Todesfälle

PCE Instruments wird Rückensponsor und Exclusive Partner des Grasshopper Club Zürich

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, PCE Instruments als neuen Rückensponsor und Exclusive Partner vorzustellen. Der internationale Messtechnik-Spezialist engagiert sich bis Sommer 2028 beim GC Zürich. Premiere feiert die Partnerschaft am Samstag, 5. September 2026, im Stadtderby.

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Leader SLO ohne Bah gegen Kriens

Der Tabellenführer der Challenge League steht am Freitagabend vor einem echten Härtetest. Stade-Lausanne-Ouchy gastiert um 19.30 Uhr beim drittplatzierten SC Kriens – und muss unmittelbar nach dem Abgang von Keasse Bah erstmals ohne seinen bisher gefährlichsten Offensivspieler auskommen. Der 21-Jährige wechselte erst am Donnerstagabend zu Dynamo Kiew. Damit bekommt das Spitzenspiel im Kleinfeld kurzfristig eine zusätzliche Brisanz. SLO führt die Challenge League nach sechs Runden mit 14 Punkten an, Kriens liegt mit zehn Zählern auf Rang drei. Ein Sieg der Innerschweizer würde die Spitze vor dem Wochenende wieder deutlich enger zusammenschieben.

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Servette wartet auf Europas Elite

Für Servette Chênois wird es am Freitagmittag ernst: Um 12.00 Uhr werden in Nyon die Gegner der Ligaphase der UEFA Women's Champions League ausgelost. Die Schweizer Meisterinnen befinden sich im dritten Lostopf – und können schon in wenigen Stunden wissen, ob Barcelona, Chelsea, Bayern München, Arsenal oder Paris Saint-Germain nach Genf kommen. Nach dem überzeugenden 3:0 im entscheidenden Rückspiel gegen Sparta Prag ist Servette erstmals seit fünf Jahren wieder im Hauptfeld der europäischen Königsklasse vertreten. Nun wartet auf die Genferinnen ein Programm mit sechs Spielen gegen sechs verschiedene Gegner.

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Super League: Sion schockt Basel – Lugano bleibt perfekt

Der Donnerstagabend in der Super League liefert gleich zwei bemerkenswerte Resultate. Der FC Sion gewinnt auswärts beim FC Basel mit 2:1 und dreht dabei einen Pausenrückstand. Gleichzeitig setzt der FC Lugano seinen perfekten Saisonstart fort: Die Tessiner schlagen Servette mit 1:0 und stehen nach fünf Meisterschaftsspielen tatsächlich bei fünf Siegen. Damit verändert sich auch die Tabellenspitze erneut. Lugano zieht mit 15 Punkten an den Young Boys vorbei, obwohl die Tessiner erst fünf Partien absolviert haben. Basel bleibt dagegen bei zehn Punkten hängen und muss nach zuletzt starken Auftritten einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Besonders überraschend ist die Niederlage im St. Jakob-Park.

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Rangers holen Kelsy für rund CHF 9.8 Millionen – Sturmtalent kommt aus der MLS

Die Glasgow Rangers haben am letzten Tag des schottischen Transferfensters noch einmal kräftig investiert. Der 22-jährige venezolanische Nationalstürmer Kevin Kelsy wechselt von den Portland Timbers nach Schottland. Der Angreifer unterschreibt bei Rangers einen Vierjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison. Medienberichten zufolge beträgt die Ablöse umgerechnet rund CHF 9.8 Millionen. Damit gehört Kelsy zu den teuersten Verpflichtungen in der Geschichte des schottischen Traditionsclubs. Rangers reagiert mit dem Transfer auf den Wunsch nach zusätzlicher Durchschlagskraft im Angriff und setzt dabei bewusst auf einen Spieler, dessen Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen sein dürfte. Für Kelsy bedeutet der Wechsel gleichzeitig die Rückkehr nach Europa. Der 1,93 Meter grosse Mittelstürmer spielte bereits für Schachtar Donezk in der Ukraine, bevor seine Karriere ihn in die Major League Soccer führte.

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Llorente tritt aus Spaniens Nationalmannschaft zurück – Abschied als Weltmeister

Marcos Llorente beendet überraschend seine Karriere in der spanischen Nationalmannschaft. Der 31-jährige Spieler von Atlético Madrid gab am Donnerstag seinen Rücktritt aus der Selección bekannt. Nach 27 Länderspielen, zwei Weltmeisterschaften und dem WM-Titel 2026 zieht Llorente einen Schlussstrich – obwohl er nach eigener Einschätzung durchaus noch mehrere Jahre für Spanien hätte spielen können. Llorente teilte seinen Entscheid über die sozialen Medien mit. Dabei machte er deutlich, dass es sich nicht um eine spontane Reaktion auf die vergangenen Wochen handelt. Vielmehr habe er bereits vor der Weltmeisterschaft beschlossen, seine Nationalmannschaftskarriere nach dem Turnier zu beenden.

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Keasse Bah wechselt von Stade-Lausanne-Ouchy zu Dynamo Kiew – Millionen-Transfer!

Stade-Lausanne-Ouchy verliert einen seiner auffälligsten Offensivspieler. Keasse Bah verlässt den Challenge-League-Club und wechselt zu Dynamo Kiew. Der ukrainische Traditionsverein hat den Transfer des 21-jährigen Ivorers inzwischen offiziell bestätigt. Bah unterschreibt einen Vertrag über fünf Jahre und wird bei seinem neuen Club mit der Rückennummer 42 auflaufen. Für SLO ist der Abgang sportlich empfindlich, finanziell aber ein bemerkenswerter Erfolg. Eine offizielle Ablösesumme nannten die beiden Vereine nicht. Medienberichten zufolge liegt der garantierte Betrag bei mehr als einer Million Franken und kann mit Bonuszahlungen möglicherweise bis in die Nähe von zwei Millionen Franken steigen. Damit gehört der Transfer zu den aussergewöhnlichsten Geschäften, die ein Challenge-League-Club in den vergangenen Jahren abgeschlossen hat.

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Rekordtransfer perfekt: Gabriel Martinelli verlässt Arsenal und wechselt zu Al-Hilal

Gabriel Martinellis Wechsel nach Saudi-Arabien ist perfekt. Der 25-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt den englischen Meister Arsenal nach sieben Jahren und schliesst sich Al-Hilal an. Beim saudischen Spitzenclub unterschreibt der Flügelstürmer einen Vertrag über vier Jahre. Für Arsenal wird der Transfer gleichzeitig zum grössten Verkauf der Vereinsgeschichte. Al-Hilal bestätigte die Verpflichtung am Donnerstagabend offiziell. Damit endet für Martinelli ein langes Kapitel in Nordlondon, das 2019 mit seinem Wechsel vom brasilianischen Verein Ituano begonnen hatte. Britische Medien berichten von einer fixen Ablösesumme von 60 Millionen Pfund. Andere internationale Quellen nennen rund 70 Millionen Euro. Die beiden Clubs selbst veröffentlichten keine konkrete Transfersumme.

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GC Zürich leiht Alieu Conateh bis Saisonende an SC Austria Lustenau nach Österreich aus

Der 19-jährige Angreifer Alieu Conateh wechselt bis zum Ende der Saison per Leihe zum SC Austria Lustenau. Der Stürmer aus Gambia steht seit der Saison 2025/26 bei GC Zürich unter Vertrag und hat die vergangene Saison bereits in Österreich beim SKU Amstetten verbracht.

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Was macht eigentlich Urs Fischer? Schweizer Erfolgstrainer ist zurück in der Bundesliga

Nach mehr als zwei Jahren ohne Trainerjob ist Urs Fischer längst zurück auf der grossen Fussballbühne. Der 60-jährige Schweizer steht beim 1. FSV Mainz 05 an der Seitenlinie – und hat dort innerhalb weniger Monate bereits eindrücklich gezeigt, warum er in Deutschland einen hervorragenden Ruf geniesst. Aus einem Tabellenletzten machte Fischer einen souveränen Bundesligisten. Nach seinem Abschied von Union Berlin im November 2023 wurde es längere Zeit ruhig um Fischer. Der ehemalige Trainer des FC Zürich, FC Thun und FC Basel liess sich mit seinem nächsten Engagement Zeit. Im Dezember 2025 kam dann der Anruf aus Mainz. Der Club steckte tief im Abstiegskampf – und Fischer übernahm eine Aufgabe, die kaum schwieriger hätte sein können.

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Ricardo Rodriguez bei Torino – 144-facher Schweizer Nationalspieler findet neuen Klub

Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive. Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.

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Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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Jordan Lotomba wechselt zu Celtic – Schweizer Verteidiger verlässt Feyenoord

Jordan Lotomba setzt seine Karriere in Schottland fort. Der 27-jährige Schweizer Aussenverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung von Feyenoord Rotterdam zu Celtic Glasgow und bleibt beim schottischen Rekordmeister bis zum Ende der laufenden Saison. Celtic bestätigte die Verpflichtung des Schweizers am Mittwochabend. Die internationale Freigabe wurde vom Club noch als formale Voraussetzung genannt. Für Lotomba endet damit nach zwei Jahren das Kapitel in der niederländischen Eredivisie. Der Wechsel kommt für Celtic zu einem wichtigen Zeitpunkt. Auf der rechten Abwehrseite fehlt derzeit der verletzte kanadische Nationalspieler Alistair Johnston, der voraussichtlich erst im Oktober wieder zur Verfügung stehen wird.

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Lausanne-Sport holt 1,95-Meter-Verteidiger Kinkoué – Vertrag bis 2029

Lausanne-Sport verstärkt seine Defensive mit Étienne Youté Kinkoué. Der 24-jährige französische Innenverteidiger unterschreibt beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Kinkoué spielte zuletzt in der Ligue 1 für Le Havre und trifft in Lausanne auf einen alten Bekannten: Unter dem heutigen LS-Trainer Luka Elsner gelang ihm einst der Durchbruch im Profifussball. Mit einer Körpergrösse von 1,95 Metern bringt Kinkoué nicht nur physische Präsenz, sondern auch Erfahrung aus einer europäischen Topliga mit. In Lausanne wird er künftig mit der Rückennummer 4 auflaufen.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Schweiz oder Italien? – Nati-Talent Alessandro Romano steht vor grosser Entscheidung

Die Schweiz und Italien kämpfen um eines der spannendsten jungen Mittelfeldtalente der Serie A. Alessandro Romano ist 20 Jahre alt, in Winterthur geboren, besitzt beide Staatsbürgerschaften und hat seine gesamte bisherige Nationalmannschaftskarriere für die Schweiz absolviert. Nun steht der Cagliari-Profi vor einer schwierigen Entscheidung: Murat Yakin und Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini wollen ihn für ihre A-Nationalmannschaften gewinnen. Entschieden ist entgegen anderslautenden Berichten aus Italien noch nichts. Romano bestätigte selbst, dass er seine Wahl getroffen haben könnte, diese aber vorerst für sich behält. Entscheidend dürften die bevorstehenden Aufgebote für die Nations League werden.

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Servette schafft es in die Champions League – 3:0 gegen Sparta Prag

Servette Chênois Féminin steht in der Champions League. Die Schweizer Meisterinnen drehten die 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel gegen Sparta Prag mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg und qualifizierten sich damit für die Ligaphase der UEFA Women’s Champions League. Magdalena Sobal traf doppelt, Gloria Marinelli erzielte das zwischenzeitliche 2:0. Für die Genferinnen ist es ein besonderer Erfolg: Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte erreichen sie das Hauptfeld der Königsklasse. 2021/22 war Servette bereits in der damaligen Gruppenphase vertreten. In der seitdem reformierten Ligaphase ist der Club nun erstmals dabei.

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