Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich von Atlantik über Deutschland bis ins Baltikum, über Süditalien liegt das Tief "Erminio". Dazwischen wird heute Donnerstag mit Bise kühle und etwas feuchtere Luft zur Schweiz geführt.
Die Alpensüdseite bleibt mit Nordwind wetterbegünstigt. Am Freitag schwächt sich "Erminio" ab und die Strömung dreht auf Nordwest. In der Nacht auf Samstag streift eine Warmfront die Schweiz; dahinter fliesst sehr milde Luft aus Westen ein.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Luzern → Gotthard staut sich der Verkehr aktuell zwischen Erstfeld und Göschenen auf rund 9 Kilometern.
Ursache ist eine Überlastung auf dem Weg zum Nordportal des Gotthardtunnels, wodurch es zu erheblichen Behinderungen kommt.
Auf der A2 in Fahrtrichtung Chiasso → Gotthard staut sich der Verkehr zwischen Quinto und dem Rastplatz mit der Dosierstelle Airolo derzeit auf rund 2 Kilometern.
Grund ist eine Überlastung der Strecke, was zu einem Zeitverlust von bis zu etwa 20 Minuten führen kann.
In Chur ist es auf der Schützengartenkreuzung zwischen zwei Autos zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Es kam jedoch zu erheblichem Sachschaden.
Am vergangenen Samstag wurden auf dem Chornberg, Gemeindegebiet Wölflinswil, durch eine Drittperson zwei Hennen und ein Hahn aufgefunden.
Die Hühnervögel sind entweder aus einem Gehege ausgebüxt oder wurden ausgesetzt. Die Polizei Oberes Fricktal bittet um Hinweise zur Herkunft der Hühnervögel.
Am Dienstagabend (31.03.2026) kurz nach 22 Uhr ist ein 26-jähriger Autofahrer auf der Kräzernstrasse nach einem Ausweichmanöver wegen eines Tiers in eine Leitplanke gefahren.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch hoher Sachschaden.
Am Dienstagabend (31.03.2026) kurz nach 20 Uhr hat es an der Rosenbergstrasse einen Polizeieinsatz gegeben.
Ein 36-jähriger Mann hat sich gegenüber den Einsatzkräften aggressiv verhalten, diese beleidigt und ist im weiteren Verlauf tätlich geworden. Er wird angezeigt.
Am 18. März 2026 wurde ein Mann, der verdächtigt wird, mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben, im Asylzentrum von Echallens festgenommen.
Er könnte zwischen 2020 und 2026 in mehreren Städten des Kantons in Dutzende solcher Fälle verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Das sechste Playoff-Spiel zwischen dem Lausanne Hockey Club und dem Genève-Servette Hockey Club fand am Dienstag, 31. März, in der Vaudoise Arena statt.
Nach Spielende kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei wurde mit Wurfgegenständen angegriffen und setzte Gummischrot sowie Tränengas ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
Am Mittwoch (1. April 2026, kurz nach 07:00 Uhr) ereignete sich auf der Krumbachstrasse in Schlierbach ein Selbstunfall.
Ein Autofahrer geriet in einer leichten Linkskurve auf der leicht schneebedeckten Fahrbahn nach rechts von der Strasse ab und prallte gegen ein ausserhalb der Fahrbahn parkiertes Auto.
Am Mittwoch (1. April 2026, kurz nach 07:30 Uhr) fuhr ein Motorradfahrer auf der Dorfstrasse von Zell in Richtung Gettnau.
In einer leichten Linkskurve verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam zu Fall.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Am 31. März 2026, gegen 15.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich zu einem Selbstunfall.
Ein Personenwagenlenker verlor im Ofeneggtunnel (Gemeindegebiet Filzbach / Glarus Nord) die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der linken Tunnelmauer.
Ein unbekannter Mann versuchte am frühen Mittwochmorgen (1.4.2026) in Regensdorf einen Tankstellenshop auszurauben.
Er verliess den Tatort ohne Beute in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
„Die weltweiten Krisen und die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit haben auch 2025 die Baukonjunktur – und damit die Sanitärbranche – beeinflusst“, bilanziert Hans Jürgen Kalmbach, Vorsitzender des Hansgrohe Vorstands, das abgelaufene Geschäftsjahr. „Der Umsatz war zufriedenstellend“, sagt der Hansgrohe CEO, „wir verzeichnen jedoch ein leichtes Minus.“ Als einer der führenden Hersteller von Design- und Premiumprodukten für Bad und Küche erzielte das Unternehmen aus Schiltach/Baden-Württemberg im abgelaufenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1,375 Milliarden Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1,387 Milliarden Euro) einem Rückgang von 0,9 Prozent.
Währungsbereinigt weist der Umsatz ein leichtes Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Das Betriebsergebnis lag mit 185,9 Millionen Euro 7 Prozent unter dem Vorjahreswert (2024: 199,9 Millionen Euro). Die Umsatz-Ergebnisquote sank auf 13,5 Prozent (2024: 14,4 Prozent). Das EBITDA blieb mit 243,6 Millionen Euro 5,1 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 256,6 Millionen Euro). Die daraus resultierende EBITDA-Marge verringerte sich auf 17,7 Prozent (2024: 18,5 Prozent).
Der Autor stellt kriegswirtschaftliche Auswirkungen des Ukrainekriegs dar.
Er stellt u. a. fest, dass weder die NATO noch die EU noch die Schweiz bei Ausbruch des russischen Angriffskriegs 2022 konkrete Pläne für einen raschen Aufwuchs einer Kriegswirtschaft aktivierten.
Die Luzerner Polizei hat in der vergangenen Nacht drei Personen festgenommen.
Ihnen wird vorgeworfen, in Pfaffnau einen Diebstahlsversuch auf einem Firmenareal begangen zu haben.