20. September 2026

Olten zerlegt Chur 9:4 – Traumstart für den EHCO

Der EHC Olten ist mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison gestartet. Die Solothurner gewinnen beim EHC Chur mit 9:4 und entscheiden die Partie mit acht Treffern in den ersten beiden Dritteln frühzeitig. Guillaume Asselin und Léo Braillard treffen für den EHCO jeweils doppelt. Olten benötigt gerade einmal 37 Sekunden für das erste Saisontor durch Joel Kurt. Zwar antwortet Chur durch Kevin Bont umgehend, doch Rolands Naglis und Guillaume Kaser sorgen noch im Startdrittel für eine 3:1-Führung der Gäste. Im zweiten Abschnitt zieht der EHCO endgültig davon und führt nach 40 Minuten bereits mit 8:2. Für Chur folgt damit nur einen Tag nach dem überzeugenden 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions ein deutlicher Rückschlag. Olten absolviert dagegen erst sein erstes Meisterschaftsspiel und setzt mit neun Auswärtstoren unmittelbar ein Ausrufezeichen.

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Neuer Rettungswagen: Sichtbarkeit bringt Sicherheit

(Moesano GR). Der Rettungsdienst Moesano hat einen neuen Rettungswagen erhalten, der mit hochreflektierenden Folien beschriftet wurde. Die auffällige Gestaltung soll die Sichtbarkeit des Einsatzfahrzeugs erhöhen und damit insbesondere an Einsatzstellen zur Sicherheit beitragen.

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Wetter am Sonntag, 20.09.2026: Viel Sonne, bis 25 Grad und nur wenige Wolken

Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich vom nahen Atlantik bis nach Osteuropa und sorgt für stabiles Wetter in der Schweiz. Am Sonntag verlagert das Hoch seinen Schwerpunkt zur Biskaya, bestimmt aber noch unser Wetter, bevor in der Nacht auf Montag eine schwache Kaltfront die Alpennordseite erreicht. Am Montag dehnt sich das Hoch erneut bis nach Mitteleuropa aus und verstärkt sich. Am Südrand des Hochs kommt auf der Alpennordseite eine Bisenströmung auf.

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Dunstabzüge planen: Abluft, Umluft, Leistung und Geräuschentwicklung

Ein Dunstabzug soll Kochdämpfe, Fettpartikel und Gerüche möglichst dort erfassen, wo sie entstehen. Ob dies im Alltag gelingt, hängt jedoch nicht allein von der maximalen Luftleistung des Geräts ab. Bauform, Breite, Montagehöhe, Leitungsführung, Nachströmung und Filterzustand beeinflussen die Wirkung ebenso stark. Eine gute Planung beginnt deshalb vor der Auswahl eines konkreten Modells und bezieht Küche, Gebäudehülle und weitere lufttechnische Anlagen gemeinsam ein. Besonders in offenen Wohnküchen wird eine unzureichende Planung schnell spürbar. Gerüche verteilen sich im Wohnraum, Feuchtigkeit schlägt sich an kühlen Oberflächen nieder oder das Gerät läuft so laut, dass es nur widerwillig eingeschaltet wird. Abluft und Umluft bieten jeweils Vorteile, stellen aber unterschiedliche Anforderungen an Installation, Energieverbrauch und Unterhalt.

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Wäsche richtig sortieren: Farben, Fasern, Temperaturen und Waschmittel

Richtig sortierte Wäsche behält ihre Farbe, Form und Funktion länger. Entscheidend sind dabei nicht allein helle und dunkle Farbtöne. Auch das Pflegeetikett, die Faserart, der Verschmutzungsgrad und das passende Waschmittel bestimmen, welche Textilien gemeinsam in die Trommel dürfen. Ein praxistaugliches System benötigt trotzdem keine Vielzahl unterschiedlicher Wäschekörbe. Meist genügen wenige klar definierte Gruppen. Wer vor jedem Waschgang vier Punkte prüft, verhindert Verfärbungen, eingelaufene Pullover und unnötig hohe Waschtemperaturen.

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Küchenmaschinen auswählen: Rühren, Kneten, Zerkleinern und sinnvolles Zubehör

Küchenmaschinen unterscheiden sich deutlich darin, welche Arbeiten sie zuverlässig erledigen. Eine klassische Rühr- und Knetmaschine ist auf Teige, Eiweiss, Rahm und Cremes spezialisiert, während ein Foodprozessor vor allem schneidet, raspelt, hackt und püriert. Umfangreiche Gerätesysteme verbinden beide Bereiche mit zusätzlichen Aufsätzen. Entscheidend für die Auswahl ist deshalb nicht die grösste Zubehörmenge, sondern die Frage, welche Aufgaben in der eigenen Küche regelmässig anfallen. Wattzahl, Schüsselvolumen und Zahl der Geschwindigkeitsstufen liefern erste Anhaltspunkte, beschreiben die praktische Leistung aber nur teilweise. Konstruktion, Getriebe, Rührbewegung, zulässige Verarbeitungsmengen und Bedienung beeinflussen das Ergebnis ebenso. Hinzu kommen Platzbedarf, Reinigung, Lautstärke, Ersatzteilversorgung und die sichere Aufbewahrung scharfer Werkzeuge.

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Fenster richtig reinigen: Glas, Rahmen, Dichtungen und schwer erreichbare Stellen

Saubere Fensterscheiben entstehen durch einen geordneten Arbeitsablauf, geeignetes Werkzeug und sparsam dosierte Reinigungsmittel. Wer direkt mit dem Abzieher auf staubiges Glas geht, verteilt Schmutz über die Fläche und riskiert feine Kratzer. Ebenso wichtig sind Rahmen, Falze, Dichtungen und Entwässerungsöffnungen, denn dort sammeln sich Feuchtigkeit, Pollen und Ablagerungen. Fenster unterscheiden sich nach Glasart, Rahmenmaterial, Beschichtung und Öffnungsmechanismus. Eine Methode, die auf einer gewöhnlichen Glasscheibe funktioniert, kann bei Folien, Spezialbeschichtungen, Acrylglas oder historischen Verglasungen ungeeignet sein. Bei hohen und schwer erreichbaren Flächen bestimmt zudem die sichere Zugänglichkeit, welche Arbeiten selbst ausgeführt werden können.

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Küche dauerhaft sauber halten: Routinen für Arbeitsflächen, Schränke und Geräte

Eine dauerhaft saubere Küche entsteht weniger durch seltene Grossreinigungen als durch kurze, verlässliche Routinen. Werden Spritzer, Krümel und Lebensmittelreste zeitnah entfernt, können Fettfilme, Gerüche und hartnäckige Ablagerungen kaum entstehen. Entscheidend ist eine sinnvolle Aufteilung: Kontaktflächen werden nach der Nutzung gereinigt, häufig berührte Stellen regelmässig abgewischt und Schränke sowie Geräte in längeren Abständen kontrolliert. Sauberkeit und Lebensmittelhygiene verfolgen dabei unterschiedliche, aber eng verbundene Ziele. Sichtbarer Schmutz beeinträchtigt Oberflächen und Geräte, während Krankheitserreger mit blossem Auge häufig nicht erkennbar sind. Eine gute Küchenroutine berücksichtigt deshalb Materialverträglichkeit, Keimverschleppung, sichere Lebensmittelaufbewahrung und die Pflege technischer Komponenten.

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Kaffeevollautomaten vergleichen: Mahlwerk, Brüheinheit und Reinigungsaufwand

Kaffeevollautomaten mahlen, dosieren und brühen auf Knopfdruck. Hinter dem scheinbar einfachen Ablauf stehen jedoch deutliche technische Unterschiede. Mahlwerk, Brüheinheit, Milchsystem und Reinigungsprogramme bestimmen, wie konstant der Kaffee gelingt und wie viel Pflege das Gerät im Alltag verlangt. Eine lange Getränkeliste oder ein grosses Touchdisplay erleichtern den Vergleich nur bedingt. Aussagekräftiger sind die zugänglichen Bauteile, die Einstellmöglichkeiten und die täglich anfallenden Handgriffe. Auch Folgekosten für Filter, Reinigungsmittel, Ersatzteile und Wartung gehören in eine realistische Beurteilung.

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Historische Hotels der Schweiz: Baukultur zwischen Tradition und zeitgemässem Betrieb

Historische Hotels gehören zu den anschaulichsten Zeugnissen der Schweizer Tourismus- und Baugeschichte. Grandhotels, Kurhäuser, Gasthöfe und ehemalige Pensionen erzählen von frühen Bahnverbindungen, alpinen Kuren, mondänen Gesellschaftsreisen und der Entwicklung ganzer Ferienorte. Ihre Zukunft hängt jedoch nicht allein von restaurierten Fassaden und originalen Salons ab. Erst ein wirtschaftlich tragfähiger Hotelbetrieb hält diese Häuser dauerhaft lebendig. Daraus entsteht eine anspruchsvolle Aufgabe: Historische Raumfolgen, Oberflächen und Ausstattungen sollen erhalten bleiben, während Brandschutz, Gebäudetechnik, Arbeitsabläufe und heutiger Komfort weiterentwickelt werden. Gute Lösungen verstecken die Gegenwart nicht vollständig und drängen sie ebenso wenig in den Vordergrund. Sie behandeln den Bestand als Ausgangspunkt für präzise, zurückhaltende Eingriffe.

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Archäologische Funde auf Baustellen: Was nach einer Entdeckung geschieht

Wenn beim Aushub eine Mauer, eine dunkle Bodenschicht, Keramikscherben oder menschliche Knochen sichtbar werden, treffen zwei sehr unterschiedliche Zeitabläufe aufeinander. Die Baustelle ist auf Termine, Maschinen und rasche Arbeitsfortschritte ausgerichtet. Archäologische Spuren lassen sich dagegen nur einmal ungestört untersuchen. In der Schweiz gilt deshalb ein klarer Grundsatz: Verdächtige Funde und Befunde bleiben an ihrem Platz und werden umgehend der zuständigen kantonalen Fachstelle gemeldet. Nicht jeder Steinverband ist römisch und nicht jede Scherbe stammt aus dem Mittelalter. Trotzdem darf die Beurteilung nicht durch eigenständiges Freilegen, Reinigen oder Weiterbaggern vorweggenommen werden. Erst Fachpersonen können anhand der Fundlage, der Bodenschichten und des Umfelds entscheiden, ob tatsächlich eine archäologische Fundstelle vorliegt. Anschliessend wird festgelegt, ob eine kurze Dokumentation genügt, eine baubegleitende Untersuchung folgt oder eine Rettungsgrabung notwendig wird.

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Alte Dorfbrunnen erhalten: Naturstein, Wassertechnik und Bedeutung für das Ortsbild

Alte Dorfbrunnen sind Wasserspender, Treffpunkte und sichtbare Zeugen der Ortsgeschichte. Ihre Becken, Säulen und Ausläufe erzählen von regionalen Gesteinen, historischen Handwerkstechniken und einer Zeit, in der die öffentliche Wasserversorgung zum Alltag auf Strassen und Plätzen gehörte. Soll ein solcher Brunnen erhalten werden, reicht eine oberflächliche Reinigung selten aus. Naturstein, Fugen, Fundation, Leitungen und Wasserqualität müssen als zusammenhängendes System betrachtet werden. Gerade diese Verbindung macht Brunnenrestaurierungen anspruchsvoll. Eine technisch einwandfreie neue Leitung kann wertvolle historische Substanz beeinträchtigen, während eine rein ästhetische Reparatur bestehende Feuchte- oder Frostschäden verdeckt. Gute Erhaltung beginnt deshalb mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme und einer klaren Abstimmung zwischen Gemeinde, Denkmalpflege, Restaurierung, Steinmetzbetrieb und Wasserversorgung.

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Weinkühlschränke richtig auswählen: Temperaturzonen, Kapazität und Aufstellung

Ein Weinkühlschrank schafft kontrollierte Bedingungen für Flaschen, die in einer warmen Wohnung, einer hellen Küche oder einem stark schwankenden Keller schlecht aufgehoben wären. Das passende Gerät richtet sich jedoch nicht allein nach dem Preis oder der beworbenen Flaschenzahl. Entscheidend sind der Zweck der Lagerung, die benötigten Temperaturzonen, die tatsächlichen Flaschenformate sowie ein Standort mit ausreichender Belüftung. Wer Wein über längere Zeit aufbewahren möchte, stellt andere Anforderungen als ein Haushalt, der Weisswein, Schaumwein und Rotwein jederzeit servierbereit halten will. Hinzu kommen technische Kriterien wie Geräuschpegel, Energieverbrauch, Türanschlag und Klimaklasse. Eine systematische Auswahl verhindert, dass ein optisch passendes Gerät später zu klein, zu laut oder für die vorgesehene Einbausituation ungeeignet ist.

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Kirchenräume restaurieren: Nutzung, Akustik und historische Ausstattung zusammendenken

Kirchenräume sind zugleich Orte des Gottesdienstes, gebaute Geschichtszeugnisse und anspruchsvolle öffentliche Versammlungsräume. Architektur, Altäre, Kanzeln, Orgeln, Glasmalereien, Wandfassungen und liturgische Wege bilden ein über Jahrhunderte gewachsenes Gefüge. Soll ein solcher Raum restauriert und heutigen Bedürfnissen angepasst werden, dürfen Nutzung, Akustik, Haustechnik und Ausstattung nicht getrennt geplant werden. Jede Veränderung kann mehrere dieser Bereiche gleichzeitig beeinflussen. Neue Veranstaltungsformen, kleinere Kirchgemeinden, hindernisfreie Zugänge oder höhere Anforderungen an Sicherheit und Komfort erzeugen nachvollziehbare Veränderungswünsche. Dennoch ist ein Kirchenraum kein neutraler Saal, der beliebig möbliert und technisch ausgerüstet werden kann. Eine tragfähige Restaurierung beginnt mit der Frage, welche Werte den Raum ausmachen und welche Eingriffe für seine weitere Nutzung tatsächlich notwendig sind.

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Bügeleisen oder Dampfstation: Unterschiede, Einsatzbereiche und Pflege

Ein klassisches Dampfbügeleisen ist schnell einsatzbereit, kompakt und für überschaubare Wäschemengen meist ausreichend. Eine Dampfstation bietet dagegen einen grösseren Wassertank, ausdauernden Dampf und mehr Leistung für dicke Stoffe oder umfangreiche Bügelwäsche. Welche Lösung besser passt, entscheidet sich daher weniger am maximalen Dampfdruck als an Wäschemenge, Textilien, verfügbarem Platz und Nutzungsrhythmus. Neben der Bauart beeinflussen Bügelsohle, Dampfmenge, Temperaturregelung und Gewicht das Ergebnis. Auch die Pflege verdient Aufmerksamkeit: Kalkablagerungen, verschmutzte Sohlen und ungeeignetes Wasser können die Dampfleistung verringern oder Flecken auf Textilien hinterlassen. Wer Gerät, Bügelbrett und Arbeitsablauf aufeinander abstimmt, arbeitet sicherer und vermeidet unnötigen Energieverbrauch.

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Historische Tapeten bewahren: Muster, Materialien und restauratorische Methoden

Historische Tapeten sind weit mehr als dekorative Hintergründe. Muster, Farben, Drucktechniken und selbst unscheinbare Überlappungen können zeigen, wann ein Raum gestaltet, verändert oder neu genutzt wurde. Erhaltene Papiertapeten, Flocktapeten, handgemalte Wandbespannungen oder Goldleder gehören deshalb zur Ausstattungsgeschichte eines Gebäudes genauso wie Täfer, Stuck oder historische Farbfassungen. Weil Papier, Farbschichten und alte Klebstoffe empfindlich reagieren, beginnt ihre Erhaltung nicht mit dem Ablösen oder Reinigen, sondern mit genauer Untersuchung und Dokumentation. Die restauratorische Herausforderung liegt in der Verbindung von Objekt und Raum. Eine Tapete kann als bedrucktes Papier konservierungsbedürftig sein und gleichzeitig untrennbar zur historischen Wandgestaltung gehören. Schäden entstehen durch Licht, Feuchtigkeit, schwankendes Raumklima, mechanische Belastung, Schädlinge oder instabile Materialien. Fachgerechte Restaurierung versucht deshalb nicht, eine alte Tapete wieder wie neu aussehen zu lassen. Ziel ist, möglichst viel Originalsubstanz zu stabilisieren, ihre Geschichte lesbar zu halten und nur dort zu ergänzen, wo dies für Erhaltung oder Gesamtwirkung notwendig ist.

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Baustoffe richtig lagern: Schutz vor Feuchtigkeit, Beschädigung und Verwechslung

Baustoffe verlieren ihren Wert nicht erst beim fehlerhaften Einbau. Bereits Regen, Bodenfeuchte, direkte Sonne, ungeeignete Stapel oder vertauschte Produkte können ihre Eigenschaften beeinträchtigen. Eine geordnete Lagerung schützt deshalb nicht nur das Material, sondern stabilisiert auch Termine, Kosten und Ausführungsqualität. Entscheidend ist, dass jede Baustoffgruppe entsprechend ihrer Empfindlichkeit behandelt wird. Auf Baustellen treffen trockene Bindemittel, Platten, Dämmstoffe, Holz, Metalle und bauchemische Produkte auf engem Raum zusammen. Diese Materialien benötigen unterschiedliche Temperaturen, Unterlagen und Schutzmassnahmen. Ein belastbares Lagerkonzept beginnt daher vor der ersten Lieferung und verbindet Flächenplanung, Kennzeichnung, Wareneingangskontrolle und regelmässige Zustandsprüfungen.

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Erst Leitungen, dann Wände: Die richtige Reihenfolge beim Innenausbau

Beim Innenausbau greifen Trockenbau, Elektroinstallationen, Sanitärleitungen, Lüftung, Heizung und Oberflächenarbeiten unmittelbar ineinander. Wird eine Wand geschlossen, bevor sämtliche Leitungen geprüft sind, entstehen kostspielige Nacharbeiten. Kommt der Bodenbelag zu früh, drohen Schäden durch Feuchtigkeit, Staub oder schwere Transporte. Ein verlässlicher Ablauf richtet sich deshalb weniger nach einzelnen Gewerken als nach klar definierten Übergaben. Die konkrete Reihenfolge hängt vom Gebäude, vom Ausbaugrad und von den verwendeten Systemen ab. Trotzdem folgt der Innenausbau einem nachvollziehbaren Grundprinzip: zuerst planen und messen, danach Leitungswege und Unterkonstruktionen erstellen, Installationen prüfen, Hohlräume schliessen und zuletzt die sichtbaren Oberflächen fertigstellen. Entscheidend ist, dass jede Schicht kontrolliert wird, bevor die nächste sie verdeckt.

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