Konzeption

Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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Welche Unterlagen braucht man für einen Antrag auf denkmalgerechte Sanierung?

Für eine denkmalgerechte Sanierung braucht es ein Dossier, das den bestehenden Zustand und die geplanten Veränderungen nachvollziehbar zeigt. Dazu gehören typischerweise Gesuchsformulare, Bestands- und Projektpläne, Fotografien sowie ein genauer Baubeschrieb. Je nach Eingriff kommen restauratorische Befunde, Materialangaben und technische Nachweise hinzu. Welche Beilagen tatsächlich erforderlich sind, bestimmen die zuständigen Behörden anhand des Gebäudes und des Vorhabens. In der Schweiz gibt es dafür keine einheitliche Unterlagenliste, die unverändert für sämtliche Kantone gilt. Zudem sind die Baubewilligung, eine denkmalpflegerische Beurteilung und mögliche Förderbeiträge unterschiedliche Verfahrensbestandteile. Eine frühe Abstimmung mit der kommunalen Baubehörde und der zuständigen Denkmalpflege klärt, wie das Gesuch aufgebaut werden muss und welche Untersuchungen vor der Einreichung sinnvoll sind.

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Historische Wandfarbe im Haus: Original oder später überstrichen?

Eine alte Wand kann zahlreiche Anstriche tragen, obwohl heute nur eine einzige Farbe sichtbar ist. Abplatzungen, verdeckte Ornamente und unterschiedliche Oberflächen liefern Hinweise auf frühere Gestaltungen. Ob eine Farbschicht tatsächlich zur ursprünglichen Ausstattung gehört, lässt sich jedoch selten allein mit dem blossen Auge feststellen. Eine restauratorische Befunduntersuchung verbindet die Untersuchung der Schichten mit der Geschichte des Hauses. Dabei sind drei Fragen auseinanderzuhalten: Ist eine historische Farbschicht erhalten? Liegt darüber ein jüngerer Anstrich? Und gehört der erhaltene Bestand zur ersten Gestaltung oder zu einer späteren, ebenfalls historischen Renovation? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie ein Fund dokumentiert, geschützt und bei einer geplanten Erneuerung berücksichtigt wird.

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Baustelle im Winter: Welche Arbeiten dürfen bei Frost nicht ausgeführt werden?

Frost kann auf einer Baustelle dauerhafte Schäden verursachen, lange bevor sie sichtbar werden. Besonders empfindlich sind frischer Beton, Mörtel, Putz, Estrich sowie viele Kleb- und Abdichtungssysteme. Ob eine Arbeit stattfinden kann, entscheidet deshalb nicht allein die Lufttemperatur: Untergrund, Material und die Bedingungen während der anschliessenden Erhärtung müssen ebenfalls passen. Ein kalter Morgen bedeutet keinen allgemeinen Baustopp. Manche Arbeiten lassen sich in geschützte Bereiche verlagern, andere benötigen ein fachlich abgestimmtes Winterkonzept. Ausgesetzt werden müssen Tätigkeiten, wenn die vorgeschriebenen Verarbeitungsbedingungen oder die Sicherheit nicht zuverlässig gewährleistet sind. Eine kurze milde Phase genügt dafür häufig nicht.

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Mehrkosten beim Aushub: Wenn unerwartet Fels auftaucht

Unerwarteter Fels kann einen gewöhnlichen Aushub deutlich verteuern. Typische Zusatzkosten entstehen durch aufwendigeres Lösen des Materials, Spezialgeräte, längere Maschinen- und Personaleinsätze sowie zusätzliche Transporte. Je nach Baugrube kommen Abklärungen, Sicherungsmassnahmen oder Erschütterungsmessungen hinzu. Wie hoch die Mehrkosten ausfallen, lässt sich nicht allein aus der Bezeichnung „Fels“ ableiten. Entscheidend sind Menge, Härte, Klüftung, Zugänglichkeit und die Umgebung der Baustelle. Für eine belastbare Kostenschätzung müssen diese Bedingungen mit den bereits vereinbarten Aushubleistungen verglichen werden.

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Bauvertrag: Was bei veränderten Materialpreisen und Lieferterminen gilt

Steigende Materialpreise und verschobene Lieferungen können ein Bauprojekt finanziell und organisatorisch belasten. Ein klarer Bauvertrag legt deshalb fest, welche Preise verbindlich sind, wann Anpassungen möglich werden und wie Verzögerungen nachgewiesen werden müssen. Für Bauherrschaft und Handwerksbetrieb zählt dabei eine nachvollziehbare Regelung, bevor Material bestellt und Arbeit eingeplant wird. Preisänderung, Fristverlängerung und zusätzliche Verzögerungskosten sind unterschiedliche Fragen. Ein Lieferengpass beantwortet keine davon automatisch. Im Schweizer Bauvertrag sollten Berechnung, Meldepflichten und Zuständigkeiten so präzise beschrieben sein, dass beide Parteien auch bei veränderten Bedingungen mit derselben Grundlage weiterarbeiten können.

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Erstes Architekturgespräch: Welche drei Fragen sollten Bauherren beantworten?

Vor dem ersten Architekturgespräch braucht es Klarheit über drei Dinge: den tatsächlichen Bedarf, den finanziellen Rahmen und die Voraussetzungen des Bauvorhabens. Wer diese Fragen vorbereitet, schafft eine brauchbare Grundlage für die Planung. Dabei geht es um Anforderungen und Prioritäten, noch nicht um einen bis ins Detail festgelegten Grundriss. Ein Haus entsteht aus vielen Entscheidungen, die miteinander zusammenhängen. Mehr Fläche beeinflusst die Kosten, ein Grundstück begrenzt die Möglichkeiten, ein fixer Einzugstermin verändert den Zeitdruck. Das erste Gespräch mit einem Architekturbüro hilft, diese Zusammenhänge zu ordnen. Besonders ergiebig wird es, wenn die Bauherrschaft bereits erklären kann, was feststeht, wo Spielraum besteht und welche Punkte noch geprüft werden müssen.

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Badezimmer planen: Später barrierearm nutzen ohne grossen Umbau

Ein Badezimmer lässt sich so vorbereiten, dass bei veränderter Beweglichkeit keine neue Baustelle entstehen muss. Dafür müssen die schwer veränderbaren Grundlagen bereits stimmen: ein gut zugänglicher Grundriss, ausreichend freie Fläche, eine bodenebene Dusche und belastbare Befestigungsstellen. Griffe, Sitzmöglichkeiten und einzelne Ausstattungsteile können dann später passend zum tatsächlichen Bedarf ergänzt werden. Ganz ohne Anpassung funktioniert das allerdings nicht in jeder Lebenslage. Ein Duschsitz muss montiert, ein Unterschrank möglicherweise entfernt oder eine Armatur ersetzt werden. Das realistische Planungsziel lautet deshalb: spätere Änderungen auf überschaubare Montagearbeiten begrenzen und Eingriffe in Wände, Boden, Abdichtung und Leitungen möglichst vermeiden.

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Was kostet eine nachträgliche Dachgaube – und welche Planung kommt zuerst?

Eine nachträgliche Dachgaube kann unter einem bestehenden Dach mehr Stehhöhe, Tageslicht und nutzbaren Raum schaffen. Für die Schweiz veröffentlichte Offerten zeigen eine Grössenordnung von mehreren Zehntausend Franken. Eine belastbare Kostenschätzung beginnt jedoch mit der Prüfung des Gebäudes und der baurechtlichen Möglichkeiten, bevor Form, Fenster und Ausführung festgelegt werden. Die sichtbare Gaube ist nur ein Teil des Projekts. Tragwerk, Dachanschlüsse, Dämmung, Baustelleneinrichtung und Innenausbau müssen zusammenpassen. Wer diese Arbeiten von Beginn an als Gesamtumbau plant, erkennt fehlende Leistungen früher und kann Offerten auf derselben Grundlage vergleichen.

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Industriekultur Schweiz: Wie alte Fabriken zu lebendigen Stadtquartieren werden

Wo früher Maschinen dröhnten, entstehen heute Wohnungen, Hochschulräume, Bühnen und Ateliers. Die Industriekultur der Schweiz bleibt dabei an Backsteinfassaden, Kranbahnen und grossen Werkhallen ablesbar. Gelungene Umnutzungen erhalten solche Zeugnisse und geben ihnen eine tragfähige Zukunft. Beispiele aus Winterthur, Zürich, Bern und Genf zeigen, wie unterschiedlich dieser Wandel aussehen kann. Eine ehemalige Fabrik ist mehr als eine verfügbare Gebäudehülle. Ihre Architektur erzählt von Produktionsabläufen, Energieversorgung und Arbeitsbedingungen. Bei einer neuen Nutzung treffen deshalb Denkmalpflege, bauliche Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen aufeinander. Entscheidend ist, welche Teile erhalten bleiben und wie der Ort künftig funktioniert.

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Amphibien im Garten ohne Teich: Mit Laub, Holz und Schatten Lebensräume schaffen

Ein Garten braucht keinen eigenen Teich, um Amphibien zu unterstützen. Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche verbringen wichtige Abschnitte ihres Lebens an Land und benötigen dort Nahrung, Deckung und geschützte Rückzugsorte. Mit Schatten, Falllaub, Totholz und durchgängigen Gartenrändern entstehen wertvolle Lebensräume. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Strukturen mit der Umgebung. Ein amphibienfreundlicher Garten ohne Teich ergänzt vorhandene Lebensräume, ersetzt aber für die meisten heimischen Arten kein Fortpflanzungsgewässer. Gleichzeitig lässt sich viel erreichen, indem Fallen beseitigt und Gartenarbeiten an die Bedürfnisse kleiner Bodenbewohner angepasst werden.

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Frauengesundheit neu gedacht: LAMEDICA in Bozen begleitet Frauen in jeder Lebensphase

Die Gesundheit von Frauen verändert sich in jeder Lebensphase und bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, verbringen jedoch durchschnittlich weniger Jahre in guter Gesundheit. In der Schweiz lag laut Eurostat die Lebenserwartung von Frauen bei der Geburt im Jahr 2024 bei 85,9 Jahren. Die Zahl der zu erwartenden Lebensjahre ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei alltäglichen Aktivitäten betrug hingegen 56,5 Jahre. Eine hohe Lebensqualität über viele Jahre hinweg setzt voraus, dass individuelle Bedürfnisse in jedem Lebensabschnitt aufmerksam begleitet werden – von der ersten Menstruation über hormonelle Übergänge bis in das spätere Alter. Dabei werden körperliche Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Beziehungen gemeinsam betrachtet.

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Neue Mirka Iridium Schleifmittel: Mehr Abtrag, weniger Staub und bessere Oberflächen!

Die neue Generation des Premium-Schleifmittels Iridium™ vereint ein erweitertes Körnungsspektrum mit verbesserter Schleifleistung für schnellere Prozesse und hochwertige Oberflächen in der Fahrzeugreparatur, im Marinebereich und in der Möbelindustrie. Eine der grössten Herausforderungen beim Schleifen besteht darin, über die gesamte Standzeit hinweg eine gleichbleibend hohe Leistung zu erzielen, insbesondere auf Materialien, die zum Zusetzen neigen. Die neue Generation von Iridium begegnet dieser Herausforderung mit einer weiterentwickelten Keramikkorn-Technologie sowie einer doppelten staubabweisenden Oberflächenbehandlung.

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Designer Motel glockna: Fünf BergHäuser mit privater Sauna hoch über dem Grossglockner

Fünf eigenständige Chalets auf der obersten Ebene eines Hotels: Mit den jetzt fertiggestellten BergHäusern ist eines der ungewöhnlichsten Elemente des neuen Designer Motels glockna in Fusch an der Grossglocknerstrasse vollendet. Drei zweistöckige Häuser mit jeweils 110 Quadratmetern und zwei eingeschossige mit jeweils 100 Quadratmetern bilden ein kleines Bergdorf innerhalb des Hotelprojekts. Eine bis sechs Personen finden jeweils Platz – mit der Freiheit und Privatsphäre eines Chalets, gleichzeitig aber mit den Services des Hotels. Die Eröffnung des glockna ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Roomers Rooftop Bar Baden-Baden gewinnt Falstaff Award als beste Hotelbar 2027

Grosse Anerkennung für das Roomers Baden-Baden: Das renommierte Genussmagazin Falstaff zeichnet die Roomers Rooftop Bar als „Hotelbar des Jahres 2027“ aus. Der Award wird 2026 zum ersten Mal vergeben und würdigt einen Ort, an dem exzellente Drinks, starke Gastgeber und eine besondere Atmosphäre zusammenkommen. Ein Cocktail am Pool, der Blick auf den Schwarzwald, die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern Baden-Badens. Die Roomers Rooftop Bar hat ihren ganz eigenen Style. Bei der Falstaff Bar & Spirits Award Night am Sonntag, 11. Oktober 2026, im Berliner Hotel de Rome wurde sie als „Hotelbar des Jahres 2027“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Award von Roland Graf.

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BABOR lanciert drei neue Eau de Parfums für Ruhe, Optimismus und Stärke

Mit den neuen BABOR Fine Fragrances verbindet BABOR hochwertige Parfümeriekunst mit einem ganzheitlichen Verständnis von Wohlbefinden. Die Kollektion basiert auf der Erkenntnis, dass Düfte unsere Stimmung und unser persönliches Empfinden beeinflussen können. Entstanden sind drei Eau de Parfums, die gezielt unterschiedliche emotionale Bedürfnisse ansprechen – von Beruhigung, Klarheit bis hin zu Stärke. Jede Komposition wurde mit einer Duftölkonzentration von bis zu 20 Prozent entwickelt und bietet dadurch eine langanhaltende Duftwirkung – den ganzen Tag.

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Amanvari in Mexiko: Neues Luxus-Spa verbindet Wüstenrituale und Wellness

Zwischen dem ruhigen Wasser der Sea of Cortés und der eindrucksvollen Wüstenlandschaft der Ostküste der Baja California eröffnet Amanvari seine Türen und präsentiert eine neue Interpretation der Aman Wellness-Philosophie in einer der ursprünglichsten Landschaften der Welt. Inspiriert vom harmonischen Zusammenspiel von Land, Meer und Himmel bietet das 660 Quadratmeter grosse Aman Spa & Wellness einen Ort der Balance und tiefen Verbundenheit mit der Natur. Hier treffen die jahrhundertealten Heiltraditionen Mexikos auf Amans anerkannte Philosophie für Langlebigkeit und ganzheitliches Wohlbefinden. Als Ort der sanften Transformation konzipiert, laden die Wellness-Erlebnisse im Amanvari dazu ein, sich durch Behandlungen und Rituale, die in der Seele der Baja verwurzelt sind und von Amans ganzheitlichem Ansatz für Körper, Geist und Seele ergänzt werden, bewusst zu erden.

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