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Warum gute Unternehmen Kunden verlieren: So kann Rückgewinnung funktionieren

Gute Produkte, engagierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden schützen ein Unternehmen nicht vollständig vor Abwanderung. Geschäftsbeziehungen enden auch wegen steigender Preise, umständlicher Abläufe, besser erreichbarer Alternativen oder veränderter Bedürfnisse. Häufig entscheidet zudem nicht der ursprüngliche Fehler über den Verlust, sondern die Art, wie das Unternehmen darauf reagiert. Systematische Kundenrückgewinnung setzt deshalb früher an als eine Rabattmail nach der Kündigung. Sie untersucht Warnsignale, klärt die tatsächlichen Trennungsgründe und unterscheidet zwischen Kunden, deren Rückkehr realistisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, und Fällen, in denen eine saubere Trennung die bessere Lösung bleibt. Erst danach folgen Kontakt, Angebot und ein überprüfbarer Neustart.

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Rieder trifft traumhaft – Augsburg stürmt erstmals an die Bundesliga-Spitze

Fabian Rieder krönt einen historischen Bundesliga-Abend des FC Augsburg. Der Schweizer Captain trifft beim 4:1-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt in der 89. Minute per direktem Freistoss und setzt damit den Schlusspunkt unter eine spektakuläre Wende. Nach zwei Spielen steht Augsburg mit sechs Punkten und 7:1 Toren erstmals überhaupt an der Spitze der Bundesliga. Zur Pause sieht es noch überhaupt nicht nach einem Augsburger Festabend aus. Jonathan Burkardt bringt Frankfurt bereits in der 6. Minute in Führung, die Eintracht dominiert weite Teile der ersten Halbzeit und lässt mehrere Möglichkeiten zum zweiten Treffer liegen. Nach dem Seitenwechsel verändert sich die Partie innerhalb weniger Augenblicke vollständig. Arijon Ibrahimović gleicht in der 46. Minute aus, Robin Fellhauer erzielt nur wenig später das 2:1 und Alexis Claude-Maurice erhöht auf 3:1. Den schönsten Treffer hebt sich Augsburg für den Schluss auf. Rieder verwandelt kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit einen Freistoss direkt und feiert damit sein erstes Bundesliga-Tor der neuen Saison.

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Infantino tritt trotz massivem Druck 2027 wieder zur FIFA-Wahl an

Gianni Infantino will trotz des wachsenden Widerstands gegen seine Führung FIFA-Präsident bleiben. Der Weltverband bestätigt am Sonntag, dass der 56-jährige Schweizer bei der Präsidentenwahl im März 2027 erneut kandidieren wird. Die Erklärung kommt mitten in einem eskalierenden Machtkampf mit der UEFA und nach dem Scheitern des umstrittenen Plans, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen. Noch am Samstag hatte Infantino bei der U20-Frauen-WM in Polen Fragen zu seiner Zukunft weitgehend unbeantwortet gelassen. Auf die zunehmenden Rücktrittsforderungen wollte der FIFA-Präsident nicht konkret eingehen. Nun schafft der Weltverband Klarheit: An Infantinos Kandidatur habe sich nichts geändert. Damit stellt sich der Walliser einem Wahlkampf, der deutlich schwieriger werden dürfte als seine bisherigen Wiederwahlen. Die Entscheidung fällt am 18. März 2027 beim FIFA-Kongress in Rabat. Bis zum 18. November können mögliche Herausforderer ihre Kandidatur anmelden.

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Arsenal dreht Chelsea – Havertz und Ødegaard sichern 2:1-Derbysieg

Arsenal gewinnt das erste grosse London-Derby der neuen Premier-League-Saison mit 2:1 gegen Chelsea. Die Gäste gehen nach nur 77 Sekunden durch Morgan Rogers in Führung, doch Ex-Chelsea-Stürmer Kai Havertz gleicht in der 25. Minute aus. Captain Martin Ødegaard vollendet die Wende kurz nach der Pause und beschert dem englischen Meister den dritten Sieg im dritten Ligaspiel. Chelsea erwischt im Emirates Stadium einen Traumstart und fügt Arsenal bereits mit dem ersten gefährlichen Angriff das erste Gegentor der Saison zu. Die Mannschaft von Mikel Arteta reagiert allerdings stark, übernimmt die Kontrolle und schafft noch vor der Pause den verdienten Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel benötigt Arsenal nur fünf Minuten für das 2:1. Danach entwickelt sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem Chelsea bis zum Schluss auf den Ausgleich drängt und Arsenal-Torhüter David Raya nochmals entscheidend eingreifen muss. Mit neun Punkten aus drei Spielen bleibt Arsenal makellos und liegt punktgleich mit Manchester City an der Tabellenspitze. Chelsea kassiert dagegen nach zwei Siegen die erste Niederlage und steht bei sechs Zählern.

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Sabalenka schlägt Townsend – 17. US-Open-Sieg in Serie

Aryna Sabalenka steht bei den US Open erneut im Viertelfinal. Die Weltranglistenerste bezwingt die Amerikanerin Taylor Townsend im Arthur Ashe Stadium mit 6:4, 6:3 und feiert damit bereits ihren 17. Sieg in Serie in New York. Die zweifache Titelverteidigerin benötigt 1 Stunde und 15 Minuten und bleibt im gesamten Turnier weiterhin ohne Satzverlust. Townsend verlangt der grossen Favoritin vor heimischem Publikum deutlich mehr ab, als es das Resultat vermuten lässt. Der erste Satz beginnt mit einer wilden Serie von Breaks, im zweiten Durchgang liegt Sabalenka sogar mit 1:3 zurück. Doch genau in dieser kritischen Phase zeigt die 28-Jährige ihre Klasse. Sabalenka gewinnt die letzten fünf Games der Begegnung und verhindert damit, dass das amerikanische Publikum das Match noch einmal vollständig zum Kippen bringt. Im Viertelfinal trifft die Nummer 1 der Setzliste auf die Siegerin der Partie zwischen Wimbledon-Champion Linda Noskova und Marta Kostyuk. Für Sabalenka geht es in New York nicht nur um den dritten US-Open-Titel in Folge, sondern auch um die Verteidigung der Weltranglistenführung.

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Lawrence gewinnt Crans-Krimi zum dritten Mal – Girrbach starker Neunter

Thriston Lawrence ist endgültig der König von Crans-Montana. Der Südafrikaner gewinnt das Omega European Masters nach einem dramatischen Stechen gegen Paul Casey und triumphiert nach 2022 und 2025 bereits zum dritten Mal auf dem Severiano-Ballesteros-Platz. Lawrence entscheidet erst das vierte Playoff-Loch mit einem rund sechs Meter langen Birdie-Putt – und Joel Girrbach sorgt mit Rang neun für ein starkes Schweizer Resultat. Dabei scheint Lawrence vor der Schlussrunde praktisch aus dem Rennen zu sein. Nach einer schwachen 73 am Samstag startet der Titelverteidiger mit sechs Schlägen Rückstand auf Leader Casey in den Sonntag. Doch Lawrence spielt eine sensationelle bogeyfreie 62er-Runde mit acht Birdies und erreicht insgesamt 262 Schläge beziehungsweise 18 unter Par. Casey kommt mit einer 68 ebenfalls auf 262 und erzwingt damit ein Stechen. Dort erhält der in der Schweiz lebende Engländer gleich mehrere Möglichkeiten zum Sieg. Lawrence übersteht alle kritischen Momente und schlägt schliesslich bei seiner ersten echten Chance eiskalt zu.

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NHL bremst Atlanta-Euphorie – Bewerbung noch nicht einmal eingereicht

Der Traum von einer NHL-Rückkehr nach Atlanta ist nicht geplatzt – aber deutlich weniger weit fortgeschritten als zuletzt dargestellt. Krause Sports and Entertainment stellt klar, dass für das Milliardenprojekt «The Gathering at South Forsyth» noch keine formelle Bewerbung um eine NHL-Franchise eingereicht wurde. Auch die Liga bestätigt, dass Atlanta von einer offiziellen Bewerbungsphase noch weit entfernt ist. Auslöser für die Klarstellung waren Berichte, wonach das Projekt bereits ein finales Finanzierungspaket bei der NHL eingereicht habe und sich die mögliche Rückkehr nach Georgia einer entscheidenden Phase nähere. Diese Darstellung weist die Entwicklergruppe zurück. Die Arbeiten am geplanten Sport- und Entertainmentquartier werden deswegen nicht gestoppt. Bereits am 7. September sollen in South Forsyth umfangreiche Erdarbeiten beginnen. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund drei Milliarden Dollar und beinhaltet eine Arena, die für ein NHL-Team ausgelegt werden könnte. Für Atlanta bedeutet die aktuelle Entwicklung deshalb weder ein Ja noch ein Nein. Die Infrastrukturpläne laufen weiter, doch von einer zugesagten Franchise oder einer formellen Bewerbung kann derzeit keine Rede sein.

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Van Aert gewinnt verkürzte Vuelta-Hitzeetappe – Mas bleibt souverän in Rot

Wout van Aert schlägt bei der Vuelta a España erneut zu. Der Belgier gewinnt die wegen extremer Hitze von 189,7 auf 110,2 Kilometer verkürzte 15. Etappe von Palma del Río nach Córdoba im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe. Alessandro Romele wird Zweiter vor Thibau Nys, während Enric Mas das Rote Trikot vor Felix Gall und Primož Roglič sicher verteidigt. Van Aert setzt sich rund 30 Kilometer vor dem Ziel gemeinsam mit vier weiteren Fahrern ab und kontrolliert anschliessend auch das taktische Finale. Selbst mehrere Angriffe seiner Begleiter können den 31-Jährigen nicht entscheidend unter Druck setzen. Für den Visma-Profi ist es bereits der zweite Etappensieg bei der diesjährigen Vuelta. Erst am Freitag hatte er in Loja triumphiert. Gleichzeitig baut Van Aert seine Führung in der Punktewertung weiter aus. Im Kampf um den Gesamtsieg bleibt dagegen alles ruhig. Mas erreicht Córdoba mit den anderen Favoriten 2:44 Minuten nach dem Sieger und geht mit 2:06 Minuten Vorsprung auf Felix Gall in den zweiten Ruhetag. Roglič folgt nur vier Sekunden hinter dem Österreicher.

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Strasbourg schiesst Troyes 6:2 ab – sechs Tore erstmals seit 1993

Racing Strasbourg feiert in der Ligue 1 einen spektakulären 6:2-Auswärtssieg bei Troyes. Nach einem frühen Rückstand drehen Jacobo Ortega und Diogo Sousa die Partie noch vor der Pause, ehe Giovanni Reyna, Samuel Amo-Ameyaw mit einem Doppelpack und Conrad Harder das Schützenfest perfekt machen. Für Strasbourg sind es die ersten sechs Tore in einem Ligue-1-Spiel seit 1993. Dabei beginnt der Nachmittag im Stade de l'Aube alles andere als nach Wunsch für die Elsässer. Antoine Mille bringt Troyes bereits in der 9. Minute in Führung, und die Gastgeber haben wenig später sogar die grosse Möglichkeit zum 2:0. Strasbourg benötigt lange, um offensiv gefährlich zu werden. Kurz vor der Pause kippt die Partie jedoch innerhalb weniger Minuten komplett: Ortega gleicht aus, Sousa legt praktisch unmittelbar danach das 2:1 nach. Im zweiten Durchgang wird aus der knappen Führung schliesslich ein Kantersieg. Besonders in den letzten zehn Minuten bricht Troyes auseinander und kassiert drei weitere Gegentreffer.

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Lukembila schiesst Sion in Unterzahl in der 94. Minute zum 3:2 gegen Thun

Der FC Sion gewinnt einen dramatischen Super-League-Krimi gegen den FC Thun mit 3:2. Die Walliser spielen nach einer Gelb-Roten Karte gegen Fodé Sylla ab der 41. Minute in Unterzahl, gehen dennoch in Führung und schlagen nach dem zwischenzeitlichen 2:2 in der 94. Minute nochmals zu. Joker Josias Lukembila entscheidet die Partie mit praktisch der letzten Aktion. Thun erwischt im Tourbillon den besseren Start und geht durch Jan Bamert früh in Führung. Noé Sow gleicht für Sion aus, ehe Sylla noch vor der Pause mit Gelb-Rot vom Platz muss und die Ausgangslage für die Gastgeber deutlich schwieriger wird. Doch ausgerechnet in Unterzahl dreht Sion die Partie. Donat Rrudhani verwandelt kurz nach der Pause einen Penalty zum 2:1, Fabio Fehr gleicht für Thun später aus. Als vieles auf eine Punkteteilung hindeutet, schlägt Lukembila in der vierten Minute der Nachspielzeit zu. Für die Walliser ist es bereits der zweite wichtige Sieg innerhalb weniger Tage. Sion klettert mit zwölf Punkten auf Rang drei, während Thun trotz langer Überzahl mit sieben Zählern im Tabellenmittelfeld hängen bleibt.

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Biobitumen: Wie biobasierte Bindemittel den Asphalt verändern

Biobitumen soll fossiles Bitumen im Asphalt teilweise oder vollständig ersetzen. Als Rohstoffe kommen unter anderem Lignin, Pflanzenöle, Nebenprodukte der Forstwirtschaft, Pyrolyseöle und Flüssigkeiten aus Cashewschalen infrage. Die Herkunft allein macht ein Bindemittel jedoch noch nicht nachhaltig: Technische Lebensdauer, Transporte, Verarbeitung, Flächennutzung und spätere Wiederverwertung entscheiden über die tatsächliche Umweltbilanz. Asphalt muss bei Sommerhitze, Frost, Schwerverkehr und Feuchtigkeit zuverlässig funktionieren. Neue Bindemittel können daher nicht allein anhand ihres biogenen Anteils beurteilt werden. Laborprüfungen, Versuchsstrecken und langjährige Beobachtungen müssen zeigen, ob sie Verformung, Rissbildung und Alterung ebenso gut widerstehen wie etablierte Produkte.

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Lugano dreht Partie in Basel und feiert sechsten Sieg im sechsten Spiel

Der FC Lugano bleibt in der Super League makellos. Die Tessiner gewinnen beim FC Basel mit 3:1, obwohl Metinho die Gastgeber unmittelbar nach der Pause in Führung bringt. Yanis Cimignani und Uran Bislimi drehen die Partie innerhalb von zwei Minuten, ehe Joker Ahmed Kendouci den sechsten Sieg im sechsten Meisterschaftsspiel perfekt macht. Luganos Traumstart geht damit auch im St. Jakob-Park weiter. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti steht nach sechs Partien bei der maximalen Ausbeute von 18 Punkten und baut die Tabellenführung aus. Für Basel endet dagegen eine schwierige Woche mit der nächsten Enttäuschung. Nach dem 1:2 gegen Sion verliert die Mannschaft von Stephan Lichtsteiner auch das zweite Heimspiel innerhalb weniger Tage. Besonders deutlich fällt die statistische Überlegenheit der Gäste aus. Lugano kommt auf 23 Abschlüsse, Basel lediglich auf fünf. Auch beim Ballbesitz liegen die Tessiner mit 55 Prozent vorne.

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Genève-Servette schlägt Storhamar 3:2 – perfekter CHL-Start

Genève-Servette startet mit zwei Siegen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen Storhamar vor 4'824 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Vernets mit 3:2 und stehen nach zwei Spielen bei sechs Punkten. Jimmy Vesey, Markus Granlund und der 18-jährige Simas Ignatavicius erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Sam Hallam. Einfach macht es Storhamar den Genfern allerdings nicht. Der norwegische Meister geht zweimal in Führung und zwingt Servette zu einer Reaktion, ehe Ignatavicius im zweiten Drittel erstmals das Heimteam nach vorne bringt. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Tore. Goalie Robert Mayer und die Genfer Defensive bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und sichern damit den zweiten CHL-Erfolg innerhalb von drei Tagen. Nach dem deutlichen Sieg gegen die Eisbären Berlin folgt damit ein völlig anders gearteter Erfolg. Servette muss diesmal kämpfen, zeigt aber Moral und bestätigt seinen starken Start in die europäische Saison.

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HC Davos zerlegt deutschen Meister Berlin mit 8:2

Der HC Davos setzt in der Champions Hockey League ein dickes Ausrufezeichen. Die Bündner deklassieren den deutschen Meister Eisbären Berlin vor 4'333 Zuschauern mit 8:2 und feiern damit den zweiten Sieg im zweiten CHL-Spiel. Besonders beeindruckend: Acht verschiedene Davoser erzielen die acht Treffer. Der HCD legt den Grundstein bereits im Startdrittel. Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Brendan Lemieux sorgen für eine komfortable 3:0-Führung und lassen den Gästen aus Berlin kaum Zeit, überhaupt in die Partie zu finden. Auch danach bleibt Davos konsequent. Adam Tambellini und Simon Ryfors erhöhen im Mitteldrittel auf 5:0, ehe Leonhard Pföderl den ersten Berliner Treffer erzielt. Nach dem hart erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar folgt damit ein völlig anderer Auftritt. Diesmal kontrolliert die Mannschaft von Trainer Josh Holden die Partie über weite Strecken und bestraft die Fehler des deutschen Meisters konsequent.

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Barcelona zerlegt Valencia – Lamine Yamal trifft doppelt beim 5:0

Der FC Barcelona liefert im Mestalla eine Machtdemonstration ab und führt beim FC Valencia kurz vor Schluss mit 5:0. Lamine Yamal trifft doppelt, dazu sind Fermín López, Raphinha und Pedri erfolgreich. Die Mannschaft von Hansi Flick steht damit unmittelbar vor dem vierten Sieg im vierten Ligaspiel und dem perfekten Saisonstart. Barcelona lässt vom Anpfiff weg kaum Zweifel an den Kräfteverhältnissen aufkommen. Bereits in der Anfangsphase bringt Lamine Yamal die Gäste in Führung, wenig später legt Fermín nach. Auch nach der Pause kennt Barça nur eine Richtung. Raphinha erzielt das 3:0, Pedri erhöht in der Schlussphase und Lamine Yamal macht mit seinem zweiten Treffer das 5:0 perfekt. Für Valencia entwickelt sich der Nachmittag im eigenen Stadion dagegen zu einem Debakel. Der Traditionsklub bleibt bei einem Punkt aus den ersten vier Meisterschaftsspielen und gerät früh in der Saison massiv unter Druck.

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Ambrì schlägt Kaufbeuren 5:2 und holt Platz 3 beim Warrior Cup

Der HC Ambrì-Piotta beendet den Warrior Cup in Kaufbeuren mit einem Sieg. Die Leventiner bezwingen Gastgeber ESV Kaufbeuren im Spiel um Platz drei mit 5:2. Nach einem durchzogenen Beginn entscheidet Ambrì die Partie mit drei Treffern im Schlussdrittel. Für die Tessiner ist der Erfolg die gewünschte Reaktion auf die 3:6-Niederlage gegen die Belfast Giants im Halbfinale. Überzeugend fällt der Auftritt gegen den deutschen Oberligisten allerdings lange Zeit nicht aus. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt fällt überhaupt kein Treffer. Erst im Schlussdrittel setzt sich die höhere individuelle Qualität der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola durch. Die fünf Ambrì-Tore erzielen Tim Muggli, Tim Heed, Nathan Schnarr, David Bosson und Michael Joly. Torhüter Gilles Senn hält die Biancoblù vor allem im zweiten Drittel mehrfach im Spiel.

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Manchester United verspielt Sieg in der 96. Minute – nur 2:2 bei Everton

Manchester United verspielt in der Premier League einen bereits sicher geglaubten Auswärtssieg. Die Mannschaft von Michael Carrick führt beim FC Everton bis tief in die Nachspielzeit mit 2:1, ehe Debütant Ainsley Maitland-Niles in der 96. Minute mit einem spektakulären Distanzschuss zum 2:2 trifft. Bryan Mbeumo und Benjamin Šeško erzielen die beiden Treffer für die Red Devils. Manchester United ist im Hill Dickinson Stadium zunächst die bessere Mannschaft und geht unmittelbar nach der Pause verdient in Führung. Everton steigert sich jedoch im Verlauf der zweiten Halbzeit und schlägt in einer wilden Schlussphase zweimal zurück. Besonders bitter für United: Šeško bringt die Gäste erst in der 88. Minute erneut nach vorne. Nur wenige Augenblicke fehlen zum zweiten Premier-League-Sieg in Folge, ehe Maitland-Niles mit seinem ersten Treffer für Everton den Ausgleich erzwingt. Everton bleibt damit auch nach dem dritten Spieltag ungeschlagen und steht bei fünf Punkten. Manchester United kommt nach drei Partien auf vier Zähler.

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Urs Fischer feiert mit Mainz 5:0-Gala beim HSV

Urs Fischer feiert mit dem 1. FSV Mainz 05 den ersten Bundesliga-Sieg der neuen Saison. Die Mannschaft des Schweizer Trainers demontiert den Hamburger SV im ausverkauften Volksparkstadion mit 5:0. Phillip Tietz trifft doppelt, Ex-HSV-Stürmer Ransford Königsdörffer setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Nach dem 0:0 zum Saisonauftakt gegen den SC Paderborn zeigt Mainz beim ersten Auswärtsspiel eine eindrückliche Reaktion. Die Rheinhessen nutzen die Fehler der Hamburger konsequent und kontrollieren die Partie über weite Strecken. Besonders Sheraldo Becker wird für den HSV zum Problem. Der Mainzer Angreifer erzielt das Führungstor und bereitet anschliessend zwei weitere Treffer vor. Für Fischer bedeutet der Kantersieg einen gelungenen Saisonstart: Mainz steht nach zwei Spieltagen bei vier Punkten, während der HSV mit zwei Niederlagen und noch ohne eigenes Tor am Tabellenende steht.

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