Im Hotel Stump’s Alpenrose geht es Mitte März für einmal kopfstehend – zumindest auf dem Organigramm.
Vom 16. bis 22. März übernehmen fünf junge Mitarbeitende den laufenden Betrieb des Hauses und tragen die Verantwortung für Rezeption, Service und Housekeeping.
Die House of Swiss Golf AG und die TRAVELZONE AG gehen 2026 gemeinsam auf Reise.
Die neue Partnerschaft umfasst mehrere Bausteine und zielt darauf ab, Golf und Reisen für die Community noch attraktiver zu verbinden.
Brig-Glis im oberen Rhonetal verbindet seine historische Rolle als Verkehrs- und Bildungszentrum mit zukunftsgerichteter Bau- und Klimakultur.
Brig-Glis liegt im oberen Rhonetal am Fuss des Simplonpasses und war aufgrund seiner Lage im Alpenbogen schon im Mittelalter ein bedeutender Handels- und Verkehrsknotenpunkt. Der Unternehmer und Politiker Kaspar Stockalper prägte den Ort im 17. Jahrhundert nicht nur durch den von weither sichtbaren Stockalperpalast, er legte auch den Grundstein für Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie soziale Institutionen. Unter Napoleon I. kam Brig-Glis eine militärische Schlüsselrolle zu.
Trotz der baubedingten Schliessung des Schilthorn-Gipfels bis Mitte März 2025 blickt die Schilthornbahn AG auf ein Rekordjahr zurück.
Die schrittweise Inbetriebnahme der neuen Seilbahnanlagen führte zu einer deutlich höheren Förderleistung und liess die Frequenzen markant steigen. Sämtliche Geschäftsfelder profitierten vom Wachstum. 2026 steht nun ganz im Zeichen des Projektabschlusses.
Zum Jahresbeginn sagen wir von Herzen Danke.
Zu Beginn des neuen Jahres sagen wir von Herzen DANKE – für all die besonderen Erlebnisse, die ihr 2025 mit uns geteilt habt. Wir wünschen euch für das neue Jahr alles Gute und viel Zuversicht.
Kaum ein anderes Land nutzt Helikopter so intensiv wie die Schweiz.
In der neuen Ausgabe von „Einstein“ taucht Moderator Tobias Müller tief in die Welt der Helikopter ein, lernt selbst fliegen, trifft Pilotinnen und Piloten, Forschende und Pioniere und zeigt den ersten Helikopter „made in Switzerland“.
Der Spengler Cup Davos, Würth und Schenker Storen streben auch künftig gemeinsam Spitzenleistungen an.
Anlässlich des traditionellen VIP-Anlasses auf der Schatzalp konnte die Vertragsverlängerung um jeweils drei Jahre bis und mit dem Spengler Cup 2028 bekannt gegeben werden.
Die Surselva Tourismus AG lanciert gemeinsam mit den Bergbahnen Brigels Waltensburg Andiast und den Bergbahnen Obersaxen Mundaun eine neue digitale Ticketplattform.
Ab sofort können Gäste ihre Bergbahn- und Skitickets bequem im Onlineshop auf der Website sowie über die miaSurselva App beziehen. Die Plattform vereinfacht den Zugang zu beiden Wintersportgebieten und macht die Nutzung der Angebote moderner, schneller und deutlich komfortabler.
Die Selektionskommission der Disziplin Fahren von Swiss Equestrian hat das Elite-, Perspektiv- und Nachwuchskader für das Jahr 2026 bestimmt.
Der Schweizer Fahrsport blickt ambitioniert in die Zukunft. Mit klaren Zielsetzungen und grossem Engagement bereiten sich die Fahrer und Fahrerinnen auf die internationalen Titelwettkämpfe vor.
Mit Holzski, Lodenrock und viel Humor geht es am 10. Januar 2026 wieder an den Start.
Nostalgiefreunde pilgern zu diesem aussergewöhnlichen Skirennen nach Krün: Bei „Nostalski“ stürzen sie sich in original Ausrüstung von anno dazumal in den Torlauf am „Barmseegletscher“. Am 10. Januar 2026 ist es wieder soweit.
Drei nationale Nachwuchs-Spitzenathletinnen und -athleten haben die Chance, den Förderpreis der Schweizer Sporthilfe von 12’000 Franken zu gewinnen.
Zur Auswahl zum „SRF 3 Best Talent Sport“ stehen dieses Jahr Debora Annen (Bob), April Fohouo (Judo) und Henry Bernet (Tennis). Das Publikum entscheidet via Online-Voting.
Die beiden Innerschweizer Christian Schuler und Pirmin Reichmuth verstärken ab der kommenden Saison das SRF-Expertenteam im Schwingen.
Sowohl der 38-jährige Schwyzer als auch der 30-jährige Zuger hatten im Verlauf des Jahres ihren Rücktritt vom Spitzensport bekanntgegeben.
Wer im Winter wandert oder auf Schneeschuhen durch unberührte Winterlandschaften stapft, tut seinem Körper und seinem Geist etwas ausserordentlich Gutes – und erlebt die Schweizer Natur von einer Seite, die im Sommer schlicht nicht existiert.
Bewegung in der Kälte ist kein Kompromiss gegenüber dem Sommer – sie ist oft das Bessere.
Der Schweizer Winter hat zwei Gesichter. Das eine zeigt sich auf überfüllten Skipisten, in lauten Après-Ski-Bars und in langen Warteschlangen vor den Liften. Das andere zeigt sich auf stillen Winterwanderwegen durch verschneite Wälder, auf Schneeschuhpfaden über weite, unberührte Hochflächen und auf Bergkuppen, von denen aus man das Alpenland in seiner ruhigsten, klarsten Form sieht. Dieses zweite Gesicht des Schweizer Winters ist das, das Winterwanderer und Schneeschuhgänger kennen – und es ist ein Geheimnis, das sich langsam herumspricht. Die Zahl der Menschen, die den Winter aktiv zu Fuss erleben, wächst jedes Jahr – und die Wissenschaft gibt ihnen recht.
Von 10. bis 24. Jänner 2026 verwandelt sich der Himmel über Filzmoos im SalzburgerLand in ein buntes Panorama aus Heissluftballonen.
Über 50 Teams aus mehr als 15 Nationen nehmen an den traditionellen Internationalen Heissluftballonwochen teil. Neben Wettbewerbsfahrten stehen Panorama- und Passagierfahrten auf dem Programm, bei denen Gäste die winterliche Bergwelt aus einer einzigartigen Perspektive erleben können. Bei guten Wetter- und Windverhältnissen sind auch Alpenüberquerungen bis nach Grado in Italien möglich.
Die Schweizer Alpen im Winter sind mehr als nur Skigebiete – sie sind eine der faszinierendsten Winterlandschaften der Welt, mit Dörfern, die wie aus dem Bilderbuch wirken, und Erlebnissen, die weit über die Piste hinausgehen. Wer die richtigen Ziele kennt, erlebt einen Winter, der in Erinnerung bleibt.
Kaum eine Region der Welt bietet im Winter so viel auf so engem Raum wie die Schweizer Alpen. Weltberühmte Skigebiete wie Zermatt, Verbier und St. Moritz stehen neben stillen Geheimtipps, die Ruhe und Ursprünglichkeit bieten. Thermalquellen dampfen in verschneiten Tälern, Schlittenwege führen durch unberührte Wälder, und auf den Gipfeln leuchtet das Alpenpanorama in einem Blau, das man nur im Winter sieht. Die Schweizer Alpen im Winter sind für jeden etwas – für Adrenalinsucher, Familien, Ruhesuchende und Kulturinteressierte gleichermassen.
Acht Monate nach der letzten Fahrt der bisherigen 4er-Sesselbahnen Val Val – Calmut und Val Val – Cuolm Val konnten heute zwei moderne 6er-Sesselbahnen offiziell eingeweiht werden.
Dank idealen Witterungsbedingungen und dem ausserordentlichen Einsatz aller Beteiligten wurden die Anlagen termingerecht fertiggestellt.
Der Olympia-Winter startet für die Schweizer Alpinen mit Herausforderungen – und Swiss-Ski steht vor grossen Aufgaben.
Alpin-Direktor Hans Flatscher spricht mit Paddy Kälin über die Verletzungswelle im Frauen-Team und die Ziele der Saison. Weitere Themen der Sendung: der Langlauf-Weltcup in Davos, Inklusion im Snowboardcross und die rasante Entwicklung der Sportart Ninja Warrior.
Langlaufen ist eine naturnahe und gelenkschonende Wintersportart, die Ausdauer, Koordination und Naturerlebnis verbindet.
Viele Wintersportbegeisterte entdecken Langlaufen als Alternative zu alpinem Skifahren: Die Technik ist für Einsteiger gut erlernbar, Ausrüstung lässt sich einfach mieten und geeignete Loipen findet man in praktisch jedem Wintergebiet. Der folgende Artikel erläutert die wichtigsten Grundlagen – von Bewegungsformen über Ausrüstung bis zur richtigen Wahl der Strecke für die ersten Loipenmeter.