05. November 2026

Historisches 9:1! Como stellt Champions-League-Rekord auf

Como 1907 schreibt europäische Fussballgeschichte. Die Mannschaft von Trainer Cesc Fàbregas gewinnt am Mittwochabend, 4. November 2026, beim RC Lens mit 9:1 und feiert damit den höchsten Auswärtssieg der Champions-League-Geschichte. Anastasios Douvikas erzielt drei Treffer und übernimmt die Führung der Torschützenliste. Der italienische Champions-League-Neuling erreicht mit diesem historischen Erfolg neun Punkte aus vier Spielen. Bereits zur Halbzeit führt Como im Stade Bollaert-Delelis mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel erzielen die Gäste sechs weitere Tore. Insgesamt treffen sieben verschiedene Spieler für die Italiener. Den historischen neunten Treffer erzielt der erst 18-jährige Matteo Papaccioli in der Nachspielzeit. Für die Franzosen gelingt Ruben Aguilar lediglich das zwischenzeitliche 1:7. Für den Klub aus der unmittelbar an der Schweizer Grenze gelegenen Stadt Como ist es ein weiterer Meilenstein. Erst vor wenigen Jahren spielte der Verein noch in der Serie B, inzwischen steht er auf Rang vier der Champions-League-Ligaphase. Fàbregas hat aus der Mannschaft einen ernstzunehmenden europäischen Konkurrenten gemacht.

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Wetter am Donnerstag, 05.11.2026: Hochnebel im Norden, im Süden zunehmend sonnig

Der Alpenraum liegt am Südrand eines kräftigen Hochdruckgebiets mit Zentrum über der Nordsee. Mit einer mässigen Bisenströmung gelangt heute in den unteren Luftschichten feuchte Luft zur Alpennordseite, zur Alpensüdseite fliesst feuchte Luft aus der Poebene. Am Donnerstag nimmt die Bise ab und die Chancen auf Hochnebelauflösung steigen, auf der Alpensüdseite lässt die Feuchtezufuhr nach. Im Verlauf des Freitags legt sich eine schwachaktive Störungszone aus Südwesten über die Schweiz, in ihrem Vorfeld hält sich insbesondere im zentralen und östlichen Mittelland noch ein angefeuchteter Kaltluftsee.

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Anhaltende Inflation: Warum Preisauftrieb nicht rasch verschwindet

Ein Preisschub kann schnell entstehen und lange nachwirken. Selbst wenn Energie günstiger wird oder Lieferketten wieder funktionieren, verschwinden höhere Kosten nicht sofort aus der Wirtschaft. Unternehmen kalkulieren zu unterschiedlichen Zeitpunkten neu, Löhne reagieren verzögert und geldpolitische Massnahmen brauchen Zeit. Entscheidend ist deshalb, wie aus einzelnen Verteuerungen ein breiterer, anhaltender Preisauftrieb wird. Dabei müssen zwei Entwicklungen auseinandergehalten werden: Eine sinkende Inflationsrate bedeutet langsamere Preissteigerungen. Sie stellt das frühere Preisniveau nicht automatisch wieder her. Gerade diese Unterscheidung erklärt, weshalb eine statistische Entspannung im Alltag oft zunächst wenig Entlastung bringt.

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Kryptowährungen im Reisevertrieb: Was Zahlungen mit Bitcoin ermöglichen

Bitcoin kann im Reisevertrieb einen zusätzlichen Zahlungsweg eröffnen: Reisende begleichen eine Buchung aus ihrer Wallet, während das Reiseunternehmen den Erlös je nach Abwicklung in Bitcoin oder einer herkömmlichen Währung erhält. Der Nutzen hängt jedoch vom gesamten Ablauf ab – vom angezeigten Preis über die Zahlungsbestätigung bis zur möglichen Rückerstattung. Eine Bitcoin-Zahlung macht eine Reise weder automatisch günstiger noch eine Buchung verbindlicher. Sie verändert zunächst den Weg, auf dem der Preis bezahlt wird. Für Reisebüros, Buchungsplattformen und Veranstalter stellt sich deshalb eine praktische Frage: Passt dieser Zahlungsweg zu den Kunden und lässt er sich zuverlässig mit Reservierung, Buchhaltung und Kundenservice verbinden?

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Kryptowährungen versteuern: Das sieht das Steuerrecht in der Schweiz vor

Kryptowährungen gehören in der Schweiz grundsätzlich in die Steuererklärung. Dabei sind der Vermögenswert am Jahresende, laufende Einkünfte und Gewinne aus Verkäufen auseinanderzuhalten. Private Kursgewinne bleiben in der Regel steuerfrei, während beispielsweise Staking-Erträge oder eine Entlohnung in Bitcoin steuerbares Einkommen darstellen können. Die steuerliche Behandlung hängt davon ab, welche Rechte ein Token vermittelt und wie er eingesetzt wird. Für Privatpersonen mit gewöhnlichen Kryptobeständen gelten andere Regeln als für gewerbsmässige Händler oder Unternehmen. Eine nachvollziehbare Aufzeichnung von Beständen, Transaktionen und Erträgen bildet deshalb die Grundlage einer korrekten Deklaration.

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Aufwertung des Frankens: Treiber und Grenzen einer starken Währung

Ein stärkerer Franken erhöht die Kaufkraft gegenüber dem Ausland, kann importierte Teuerung dämpfen und zugleich Schweizer Exportbetriebe unter Druck setzen. Seine Aufwertung entsteht aus dem Zusammenspiel von Vertrauen, Zinsunterschieden, Inflation und internationalen Kapitalbewegungen. Welche Kraft überwiegt, verändert sich mit der wirtschaftlichen Lage. Dabei ist Frankenstärke kein geradliniger Dauerzustand. Eine langfristig feste Währung kann über Monate an Wert verlieren und in einer Krise plötzlich wieder gesucht sein. Für die Einordnung zählen deshalb das betrachtete Währungspaar, der Zeitraum und die unterschiedliche Preisentwicklung im In- und Ausland.

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Digitalisierung im Kreditgeschäft: Prozesse und Kundenkontakt verändern sich

Ein Kreditantrag beginnt zunehmend am Bildschirm: Angaben erfassen, Nachweise hochladen, den Bearbeitungsstand verfolgen. Hinter dieser Oberfläche verändert die Digitalisierung jedoch weit mehr als den Zugang zur Finanzierung. Sie ordnet Arbeitsschritte neu, verbindet Daten und beeinflusst, wann persönliche Beratung notwendig wird und wie sie stattfindet. Für Banken und andere Kreditgeber entstehen Möglichkeiten, wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen und Informationen schneller verfügbar zu machen. Für die Kundschaft zählen verständliche Anforderungen, nachvollziehbare Entscheide und erreichbare Ansprechpartner. Ob digitale Lösungen diese Erwartungen erfüllen, hängt vom gesamten Ablauf ab – vom ersten Interesse bis zur letzten Rückzahlung.

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Wenn eine Renovierung notwendig wird: Wie können die Kosten gestemmt werden?

Ein undichtes Dach, eine störungsanfällige Heizung oder verschlissene Leitungen lassen sich nicht beliebig lange aufschieben. Reichen die Rücklagen für eine notwendige Renovation nicht aus, braucht es einen Finanzierungsplan, der Baukosten, Zahlungszeitpunkte und die spätere Belastung zusammenführt. Ersparnisse, eine Hypothekaraufstockung, Förderbeiträge und unter bestimmten Voraussetzungen Vorsorgegelder können dazu beitragen. Für Eigentümer selbstbewohnter Häuser und Wohnungen in der Schweiz beginnt die Entscheidung mit einer Bestandsaufnahme. Welche Arbeiten sind dringend, welche lassen sich sinnvoll bündeln und welche können warten? Erst mit einem nachvollziehbaren Projektumfang lässt sich beurteilen, wie viel eigenes Geld eingesetzt werden kann und welche zusätzliche Finanzierung langfristig tragbar bleibt.

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Hausrat nach dem Zusammenzug: Versicherungssumme und Kündigung prüfen

Beim Zusammenziehen werden aus zwei Einrichtungen ein gemeinsamer Haushalt – bestehende Hausratversicherungen laufen jedoch zunächst weiter. Dadurch können sich Deckungen überschneiden, während die Versicherungssumme einer einzelnen Police für den gesamten Besitz zu niedrig bleibt. Eine sorgfältige Prüfung verbindet deshalb das Auflösen überflüssiger Verträge mit der Anpassung des verbleibenden Schutzes. Für einen gemeinsamen Haushalt genügt häufig eine entsprechend ausgestaltete Hausratversicherung. Entscheidend ist, welche Personen, Sachen, Standorte und Gefahren tatsächlich eingeschlossen sind. Erst wenn diese Punkte sowie Beginn und Ende der jeweiligen Deckung geklärt sind, lässt sich beurteilen, welcher Vertrag weitergeführt werden soll.

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Küchentechnik: Wie vernetzte Geräte die Küchenarbeit verändern

Der Backofen übernimmt Einstellungen aus einem Rezept, der Geschirrspüler meldet das Programmende und die Dunstabzugshaube reagiert auf das Kochfeld: Vernetzte Küchengeräte verändern vor allem die Organisation der Küchenarbeit. Ihr Nutzen entsteht dort, wo Informationen rechtzeitig verfügbar sind und wiederkehrende Handgriffe einfacher werden. Welche Funktionen tatsächlich helfen, hängt vom Haushalt und vom konkreten Gerät ab. Eine App kann Wege ersparen und Abläufe übersichtlicher machen. Gleichzeitig kommen neue Aufgaben hinzu: Geräte verbinden, Zugriffsrechte verwalten und Aktualisierungen beachten. Eine gut geplante vernetzte Küche verbindet deshalb praktische Unterstützung mit verständlicher Bedienung und verlässlichen Grundfunktionen.

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Energieversorgung im vermieteten Zweifamilienhaus: Zuständigkeiten klären

Zwei Wohnungen, eine Heizung und mehrere Stromrechnungen: In einem vermieteten Zweifamilienhaus treffen technische Anlagen, Versorgungsverträge und mietrechtliche Pflichten aufeinander. Klare Zuständigkeiten verhindern, dass gemeinsame Energiekosten auf einer einzelnen Rechnung verschwinden oder bei einer Störung niemand handelt. Entscheidend ist die Trennung zwischen dem Stromverbrauch der einzelnen Haushalte, gemeinschaftlichen Verbrauchern sowie Heizung und Warmwasser. Ebenso wichtig sind drei unterschiedliche Fragen: Wer organisiert den Betrieb, wer ist Vertragspartner des Versorgers und welche Ausgaben dürfen den Mietparteien verrechnet werden? Die Antworten ergeben sich aus der Anlage, den Verträgen und den geltenden Vorschriften.

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Kreativ werden und Textilien individuell bedrucken - unsere Tipps

Ein selbst entworfenes Motiv macht aus einem schlichten T-Shirt, einer Stofftasche oder einem Kissenbezug ein persönliches Einzelstück. Für überzeugende Ergebnisse müssen jedoch Stoff, Druckfarbe und Verfahren zusammenpassen. Schon wenige sorgfältig vorbereitete Arbeitsschritte entscheiden darüber, ob der Druck sauber aussieht und den Alltag übersteht. Stempel und Schablonen ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg, während Siebdruck und Transfermaterialien andere gestalterische Möglichkeiten eröffnen. Welche Technik sich eignet, hängt vom Motiv, der Stückzahl und dem Textil ab. Ebenso wichtig sind eine passende Fixierung und die spätere Pflege des fertigen Stücks.

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