbälle abwehren.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Flughafenhotels sinnvoll nutzen: Wann sich die Übernachtung vor dem Abflug lohnt

Eine Übernachtung in Flughafennähe kann eine anstrengende nächtliche Anreise ersetzen und das Risiko reduzieren, wegen einer verspäteten Bahnverbindung oder eines Staus unter Zeitdruck zu geraten. Besonders bei frühen Abflügen, langen Anreisewegen und Reisen mit Kindern oder viel Gepäck bietet ein Flughafenhotel einen praktischen Zeitpuffer. Es lohnt sich jedoch nur, wenn Lage, Transfer, Zimmerpreis und Abflugzeit zusammenpassen. Ein Hotel am Flughafen verkürzt den Weg zum Terminal, ersetzt aber keine sorgfältige Reiseplanung. Vorgaben für Check-in, Gepäckabgabe, Sicherheitskontrolle und Boarding gelten unverändert. Vor der Buchung müssen deshalb die tatsächliche Distanz zum Abflugterminal, nächtliche Transfermöglichkeiten, Frühstückszeiten und mögliche Zusatzkosten geprüft werden.

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Fritz verspielt 2:0-Satzführung – Cerundolo wirft US-Star raus

Taylor Fritz ist bei den US Open überraschend bereits in der dritten Runde ausgeschieden. Der amerikanische Publikumsliebling führte gegen Francisco Cerundolo mit 2:0 Sätzen, brach danach jedoch ein. Der Argentinier drehte die Partie im Arthur Ashe Stadium und gewann mit 3:6, 4:6, 6:3, 6:4 und 6:4. Für Fritz ist das Ausscheiden ein schwerer Rückschlag. Der als Nummer 9 gesetzte Amerikaner hatte 2024 noch das Finale der US Open erreicht und war nach zwei überzeugenden Auftritten auch diesmal mit grossen Erwartungen in die dritte Runde gegangen. Cerundolo liess sich von zwei verlorenen Sätzen jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Der Weltranglisten-25. steigerte sich deutlich und gewann die letzten drei Durchgänge.

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Swiatek gewinnt zwei Tiebreaks – nun wartet Zheng

Iga Swiatek steht bei den US Open im Achtelfinale. Die frühere Weltranglistenerste setzte sich in einem hart umkämpften Drittrundenmatch gegen Marie Bouzkova mit 7:6 (7:3), 7:6 (7:3) durch. Beide Sätze wurden erst im Tiebreak entschieden. Nun kommt es zum hochkarätigen Duell mit Qinwen Zheng. Die als Nummer 8 gesetzte Polin musste am Samstag deutlich mehr investieren als in ihren ersten beiden Runden. Bouzkova hielt über die gesamte Partie dagegen und zwang Swiatek zweimal bis in die Kurzentscheidung. Dort zeigte die US-Open-Siegerin von 2022 jedoch ihre Klasse. Sowohl im ersten als auch im zweiten Tiebreak setzte sich Swiatek mit 7:3 durch und verhinderte damit einen entscheidenden dritten Satz.

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