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GC leiht Ismajl Beka an Rapperswil-Jona aus

Der Grasshopper Club Zürich leiht Innenverteidiger Ismajl Beka an den FC Rapperswil-Jona aus. Der 26-Jährige soll beim FCRJ wieder regelmässig Spielpraxis im Meisterschaftsbetrieb sammeln. Beka verlässt die Grasshoppers damit vorübergehend und schliesst sich dem FC Rapperswil-Jona leihweise an.

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Autobatterie verstehen: Lebensdauer, Pflege und Anzeichen eines Defekts

Die 12-Volt-Batterie startet den Motor, stabilisiert das Bordnetz und versorgt zahlreiche Steuergeräte. Fällt sie aus, bleibt selbst ein technisch intaktes Fahrzeug stehen. Auch Hybrid- und Elektroautos benötigen eine Niedervoltbatterie, damit Steuergeräte hochfahren, Sicherheitssysteme arbeiten und die Hochvoltbatterie zugeschaltet werden kann. Wie lange eine Autobatterie hält, hängt von ihrer Bauart, dem Fahrzeug, den Temperaturen und dem Fahrprofil ab. Häufige Kurzstrecken, lange Standzeiten, Tiefentladungen und hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung. Startschwierigkeiten, flackernde Leuchten und elektrische Fehlermeldungen können auf eine schwache Batterie hinweisen, haben aber teilweise andere Ursachen.

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Maritz erzwingt Ausgleich – Aston Villa holt historischen Punkt bei Chelsea

Noëlle Maritz ist mit Aston Villa mit einem bemerkenswerten Erfolg in die neue Women's-Super-League-Saison gestartet. Die Schweizer Nationalverteidigerin bereitete beim 1:1 auswärts gegen Chelsea den späten Ausgleich entscheidend vor und verpasste ihr eigenes Tor nur knapp. Für Villa war es im 13. WSL-Duell mit Chelsea der erste Punktgewinn überhaupt. Maritz stand an der Stamford Bridge in der Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Chelsea ging bereits in der 11. Minute durch Lauren James in Führung und dominierte anschliessend über weite Strecken. Aston Villa blieb jedoch im Spiel. In der 79. Minute reagierte Maritz im Strafraum am schnellsten, kam aus kurzer Distanz zum Abschluss und zwang Chelsea-Torhüterin Hannah Hampton zur Parade. Der abgewehrte Ball prallte anschliessend an Verteidigerin Veerle Buurman und von dort ins Tor. Deshalb wurde der Treffer offiziell als Eigentor gewertet – auch wenn Maritz die entscheidende Aktion ausgelöst hatte.

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Lia Wälti feiert Brighton-Debüt ausgerechnet gegen Ex-Klub Arsenal

Lia Wälti ist zurück in der englischen Women's Super League. Die Schweizer Nationalmannschafts-Kapitänin stand bei ihrem Pflichtspieldebüt für Brighton & Hove Albion ausgerechnet gegen ihren langjährigen Ex-Klub Arsenal in der Startelf. Trotz einer engagierten Leistung musste sich Brighton zum Saisonauftakt mit 0:1 geschlagen geben. Für Wälti war es ein besonderes Wiedersehen. Von 2018 bis 2025 hatte die 33-Jährige das Arsenal-Trikot getragen und sich während dieser Zeit zu einer der prägenden Mittelfeldspielerinnen des Klubs entwickelt. Nach einer Saison bei Juventus Turin wechselte die Schweizerin im Sommer zu Brighton. Bereits im ersten Meisterschaftsspiel setzte der neue Trainer Arturo Ruiz auf ihre Erfahrung und stellte Wälti von Beginn an ins zentrale Mittelfeld. Entschieden wurde die Partie im Broadfield Stadium bereits früh. Arsenal-Neuzugang Lisa Baum erzielte in der 10. Minute den einzigen Treffer des Spiels.

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Michael Ledermann nach Kilchberger-Schock operiert – komplette Hamstring-Ruptur

Michael Ledermann hat sich beim Kilchberger Schwinget schwer verletzt. Der 25-jährige Berner erlitt eine komplette Ruptur der Hamstrings und wurde inzwischen erfolgreich operiert. Ledermann hatte in Kilchberg zuvor als einziger Schwinger den späteren Festsieger Samuel Giger bezwungen und mit einer bemerkenswerten Fairplay-Geste für Aufsehen gesorgt. Der Saisonhöhepunkt vom Samstag wird Michael Ledermann aus völlig unterschiedlichen Gründen lange in Erinnerung bleiben. Sportlich gehörte der Eidgenosse aus Mamishaus während grosser Teile des Tages zu den auffälligsten Schwingern im Sägemehl. Im dritten Gang bezwang Ledermann Samuel Giger und fügte dem späteren Festsieger dessen einzige Niederlage des gesamten Kilchberger Schwingets zu. Im fünften Gang folgte gegen Nick Alpiger eine Szene, die weit über den Schwingsport hinaus Beachtung fand. Der Tag endete jedoch bitter. Im sechsten Gang gegen Mario Schneider verletzte sich Ledermann schwer und konnte den Wettkampf nicht mehr fortsetzen. Nun steht die genaue Diagnose fest.

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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Schweizer Beachsoccer-Nati startet gegen Spanien in den EM-Showdown

Für die Schweizer Beachsoccer-Nationalmannschaft beginnt am Dienstag in Viareggio das EM-Finalturnier. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi trifft zum Auftakt auf Spanien und bekommt es anschliessend mit Portugal und Belarus zu tun. Nur die beiden besten Mannschaften der Vierergruppe erreichen den Halbfinal. Die Euro Beach Soccer League Superfinal bringt vom 8. bis 13. September die acht besten Teams der europäischen Division A an der italienischen Küste zusammen. Für die Schweiz beginnt das Turnier am Dienstag um 16.45 Uhr gegen Spanien. Danach folgen die Partien gegen Portugal am Donnerstag und Belarus am Freitag. Die Auslosung hätte für den zweifachen Europameister kaum schwieriger ausfallen können. Alle drei Schweizer Gruppengegner gehörten bereits während der Regular Phase im Mai zu den stärksten Mannschaften.

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Sion muss in St. Gallen ohne Fodé Sylla auskommen – auch Custodio gesperrt

Der FC Sion muss im kommenden Auswärtsspiel beim FC St. Gallen auf Fodé Sylla verzichten. Der Mittelfeldspieler ist nach seiner Gelb-Roten Karte gegen den FC Thun für eine Partie gesperrt. Auch Lausanne-Sport trifft eine Sperre: Olivier Custodio fehlt ausgerechnet im Léman-Derby gegen Servette. Die Swiss Football League bestätigte die Sperren am Montag. Sylla wurde beim spektakulären 3:2-Sieg des FC Sion gegen Thun nach zwei Verwarnungen vom Platz gestellt und muss deshalb am Samstag zuschauen. Lausanne muss einen Tag später ohne Custodio antreten. Der 31-jährige Mittelfeldspieler hat seine vierte Gelbe Karte der laufenden Meisterschaft erhalten und ist damit automatisch für eine Partie gesperrt. Ebenfalls betroffen ist Enea Heiniger vom SC Kriens. Auch er muss nach seiner vierten Gelben Karte die nächste Runde der Challenge League aussetzen.

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Stocker stärkt Lichtsteiner den Rücken – Trainerfrage beim FCB derzeit kein Thema

Stephan Lichtsteiner bleibt trotz der nächsten Rückschläge Trainer des FC Basel. Sportchef Valentin Stocker stärkt dem 42-Jährigen nach den Heimniederlagen gegen Sion und Lugano den Rücken und bezeichnet die Trainerfrage derzeit als kein Thema. Gleichzeitig übt Stocker deutliche Kritik an der Mannschaft und vermisst vor allem Emotionen in schwierigen Spielphasen. Die Stimmung beim FC Basel hat sich innerhalb weniger Tage deutlich verschlechtert. Auf das 1:2 gegen den FC Sion folgte am Sonntag eine 1:3-Heimniederlage gegen den weiterhin makellosen Tabellenführer FC Lugano. Damit steht Rotblau nach sieben Meisterschaftsspielen bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Zehn Punkte entsprechen nicht den Ansprüchen eines Klubs, der wieder dauerhaft an der Spitze der Super League mitspielen will. Trotz der wachsenden Diskussionen um Lichtsteiner denkt die sportliche Führung momentan nicht über einen Trainerwechsel nach. Stocker bestätigte am Montag ausdrücklich, dass der Klub weiterhin Geduld mit seinem Cheftrainer hat.

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Paul Casey spendet 355'000 Euro Preisgeld an Brandopfer von Crans-Montana

Paul Casey verbindet seinen zweiten Platz beim Omega European Masters in Crans-Montana mit einer aussergewöhnlichen Geste. Der in der Schweiz lebende Engländer will sein gesamtes Preisgeld von rund 355'000 Euro an die Fondation Beloved spenden, die Betroffene der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 unterstützt. Sportlich verpasste Casey den Sieg auf dem Severiano-Ballesteros-Platz denkbar knapp. Nach vier zusätzlichen Löchern musste er sich im Stechen dem Südafrikaner Thriston Lawrence geschlagen geben. Für den zweiten Rang erhält der 49-Jährige ein Preisgeld von rund 354'735 Euro. Bereits vor der Finalrunde hatte Casey angekündigt, unabhängig vom Ausgang des Turniers seine gesamten Einnahmen aus Crans-Montana für die Betroffenen der Katastrophe zur Verfügung zu stellen. Nach seiner knappen Niederlage steht nun auch fest, wie gross die Summe ausfällt.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Dominique Aegerter arbeitet an Yamaha-Rückkehr – Rücktritt ist kein Thema

Dominique Aegerter könnte 2027 zu jenem Team zurückkehren, mit dem er seine grössten Erfolge gefeiert hat. Zwischen dem Schweizer Motorradprofi und Ten Kate Yamaha laufen offenbar weit fortgeschrittene Gespräche über eine Zusammenarbeit in der Supersport-WM. Unterschrieben ist allerdings noch nichts. Für den 35-jährigen Berner wäre die Rückkehr zu Ten Kate Yamaha mehr als nur ein weiterer Teamwechsel. Mit dem niederländischen Rennstall dominierte Aegerter 2021 und 2022 die Supersport-Weltmeisterschaft und gewann zweimal in Folge den WM-Titel. Die Gespräche kommen zu einem Zeitpunkt, an dem seine Zukunft bei Kawasaki geklärt scheint. Die Zusammenarbeit mit dem Kawasaki WorldSSP Team soll nach der laufenden Saison enden. Sportlich erlebt Aegerter derzeit eine schwierige Saison. Beim jüngsten Rennwochenende in Magny-Cours holte er im zweiten Lauf als 15. lediglich einen WM-Punkt und liegt mit 38 Zählern auf Rang 18 der Weltmeisterschaft.

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Fiorentina vor Vanoli-Rückkehr – Grosso nach drei Niederlagen entlassen

Die Fiorentina steht vor der Rückkehr von Paolo Vanoli. Nach dem katastrophalen Saisonstart mit drei Niederlagen aus drei Serie-A-Spielen wurde Fabio Grosso am Sonntagabend entlassen. Am Montagmorgen erzielten die Parteien nach italienischen Medienberichten bereits eine grundsätzliche Einigung – nur letzte Details fehlen noch. Die Entscheidung fiel nach dem 1:2 gegen Torino. Fiorentina steht nach drei Spieltagen ohne Punkt am Tabellenende und weist ein Torverhältnis von 1:9 auf. Grosso hatte die Mannschaft erst im Sommer übernommen. Nun endet seine Amtszeit in der Serie A bereits nach drei Meisterschaftsspielen. Mit Vanoli soll ausgerechnet jener Trainer zurückkehren, der den Klub in der vergangenen Saison aus einer ähnlich schwierigen Situation gerettet hatte.

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WTA-Tennis in Montreux startet – Simona Waltert führt Heimturnier als Nummer 1 an

In Montreux beginnt am Montag das Hauptfeld des einzigen WTA-Turniers der Schweiz. Beim Montreux Nestlé Open führt Simona Waltert die Setzliste als Nummer 1 an. Für besonderes Interesse sorgt bereits die erste Runde: Die Bündnerin trifft am Dienstag im Schweizer Duell auf Rebeka Masarova. Vom 7. bis 13. September wird auf den Sandplätzen des Montreux Tennis Club um den Titel des WTA-125-Turniers gespielt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihre zehnte Ausgabe. Neben Waltert und Masarova stehen mit Valentina Ryser und Wildcard-Spielerin Alina Granwehr weitere Schweizerinnen im Hauptfeld. Die ersten Partien der Runde der letzten 32 beginnen am Montag ab 11.00 Uhr. Für die Schweizer Topgesetzte wird es einen Tag später ernst.

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Jeff Skinner sorgt beim EHC Biel für Aufsehen – NHL-Star passt überraschend gut ins Budget

Jeff Skinner ist beim EHC Biel angekommen – und der frühere NHL-Star sorgt bereits vor dem Start der National League für Gesprächsstoff. Der 34-jährige Kanadier bestritt am Freitag gegen die SCL Tigers sein erstes Spiel für die Seeländer und zeigte trotz der 0:4-Niederlage mehrere starke Aktionen. Besonders bemerkenswert: Der langjährige NHL-Torjäger ist für Biel offenbar deutlich günstiger als sein grosser Name vermuten lässt. Skinner war erst am Mittwochabend in Biel eingetroffen. Nach einem ersten Training am Donnerstag stand er bereits einen Tag später gegen Langnau auf dem Eis. Ein Tor gelang dem Neuzugang bei seinem Debüt noch nicht. Seine technischen Fähigkeiten und sein Tempo waren aber bereits sichtbar. Bei einer seiner auffälligsten Szenen löste sich Skinner schnell von seinen Gegenspielern, zog alleine auf SCL-Keeper Luca Boltshauser los und versuchte diesen mit einer Körpertäuschung zu überwinden. Boltshauser verhinderte den Treffer. Skinner hinterliess bei seinem ersten Auftritt dennoch einen positiven Eindruck.

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Timo Meier gibt in Herisau etwas zurück – 108 Kinder trainieren im Camp des NHL-Stars

Timo Meier nutzt seinen Sommer in der Schweiz nicht nur für die eigene Vorbereitung. Beim mittlerweile siebten Timo Meier Hockey Camp in Herisau trainierten 108 Kinder mit dem NHL-Star der New Jersey Devils. Einige Nachwuchsspieler reisten dafür sogar aus Kalifornien an. Das Camp fand bereits Anfang Juli im Sportzentrum Herisau statt – genau dort, wo Meier selbst als Vierjähriger erstmals auf Schlittschuhen stand. Die New Jersey Devils haben dem Nachwuchsprojekt ihres Schweizer Stürmers nun einen ausführlichen Beitrag gewidmet. Während fünf Tagen standen Eishockeytechnik, Bewegung und vor allem die Freude am Sport im Mittelpunkt. Meier war selbst regelmässig auf dem Eis, gab den Kindern Tipps und nahm sich auch abseits der Trainings viel Zeit für sie. Unterstützt wurde der 29-Jährige unter anderem von früheren Wegbegleitern und Trainern. Auch Philipp Kurashev gehörte erneut zum Betreuerteam.

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Noch ohne NHL-Vertrag: Philipp Kurashev trainiert mit Timo Meier beim HC Thurgau

Philipp Kurashev wartet weiterhin auf einen neuen NHL-Vertrag. Der 26-jährige Schweizer Stürmer hält sich derzeit beim HC Thurgau fit und trainiert dort gemeinsam mit NHL-Star Timo Meier. Während Meier schon in Kürze zu den New Jersey Devils zurückkehrt, ist Kurashevs sportliche Zukunft noch offen. Prominenter Besuch auf dem Eis in Weinfelden: Kurashev und Meier absolvieren in dieser Woche die Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft des HC Thurgau. Für den Swiss-League-Klub ist das Training mit den beiden Schweizer NHL-Spielern eine besondere Gelegenheit. Für Kurashev besitzt die Woche aber noch eine zusätzliche Bedeutung. Der Münsinger ist weiterhin ohne Vertrag für die Saison 2026/27. Nach seinem Jahr bei den San Jose Sharks kann er als Unrestricted Free Agent mit sämtlichen NHL-Teams verhandeln.

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Kevin Fiala vor NHL-Comeback – Kings planen wieder fest mit dem Schweizer

Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung vor dem Comeback bei den Los Angeles Kings. In der aktuellen Trainingslager-Planung für die NHL-Saison 2026/27 wird der Schweizer wieder als wichtiger Bestandteil der Offensive geführt. Besonders spannend: Fiala soll zunächst wieder mit seinem früheren Minnesota-Teamkollegen Mats Zuccarello zusammenspielen. Für Fiala endet damit eine lange Leidenszeit. Der 30-Jährige hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen in Italien Frakturen im linken Unterschenkel zugezogen und musste operiert werden. Die Verletzung bedeutete nicht nur das vorzeitige Ende seines Olympia-Turniers. Fiala verpasste auch den restlichen NHL-Grunddurchgang, die Playoffs der Kings und später die Heim-WM mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nun rückt die Rückkehr aufs NHL-Eis näher. In der am Sonntag veröffentlichten Vorschau auf das Trainingslager führen die Kings Fialas Rückkehr ausdrücklich als einen wichtigen Faktor für die neue Saison auf.

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