Am Donnerstagabend (13.11.2025), kurz nach 20:40 Uhr, ist es auf der Töberstrasse zu einem seitlichen Zusammenprall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 56-jähriger Autofahrer war alkoholisiert.
Am Freitag (14.11.2025), kurz nach 2:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der Bionstrasse eingebrochen.
Sie warf einen Schachtdeckel durch das Schaufenster, welches dadurch zu Bruch ging.
Heute durften wir spannende Einblicke in unseren Arbeitsalltag geben!
Am nationalen Zukunftstag begleiteten uns neugierige Kinder durch die Einsatzzentrale, die Gewahrsamszelle, unsere Einsatzfahrzeuge und vieles mehr.
Schön wart ihr bei uns!
Am Donnerstag (13.11.2025), kurz nach 13:15 Uhr, ist bei der Autobahneinfahrt Oberbüren in Richtung St.Gallen ein Lastwagen gekippt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung musste die Einfahrt gesperrt werden. Der 45-jährige Lastwagenchauffeur wurde leicht verletzt. Er begab sich in ärztliche Kontrolle.
Am Mittwochmorgen (12.11.2025) ist es auf der Speicherstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein Autofahrer kam infolge Ablenkung von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrer und die Beifahrerin wurden verletzt. Es entstand ein Totalschaden am Auto.
Am Mittwoch (12.11.2025), kurz nach 14:45 Uhr, ist es auf der Wasserfluhstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Eine 80-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (12.11.2025), kurz vor 14 Uhr, ist es auf der Werdenstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 42-jähriger Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Er musste sein Führerausweis abgeben.
Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb haben wir in Wil unseren Präventionstag durchgeführt.
Mit unserer Präsenz wollten wir auch das Sicherheitsgefühl in der Stadt stärken – sichtbar, nah und im Gespräch mit den Menschen.
Er ist da: Der Christbaum 2025!
Am Sonntag, 30. November 2025, ab 16.30 Uhr wird die Tanne an der traditionellen Vernissage erstmals festlich in Szene gesetzt.
Gestern Nacht verwandelte sich der Himmel in ein Farbenspiel aus Rot und Violett.
Ein seltenes Naturphänomen, ausgelöst durch einen starken Sonnensturm, brachte die Polarlichter bis in unsere Region.
Der Weihnachtsbaum ist inzwischen in St.Gallen gelandet.
Wetterbedingt musste der Transport um einen Tag verschoben werden, wie Leserreporterin Sandrine Ponzetto in der Facebook-Gruppe „Dein Wetter in der Schweiz“ mitteilte.
Am Mittwoch (12.11.2025), kurz nach 7:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 im Rosenbergtunnel in Richtung St. Margrethen zu einer Auffahrkollision gekommen.
Durch den Unfall bildete sich Rückstau. Es entstand Sachschaden.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Gewalt verhindern, wo sie beginnt: Die Kantonspolizei St.Gallen unterstützt die Kampagne „Gleichstellung verhindert Gewalt“.
Mit der Aktion wird auf frühe Warnzeichen von Gewalt in Paarbeziehungen aufmerksam gemacht.
Am Dienstag (11.11.2025), kurz nach 13:15 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 33-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Das Auto entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Geschädigte zu kümmern.
Am Montag (10.11.2025), zwischen 14:15 Uhr und 18:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Neudorfstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Terrassentür gewaltsam Zutritt ins Innere der Wohnung.
Zwischen Freitag und Montagabend (10.11.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Innere des Gebäudes.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.