(Inwil LU). Am Sonntagabend (13. September 2026, nach 23:45 Uhr) kontrollierte die Luzerner Polizei auf der Autobahnraststätte St. Katharina einen 37-jährigen Autofahrer.
Dieser war zuvor mit einem Auto unterwegs.
(Pfaffnau LU). Ein alkoholisierter Autofahrer war am Sonntagmittag (13. September 2026, nach 11:00 Uhr) auf der Pfaffnauerstrasse in Richtung St. Urban unterwegs.
Der 25-jährige Lenker geriet mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer.
(Entlebuch LU). Am Sonntagabend (13. September 2026, kurz vor 19:30 Uhr) ereignete sich auf der Hauptstrasse im Ortsteil Ebnet zu eine Kollision zwischen zwei Autos.
Eines der beteiligten Fahrzeuge überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand.
(Sursee LU). Am Sonntagabend (13. September 2026, kurz vor 21:30 Uhr) kam es auf der Surentalstrasse zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos.
Verletzt wurde niemand.
(Altstätten SG). Am Sonntagabend (13.09.2026) ist ein 72-jähriger Mann bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
(Buchs SG). Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es entstand Sachschaden von rund 200'000 Franken.
(Abtwil SG). Am Sonntagabend (13.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen beim Säntispark einen 30-jährigen Mann festgenommen.
Er hatte einer Frau zuvor eine Ohrfeige verpasst. Während und nach der Festnahme ging der Mann die Einsatzkräfte verbal und körperlich an.
(Ricken SG). Am Sonntagabend (13.09.2026) hat sich ein Auto einer polizeilichen Kontrolle entzogen.
Nach einer anschliessenden Nachfahrt hielt das Auto auf der Rapperswilerstrasse an.
(Basel BS). Am Montag, 14. September 2026, haben 30 Aspirantinnen und Aspiranten ihre Ausbildung bei der Kantonspolizei Basel-Stadt begonnen.
Damit ist die Polizeischule 2026-2 seit mindestens 2012 die grösste Ausbildungsklasse des Korps.
(Solothurn SO). In Solothurn kam es am Samstagmorgen, 5. September 2026, in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Inzwischen konnten die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen werden. Im Vordergrund steht ein fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren, der zum Brand geführt haben dürfte.
(Beatenberg BE). Am Sonntagmittag ist es in Beatenberg zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Trottinettfahrerin wurde dabei schwer verletzt und wurde im kritischen Zustand ins Spital gebracht.
(Basel BS). Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben am vergangenen Samstag an den Grenzübergängen Basel/St. Louis-Autobahn und Basel/Weil am Rhein-Autobahn kontrolliert, ob die ausreisenden Fahrzeuge über die erforderliche Vignette verfügten.
Bei insgesamt 191 Fahrzeugen war dies nicht der Fall. Die fehlbaren Lenkerinnen und Lenker wurden gebüsst.
Über dem Schweizer Mittelland liegt an manchen Morgen eine geschlossene graue Decke, während auf Jura- und Voralpengipfeln die Sonne scheint. Mal steckt die Landschaft selbst in dichtem Nebel, mal beginnt die Wolkenschicht erst einige hundert Meter über dem Boden. Umgangssprachlich klingt beides ähnlich, meteorologisch sind jedoch Lage, Sichtweite und Entstehung entscheidend. Wer Wetterdaten richtig liest, kann besser abschätzen, wo es grau bleibt, wo die Sonne wartet und welche Risiken unterwegs entstehen.
Das Mittelland begünstigt solche Wetterlagen: Feuchte Luft sammelt sich zwischen Jura und Alpen, Seen und nasse Böden liefern zusätzliche Feuchtigkeit, und bei ruhigem Hochdruckwetter kann sich bodennahe Kaltluft halten. Trotzdem ist nicht jede trübe Aussicht klassischer Nebel. Eine tiefe Wolkendecke, Hochnebel, Dunst und frontale Bewölkung können am Fenster nahezu gleich aussehen, reagieren aber unterschiedlich auf Sonne, Wind und Gelände.
Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden.
Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.
Das Berner Oberland gehört zu jenen Schweizer Ferienregionen, in denen ein eigenes Auto für viele Aufenthalte kaum Vorteile bringt. Interlaken ist als Verkehrsknoten mit Bahn und Schiff gut erschlossen, während Bergdörfer wie Wengen und Mürren ohnehin autofrei sind. Von den Talorten führen Zahnradbahnen, Seilbahnen und Regionalzüge direkt zu Wandergebieten, Aussichtspunkten und hochalpinen Ausflugszielen. Wer Unterkunft und Tagesprogramm an diesem Netz ausrichtet, kann die Region weitgehend ohne Strassenverkehr erleben.
Entscheidend für autofreie Ferien ist weniger die Zahl möglicher Verbindungen als die Wahl eines passenden Standorts. Interlaken bietet besonders viele Anschlüsse, Lauterbrunnen liegt günstig zwischen Wengen und Mürren, während eine Übernachtung direkt in einem autofreien Bergdorf Wege verkürzt und frühmorgendliche oder abendliche Ausflüge erleichtert. Gleichzeitig unterscheiden sich Bergbahnen, Schiffslinien und touristische Pässe in Geltungsbereich und Saison deutlich. Eine durchdachte Planung verbindet deshalb Unterkunft, Gepäck, Fahrplan und Ausflugsziele zu einem stimmigen Gesamtpaket.
(Kanton Thurgau). Wer im Strassenverkehr gut sichtbar ist, ist sicherer unterwegs. Das Sujet «Respekt» ziert in diesem Jahr die Leuchtwesten von «Verkehrssicherheit Thurgau». Erneut werden über 6000 Exemplare kostenlos an Schülerinnen und Schüler abgegeben.
Das diesjährige Sujet wird durch ein Emoji dargestellt. Es bildet den zweiten Teil einer mehrjährigen Serie, die sich mit dem Miteinander und der gegenseitigen Rücksichtnahme im Strassenverkehr beschäftigt. Die Botschaft richtet sich nicht nur an Kinder, sondern an alle Verkehrsteilnehmer.
Die Schweiz lässt sich kaum eindrucksvoller bereisen als auf Schienen. Zwischen Matterhorn, Oberalppass, Engadin, Vierwaldstättersee und Genfersee verbinden Panoramazüge spektakuläre Landschaften mit einer Bahninfrastruktur, die selbst Teil des Erlebnisses ist. Glacier Express, Bernina Express, GoldenPass Express und Gotthard Panorama Express unterscheiden sich dabei deutlich: Manche eignen sich für einen ganzen Reisetag, andere lassen sich gut mit Zwischenstopps, Schiffsetappen oder einer Übernachtung kombinieren.
Für eine gelungene Panoramazugreise zählt deshalb nicht allein die berühmteste Strecke. Reisezeit, Fahrtrichtung, Reservation, saisonaler Betrieb und sinnvolle Stopps beeinflussen den Ablauf erheblich. Wer mehrere Routen verbinden möchte, sollte zudem genügend Zeit zwischen den einzelnen Etappen lassen. So wird aus einer langen Zugfahrt eine Reise durch unterschiedliche Landschaftsräume – von hochalpinen Pässen bis zu Seen, Weinbergen und südlich geprägten Tälern.