Die ikonische Wissenschaftsausstellung Phänomena kehrt nach über 40 Jahren zurück – als mobile Erlebnisausstellung quer durch die Schweiz.
Ab dem 14. März 2026 macht Phänomena On Tour Wissenschaft wieder greifbar: interaktiv, immersiv und für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.
Eine ausgewogene Mischung von Materialität und Licht definiert die vom Architekturstudio Benmo Design gestaltete neue Privatresidenz im chinesischen Quanzhou.
Ein Projekt, bei dem die Oberflächen von Fiandre zur Hauptfigur einer kohärenten und edlen Erzählung werden, die zeitgenössische Essentialität mit ausgesuchten Details vereint.
Progress Software hat das Q4 2025 Release der Entwickler-Toolkits Progress Telerik und Progress Kendo UI veröffentlicht – inklusive neuem Agentic AI UI Generator.
Der bewährte Anbieter von KI-gestützten Digital Experiences und Infrastruktursoftware ermöglicht es mit dem neuen Tool, Entwicklungszyklen um bis zu 50 Prozent zu beschleunigen.
In der 17. Staffel von „Auf und davon“ zieht es Schweizerinnen und Schweizer in insgesamt sechs Folgen nach Costa Rica, Frankreich und in die USA.
Mutig wagen sie den Schritt ins Ausland, erleben dabei Höhen und Tiefen und werden von unerwarteten Herausforderungen des Lebens begleitet.
Die beiden Innerschweizer Christian Schuler und Pirmin Reichmuth verstärken ab der kommenden Saison das SRF-Expertenteam im Schwingen.
Sowohl der 38-jährige Schwyzer als auch der 30-jährige Zuger hatten im Verlauf des Jahres ihren Rücktritt vom Spitzensport bekanntgegeben.
Die Grippe ist keine stabile Krankheit – sie verändert sich jedes Jahr, passt sich an und überrascht selbst erfahrene Immunsysteme immer wieder neu. Wer sich nachhaltig schützen will, braucht mehr als die Erinnerung an die letzte Impfung.
Jedes Jahr im Herbst beginnt das gleiche Ritual: Die Gesundheitsbehörden analysieren die zirkulierenden Influenzaviren, treffen eine Prognose über die wahrscheinlichsten Varianten der kommenden Saison und passen den Grippeimpfstoff entsprechend an. Manchmal liegt die Prognose gut, manchmal weniger gut – und in beiden Fällen ist die Bevölkerung mit einer neuen Variante konfrontiert, gegen die der Schutz unvollständig sein kann. Hinzu kommen gelegentlich pandemische Ausbrüche mit völlig neuen Virusstämmen, wie die Welt zuletzt 2009 mit der Schweinegrippe und 2020 mit einem neuartigen Coronavirus erlebt hat. Wer versteht, wie Grippeviren funktionieren und welche Schutzmassnahmen wirklich wirken, ist besser gerüstet als jene, die nur auf den nächsten Impftermin warten.
Wer im Winter wandert oder auf Schneeschuhen durch unberührte Winterlandschaften stapft, tut seinem Körper und seinem Geist etwas ausserordentlich Gutes – und erlebt die Schweizer Natur von einer Seite, die im Sommer schlicht nicht existiert.
Bewegung in der Kälte ist kein Kompromiss gegenüber dem Sommer – sie ist oft das Bessere.
Der Schweizer Winter hat zwei Gesichter. Das eine zeigt sich auf überfüllten Skipisten, in lauten Après-Ski-Bars und in langen Warteschlangen vor den Liften. Das andere zeigt sich auf stillen Winterwanderwegen durch verschneite Wälder, auf Schneeschuhpfaden über weite, unberührte Hochflächen und auf Bergkuppen, von denen aus man das Alpenland in seiner ruhigsten, klarsten Form sieht. Dieses zweite Gesicht des Schweizer Winters ist das, das Winterwanderer und Schneeschuhgänger kennen – und es ist ein Geheimnis, das sich langsam herumspricht. Die Zahl der Menschen, die den Winter aktiv zu Fuss erleben, wächst jedes Jahr – und die Wissenschaft gibt ihnen recht.
KüchenTreff treibt als Verband für den zukunftsgerichteten Küchenfachhandel den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz als Effizienz- und Zukunftsthema voran.
Mit einer kontinuierlich ausgebauten Workshop-Reihe unterstützt der Verband seine Mitglieder dabei, digitale Technologien praxisnah, wirtschaftlich und verantwortungsvoll einzusetzen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der sechste KI-Workshop, der aufgrund hoher Nachfrage erstmals ausserhalb des Hauptsitzes in Wildeshausen stattfand – im 25hours Hotel Bikini Berlin.
Finanzkrise, Frankenschock, Corona-Pandemie, das Aus der Credit Suisse: Reto Lipp hat all diese Krisen einem Millionenpublikum verständlich gemacht.
Nun wird der TV-Journalist pensioniert und begrüsst das Publikum am 22. Dezember 2025 ein letztes Mal zum „Eco Talk“.
Wer gewinnt den grössten Kochwettbewerb der Schweiz und holt den Titel „Landfrau des Jahres 2025“?
Die Entscheidung fällt am Freitag, 19. Dezember 2025, um 20.05 Uhr auf SRF 1. Nicole Berchtold moderiert das Finale von „SRF bi de Lüt – Landfrauenküche“.
Wie süss darf es sprudeln? Wenn die Festtage näher rücken, stellt sich auch immer wieder die Frage nach dem richtigen Schaumwein.
Doch die Wahl zwischen Champagner, Prosecco und Sekt ist nicht immer leicht und die verwirrenden Bezeichnungen der jeweiligen Zuckergehalte machen es nicht einfacher. Wir bringen Licht in den Schaumwein-Dschungel und sorgen dafür, dass allfällige Fettnäpfchen bei der Weinauswahl umschifft werden können.
Die Frey-Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden zeichnen Judith Albert mit dem Werkjahr 2026 aus, das mit 50'000 Franken dotiert ist.
Zusätzlich wird die Preisträgerin eine Ausstellung mit begleitender Publikation im Nidwaldner Museum realisieren. Die Jury würdigt mit ihrer Entscheidung eine der profiliertesten Videokünstlerinnen der Schweiz.
Von 10. bis 24. Jänner 2026 verwandelt sich der Himmel über Filzmoos im SalzburgerLand in ein buntes Panorama aus Heissluftballonen.
Über 50 Teams aus mehr als 15 Nationen nehmen an den traditionellen Internationalen Heissluftballonwochen teil. Neben Wettbewerbsfahrten stehen Panorama- und Passagierfahrten auf dem Programm, bei denen Gäste die winterliche Bergwelt aus einer einzigartigen Perspektive erleben können. Bei guten Wetter- und Windverhältnissen sind auch Alpenüberquerungen bis nach Grado in Italien möglich.
Manchmal reicht ein tiefer Atemzug – und die Welt fühlt sich weiter an. A Breath of Travel ist eine Einladung, innezuhalten und für einen Moment zu verschwinden – nicht weit, aber weit genug, um bei sich selbst anzukommen.
Wenn sich jeder Tag wie Ferien anfühlt, wenn das Tragen eines Kleidungsstücks wie das Öffnen eines Fensters zur Freiheit wirkt, dann beginnt das, was HANRO „die Leichtigkeit des Seins“ nennt. „Ein voller Terminkalender ist kein Mass für ein erfülltes Leben“, sagte einst Milan Kundera.
Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) nimmt die beschlossene Senkung des kantonalen Steuerfusses um drei Prozentpunkte auf 95 Prozent verhalten positiv zur Kenntnis.
Allerdings wäre aus Sicht des Verbands eine Reduktion um fünf Prozent möglich und sinnvoll gewesen. Angesichts der seit Jahren hohen Überschüsse hätte sich der Kanton Zürich einen mutigeren Schritt problemlos leisten können.
Ein originelles Weihnachtsdiner lebt nicht vom Bruch mit der Tradition, sondern von ihrer klugen Weiterentwicklung. Gerade im Spannungsfeld zwischen Vertrautem und Neuem entfaltet das Festessen seine stärkste Wirkung.
Die Weihnachtszeit stellt hohe kulinarische Erwartungen. Klassiker sind emotional aufgeladen, Rituale fest verankert. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Eigenständigkeit, Leichtigkeit und zeitgemässer Interpretation. Ein originelles Weihnachtsdiner entsteht dort, wo handwerkliche Präzision, saisonale Winterkost und überraschende Akzente eine neue Einheit bilden.
Strahlender Sonnenschein, beste Pistenverhältnisse und ein vielseitiges Eventprogramm machten das vergangene Wochenende im Tiroler Paznaun zu einem vollen Erfolg.
Insgesamt rund 55'000 Ersteintritte wurden von Freitag, 12. Dezember, bis Sonntag, 14. Dezember, in den Skigebieten Ischgl, See, Kappl und Galtür verzeichnet – ein eindrucksvoller Beleg für die starke Anziehungskraft der Region zum Start der Wintersaison.
Viele Wohnungen sind nicht „von der Stange“. Da gibt’s Dachschrägen, schmale Gänge, tragende Stützen oder einfach den Wunsch nach einem ruhigen, aufgeräumten Zuhause. Genau dort stossen Standardmöbel oft an Grenzen. Sie passen irgendwie, aber selten richtig. Und am Ende bleiben Lücken, krumme Übergänge oder ein Raum, der voll wirkt, obwohl Stauraum fehlt.
Individuell gefertigte Möbel aus echtem Holz lösen dieses Problem an der Wurzel. Sie werden so geplant, dass sie zum Grundriss, zum Stil und zum Alltag passen. Gerade in der Schweiz, wo Wohnraum oft knapp ist (und Mietwohnungen trotzdem hochwertig wirken sollen), zählt jeder Zentimeter. Die folgenden fünf Gründe zeigen, warum Massarbeit im eigenen Zuhause häufig die bessere Wahl ist.