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Cup-Kracher: YB empfängt Basel im Achtelfinal

Der Schweizer Cup bekommt bereits im Achtelfinal einen seiner grössten Klassiker: Die Young Boys treffen im heimischen Wankdorf auf den FC Basel. Die Auslosung vom Sonntag, 18. Oktober 2026, beschert den beiden Traditionsklubs ein direktes Duell um den Einzug in den Viertelfinal. Die Partie ist für Mittwoch, 2. Dezember, vorgesehen. Einer der beiden Titelanwärter wird den Wettbewerb damit noch vor der Winterpause verlassen. YB qualifiziert sich mit einem souveränen 5:0-Auswärtssieg gegen die AC Taverne für die Runde der letzten 16. Basel setzt sich bereits am Freitag bei Stade Nyonnais mit 3:0 durch. Akpe Victory und Zan Celar bringen die Basler innerhalb der ersten 17 Minuten in Führung, ehe Aaron Malouda kurz vor Schluss den Endstand erzielt. Nun wartet auf beide Mannschaften eine wesentlich anspruchsvollere Aufgabe. Das Duell besitzt eine lange Cup-Tradition. Bereits 17-mal standen sich die Berner und Basler in diesem Wettbewerb gegenüber. Zuletzt setzte sich YB im Halbfinal 2023 durch und gewann anschliessend den Schweizer Cup. Neben dem Klassiker in Bern stehen mit St. Gallen gegen Lugano und Lausanne-Sport gegen GC zwei weitere Begegnungen zwischen Super-League-Klubs auf dem Programm.

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Lugano und Lausanne ziehen souverän in den Cup-Achtelfinal ein

Der FC Lugano und Lausanne-Sport meistern ihre Aufgaben im Schweizer Cup ohne grössere Schwierigkeiten. Die Tessiner gewinnen am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim unterklassigen Pully Football mit 4:0. Lausanne setzt sich beim FC Winkeln sogar mit 7:0 durch. Besonders Martim Marques mit zwei Toren für Lugano und Seydou Traoré mit einem Hattrick für Lausanne prägen die beiden Auswärtssiege. Lugano legt im Waadtland einen Blitzstart hin. Marques eröffnet bereits in der fünften Minute das Skore, Ezgjan Alioski erhöht per Penalty und ein Eigentor von Julien Beausire sorgt für die 3:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel trifft Marques erneut. Trainer Mattia Croci-Torti kann zahlreiche Stammspieler schonen und sieht trotzdem einen konzentrierten Auftritt seiner Mannschaft. Lausanne benötigt beim Zweitligisten Winkeln länger, um seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Zur Pause führt die Mannschaft von Luka Elsner durch Enzo Molebe lediglich 1:0. Nach dem Seitenwechsel folgen sechs weitere Treffer. Damit erreichen beide Super-League-Klubs den Achtelfinal, wo deutlich schwierigere Aufgaben warten: Lugano gastiert beim Titelverteidiger FC St. Gallen, Lausanne empfängt die Grasshoppers.

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Athekame blüht in Lyon auf – Schweizer will zurück zur AC Milan

Zachary Athekame entwickelt sich bei Olympique Lyon zu einer wichtigen Stammkraft. Der 21-jährige Schweizer Rechtsverteidiger, der im August 2026 von der AC Milan nach Frankreich ausgeliehen wurde, überzeugt mit zwei Toren und zwei Assists in seinen ersten sechs Ligue-1-Spielen. Unter Trainer Paulo Fonseca erhält der ehemalige YB-Spieler regelmässig Einsatzzeit. Sein langfristiges Ziel bleibt jedoch die Rückkehr nach Mailand. Athekame hat sich in Lyon bemerkenswert schnell durchgesetzt. In seinen ersten sechs Meisterschaftsspielen steht er jeweils von Beginn an auf dem Platz und absolviert sämtliche 540 Minuten. Besonders eindrücklich verläuft der September: Gegen Auxerre erzielt er seinen ersten Ligue-1-Treffer, beim 4:0 gegen Rennes steuert er ein Tor und eine Vorlage bei. Damit verbindet er defensive Aufgaben mit offensiver Durchschlagskraft. Die Entwicklung ist auch für die Schweizer Nationalmannschaft von Bedeutung. Nach dem Rücktritt von Silvan Widmer sucht Murat Yakin neue Lösungen auf der rechten Abwehrseite. Athekame gehört inzwischen zum Kreis der A-Nationalspieler und kann sich mit seinen Leistungen in Frankreich langfristig empfehlen. Gleichzeitig bleibt seine Zukunft eng mit der AC Milan verbunden, wo er noch bis 2030 unter Vertrag steht.

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Xhaka verliert mit Sunderland – vierte Liga-Pleite in Serie

Granit Xhaka erlebt mit Sunderland den nächsten Rückschlag in der Premier League. Die Mannschaft des Schweizer Nationalcaptains verliert am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim AFC Bournemouth mit 0:2 und kassiert damit die vierte Meisterschaftsniederlage hintereinander. Marcus Tavernier und Evanilson treffen für die Gastgeber. Nach einer frühen Roten Karte gegen Kevin Danso muss Sunderland mehr als 70 Minuten in Unterzahl spielen. Die Partie im Vitality Stadium beginnt für Sunderland denkbar schlecht. Bereits in der sechsten Minute bringt Tavernier Bournemouth in Führung. Elf Minuten später sieht Verteidiger Danso nach einer Notbremse gegen Evanilson die Rote Karte. Unmittelbar nach der Pause erhöht der Brasilianer nach einem missglückten Rückpass von Omar Alderete auf 2:0. Die Gastgeber feiern damit ihren ersten Premier-League-Sieg der Saison. Xhaka absolviert die gesamten 90 Minuten und führt Sunderland als Captain an. Der Schweizer kann jedoch nicht verhindern, dass seine Mannschaft erstmals seit 2015 vier Liga-Niederlagen in Serie hinnehmen muss. Nach sieben Spieltagen stehen lediglich vier Punkte zu Buche. Sunderland rutscht auf den 19. Tabellenplatz und befindet sich damit mitten im Abstiegskampf.

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Warum moderne Autos kaum noch rosten – und wo die Gefahr weiterhin lauert

Durchgerostete Kotflügel, löchrige Schweller und zerfressene Unterböden waren früher für viele Autofahrer ein teures Ärgernis. Heute sind solche Schäden bei jüngeren Fahrzeugen deutlich seltener. Moderne Autos können selbst nach 15 Jahren noch eine weitgehend rostfreie Karosserie besitzen. Möglich machen das verzinkte Bleche, aufwendige Lackierverfahren und ein wesentlich besserer Korrosionsschutz. Noch in den 1970er- und 1980er-Jahren konnte Rost das wirtschaftliche Ende eines Autos bedeuten, obwohl Motor und Getriebe weiterhin funktionierten. Feuchtigkeit drang in Blechfalze ein, Streusalz beschleunigte die Korrosion und beschädigte Lackstellen wurden zu Ausgangspunkten grossflächiger Rostschäden. Heute schützen Hersteller die Karosserie bereits während der Produktion mit mehreren aufeinander abgestimmten Verfahren. Gerade in der Schweiz ist dieser Fortschritt bedeutend. Schnee, Streusalz, Bergstrassen und wechselnde Temperaturen setzen Fahrzeugen im Winter erheblich zu. Trotzdem überstehen moderne Autos diese Belastungen oft erstaunlich gut. Vollständig verschwunden ist das Rostproblem allerdings nicht. Besonders Fahrwerksteile, Bremsleitungen, beschädigte Unterböden und unsachgemäss reparierte Karosserien bleiben gefährdet.

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Vargas zurück in Sevillas Startelf – bitterer Abend bei Real Madrid

Rubén Vargas kehrt beim FC Sevilla in die Startformation zurück. Der 28-jährige Schweizer Nationalspieler steht am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim Auswärtsspiel gegen Real Madrid erstmals seit seiner Knieverletzung wieder von Beginn an auf dem Platz. Die Rückkehr wird allerdings von einer deutlichen 1:4-Niederlage im Santiago Bernabéu überschattet. Trainer Luis García Plaza nimmt Vargas bereits zur Halbzeit vom Feld. Vor 73'907 Zuschauern beginnt Sevilla durchaus mutig. Vargas sorgt über die linke Angriffsseite für Bewegung und kommt selbst zu einem gefährlichen Abschluss. Kurz vor der Pause bereitet er eine Torchance für Lucien Agoumé vor, dessen Schuss Real-Torhüter Thibaut Courtois pariert. Zu diesem Zeitpunkt führen die Madrilenen nach Treffern von Arda Güler und Kylian Mbappé bereits mit 2:0. Für die Schweizer Nationalmannschaft ist die Rückkehr des Offensivspielers eine erfreuliche Entwicklung. Knieprobleme hatten Vargas seit August weitgehend ausser Gefecht gesetzt. Der frühere Augsburger benötigt nun regelmässige Einsätze, um seine körperliche Form und seinen Spielrhythmus zurückzugewinnen. In Sevilla steht er allerdings vor einem anspruchsvollen Konkurrenzkampf.

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Gladbachs historischer Absturz – sechs Spiele, sechs Pleiten, null Punkte

Borussia Mönchengladbach erlebt den schlimmsten Saisonstart der Vereinsgeschichte. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim am Sonntag, 18. Oktober 2026, stehen die Fohlen mit null Punkten aus sechs Bundesligaspielen am Tabellenende. Trainer Alexander Blessin wartet weiterhin auf seinen ersten Erfolg. Am kommenden Freitag droht gegen Stuttgart sogar ein neuer Bundesliga-Negativrekord. Vor 43'702 Zuschauern im Borussia-Park bringt Bambasé Conté die Hoffenheimer bereits in der elften Minute in Führung. Nach der Pause sorgt der erst 17-jährige Wael Mohya mit seinem Ausgleich für einen kurzen Hoffnungsschimmer. Doch nur fünf Minuten später trifft Alexander Prass zum 2:1 für die Gäste. Gladbach findet keine Antwort mehr und wird erneut von enttäuschten Fans ausgepfiffen. Für den Traditionsverein wird die Lage zunehmend bedrohlich. Mit acht erzielten Toren und 20 Gegentreffern fehlt sowohl die defensive Stabilität als auch die notwendige Effizienz im Angriff. Die Bundesliga-Konkurrenten mit den Schweizer Trainern Urs Fischer und Mauro Lustrinelli haben sich bereits ein Punktepolster erarbeitet. Gladbach hingegen muss dringend verhindern, dass sich der historische Fehlstart zu einer langfristigen Abstiegsgefahr entwickelt.

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Thun übersteht Cup-Drama – YB erledigt Aufgabe schon vor der Pause

Zwei Berner Klubs, zwei völlig unterschiedliche Cup-Nachmittage: Der FC Thun entgeht am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim FC Schaffhausen nur knapp einer Blamage. Der Schweizer Meister setzt sich gegen den Promotion-League-Klub nach einem 2:2 erst mit 8:7 im Penaltyschiessen durch. Die Young Boys lösen ihre Aufgabe dagegen souverän und gewinnen beim Erstligisten AC Taverne mit 5:0. Sämtliche fünf Treffer fallen bereits vor der Pause. In Schaffhausen entwickelt sich vor 4358 Zuschauern ein regelrechter Cup-Krimi. Carmine Chiappetta bringt die Gastgeber nach der Pause in Führung, Furkan Dursun und Riccardo Braschi wenden die Partie mit zwei verwandelten Penaltys. Doch Dimitri Volkart gleicht in der 120. Minute zum 2:2 aus. Erst nach insgesamt 20 Elfmetern steht Thun als Sieger fest. Ersatztorhüter Tim Spycher pariert dabei die entscheidenden Versuche. Wesentlich entspannter verläuft der Nachmittag für YB im Tessin. Nach einer frühen Schrecksekunde übernehmen die Berner die Kontrolle. Moritz Jenz, Alvyn Sanches, Kaly Sène mit zwei Treffern und Edin Etoski sorgen für eine 5:0-Pausenführung. Damit erreichen beide Berner Super-League-Klubs den Cup-Achtelfinal, hinterlassen sportlich aber einen völlig unterschiedlichen Eindruck.

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Josi glänzt mit zwei Assists – Meier trifft erstmals

Roman Josi und Timo Meier sorgen in der NHL für Schweizer Schlagzeilen. Der Captain der Nashville Predators steuert beim 5:2-Heimsieg gegen die St. Louis Blues zwei Assists bei und überzeugt mit einer Plus-4-Bilanz. Meier erzielt bei der 2:4-Auswärtsniederlage der New Jersey Devils gegen Washington sein erstes Saisontor. Für den Appenzeller ist es der erste Treffer im achten Meisterschaftsspiel. Josi ist beim wichtigen Sieg Nashvilles an zwei entscheidenden Treffern beteiligt. Zunächst bereitet er im zweiten Drittel das Unterzahltor von Adam Edström zum 3:1 vor. Im Schlussabschnitt liefert der Berner auch die Vorlage zum 5:2 durch Jack Drury. Mit 24:36 Minuten Eiszeit gehört er zu den meistbeschäftigten Spielern seiner Mannschaft. Für Meier endet unterdessen eine persönliche Durststrecke. Der Schweizer Stürmer trifft 19 Sekunden vor Schluss im Powerplay zum 2:4 gegen die Washington Capitals. Den Devils gelingt es zuvor nicht, einen schwachen Mittelabschnitt auszugleichen. Auch die Schweizer Nico Hischier und Jonas Siegenthaler müssen die vierte Saisonniederlage ihrer Mannschaft hinnehmen.

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Dibu Martínez nach heftigem Zusammenprall operiert – Chelsea verliert seinen Weltmeister

Schwerer Rückschlag für den FC Chelsea: Weltmeistertorhüter Emiliano «Dibu» Martínez hat sich beim 2:0-Auswärtssieg gegen Everton am Samstag, 17. Oktober 2026, den Kiefer gebrochen. Der 34-jährige Argentinier prallt im zweiten Durchgang mit Verteidiger Jarrad Branthwaite zusammen und muss nach längerer Behandlung auf einer Trage abtransportiert werden. Inzwischen wurde Martínez erfolgreich operiert und rechnet mit einer mehrwöchigen Pause. Der folgenschwere Zusammenstoss ereignet sich bei einem hohen Ball im Hill Dickinson Stadium in Liverpool. Martínez versucht, eine Freistossflanke abzufangen, und kollidiert dabei mit Branthwaite. Die medizinischen Betreuer versorgen den Torhüter rund acht Minuten lang auf dem Spielfeld. Anschliessend wird er in ein Spital gebracht, wo Untersuchungen den Kieferbruch bestätigen. Für Chelsea kommt der Ausfall in einer wichtigen Phase der Saison. Der Londoner Klub hatte zuletzt beim 5:1-Heimsieg gegen Bournemouth seine Offensivstärke demonstriert. Gegen Everton sorgt Pedro Neto mit zwei Treffern für den nächsten Erfolg. Nun muss Trainer Xabi Alonso allerdings vorübergehend ohne seinen erfahrenen Stammtorhüter auskommen. Der junge Belgier Mike Penders erhält dadurch eine grosse Chance.

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Schwaller triumphiert in Kanada – Schweizer Curling-Team gewinnt Grand Slam

Yannick Schwaller und sein Schweizer Curling-Team feiern beim Co-op Invitational in Victoria einen grossen Triumph. Die Weltranglistenersten bezwingen am Sonntag, 18. Oktober 2026, im Final das norwegische Team um Magnus Ramsfjell mit 7:3. Bereits nach dem dritten End führen die Schweizer mit 5:0. Für Schwaller ist es der zweite Grand-Slam-Titel seiner Karriere und ein weiterer Beweis für die aussergewöhnliche Stärke seines Quartetts. Die Entscheidung fällt im Save-On-Foods Memorial Centre im kanadischen Victoria ungewöhnlich früh. Nachdem die Schweizer bereits im ersten End einen Stein gestohlen haben, gelingt ihnen im dritten Durchgang ein spektakulärer Vierersteal. Ramsfjell verpasst mit seinem letzten Stein die notwendige Präzision. Statt den Rückstand zu verkleinern, liegt Norwegen plötzlich 0:5 zurück. Nach sechs Ends geben die Norweger beim Stand von 3:7 auf. Der Erfolg unterstreicht die derzeitige Spitzenposition des Schweizer Männer-Curlings. Das Quartett mit Skip Yannick Schwaller, Benoît Schwarz-van Berkel, Sven Michel und Pablo Lachat-Couchepin gewinnt 38'000 kanadische Dollar Preisgeld. Besonders bemerkenswert: Neben Schwaller erreicht auch das Schweizer Team um Marco Hösli den Halbfinal des hochkarätig besetzten Wettbewerbs.

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Robin Godel gewinnt WM-Silber mit Kosmic d’Elbe am Mondial du Lion in Frankreich 2026

Am Mondial du Lion im französischen Le Lion-d’Angers sichert sich Robin Godel mit Kosmic d’Elbe (Besitzer: Nicolas Caron) den zweiten Rang in der Weltmeisterschaft der sechsjährigen Vielseitigkeitspferde. Der Schweizer überzeugt mit einer starken Leistung über die drei Disziplinen Dressur, Cross-Country und Springen und muss sich einzig der Deutschen Ann-Catrin Bierlein geschlagen geben. Auch Nadja Minder klassiert sich mit Concert March (Besitzer: Concert March Syndicate) in den Top 15. Beim Mondial du Lion, der Weltmeisterschaft der jungen Vielseitigkeitspferde, glänzt Robin Godel mit dem sechsjährigen Kosmic d’Elbe. Mit 30,9 Minuspunkten aus der Dressur ging der Schweizer als Fünfter in die weiteren Teilprüfungen. Im Cross-Country blieb das Paar innerhalb der vorgegebenen Zeit und arbeitete sich weiter nach vorne, dank einer soliden und überzeugenden Geländerunde. Im abschliessenden Springen kamen lediglich 0,4 Strafpunkte für eine Zeitüberschreitung hinzu. Mit einem Total von 31,3 Minuspunkten sicherte sich Godel den hervorragenden zweiten Schlussrang.

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Golubic fegt Hontama vom Platz – starker Auftakt in Osaka

Viktorija Golubic startet mit einem überzeugenden Sieg in das WTA-250-Turnier von Osaka. Die 34-jährige Zürcherin bezwingt am Montag, 19. Oktober 2026, die Japanerin Mai Hontama mit 6:3 und 6:1. Nach einem schwierigen Beginn übernimmt die Schweizerin die Kontrolle und gewinnt elf der letzten zwölf Games. Nach nur 81 Minuten steht ihr Einzug in den Achtelfinal fest. Zunächst sieht es für Golubic nicht nach einem derart deutlichen Erfolg aus. Die Schweizerin verliert ihre ersten beiden Aufschlagspiele und gerät im ersten Satz mit 1:3 in Rückstand. Anschliessend dreht sie die Begegnung vollständig. Mit fünf gewonnenen Games in Serie holt sie den ersten Durchgang mit 6:3 und setzt ihren Lauf im zweiten Satz fort. Für Golubic ist der Erfolg auch mit Blick auf die Weltrangliste wichtig. Nach ihrem Ausscheiden in der dritten Runde von Peking und einer Niederlage in der Qualifikation von Wuhan findet sie in Japan zurück auf die Siegerstrasse. Die Zürcherin, die am vergangenen Freitag ihren 34. Geburtstag gefeiert hat, trifft nun auf Katie Boulter oder Himeno Sakatsume.

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Juventus nach 0:3-Debakel – Spalletti wackelt, kommt Conte zurück?

Juventus Turin erlebt am Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einen bitteren Absturz. Die Bianconeri verlieren das Heimspiel gegen Lazio Rom mit 0:3 und werden nach dem Schlusspfiff von heftigen Pfiffen begleitet. Trainer Luciano Spalletti gerät zunehmend unter Druck. Angesichts der enttäuschenden Tabellenlage stellt sich plötzlich wieder die Frage nach einem Trainerwechsel – und nach einer möglichen Rückkehr von Antonio Conte. Im Allianz Stadium herrscht nach der deutlichen Niederlage grosse Ernüchterung. Juventus wollte mit einem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten zur Spitzengruppe aufschliessen. Stattdessen vergrössert Lazio den Abstand zu den Turinern auf acht Punkte. Nach sieben Meisterschaftsspielen hat Juventus erst elf Zähler gesammelt und bereits elf Gegentore kassiert. Besonders schmerzhaft ist, dass die Mannschaft vor eigenem Publikum ohne Treffer bleibt. Auch für das Schweizer Fussballpublikum ist die Entwicklung interessant. Juventus kämpft mit den Mailänder Klubs und weiteren Spitzenmannschaften um die internationalen Startplätze. Während Inter mit Manuel Akanji und Milan mit Ardon Jashari sportlich vorne mitmischen, drohen die Turiner den Anschluss zu verlieren. Die Trainerdiskussion könnte deshalb auch Auswirkungen auf die geplanten Wintertransfers haben.

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Ambri verblüfft die Liga – das Erfolgsgeheimnis von Jussi Tapola

Der HC Ambri-Piotta ist die grosse Überraschung der bisherigen National-League-Saison. Nach zwölf Meisterschaftsspielen stehen die Leventiner mit 21 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz – ein Jahr zuvor waren es zum gleichen Zeitpunkt lediglich sieben Zähler. Bemerkenswert ist dieser Aufschwung vor allem deshalb, weil Jesse Virtanen, einer der wichtigsten Verteidiger der vergangenen Jahre, verletzungsbedingt noch keine Partie bestreiten konnte. Im Zentrum des Erfolgs steht Trainer Jussi Tapola, dessen Spielphilosophie weit über das reine Verteidigen hinausgeht. Sieben Siege aus zwölf Spielen, 37 erzielte Tore und eine durchschnittliche Ausbeute von 1,75 Punkten pro Begegnung: Ambri hat einen bemerkenswerten Start hingelegt. Besonders eindrücklich waren zuletzt der 5:0-Auswärtssieg in Kloten und das 6:3 gegen Genève-Servette. Doch die Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Entscheidender ist, wie die Mannschaft ihre Spiele inzwischen gestaltet und wie verschiedene Spieler Verantwortung übernehmen. Die Entwicklung ist für das Schweizer Eishockey besonders interessant. Ambri verfügt nicht über die finanziellen Möglichkeiten der grössten National-League-Klubs, kann aber durch Organisation, Rollenverteilung und eine klare taktische Identität konkurrenzfähig sein. Tapola hat bereits vier finnische Meistertitel gewonnen. Nun deutet sich in der Leventina an, weshalb sein Ansatz auch mit einem weniger prominent besetzten Kader funktionieren kann.

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Milan zittert sich gegen Atalanta zum 3:2 – Jashari eingewechselt

Die AC Milan gewinnt am Sonntag, 18. Oktober 2026, das Serie-A-Heimspiel gegen Atalanta Bergamo mit 3:2. Gonçalo Ramos, Adrien Rabiot und Mario Gila bringen die Rossoneri mit drei Toren in Führung, ehe die Gäste eine gefährliche Aufholjagd starten. Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari wird in der 75. Minute eingewechselt und hilft, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim kontrolliert die erste Halbzeit und führt nach Treffern von Ramos (24., Penalty) und Rabiot (43.) bereits zur Pause mit 2:0. Nach dem Seitenwechsel verschiesst Ramos einen weiteren Strafstoss, doch Gila erhöht unmittelbar danach auf 3:0. Atalanta antwortet durch Gianluca Gaetano (66.) und Nikola Krstović (81.). Mit dem vierten Saisonsieg bleibt Milan in der italienischen Meisterschaft ungeschlagen. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der Einsatz von Jashari, der in der Schlussphase Christian Pulisic ersetzt. Die Mailänder verbessern sich auf 15 Punkte und bleiben in Reichweite der Tabellenspitze. Atalanta muss nach sieben Begegnungen bereits die vierte Niederlage hinnehmen.

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Schick stürzt Freiburg – Leverkusen gewinnt Spitzenspiel

Bayer Leverkusen gewinnt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SC Freiburg mit 2:1 und beendet den Höhenflug des bisherigen Tabellenführers. Patrik Schick erzielt am Sonntag, 18. Oktober 2026, in der 76. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Ibrahim Maza die frühe Freiburger Führung ausgeglichen. Freiburg verliert damit die Tabellenführung an Bayern München. Vor 30'210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena bringt Derry Scherhant die Gäste in der 14. Minute in Führung. Nur fünf Minuten später trifft Maza nach einer Hackenvorlage von Schick zum 1:1. In einer intensiv geführten Begegnung bleiben klare Torchancen anschliessend selten, ehe Schick nach glänzender Vorarbeit von Maza die Entscheidung herbeiführt. Leverkusen bestätigt damit die starke Form der vergangenen Wochen. Bereits beim 4:3-Auswärtssieg gegen das Mainz des Schweizer Trainers Urs Fischer hatte Schick getroffen. Mit nun 13 Punkten liegt Bayer auf Rang vier und damit gleichauf mit Freiburg. Für die Breisgauer bedeutet die Niederlage den ersten Rückschlag in der laufenden Bundesligasaison.

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Juventus bietet 15 Millionen für Pobega – Cabal könnte Deal ermöglichen

Juventus Turin arbeitet an einer Verpflichtung von Tommaso Pobega für Januar 2027. Nach Informationen von soccer.ch bieten die Bianconeri dem FC Bologna 15 Millionen Euro für den italienischen Mittelfeldspieler. Bologna verlangt allerdings 25 Millionen Euro. Eine mögliche Einbeziehung von Verteidiger Juan David Cabal könnte Bewegung in die Verhandlungen bringen. Zwischen den finanziellen Vorstellungen der beiden Serie-A-Klubs liegen derzeit zehn Millionen Euro. Gleichzeitig beschäftigt sich Bologna mit dem kolumbianischen Juventus-Verteidiger Cabal. Nach den Redaktionsinformationen von soccer.ch bewerten die Verantwortlichen in Bologna den 25-Jährigen mit höchstens zwölf Millionen Euro. Damit entsteht eine interessante Grundlage für eine mögliche Verrechnung im Wintertransferfenster. Pobega gehört bei Bologna zum festen Personal im zentralen Mittelfeld. Erst am Samstag erzielte er beim Heimspiel gegen Inter Mailand bereits in der zehnten Minute den Führungstreffer. Die Partie endete mit einer 1:3-Niederlage gegen die Mannschaft des Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji. Das Interesse von Juventus betrifft damit einen Spieler, der auch sportlich weiterhin eine wichtige Rolle bei Bologna einnimmt.

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