Basel-Stadt

Holger Rune gibt Comeback in Basel – auch Casper Ruud bestätigt

Die Swiss Indoors Basel erhalten für die Ausgabe 2026 prominenten Zuwachs. Holger Rune wird nach seiner langen Verletzungspause beim ATP-500-Turnier in der St. Jakobshalle antreten. Auch der dreifache Grand-Slam-Finalist Casper Ruud hat seine Teilnahme bestätigt. Für Rune bedeutet Basel einen wichtigen Schritt auf seinem Weg zurück auf die ATP-Tour. Der 23-jährige Däne musste wegen einer in Stockholm erlittenen Achillessehnenverletzung rund elf Monate pausieren. Sein Comeback-Programm soll zunächst über Shanghai führen, ehe er vom 24. Oktober bis 1. November bei den Swiss Indoors aufschlägt. Durch seine lange Pause ist Rune in der Weltrangliste bis auf Position 144 zurückgefallen. Für den Zugang zum Hauptfeld kann der frühere Weltranglistenvierte allerdings sein Protected Ranking von ATP 14 einsetzen. Dieses gilt ausschliesslich für die Zulassung zum Turnier und nicht für die Setzliste.

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Liniger trifft doppelt – Basel gewinnt Belchen-Derby in Olten 3:2

Der EHC Basel gewinnt das erste Belchen-Derby der neuen Swiss-League-Saison auswärts gegen den EHC Olten mit 3:2. Die Basler verspielen im Mitteldrittel eine 2:0-Führung, schlagen im Schlussabschnitt aber nochmals zu. Dario Liniger erzielt in der 55. Minute seinen zweiten Treffer des Abends und entscheidet die umkämpfte Partie. Basel erwischt im Kleinholz den deutlich besseren Start. Liniger bringt die Gäste bereits in der 5. Minute nach Vorarbeit von Dario Kummer und Joel Brügger in Führung, nur drei Minuten später erhöht Brett Supinski auf Zuspiel von Anthony Stukel auf 2:0. Olten reagiert im Mitteldrittel: Stanislav Horansky verkürzt in der 29. Minute, Guillaume Asselin gleicht zwei Minuten später zum 2:2 aus. Im Schlussdrittel ist die Partie völlig offen. Olten sucht nach der Wende, Basel hält dagegen und schlägt fünf Minuten vor Schluss entscheidend zu. Liniger trifft ohne Assist zum 3:2 und sichert den Gästen damit drei Punkte. Basel übernimmt mit sieben Punkten aus drei Spielen die Tabellenführung, während Olten nach dem 9:4-Auftaktsieg in Chur die erste Saisonniederlage hinnehmen muss.

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Domenico Tedesco beim FC Basel ein Thema – Rotblau prüft mehrere Trainerprofile

Die Trainersuche beim FC Basel läuft weiter – und dabei ist mit Domenico Tedesco ein prominenter Name aufgetaucht. Wie soccer.ch vernommen hat, gehört der 41-Jährige zum Kreis jener Trainerprofile, mit denen sich die Basler beschäftigen. Tedesco ist allerdings nur einer von mehreren Kandidaten, die derzeit geprüft werden. Eine Einigung gibt es nicht, ebenso wenig ist bekannt, ob bereits konkrete Vertragsverhandlungen stattgefunden haben. Klar ist lediglich, dass der FC Basel den Markt breit sondiert und verschiedene Profile miteinander vergleicht. Interimstrainer Luigi Nocentini bleibt deshalb vorerst für die erste Mannschaft verantwortlich. Tedesco wäre kurzfristig verfügbar. Der FC Bologna trennte sich erst am 16. September von ihm, nachdem der Serie-A-Klub aus den ersten vier Meisterschaftsspielen lediglich einen Punkt geholt hatte. Raffaele Palladino übernahm anschliessend den Trainerposten in Bologna.

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„App-gelenkt?“ – Polizei zeigt, warum der Blick aufs Handy zu Fuss schnell gefährlich wird

(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind. Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

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„Verantwortung. Braucht dich.“: Neue Polizei-Kampagne setzt auf echte Mitarbeiter

(Basel BS). Die Kantonspolizei Basel-Stadt startet am 21. September 2026 eine neue Rekrutierungskampagne. Mit grossflächigen Print- und ePanel-Sujets in Basel, der Nordwestschweiz und weiteren ausgewählten Kantonen wirbt sie um neue Polizistinnen und Polizisten sowie Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten. Gleichzeitig steht die Kampagne für die Erneuerung der Kantonspolizei und rückt jene Werte in den Mittelpunkt, an denen sich ihre Arbeit ausrichtet.

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St. Gallen schlägt Basel 3:1 – dritte FCB-Heimniederlage in Folge

Der FC St. Gallen hat im St. Jakob-Park ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die Ostschweizer schlagen den FC Basel mit 3:1 und reagieren damit auf die beiden vorangegangenen Niederlagen gegen Sion und Lugano. Für Basel endet der positive Effekt nach dem Trainerwechsel dagegen abrupt – der FCB verliert bereits zum dritten Mal in Folge zuhause. St. Gallen erwischt den deutlich besseren Start und geht bereits in der 9. Minute in Führung. Ein weiter Ball von Goalie Lawrence Ati Zigi wird von Basels Flavius Daniliuc unglücklich verlängert und landet bei Aliou Baldé, der die frühe Chance zum 1:0 nutzt. Basel findet danach besser in die Partie und kommt kurz vor der Pause zurück: Zan Celar verwandelt in der 43. Minute einen Penalty zum 1:1. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in Luzern wollte Basel den Aufwärtstrend unter Interimstrainer Luigi Nocentini eigentlich bestätigen. Auch vor dem Duell mit St. Gallen stand die schwache Basler Heimbilanz im Fokus. Statt des erhofften nächsten Erfolgs setzt es nun den nächsten Rückschlag vor eigenem Publikum.

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Blaulicht trifft Velofreude – gemeinsam durchs Dreiland

(Basel BS). Wenn Rettungskräfte und Polizisten gemeinsam in die Pedale treten, wird aus einer schönen Tradition ein starkes Zeichen für Zusammenhalt: Die Rettung Basel-Stadt war heute zusammen mit mehreren Polizeikorps beim slowUp Basel-Dreiland unterwegs. Mit dabei waren Kollegen der Kantonspolizei Basel-Stadt, der Polizei Basel-Landschaft und der französischen Police nationale.

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Einbruch: Diensthund stellt Ukrainer im Lokal

(Basel BS). Am Sonntag, 20. September 2026, circa 03.05 Uhr, ist ein Mann in ein Restaurant an der St. Alban-Vorstadt eingebrochen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den Tatverdächtigen anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.

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Basel will Aufschwung bestätigen – St. Gallen nach zwei Niederlagen im Joggeli

Der FC Basel will den positiven Effekt nach dem Trainerwechsel heute auch vor eigenem Publikum bestätigen. Eine Woche nach dem 4:2-Auswärtssieg gegen Luzern empfängt der Schweizer Meister um 16.30 Uhr den FC St. Gallen im St. Jakob-Park. Die Ostschweizer reisen nach zwei deutlichen Niederlagen unter Zugzwang nach Basel. Interimstrainer Luigi Nocentini feierte bei seinem Einstand in Luzern trotz eines Gegentors nach wenigen Sekunden einen gelungenen Start. Xherdan Shaqiri war mit zwei Toren und der Vorlage zum Treffer von Philip Otele die entscheidende Figur. Gegen St. Gallen soll nun der nächste Schritt folgen – und gleichzeitig die zuletzt schwache Heimbilanz korrigiert werden. Basel steht nach acht Meisterschaftsspielen bei 13 Punkten, muss allerdings weiterhin auf den verletzten Offensivspieler Kaio Eduardo Sow verzichten. St. Gallen muss seinerseits ohne Captain Lukas Görtler auskommen, der wegen einer Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlt. Für beide Mannschaften ist es das letzte Spiel vor der dreiwöchigen Nationalmannschaftspause.

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Supinski führt Basel zum ersten Saisonsieg – Thurgau verliert 2:4

Der EHC Basel hat im zweiten Anlauf den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison gefeiert. Die Basler bezwingen den HC Thurgau in der St. Jakob-Arena mit 4:2. Überragender Mann ist Captain Brett Supinski, der mit einem Tor und drei Assists an allen vier Treffern seiner Mannschaft beteiligt ist. Elvis Schläpfer bringt Basel im ersten Drittel im Powerplay in Führung. Nach dem Thurgauer Ausgleich durch Adam Rundqvist sorgen Jakob Stukel und Marc Aeschlimann innerhalb von weniger als zwei Minuten für die entscheidende Basler Reaktion. Supinski erhöht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels auf 4:1, ehe Zachary Okabe für die Gäste noch verkürzt. Damit reagiert Basel erfolgreich auf die knappe 5:4-Penaltyniederlage zum Saisonauftakt in Bellinzona. Nach zwei Partien stehen die Basler bei vier Punkten. Thurgau wartet dagegen nach dem 0:1 nach Verlängerung gegen Visp weiterhin auf den ersten Sieg und besitzt nach zwei Spielen einen Zähler.

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Kacuri erstmals für Kosovo aufgeboten – nächster Schritt nach Nati-Wechsel

Dion Kacuri steht erstmals im Aufgebot der kosovarischen A-Nationalmannschaft. Nationaltrainer Franco Foda hat den 22-jährigen Mittelfeldspieler für die vier kommenden Partien der Nations League nominiert. Damit folgt nur wenige Tage nach Kacuris Entscheid gegen die Schweiz der nächste konkrete Schritt seiner internationalen Karriere. Kosovo tritt Ende September und Anfang Oktober gleich viermal in der Liga B der Nations League an. Zum Auftakt wartet am 24. September in Pristina die Republik Irland, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Österreich. Am 1. Oktober trifft Kosovo in Debrecen auf Israel, ehe am 4. Oktober erneut Österreich der Gegner ist. Kacuri gehört zu den neuen Namen in Fodas 27-Mann-Aufgebot. Für den Schweizer Fussball ist die Berufung besonders interessant. Kacuri durchlief mehrere Auswahlstufen des SFV und absolvierte unter anderem acht Partien für die Schweizer U21. Erst am Mittwoch hatten wir über Kacuris Entscheid für Kosovo statt für die Schweiz berichtet. Damals war seine Einladung bereits angekündigt, die definitive Kaderliste aber noch nicht veröffentlicht. Diese Bestätigung liegt nun vor.

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Zhegrova und die Schweiz: Basel und Sion waren Thema – Juventus-Zukunft bleibt offen

Edon Zhegrova hat sich mit seinem Doppelpack gegen Sassuolo eindrucksvoll zurückgemeldet – doch seine Zukunft bei Juventus Turin ist damit längst nicht geklärt. Noch Anfang September galt der 27-Jährige als Verkaufskandidat, zudem fehlt er im Europa-League-Kader der Italiener. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers war während dieser schwierigen Phase auch eine Rückkehr in die Schweiz ein Thema. Beim 2:3 gegen Sassuolo kam Zhegrova in der 60. Minute ins Spiel und erzielte in der 82. sowie in der 91. Minute beide Treffer der Turiner. In der spektakulären Schlussphase brachte Zhegrova Juventus gleich zweimal zurück, ehe der von Juve ausgeliehene Vasilije Adžić in der 94. Minute Sassuolo doch noch zum Sieg schoss. Ein starkes Spiel allein bedeutet allerdings noch nicht, dass sich Zhegrovas Stellung bei Juventus grundsätzlich verändert hat. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers wurden im Zusammenhang mit einer möglichen Schweizer Lösung auch der FC Basel und der FC Sion thematisiert. Die wahrscheinlichste Variante wäre dabei eine Abgabe auf Leihbasis gewesen. Ein definitiver Transfer hätte sich angesichts von Zhegrovas langfristigem Vertrag und der beträchtlichen Investition von Juventus für einen Schweizer Klub deutlich schwieriger gestaltet.

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Bellinzona dreht 0:2 und schlägt Basel im Penalty-Krimi

Die GDT Bellinzona Snakes sind mit einem spektakulären Sieg in die neue Swiss-League-Saison gestartet. Die Tessiner bezwangen den EHC Basel nach einem 0:2-Rückstand mit 5:4 nach Penaltyschiessen. Lenny Schenk verwandelte den entscheidenden Versuch und sicherte Bellinzona die ersten zwei Punkte der Saison 2026/27. Basel erwischte im Centro Sportivo den deutlich besseren Start. Marcell Révész traf in der 12. Minute zum 0:1, David Hamr erhöhte in der 18. Minute auf 0:2. Doch nach der ersten Pause explodierten die Snakes im Powerplay: Jacopo De Luca, William Hedlund und Ian Marchetti drehten die Partie zwischen der 23. und 26. Minute innerhalb von weniger als drei Minuten auf 3:2. Dario Kummer glich für Basel noch im zweiten Drittel zum 3:3 aus. Nach der erneuten Bellinzona-Führung durch Dean Schwenninger antwortete Gianluca Barbei in der 51. Minute mit dem 4:4. Nach einer torlosen Verlängerung musste das Penaltyschiessen entscheiden. Damit startet ausgerechnet Bellinzona, das in unserer Swiss-League-Saisonvorschau als Entwicklungsteam im Fokus stand, mit einem emotionalen Erfolg in die neue Meisterschaft.

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Schwimm-EM 2027 in Basel droht wegen Millionenloch das Aus

Die für Dezember 2027 in Basel geplante Kurzbahn-EM steht auf der Kippe. Den Organisatoren fehlen für den Grossanlass in der St. Jakobshalle noch rund zwei Millionen Franken. Bis Ende September müssen mindestens Zusagen über 1,2 Millionen Franken vorliegen – andernfalls droht die Absage. Das Gesamtbudget für die Europameisterschaften beträgt nach Angaben von Swiss-Aquatics-Präsident Ewen Cameron 7,8 Millionen Franken. Trotz intensiver Sponsorensuche ist ein beträchtlicher Teil der Finanzierung weiterhin offen. Cameron macht deutlich, dass eine abgespeckte Variante nicht infrage kommt: Die EM könne entweder im vorgesehenen Umfang durchgeführt werden oder müsse abgesagt werden. Für den Schweizer Schwimmsport wäre ein Scheitern besonders bitter. Erstmals würde die Schweiz einen Schwimm-Grossanlass dieser Grössenordnung austragen. Gleichzeitig erlebt das Land mit internationalen Aushängeschildern wie Noè Ponti und Roman Mityukov eine sportlich aussergewöhnlich erfolgreiche Phase. Ponti gehört seit Jahren zur Weltspitze auf der Kurzbahn und wäre bei einer Heim-EM eines der grossen Zugpferde.

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Unfall zwischen Schülertransport und E-Roller – beide Fahrer berufen sich auf grünes Licht

(Basel BS). Am Mittwoch, 16. September 2026, ereignete sich gegen 07.55 Uhr im Verzweigungsgebiet Margarethenstrasse/Dorenbachviadukt ein Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines E-Rollers verletzt wurde. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen.

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Basel bestätigt Gespräche mit Shaqiri und Salvi

Der FC Basel arbeitet bereits an wichtigen Personalentscheiden für die Zukunft. Technischer Direktor Andreas Herrmann bestätigt, dass der Schweizer Meister Vertragsgespräche mit Captain Xherdan Shaqiri und Torhüter Mirko Salvi führt. Einen Abschluss oder konkrete Vertragslaufzeiten hat der Klub bislang nicht bekanntgegeben. Herrmann äusserte sich im klubeigenen Podcast «ACHZÄDREYENÜNZIG» ausführlich zur aktuellen sportlichen Situation. Neben den Gesprächen mit Shaqiri und Salvi waren auch der Trainerwechsel, die Situation um Jonas Omlin, die Kaderbreite und die im Sommer nicht umgesetzten Pläne für einen zusätzlichen Linksverteidiger und Stürmer Themen. Damit gibt die sportliche Führung nach dem Ende des Transferfensters Einblick in mehrere offene Baustellen. Besonders im Fall von Shaqiri besitzt die Personalie grosse Bedeutung. Der 34-Jährige ist Captain, Identifikationsfigur und weiterhin entscheidender Leistungsträger der Basler. Beim jüngsten 4:2-Auswärtssieg des FCB in Luzern erzielte Shaqiri zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Der Klub signalisiert mit den Gesprächen nun, dass eine längerfristige Zusammenarbeit ein konkretes Thema ist.

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Basel muss gegen St. Gallen auf Sow verzichten

Der FC Basel muss im kommenden Heimspiel gegen den FC St. Gallen auf Asane Sow verzichten. Eine MRT-Untersuchung hat beim 20-jährigen Offensivspieler eine Bänderverletzung am linken Sprunggelenk ergeben. Wie lange Sow insgesamt ausfallen wird, ist noch offen – für die Partie vom Sonntag reicht es definitiv nicht. Sow zog sich die Verletzung am vergangenen Samstag im Abschlusstraining zu und fehlte deshalb bereits beim 4:2-Auswärtssieg des FCB gegen den FC Luzern. Nun steht fest, dass auch das Duell mit St. Gallen zu früh kommt. Basel spricht ausdrücklich von einem Ausfall für mindestens diese Partie und nennt noch keinen konkreten Termin für eine Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der personelle Rückschlag fällt in eine ohnehin bewegte Phase beim Schweizer Meister. Nach der Trennung von Stephan Lichtsteiner hat Interimstrainer Luigi Nocentini die Mannschaft übernommen und bei seinem ersten Meisterschaftsspiel in Luzern sofort einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen St. Gallen muss er seine Offensive nun erneut ohne Sow formieren.

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