18. Oktober 2026

Neuer Verkehrsknoten am Bahnhof: Kreisel, Bushaltestellen und Veloplätze eröffnet

(Biasca TI). Das Departement für Raumplanung und Umwelt des Kantons Tessin, die Gemeinde Biasca, die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die regionale Verkehrskommission Tre Valli (CRT 3V) teilen mit, dass der neue Umsteigeknoten beim Bahnhof Biasca am Samstag, 17. Oktober 2026, offiziell eingeweiht wurde. An der Eröffnung nahmen Staatsrat und Departementsvorsteher Piero Marchesi, Gemeindepräsident Loris Galbusera, die Leiterin der SBB-Region Süd, Roberta Cattaneo, sowie der Präsident der regionalen Verkehrskommission Tre Valli, Massimo Ferrari, teil.

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Ungar (25) kracht nachts mit 0,69 mg/l gegen Inselschutzpfosten – Polizei zieht Ausweis ein

(Wagenhausen TG). Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht zum Sonntag in Wagenhausen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.

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Mit 0,89 mg/l durch Kreisel: Schweizer (51) kollidiert mit Auto – Ausweis sofort eingezogen

(Engwilen TG). Bei der Kollision zwischen zwei Autos entstand am Samstagabend in Engwilen Sachschaden. Ein Autofahrer war alkoholisiert unterwegs und musste seinen Führerausweis abgeben.

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Nach Crash mit parkiertem Wohnanhänger: Türkin (58) als fahrunfähig eingestuft

(Lengwil TG). Eine fahrunfähige Autofahrerin verursachte am Samstag in Lengwil einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Sie musste ihren Führerausweis abgeben.

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Cyberangriff auf Pensionskassen-Zulieferer: Personendaten gestohlen

(Bern BE). Ende September 2026 ist die Softwarelieferantin PK Softech AG, die unter anderem für die Bernische Pensionskasse (BPK) und die Bernische Lehrerversicherungskasse (BLVK) tätig ist, Opfer eines Cyberangriffs geworden. Inzwischen ist bestätigt, dass bei der Softwarefirma Personendaten abgeflossen sind. Ob darunter auch Daten von Versicherten der beiden Berner Pensionskassen sind, ist weiterhin ungeklärt. Die Vorsorgegelder und Rentenzahlungen sind laut den Pensionskassen nicht gefährdet.

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Kalb aus geschützter Herde gerissen: Kanton erlaubt Wolfsabschuss

(Nods BE). In der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober 2026 wurde in Nods im Berner Jura ein Kalb gerissen. Die Rissmuster weisen auf einen Wolf als Verursacher hin; die Ergebnisse der DNA-Probe stehen noch aus. Das gerissene Tier gehörte zu einer geschützten Mutterkuhherde mit 20 Tieren.

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Elektroautos laden am Bahnhof: Elf neue Ladestationen mit bis zu 11 kW Leistung

(Zofingen AG). Ab sofort stehen im Bahnhof-Parking Zofingen im ersten Untergeschoss elf neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Die Ladeleistung beträgt maximal 11 Kilowatt. Der Strom kostet aktuell 44 Rappen pro Kilowattstunde. Die neuen Ladeplätze sind ausschliesslich für Elektrofahrzeuge vorgesehen.

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Crash in der Morgendämmerung: Auto schleudert aus Linkskurve & kippt auf die Seite

(Cornol JU). Am Dienstag, 13. Oktober 2026, gegen 6.10 Uhr ist zwischen Alle und Cornol ein Auto von der Strasse abgekommen und auf der Seite liegen geblieben. Der Unfall ereignete sich kurz vor dem Dorfeingang von Cornol. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Verkehr war während rund einer Stunde beeinträchtigt.

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Crash am Dorfeingang: Auto gerät auf Gegenfahrbahn und prallt gegen Strassenlampe

(Saignelégier JU). Am Mittwoch gegen 17.15 Uhr ist eine Autofahrerin auf der Kantonsstrasse am Dorfeingang von Saignelégier gegen einen Kandelaber geprallt. Der Unfall ereignete sich an der Rue des Rangiers. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Wegen der Bergungs- und Sicherungsarbeiten kam es während rund eineinhalb Stunden zu Verkehrsbehinderungen.

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Vortritt missachtet: Mercedes-Lenkerin (18) löst heftigen Unfall aus

(Oftringen AG). Am Samstagabend kollidierte eine Automobilistin mit einem vortrittsberechtigten VW. Eine Person wurde leicht verletzt. An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden.

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Ungar (26) kracht in Ampel und Kandelaber

(Dietikon ZH). In der Nacht auf Sonntag (18.10.2026) ist ein Autofahrer in Dietikon verunfallt, nachdem er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Er und seine Beifahrerin blieben unverletzt.

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Wetter am Sonntag, 18.10.2026: Trüb im Norden, Regen und Schnee in den Alpen

Ein Höhentief hat sich über den Beneluxstaaten abgespaltet und verlagert sein Zentrum heute Sonntag langsam Richtung Bretagne. Die Kaltfront bleibt über der Westschweiz stationär und die feuchte Luftmasse über der Alpennordseite praktisch unverändert. Auf der Vorderseite des Höhentiefs wird nun aus Südwesten feuchtere Luft zur Alpensüdseite geführt. Am Montag verlagert sich das Höhentief zur Bretagne und die Alpensüdseite wird entlastet, nördlich der Alpen bleibt die feuchte Grundschicht zurück. Am Dienstag wird das Höhentief wieder in die grossräumige Strömung eingegliedert und nähert sich der Schweiz. Damit wird eine neue und markantere Südstauphase eingeleitet.

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Vom Grandhotel zur Touristenstadt: Wie die ersten Reisenden Thun veränderten

Thun war nicht immer die selbstverständliche Feriendestination am Eingang zum Berner Oberland. Erst wohlhabende Bildungsreisende, mutige Hotelpioniere, Dampfschiffe und neue Bahnverbindungen machten aus der kleinen Landstadt einen international bekannten Etappenort. Die frühen Gäste veränderten weit mehr als das Gastgewerbe. Für sie entstanden Hotels, Promenaden, Parkanlagen, Kirchen, Souvenirläden und Verkehrsverbindungen. Zugleich entwickelte sich ein Bild von Thun, das bis heute wirkt: die Stadt als Verbindung von historischem Zentrum, See und Alpenpanorama.

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Warum Thun genau hier entstand: Schlossberg, Aare und See als Bauplan

Thun entstand nicht zufällig an seinem heutigen Standort. Der erhöhte Schlossberg, der Ausfluss der Aare aus dem Thunersee und die Wege zwischen Mittelland und Alpen bildeten zusammen einen natürlichen Bauplan für die mittelalterliche Stadt. Die Topografie bestimmte, wo Herrschaft sichtbar wurde, wo Waren umgeschlagen wurden und wie sich Gassen, Plätze und Brücken entwickelten. Noch heute lässt sich im Stadtbild ablesen, wie eng Thuns Geschichte mit Berg, Fluss und See verbunden ist.

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Thun vor 200 Jahren: So klein war die Stadt an Aare und Schlossberg

Heute reicht Thun vom historischen Stadtkern bis weit in die ehemaligen Landwirtschaftsflächen rund um Dürrenast, Gwatt, Goldiwil und Strättligen. Vor 200 Jahren präsentierte sich ein völlig anderes Bild: Schlossberg, Hauptgasse, Rathausplatz, Unterstadt und Bälliz bildeten eine überschaubare Kleinstadt, die sich in wenigen Minuten durchqueren liess. Das Thun der 1820er-Jahre lag noch hinter Toren und Mauern. Rund um den Stadtkern dominierten Gärten, Wiesen, feuchte Böden und einzelne Gewerbebetriebe. Militär, Tourismus, Eisenbahn und Industrie sollten das Wachstum erst in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen.

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Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

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Thuner Quartiere: Warum Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt & Co. unterschiedlich sind

Thun besteht offiziell aus 13 Quartieren. Doch ihre Unterschiede reichen weit über Namen und Verwaltungsgrenzen hinaus. Frühere Dörfer, eingemeindete Gemeinden, Verkehrsachsen, der Waffenplatz, die Aare und der Thunersee haben Stadtteile mit eigenen Identitäten entstehen lassen. Wer Thun nur mit Schloss, Altstadt und See verbindet, übersieht einen grossen Teil der Stadtgeschichte. Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt, Goldiwil oder das Westquartier entwickelten sich unter völlig anderen Voraussetzungen. Einige blieben lange ländlich, andere wurden durch Genossenschaftsbauten, Bahnlinien oder den Tourismus geprägt.

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Arbeitsplatz in der Wohnzimmerecke: Beleuchtung passend planen

Eine kleine Arbeitsecke im Wohnzimmer braucht mehr als eine helle Schreibtischlampe. Gutes Arbeitslicht entsteht aus Tageslicht, einer gleichmässigen Grundbeleuchtung und einem gezielt ausgerichteten Licht für Tastatur, Notizen und Dokumente. Gleichzeitig sollte die Beleuchtung nach Arbeitsende wieder zur ruhigen Atmosphäre des Wohnraums passen. In einer engen Ecke wirken Blendung, harte Schatten und grosse Helligkeitsunterschiede besonders schnell störend. Entscheidend sind deshalb weniger möglichst hohe Leistungswerte als eine passende Lichtverteilung, eine flexible Bedienung und die richtige Position von Tisch, Bildschirm und Leuchte.

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